33 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nicht mehr das was es mal war, nachdem ein Führungswechsel stattgefunden hat gibt es kein Gefühl mehr von Familie.
War mal besser, mittlerweile wird hier nur auf Profit geschaut von familiär sind wir weit entfernt.
War mal besser, mittlerweile wird alles gekürzt und gestrichen.
Ab einem gewissen Titel ist Stopp keine weiteren Möglichkeiten aufzusteigen. Leider keine wirklich gewinnbringende, externen Schulungen oder Weiterbildungen.
Passt soweit besser geht aber immer.
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Nach wie vor super - aber leider wird das durch Führungen die fehl am Platz sind bald nicht mehr so sein da jeder frustriert ist.
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Nicht greifbar. Vertrauen nicht vorhanden.
Ab und an fuchst die Systemlandschaft.
Findet sporadisch statt und hat auch mal mehr stattgefunden. Zudem werden nur positive Sachen hervor gehoben.
...
Nach wie vor sehr umfangreich.
Der Teamzusammenhalt, die Wertschätzung und das Vertrauen der Vorgesetzten – das motiviert jeden Tag
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier Abläufe, die man noch optimieren könnte
Kleine Prozessoptimierungen, sonst sehr zufrieden
Angenehme Zusammenarbeit auf Augenhöhe
wattline wird als kompetenter und vertrauenswürdiger Partner wahrgenommen – und das zu Recht
Arbeiten mit Freiraum und Vertrauen
Chancen für alle, die etwas bewegen wollen
Neben einem fairen Gehalt gibt es zusätzliche Benefits, die zeigen, dass das Unternehmen an seine Mitarbeiter denkt
Engagiert, sozial und verantwortungsvoll – wattline unterstützt regelmäßig soziale Projekte
Ein Team, das an einem Strang zieht
Man begegnet sich auf Augenhöhe – jung und alt arbeiten hier Hand in Hand
Klare Zielvorgaben und wertschätzender Umgang
Gute Ausstattung, gute Atmosphäre
Kurze Wege und direkter Austausch mit Kollegen und Führungskräften
Hier zählt der Mensch
Man kann eigene Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen
- Firmenfeiern
- Teamzusammenhalt
- herausfordernde Tätigkeit
- Arbeit im Wandel, es wird nie langweilig, weil sich immer etwas bewegt bzw. verändert
- Personalabteilung (tolle Planung von Sportkursen usw.)
wattline hat für mich als Arbeitgeber leider klar an Vertrauen verloren. Ich habe mich für die alte, moderne wattline entschieden und nicht für die neue, misstrausche wattline. Die ihren Mitarbeitern unterstellt im Homeoffice nicht genug zu leisten oder sich an den gemachten Überstunden dann zu bereichern. Sollte es das wirklich geben, muss das auf Mitarbeiterebene geklärt werden und sollte nicht Alle treffen.
- Kommunikation verbessern
- an alte 'gelebte' Werte wieder erinnern
- Vertrauen (wieder) aufbauen
- Prozesse etablieren (auf Angestelltenebende)
- Mitarbeiter mehr einbeziehen (die Führungskräfte sind alle sehr neu, es wäre manchmal schön vorab mitreden zu können als sich später mit manchen Sachen rumärgern zu müssen)
Die Athmosphäre im Team ist sehr gut. Es gibt einen tollen Zusammenhalt und Alle treffen sich auf Augenhöhe. Zwischen den Abteilungen ist es da leider oft etwas Anderes. Durch die zum Teil fehlenden Strukturen (oder vorhandenen Strukturen die nicht eingehalten werden) wird Arbeit hin- und hergeschoben was demotivierend ist. Es hat Jeder einfach Mehr als Genug zu tun.
wattline vertritt ein gutes Image. Ich finde Teile davon treffen immer noch zu! Besonders die Feiern sind toll! Leider lassen die Ereignisse der letzten Monate ein flaues Gefühl im Magen, und man fragt sich, ob nur noch vom vergangenen Image gezehrt wird als es zu leben.
In einer Zeit, in der es für Arbeitgeber schwierig ist gute Mitarbeiter zu bekommen und zu halten, muss ich ironischerweise sagen: Die Work-Life-Balance verschlechtert sich zunehmend! Deshalb auch die Überschrift 'Fortschritt durch Rückschritt'. wattline ist wohl der erste Arbeitgeber, der die Work-Life-Balance für seine Mitarbeiter immer weiter verschlechtert/einschränkt. Es hat mit der spontan durch-gedrückten Reduzierung des HomeOffices begonnen. Nun wurde uns mitgeteilt, dass es nochmal eine gravierende Reduzierung hätte geben sollen (die sicher früher oder später auch kommt) und, dass es ab sofort auch neue Einschränkungen beim Überstundenabbau geben wird. Ich finde es schade, dass ein Arbeitgeber der in der Region als 'modern' gilt nun zunehmend konservativ wird und frage mich ob das Zukunft haben kann?
