24 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die offene Kultur
- Das sich die Geschäftsführung auch anonymen Fragen stellt und erörtert
- Das man immer ein offenes Ohr bekommt
- Die netten Kollegen
- Beförderungen sollten transparenter gemacht werden. Leistungen sollten gleich bewertet werden.
- Von der Geschäftsführung sollte durchgesetzt werden, dass die neue Überstundenregelung auch eingehalten wird und nicht nur vereinzelte Teams die Möglichkeit dazu haben und andere auf der Strecke bleiben
- Generell sollte es kein Anerkennungsmerkmal sein, dass man bis spät Abends vorm Rechner sitzt
- Gehalt muss erhöht werden, sonst hört die hohe Fluktuation nie auf
Generell eine gute Arbeitsatmosphäre, aber dadurch, dass alle konseqent gestresst sind, kommt es auch öfter zu Reibereien.
Seit Ende 2021 wieder sehr gut, weil auch viele (auch große) Pitches gewonnen wurden. Davor eher mäßig.
Es gibt ein neues Arbeitszeitmodell, indem man seine Überstunden abbauen kann. Das ist sehr gut. Allerdings wird man von seinen Vorgesetzten (Account Director und höher) oft komisch angeguckt, wenn man dann wirklich die Überstunden abbauen möchte. Man bekommt quasi immer ein schlechtes Gewissen gemacht. Und Überstunden werden eigentlich vorausgesetzt, da auch das Personal an allen Ecken fehlt.
Wenn man sich anstrengt, wird man gefördert. Es kommt aber immer auch auf den Vorgesetzten an. Da gitb es ein starkes Gefälle, was leider schade ist, da nicht jeder dieselben Grundvoraussetzungen hat, wenn man z.B. für eine Beförderung vorgeschlagen wird.
Für die Leistung, die erwartet wird und für die Überstunden, die erwartet werden, ist das Gehalt zu niedrig.
Nicht wirklich existent.
Teamübergreifend kaum bis non-existent. Meistens kommt dann die Info: selber zu bis oben hin.
Innerhalb eines Teams meistens sehr gut. Aber auch hier kommt es darauf an, ob man z.B. im Planungsteam ist oder im Accountmanagement.
Es gibt keinen Unterschied zwischen jung und alt.
Meistens gut, aber durch den Stress bekommt man auch gerne mal was ab, was eventuell woanders platziert werden sollte.
Hardware (Laptop) und Software Probleme stehen an der Tagesordnung. Ständig ist die Kamera kaputt, Teams stürzt ab, Updates verursachen Probleme beim arbeiten, Outlook arbeitet nicht richtig etc. und es dauert immer mindestens 1-2 Werktage, bis sich jemand um das Problem kümmert. Da die Firma auch kurz vor dem Umzug steht, werden die aktuellen Arbeitsplätze eher stiefmütterlich behandelt.
Zu den Kollegen gut, zu den Vorgesetzten manchmal etwas schwierig, da diese gefühlt nie erreichbar sind. Manchmal muss man Stunden auf eine Antwort warten, obwohl mehrfach betont wird, dass es dringend ist.
Guckt man in die Reihen der Managing Partner und höher kann man nicht mehr von Gleichberechtigung sprechen. Auch wenn das Diversity Thema im Jahr 2020 angestoßen wurde (viel zu spät, aber nun gut), sieht man nicht wirklich eine Veränderung. Es werden immer nur Männer in die hohen Positionen befördert.
Viele Sachen sind gleich und wiederholen sich sehr stark. Manchmal gibt es aber neue spannende Themen, in die man sich dann reinfuchsen kann.
Keine richtige Einarbeitung von Beginn an. Man muss sich um alles selbst kümmern, auch wenn Software oder Hardware nicht richtig funktioniert, was in meinem Fall 3 Wochen lang so war, weil ich immer nur von einem ITler zum nächsten geschickt wurde und niemand mir sagen konnte wer zuständig ist.
Die Leute mit denen ich zusammen gearbeitet habe waren sehr freundlich. Dennoch gab es zu jeder Tageszeit Stress, weil die Mitarbeiter nicht hinterher gekommen sind. Ständig mussten zusätzliche Aufgaben übernommen werden, auch wenn man bereits zu viel zu tun hatte, weshalb man sich bei der Arbeit nicht wirklich wohl gefühlt hat.
Überstunden wurden vorausgesetzt und das nicht nur im geringen Maße. Wenn man Pech hatte, war der Tag zwischen aufstehen und schlafen gehen nur von Arbeit gefüllt.
Kann ich nicht beurteilen. Ich habe keine kennengelernt.
Als ich zuletzt bei der Firma war (Herbst 2021) gab es zu wenig feste Räumlichkeiten mehr, da einiges der Bürofläche bereits gekündigt war, während die neben Büroräume noch nicht fertig waren.
Da die Firma größtenteils im Home Office war, war die Kommunikation entsprechend schlecht. Tatsächlich habe ich die Kommunikation hier als schwerer empfunden als bei anderen Arbeitgebern, da zeitgleich viele Kommunikationstools genutzt wurden, es aber nicht einheitlich war und man somit nie wusste wie man die Kollegen am besten erreichen konnte.
