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Bewertung

Toxische Führungskultur - Wertschätzung und Menschlichkeit fehlen

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Wavemaker GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider ist hier vieles im Argen. Aber das Verhalten einiger Führungskräfte ist menschlich enttäuschend und hat Spuren hinterlassen.

Verbesserungsvorschläge

Es muss dringend etwas an der toxischen Führungskultur getan werden, es liegt in der Verantwortung derer ein psychisch gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich MA wertgeschätzt und gefördert fühlen. Hohe Fluktuation und hoher Krankenstand spiegeln das wieder. In modernen nicht- produzierenden Unternehmen, sollten die Mitarbeiter höchste Priorität haben und eine solche Kultur keinen Platz haben.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war von Misstrauen, Angst Fehler zu machen und Resignation geprägt.

Kommunikation

Fehlende Transparenz, kein Lob nur Kritik, aber wenig konstruktiv oder lösungsorientiert.

Kollegenzusammenhalt

Einige Kollegen waren unterstützend, aber die allgemeine Stimmung ließ keinen Raum für echten Zusammenhalt oder Vertrauen.

Work-Life-Balance

Potenziell möglich, aber durch das psychisch belastende Umfeld sehr erschwert.

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell und empathielos. Führungskräfte reden teilweise schlecht hinter dem Rücken oder machen sich lustig über MA (bekommt man aber mit), unklare Erwartungshaltung, Fehler standen im Fokus, keinerlei Wertschätzung.

Interessante Aufgaben

Einige Aufgaben waren spannend und interessant.

Gleichberechtigung

Mitarbeiter wurden nicht immer gleich behandelt, auch hier unprofessionelle Vorgehensweisen.

Arbeitsbedingungen

Technisch ok.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vor allem sozial noch viel zu tun

Gehalt/Benefits

normal für die Branche, aber zu wenig für das Umfeld

Image

hohe Fluktuation wird auch im Markt gesehen

Karriere/Weiterbildung

MA wurden schnell in Schubladen gesteckt. Keine Chance auf Weiterentwicklung oder faire Beurteilung, wenn man einmal in einer "negativen" Schublade steckt. Im Gegenteil: Es wird einem vorgeschlagen den Job zu wechseln, weil man nichts anbieten kann.

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