Und hier noch ein Tipp an alle neuen Kolleg/innen (so traurig er auch ist): lasst euch nicht von den Aussagen in Bewerbungsgesprächen überzeugen, lasst es euch schriftlich geben!
Es wird wohl bald eine bessere Übersicht geben wie man Karriere machen kann. Weiterbildung wird meines Wissens nicht aktiv gefördert. Das ist schade, denn das wäre ein tolles Alleinstellungsmerkmal als Arbeitgeber.
Das Gehalt ist durchschnittlich gut. Für die kommenden 3 Jahre gibt es 0.5 Monatsgehälter Bonus. Das finde ich super und freut mich! Schade, dass es nur eine 'Hintertür-Lösung' ist und kein für die Zukunft immer planbarer Gehaltsbestandteil.
Ich wüsste Nichts von Aktionen zu Umwelt oder Sozialem.
Im Team sehr gut! Teamübergreifend ausbaufähig.
Es gibt keine älteren Kollegen. Der Altersdurchschnitt liegt gefühlt bei Mitte 30. Wenige Ausnahmen sind vll Ü50. wattline hatte auch erst in den letzen Jahren einen gravierenden Anstieg an Mitarbeitenden, und deshalb sehr wenige langjährige Kolleg/innen.
Die Kommunikation ist offen und gut. Manchmal würde ich mir eine bessere Erreichbarkeit der Teamleitung wünschen.
Es gibt Desksharing. Niemand hat mehr seinen eigenen Platz, Jeder bucht sich über ein Buchungsportal seinen Sitzplatz. Das finde ich ok! Die Büros sind normal gut ausgestattet. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische. Es fehlt im Sommer leider an Kühlung. Hier hat es im Büro dann gut und gerne über 30 Grad Celsius. Die Ausstattung für Zuhause ist gleich zum Büro. Die Geräte sind neu und modern.
Wie in vielen anderen Kommentaren bereits zu lesen, hapert es an der internen Kommunikation. Es wurden nun aber regelmäßige Betriebsversammlungen angekündigt, was das Thema verbessern sollen.
Zur Veranschaulichung wie die Kommunikation zum Teil bei wattline abläuft: Mitte Dezember 24 kündigt unser langjähriger Geschäftsführer an, dass er bereits im Januar 25 zurück treten wird (ohne Nachfolger), es aber für uns Mitarbeiter keine Änderungen geben wird. Kurze Zeit (also Stunden) später werden die Mitarbeiter über eine einschneidende Änderung des HomeOffices (Verschlechterung) informiert. Da fragt man sich wo man hin gekommen ist...
Ich denke, dass wattline hier im Strom schwimmt. Leider sind in den höheren Führungsebenen (also bereits ab der Teamleiter Ebende aufwärts) sehr wenige Frauen repräsentiert. Gibt es dann Gleichberechtigung?
wattline stellt hohe Ansprüche an die Arbeit seiner Mitarbeitenden. Ich mag diese Herausforderungen aber sehr und bin sehr glücklich mit meinem Aufgabenbereich.
Du-Kultur, offene Kommunikation & natürlich die legendären Party´s
Ich kann nichts Schlechtes benennen
Urlaubs- & Weihnachtsgeld war immer ein Vorschlag, welcher neulich erst umgesetzt wurde. Nochmal Danke dafür!
Klares Miteinander, kein Gegeneinander
Gleitzeit und Benefits machen es möglich
Weiterbildung und gewissen Maße möglich
Völlig zufriedenstellend
Absolut top!!!
Auch hier gibt es keine Ausnahmen
Tadellos
Es fehlt an nichts
Offene Kommunikation
Alle werden gleich behandelt
- mitreißende, extravagante, großzügige, bunte Events: Die Firmenevents sind perfekt und auf höchstem Niveau. Für jeden war bisher immer was dabei und jeder war begeistert!
- Inspirierender Kickoff: Der Kickoff 2025 war perfekt organisiert und ein echtes Highlight. Sehr gut war hier die Kommunikation vor Ort (Tagung)!
- Organisation der Events.
- Starker Kolleg*innen-Zusammenhalt: Das Team arbeitet eng zusammen und unterstützt sich gegenseitig.
- Kultur der Wertschätzung: Jeder Mitarbeitende wird respektvoll behandelt und anerkannt.
- Attraktive Benefits: z. B. Sabbatical, Gutscheinkarte, Massagen, Gleitzeit, Freitagmittag frei, freie Urlaubseinteilung, Geschenk, Obstkorb.
- Motivierendes Arbeitsumfeld: Die inspirierenden Events und der Zusammenhalt fördern die Motivation.
- Positive Arbeitsatmosphäre: Ein respektvolles und kollegiales Umfeld prägt den Alltag. Es wird viel gelacht.
- Engagierte, hilfsbereite, motivierte und fleißige Kolleg*innen: Hier wird voller Einsatz gezeigt.
Ausbaufähig sind:
- interne Kommunikation (von der Geschäftsleitung zu den Mitarbeiter*innen): sehr unregelmäßig, oft nur negative Nachrichten, zu selten, wenig transparent.
- unzureichende Einbeziehung der Mitarbeiter*innen
- intransparente, wenig sinnvolle und kurzfristige Änderungen.
- Bürogebäude und Plätze und Parkplätze.
- neue Home Office Regelung (ohne Ankündigung und ohne Gründe wurde Home Office stark eingeschränkt)
- Geheimtuerei und fehlende Transparenz.
- Prozesse, Kommunikation abteilungsübergreifend und Automatisierungen.
- mehr Flexibilität bei Home Office, mehr Home Office Tage
- Einzelzimmer bei Events
- klare, authentische, ehrliche, transparente, regelmäßige Kommunikation
- Informationen aus erster Hand
- auf Mitarbeiter*innen mehr eingehen
- Mitarbeiter*innen mehr einbeziehen
- früher und ehrlicher kommunizieren
- häufigere Versammlungen mit Updates für AllCompany
- mehr Mitarbeiter*innen-Umfragen (freie Felder, anonym)
- moderne Büros
- ruhigere Büros
- mehr Parkplätze
- mehr Meetingräume
- Hund im Büro erlaubt
- Werte noch mehr im Alltag erlebbar machen (bei Events sind sie seeehr stark!)
Das Arbeitsklima ist insgesamt positiv, vor allem dank der großartigen Kolleg*innen, deren Engagement und Teamgeist das Miteinander prägen. Das Vertrauen untereinander ist stark und zeigt sich in einer hervorragenden Zusammenarbeit. Die gegenseitige Unterstützung und Hilfsbereitschaft machen das kollegiale Miteinander besonders wertvoll.
Das Vertrauen in das Management kann noch wachsen, doch es wird bereits aktiv daran gearbeitet. Es ist jetzt spürbar, dass Kritik ernst genommen wird und Veränderungen angestoßen wurden. Die letzten Tage wurde hierzu sehr offen und transparent kommuniziert, was wir uns schon lange wünschen (auch im Alltag - nicht nur bei Veranstaltungen). Es ist schön zu sehen, dass hier Optimierungen angezielt werden.
Nach einer Phase der Unsicherheit (Veränderungen, Reduzierung Home Office, Umstrukturierungen etc.) und "Geheimtuerei" ist die Stimmung nach der Klarheit nun wieder deutlich besser. Das zeigt, wie wichtig Transparenz ist und welchen positiven Einfluss sie darauf hat.
Das Unternehmensimage als Arbeitgeber und als Einkaufsgemeinschaft ist grundsätzlich gut, könnte jedoch durch regelmäßige Aktionen und eine bessere Kommunikation, sowohl intern als auch extern, weiter aufgewertet werden. Mehr Transparenz in der Kommunikation würde das Vertrauen stärken und das Image noch positiver gestalten. Hier sind viele Chancen vorhanden.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist gut. Besonders die Angebote und die Massagen sind klasse und zeigen, dass das Wohlbefinden der Mitarbeitenden ernst ist. Hier wäre eine bessere Kommunikation der Details gut. Das geht teilweise unter.
Zwar gibt es viele Überstunden und eine hohe Arbeitsbelastung, aber man bekommt auch was zurück. Die Gleitzeit bietet eine tolle Flexibilität, und die 30 Urlaubstage sowie das Sabbatical-Monat sind echte Pluspunkte. Auch die Möglichkeit, den Urlaub in Absprache weitgehend frei zu wählen, schätze ich.
Mein absolutes Highlight ist der freie Freitagmittag - das ist genial und ein echter Mehrwert.
Wieder mehr Homeoffice wäre mein großer Wunsch und eine sehr große Erleichterung für mich. Mehr Home Office würde die Flexibilität für alle Kolleg*innen deutlich erhöhen und das Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben weiter verbessern. Es würde auch helfen, Pendelzeiten zu sparen und die Büroräume in der Firma ruhiger zu gestalten, was sowohl für die Produktivität als auch für das persönliche Wohlbefinden von Vorteil wäre.
Die Karrieremöglichkeiten wurden beim Kickoff detailliert vorgestellt, was ich als wichtigen ersten Step empfinde. Es ist gut, dass dies endlich einmal klar und transparent erklärt wurde, denn vorher wussten Viele nicht, welche Chancen es gibt. Die Abteilungs- und Teamseinblicke sind sehr gewinnbringend. Es könnte mehr Schulungen und Fortbildungen zu anderen Themen geben.
Das Gehalt ist im Allgemeinen durchschnittlich. Vor einigen Jahren hat es eine Angleichung gegeben - seither ist es fairer. Für die Arbeit, die man leistet, könnte noch mehr angeboten werden - es gibt definitive Luft nach oben und ist auch noch nicht immer nachvollziehbar. Die Auszahlung ist immer Mitte des Folgemonats, das muss man wissen.
Führungskräfte verdienen nicht schlecht.
2024 gab es eine Prämie von 1.000 Euro und eine Gutscheinkarte (300 Euro), was sehr positiv war.
2025 wurde ein Zuschuss in Form eines 0,5xMonatsgehalts verkündet (Auszahlung zu Weihnachten).
Die Veranstaltungen sind sehr großzügig was einiges ausgleicht.
Hier würden sich Viele Einzelzimmer wünschen.
In dem Bereich könnte noch mehr getan werden. Das Bewusstsein ist bei Vielen vorhanden. Früher wurde in diese Richtung investiert, aber aktuell hört man so gut wie nichts darüber. Ich wünsche mir, dass hier dringend wieder mehr Engagement gezeigt wird und das Thema angegangen wird, auch als Vorreiter für andere Firmen.
Der Zusammenhalt im Team ist einfach großartig und absolut einzigartig! Vom ersten Tag an wird man herzlich aufgenommen und fühlt sich sofort willkommen. So ging es mir noch bei keiner anderen Firma. Die Kolleg*innen sind unglaublich unterstützend, hilfsbereit und offen - egal ob man neu ist oder schon lange dabei.
Das Miteinander ist nicht nur professionell, sondern auch menschlich außergewöhnlich stark. Hier zieht wirklich jeder mit jedem an einen Strang, und genau das macht die Zusammenarbeit so besonders. Man merkt, dass es nicht nur um Arbeit geht, sondern auch um echtes Teamgefühl. Man ist immer mit dabei - egal ob im Büro, an der Bar, beim Frühstück, in der Kantine, bei der Ralley, im Bus oder auf der Tanzfläche bei Veranstaltungen.
Besser könnte es nicht sein - ein perfektes, wertschätzendes und unschlagbares Team! Danke an diesen bunten Haufen!
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen ist gut. Ihre Erfahrungen und ihr Wissen sind wertvoll, und oft könnten sie noch mehr in Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Es wäre schön, wenn ihre Perspektiven noch stärker genutzt und ihre Beiträge mehr berücksichtigt würden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist überwiegend positiv und wertschätzend. Sie zeigen Interesse an den Kolleg*innen und nehmen sich Zeit, um die Menschen kennenzulernen (Jahresgespräch, Teamevents, Meetings etc.). In stressigen Zeiten ist der Druck und die Belastung von den Vorgesetzten oft zu groß, was die Atmosphäre belastet. Die Ziele und Anforderungen sind sehr hoch gesteckt, das kenne ich von keinem Unternehmen. Die Mitarbeiter*innen könnten bei Entscheidungen mehr einbezogen und mitgenommen werden. Die Informationen erfolgen hier häufig zu spät und unregelmäßig. Hier wäre mehr Transparenz wünschenswert. Insgesamt ist das Verhältnis von Respekt, Wertschätzung, Hilfsbereitschaft und einer guten Zusammenarbeit geprägt, die Kommunikation ist ausbaufähig.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die technische Ausstattung ist gut und trägt zu einer ordentlichen Arbeitsweise bei. Allerdings sind die Büros oft sehr laut und überfüllt, was den Geräuschpegel erhöht und die Konzentration beeinträchtigt. Ansonsten ist die Ausstattung sehr gut. Es wäre von Vorteil, wenn mehr Meetingräume zur Verfügung stünden, um eine bessere Nutzung der Arbeitsflächen zu ermöglichen. Auch mehr Parkplätze wären klasse.
Die interne und externe Kommunikation im Unternehmen ist hier leider schon immer eine kleine Schwachstelle und hat noch Luft nach oben, aber es gibt positive Ansätze. Beim Kickoff wurde sehr transparent, vorbildlich und klar kommuniziert.
Damit diese positive Wirkung erhalten bleibt, sollte auch im Alltag mehr und regelmäßiger kommuniziert werden - nicht nur einmal im Jahr beim Kickoff. Unternehmensinformationen sollten kontinuierlich weitergegeben werden, damit alle auf dem aktuellen Stand sind. Es ist enttäuschend, wenn man von externen Personen Neuigkeiten über das Unternehmen erfährt und diese erst Monate später beim Kickoff offiziell kommuniziert werden. Das zeigt, dass die Kommunikation optimiert werden muss.
Die letzten Tage haben gezeigt, dass Kritik ernst genommen wird und Veränderungen angestoßen wurden.
wattline fördert eine gleichberechtigte Arbeitsumgebung, in der alle Kolleg*innen unabhängig von Hintergrund gleich behandelt werden. Es ist eine bunte Mischung aus verschiedenen Persönlichkeiten, und jeder wird respektiert und wertgeschätzt.
Die Aufgaben im Büro sind spannend und bieten jeden Tag neue Herausforderungen. Langeweile kommt nicht auf, da immer etwas zu tun ist und man ständig gefordert wird. Es gibt immer neue Themen und Entwicklungen, die die Arbeit abwechslungsreich und interessant machen. Auch durch Projekte mit Kolleg*innen wird es noch spannender.
Bei wattline herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima unter den Mitarbeitenden - aber auch die Führungskräfte treten als Mannschaft auf und stehen hinter ihrer Mannschaft. Nicht selten entwickeln sich auch Freundschaften im Kollegium.
Die Mitarbeitenden sind insg. sehr stolz auf ihre Firma. Das zeigt das Verhalten auf den vielen Firmenveranstaltungen, die immer groß gefeiert werden. :-)
Die Work-Life-Balance ist absolut gegeben. Fast 50% der Arbeitszeit kann mobil von Zuhause bzw. sogar europaweit erfolgen. (Logischerweise mit gewissen "Spielregeln") Wenn Arzttermine oder dringende private Ereignisse in die Arbeitszeit fallen, wird immer eine für beide Seiten gute Lösung gefunden - die Führungskräfte und wattline insgesamt sind hier großzügig.
Es gibt regelmäßige interne Weiterbildungsangebote, ohne Mitarbeitende klassisch "auf Seminar zu schicken". Letzteres kommt natürlich auch vor.
Das Gehaltsniveau hat sich im Verlauf der Jahre deutlich gebessert und wattline ist nun vorn mit dabei. Die Sozialleistungen sind umfangreich und gehen über das Übliche bei anderen Unternehmen hinaus.
Das soziale Engagement von wattline empfinde ich als vorbildlich - von Spendenaktionen oder Förderung lokaler Initiativen ist alles dabei. Auch die Mitarbeitenden haben in Sammelaktionen Hilfsmittel für die Menschen in der Ukraine gesammelt.
Die Kollegen halten enorm zusammen und unterstützen sich gegenseitig, was die Arbeit auf ein sehr vertrauensvolles Niveau bringt. Wie überall gibt es auch mal Ausnahmen. Im Großen und Ganzen ziehen jedoch alle an einem Strang, wenn es drauf ankommt. Wir sind eben ein bunter Haufen. :-)
Es werden sowohl junge als auch ältere Mitarbeitende eingestellt und dauerhaft beschäftigt. Ich empfinde hier keinen Unterschied - jeder darf seine Erfahrungen mitbringen und/oder bei wattline neu sammeln.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist auch hier im Großen und ganzen gut. Sicherlich wünschen sich Mitarbeitende gern viele Informationen proaktiv - aber man kann ja auch mal selbst fragen. :-) Die Mitarbeitenden werden oft nach ihren Ideen ihrer Meinung gefragt. Dass dabei nicht jede Entscheidung so ausfällt, wie erhofft, ist selbstverständlich.
Natürlich gibt es sportliche Ziele, die es zu erreichen gilt - und das ist wahrlich nicht immer einfach. Aber wir sind auch zum Arbeiten hier und die Führungskräfte geben viel Spielraum und Möglichkeiten, diese Ziele zu erreichen. (Neue Ansätze, mal etwas ausprobieren, Ausstattung, Budget etc.)
Die technische Ausstattung ist auf hohem Niveau. Egal ob Notebook, 2 Bildschirme oder Curved, normaler oder höhenverstellbarer Tisch - alles da. :-) Die Raumsituation ist für ein Büro entsprechend gut geeignet.
Grundsätzlich funktioniert die Kommunikation nach "oben" als auch nach "unten". Sicher geht auch mal etwas unter oder Entscheidungen könnten schneller kommuniziert werden. Aber bevor ich mich an einzelnen Ereignissen aufhalte, betrachte ich im Ganzen eine zügige und transparente Kommunikation.
Für mein Empfinden ist Gleichberechtigung absolut gegeben.
Das Aufgabenspektrum ist umfangreich und es kommen auch immer neue Themen hinzu. Die Arbeit bleibt selten über einen langen Zeitraum monoton. Mit meinem Einsatz kann ich durchaus Impulse setzen und mitgestalten. Aus meiner Sicht gibt es keine gravierende Unterschiede in der Arbeitsbelastung unter den Mitarbeitenden.
Meine Teamleitung, macht einen guten Job.
Kollegen sind sehr jung und haben die gleichen Interessen.
Die Fa. Wattline wirbt mit Flexibilität. Aufgrund dessen, habe ich diese Job angenommen.
Aufeinmal wurden die Home Office Tage gekürzt, und es wird einem jetzt vorgeschrieben, dass nur noch 2 Tage in der Woche möglich sind.
Aufgrund der Platzsituation und privaten Angelegenheiten gestaltet sich dies etwas schwierig und die Flexibilität wird einem hierdurch komplett genommen.
Wieder zu den alten Werten zurückkehren, dass hier auch auf den Mitarbeiter geachtet wird.
Derzeit ist die Stimmung sehr schlecht zwischen den einzelnen Abteilungen.
Liegt vermutlich an der Überlastung der Mitarbeiter.
Es wird immer mehr abverlangt.
Die Veranstaltungen die aufgezogen werden sind super.
Jedoch habe ich das Gefühl, dass dadurch hier nur das Bild nach aussen klasse dargestellt werden soll.
Anfangs war die Work-Life-Balance super!
Aber durch die Tatsache, dass Home Office jetzt nicht mehr Flexibel zu gestalten ist, kann ich leider hier von keiner Work-Life-Balance sprechen
Ist möglich, hier wird direkt aber nichts angeboten.
Gehalt in Ordnung.
Leider kein Weihnachts und Urlaubsgeld, was in der heutigen Zeit sogut wie bei den meisten Betrieben gezahlt wird
Der Kollegenzusammenhalt war anfangs ernorm stark.
Dieser hat leider mittlerweile etwas abgenommen, aufgrund dessen, das keine Zeit mehr dafür ist, und jeder eigentlich derzeit unzufrieden ist.
Es werden junge und alte Kollegen gleich behandelt
Leider sehr ins Negative gewandelt…
Das einzige sind die Teamleitungen die sich vor die Angestellten stellen..
Bürogebäude viel zu klein..
Wenn man Pech hat, kann man wieder nach Hause fahren wenn man keinen Platz bekommt
Es kommt einem so vor als würden nur noch die Zahlen zählen. Die Mitarbeiter geben Ihr bestes, aber anstatt Lob, werden einem Vorteile gestrichen
Anfangs fand eine gute Kommunikation statt
Diese nimmt stetig ab.
Das die Mobilen Arbeitstage gekürzt werden, war eine Aktion von heute auf morgen, ohne vorher darüber nachgedacht zu haben, dass einige Mitarbeiter den Job aufgrund der Flexibilität angenommen haben.
Gleichberechtigung ist gegeben
Ganz normale Bürotätigkeiten
-Die Teamleitungen die jederzeit ein offenes Ohr für uns Mitarbeiter haben und sich immer schützend vor uns stellen.
-Kürzung/Änderung der HO-Tage/Regelung ohne Vorankündigung
-Das Verhalten bestimmter Vorgesetzter
-Keine Ehrlichkeit und Kommunikation
-Dass der Mitarbeiter nur noch wenig bis gar nichts mehr Wert ist
-Die Selbstinszenierung um den Schein eines Top Arbeitgebers nach außen um jeden Preis aufrechtzuerhalten obwohl es hinter den Kulissen ganz anders aussieht
-Geht wieder zurück zu euren Wurzeln, ihr wart doch mal wirklich ein Top Arbeitgeber, sprich ihr könnt das doch
-Setzt wieder mehr auf Ehrlichkeit
-Setzt wieder mehr auf eure Mitarbeiter, gebt ihnen wieder das Gefühl etwas Wert zu sein, seid für die Anliegen und Probleme eurer Mitarbeiter da
-Schafft diese dämliche neue HO Regelung wieder ab, damit die dadurch verlorene Flexibilität wieder gegeben ist
In den letzten Wochen und Monaten hat sich das Arbeitsklima massiv verschlechtert. Der Druck auf die Mitarbeiter wird immer größer, während die Geschäftsleitung zunehmend versucht, ihre ideologischen und teils veralteten Vorstellungen durchzusetzen. Das Gefühl, als Mitarbeiter wertgeschätzt zu werden, existiert praktisch nicht mehr. Viele gehen mittlerweile mit einem unguten Gefühl zur Arbeit. Zudem ist die Stimmung in den Abteilungen mittlerweile nur noch unterdurchschnittlich.
Früher dachte ich so "wow" was die wattline alles für ihre Mitarbeiter organisiert und springen lässt. Opulente Veranstaltungen, Geschenke zum Geburtstag usw. Mittlerweile jedoch, muss ich sagen, dass es nur noch eine reine Selbstinszenierung ist um den Schein einer "heilen Welt" nach außen Aufrecht zu erhalten, denn hinter den Kulissen ist das ganze nur noch heiße Luft und im Alltag bleibt nur noch wenig davon übrig.
Die Balance ist nicht mehr gegeben. Besonders negativ war, dass das Homeoffice ohne Vorankündigung und ohne Rücksprache mit den Mitarbeitern stark eingeschränkt wurde. Das hat uns allen jegliche Flexibilität genommen, die zuvor einer der Pluspunkte war.
Ist mit Sicherheit möglich, wird aber nicht wirklich angeboten
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu den stetig wachsenden Aufgaben und dem steigenden Druck. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, was in der Branche mittlerweile ein Standard sein sollte.
Ich sag mal so, in unseren E-Mail Signaturen gibt es nicht mal den Satz "Bitte denken Sie an die Umwelt bevor Sie diese E-Mail ausdrucken". Sofern wird das Thema jetzt nicht wirklich aufgegriffen.
Der Kollegenzusammenhalt hat stark gelitten. Viele sind demotiviert und es fehlt einfach eine klare Linie von oben. Die Teamleiter und Abteilungsleiter versuchen zwar alles um die Stimmung noch irgendwie im "grünen" Bereich zuhalten, aber auf Grund der Tatsache, dass der Druck immer größer wird merkt man einfach, dass der Zusammenhalt langsam schwindet.
Hier wird zumindest nicht zwischen Jung und Alt unterschieden. Sofern kann man schon sagen dass der Umgang mit älteren Kollegen passt.
Das Verhalten der Vorgesetzen insbesondere der Geschäftsleitung hat sich stark verschlechtert. Es entsteht der Eindruck, dass Profit und Zahlen wichtiger sind als die Anliegen und Probleme der einzelnen Mitarbeiter. Der Mensch scheint nichts mehr wert zu sein. Wenn wir unsere Teamleiter nicht mehr hätten, hätte vermutlich schon ein Großteil der Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Das Bürogebäude (wenn man es so nennen will) ist für die Anzahl der Mitarbeiter völlig unzureichend. Es herrscht Platzmangel, die Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz sind nicht mehr gegeben.
Die Geschäftsführung hat ihre früheren Werte, die einst ein großer Pluspunkt für viele Mitarbeiter waren, vollständig über Bord geworfen. Stattdessen herrscht eine Atmosphäre von Misstrauen. Mitarbeiter fühlen sich teilweise betrogen und es gibt keinerlei transparente Kommunikation mehr mit der Belegschaft.
Der Punkt Gleichberechtigung ist jetzt so eine Sache. Einerseits ist sie schon irgendwie vorhanden, andererseits aber auch nicht. Z.B. bei bestimmten Personengruppen wie Müttern und jungen Mitarbeitern.
Aufgaben sind schon irgendwie i.O.
Alles außer die Regelung mit der mobilen Arbeit ab 01.01.2025
Nur die Regelung mit der mobilen Arbeit ab 01.01.2025
mobile Arbeitsregelung ab 01.01.2025 wieder zurücknehmen ;)
Hund im Büro erlaubt
Mitarbeiterbeteiligung (wird teilweise gemacht)
Im Team, perfekt. / Zwischen den Teams/Abteilungen auch sehr gut
Grundsätzlich wird mobiles Arbeiten angeboten, leider wird das für die breite Maße der Mitarbeiter für den 01.01.2025 sowohl reduziert, als auch unflexibler gestaltet. (Ich und mit Sicherheit gute 80% der MA, wenn nicht sogar noch mehr sind davon natürlich nicht begeistert und wir würden uns sehr freuen, wenn diese Änderungen wieder zurückgenommen werden)
Kann nur aus meiner Sicht sprechen, das Gehalt ist gut und man hat es auch selbst in der Hand in welche Richtung es gehen soll. (Mehr geht immer, dw. 4* und keine 5*)
Top
Auch in schweren Zeiten(Arbeitspensum immens) ist der Zusammenhalt gegeben, insbesondere in meinem Team.
5* da gibt es nichts zu ergänzen
Die Vorgesetzten sind stand Heute (20.12.24) allesamt TOP
Top
Kommunikation an sich ist gut, durch die Größe bzw. die MA-Anzahl aber durchaus ab und an schwierig
5* da gibt es nichts zu ergänzen
Ich kann natürlich nicht für jede Tätigkeit und jede Position sprechen, aber von unserem Team/Abteilung sind die Tätigkeiten sehr breit und auch tief aufgestellt.
Die Teamleiterinnen und Teamleiter sind großartig. Sie zeigen echtes Interesse an ihren Mitarbeitenden und setzen sich für die Anliegen jedes Einzelnen ein. Leider stoßen auch sie bei der Führungskraft auf taube Ohren.
Versprechungen werden nicht eingehalten.
Entscheidungen, die ihrer Ideologie entsprechen, werden getroffen.
Der Mensch ist nach außen was wert - innen, ist es eine ganz andere Welt.
Kürzungen der Home-Office-Tage schränkt einen enorm in der Flexibiltät ein.
Kehrt zum Familienbetrieb zurück und überdenkt die Führungsstrukturen! Die Wattline ist nicht mehr das Unternehmen, das sie einmal war. Natürlich ist es wichtig, dass ein Unternehmen profitabel ist, aber dabei darf der Mensch nicht auf der Strecke bleiben. Der Begriff Work-Life-Balance muss ernst genommen werden – und zwar nicht nur auf dem Papier. Behaltet die Flexibilität bei, mit der die wattline wirbt. Haltet die Versprechen ein, die im Vorstellungsgespräch oder bei der Einstellung gemacht wurden.
Durch die kürzlich getroffene Entscheidung der neuen Home-Office-Tage hat sich der Arbeitgeber ins Aus geschossen. Ohne Vorwarnung und ohne jegliche Begründung wurden einige Home-Office-Tage gestrichen. Diese Nachricht, zusammen mit einer weiteren schlechten Nachricht am gleichen Tag, hat uns die Weihnachtstage vermiest. Es scheint, als hätte sich jemand sehr intensiv und lange mit dieser Entscheidung auseinandergesetzt.
Image nach außen ist gut, aber der Schein trügt. Es werden Events aufgesetzt, um zu zeigen, wie toll man ist. Im Alltag ist das alles vergessen.
Durch die Änderungen der Home-Office-Tage ist die vorherige Flexibilität nicht mehr im gleichen Umfang gegeben. Die neuen Führungskräfte tragen nicht zur Förderung der Work-Life-Balance bei – ganz im Gegenteil. Die Flexibilität, für die Wattline einst so bekannt war, ist inzwischen verschwunden.
Es gibt nur wenige Titel, die jedoch oft nicht eindeutig definiert sind. Sobald jemand einen solchen Titel trägt, wird er als Vorwand genutzt, um noch mehr Aufgaben auf diese Person abzuwälzen. Der Titel wird dabei praktisch zum 'Totschlag-Argument' der Führungskräfte.
Die wattline bietet alles an, was auch andere Arbeitgeber anbieten.
Ellenbogengesellschaft. Angefeuert durch die schlechte Führung. Die Teamleiter versuchen ihr bestmöglichstes um die Teams zusammen zu halten. Sehr lobenswert! Zwei Sterne, wegen den Teamleiterinnen und Teamleiter!
Die wattline macht im Alter oder Geschlecht keinen Unterschied.
Abgesehen von den Teamleitern ist das Verhalten der Führungskräfte insgesamt sehr enttäuschend. Die neuen Führungskräfte, die in diesem Jahr gekommen sind, scheinen ausschließlich auf Profit aus zu sein. Der Mensch spielt keine Rolle, auch wenn in jedem Gespräch etwas anderes behauptet wird – es bleibt alles nur oberflächlich.
Jede Anmerkung wird einfach abgetan und mit standardisierten Antworten abgespeist, als ob sie von einer KI stammen würden! Menschlichkeit ist dabei völlig abwesend.
Versprechen, die im Vorstellungsgespräch oder bei der Einstellung gemacht wurden, werden ohne jegliche Erklärung einfach gestrichen.
Durch die Streichung einiger Home-Office-Tage ist der Kampf um den Büroplatz noch schlimmer geworden. Zu wenig Platz für zu viele Kollegen und Kolleginnen. Eine Lösung gibt es nicht. Gleichzeitig ist es jedoch nicht erlaubt, die festgelegten Home-Office-Tage zu überschreiten – ein offensichtlicher Widerspruch.
Die Kommunikation der Teamleitung ist gut, jedoch ist die Kommunikation der Abteilungsleitung katastrophal. Es herrscht ständig Wechsel, mal so, mal so. Man bekommt den Eindruck, dass Entscheidungen nach dem Zufallsprinzip getroffen werden.
Alle werden gleich behandelt.
Job/Aufgaben, wie jeder andere Bürojob auch ...
So verdient kununu Geld.