Die Aufgaben entsprachen nicht dem was die Stellenanzeige und die Bewerbungsgespräche versprochen hatten. Stattdessen wurden vor allem die Aufgaben an die Neuen verteilt, bei denen jedes Mal betont wurde, dass niemand anderes Lust darauf hat.
Das Betriebsklima ist bei Wavemaker sehr gut, vor allem die letzten 1,5 Jahre mit ihrer Herausforderung hat uns alle enger zusammenwachen lassen. Danke neuer und zuverlässiger Technik. Das Miteinander ist immer freudlich und kollegial, es herrscht Verständins für die Situation des anderen (andere Abteilung, andere Herausforderungen). Die Führungskräfte sind nah am Team.
es gibt regelmäßige Befragungen die in Summe immer positiv ausfallen
Natürlich haben auch wir Zeiten, in denen viel zu tun ist und man Überstunden aufbaut. Aber die Geschäftsführung hat erkannt, dass die Mitarbeiter ihre wichtigste Ressource sind und reagieren darauf mit Überstundenausgleich, Boni etc. Schwierigen privaten Situationen (bspw. Homneschooling) wird ernst genommen und es wird absolut Rücksicht darauf genommen und dem Mitarbeiter die Möglichkeit gegeben, alles gut unter einen Hut zu bringen
Weiterbildung ist allen Vorgesetzten ein Anliegen, sie unterstützen und werden auch selbst aktiv in der Umsetzung. Bei flachen Hierarchien ist die Karriereleiter natürlich auch eher flach, was sich auf die möglichen Titelstufen bezieht. Innerhalb einer Hierarchie wird mit Verantworlichkeiten/Gehaltsstufen gearbeitet.
Das Gehalt liegt eher im mittleren Branchenschnitt, zumindest werden Boni ausgeschüttet und es gibt regelmäßige Gehaltsrunden. Man kann eine Zuzahlung zum ÖVPN bekommen oder auch eine Zuzahlung zur betrieblichen Altersvorsorge. Gehälter werden pünktlich und korrekt bezahlt, Gehaltsanpassungen sehr zeitnah umgesetzt.
Die Abfallentsorgung könnte deutlich besser sein, nur Papier und Rest zu Trennen ist deutlich zu wenig. Wavemaker engagiert sich punktuell auch sozial. Auch hier könnte noch mehr stattfinden.
Innerhalb der Teams ist der Austasuch, das Vertrauen und der Zusammenhalt meines Erachtens in fast allen Teams sehr groß. Auch übergreifend wird eine Wir-Mentalität gelebt
Das Alter spielt bei Wavemaker keine Rolle. Natürlich werden mehr junge Kollegen eingestellt, das liegt aber mehr an den verfügbaren Arbeitskräften auf dem Markt als an einer Haltung seitens Wavemaker.
Die Hierarchien sind flach, aber dennoch nehmen Vorgesetzte ihre Aufgabe ernst. Es werden (teilweise gemeinschaftlich) regelmäßig Fortbildungs-/Entwicklungmöglichkeiten für den einzelnen Mitarbeiter erarbeitet. Es gibt einen neutralen Feedbackprozess, auch beförderungen werden in Gremien entschieden, nicht nach Vitamin B
Alle Arbeitsplätze sind mittlerweile Remote fähig eingerichtet. Die Systeme laufen zuverlässig. Gut, die Laptops könntgen auf neuerem Stand sein, aber im Großen und Ganzen passt die Hardware. Großraumbüros kann man mögen oder nicht, sind aber Standard.
Man kann offen über alles sprechen, Fragen/Sorgen/Probleme werden ernst genommen. Jeder hat für jeden ein offenes Ohr, man ist nicht in hierarchische Ebenen gezwungen. Inklusion und Gleichberechtigung wird sehr groß geschrieben. Die Geschäftsführung ist sehr transparent, und stellt sich jeder Art Fragen auch im großen Kreis
Steht bei Wavemaker ganz oben und es wird auch darauf geachtet. Ich glaube ich kenne keine andere Firma, in der es so viele verschiedene Teilzeitmodelle gibt wie bei Wavemaker.
Natürlich ist viel immer wiederkehrend, aber es gibt die Möglichkeit, in andere Abteilungen zu schnuppern oder auf andere Kunden zu wechseln um sein Knowhow zu erweitern oder die Schwerpunkte zu verändern
Guter Spirit, wir schlagen Wellen!
Klar, Agentur. Aber die Freiheiten des flexiblen Arbeitens helfen.
Spannende Kunden und Aufgaben öffnen viele Entwicklungsmöglichkeiten. Interne Wechsel werden gefördert.
Viele Initiativen
Starker Zusammenhalt, noch gewachsen in Corona-Zeiten
Fairer Umgang mit allen Altersklassen
Passt!
Aktuell 4 Sterne, der neue Campus bekommt bestimmt 5!
Es ist sogar eine Kita geplant.
Geht immer noch besser:)
Positive Entwicklung nach den letzten Jahren, auch wenn es im MM noch etwas zu tun gibt...
Tolle Kunden, spannende Aufgaben.
Gute Entwicklungschancen (on-the-job). Spannende internationale Kunden.
mehr Stellplätze für die Autos der Belegschaft
Mehr Transparenz bei den Gehaltsbändern und bei Beförderungen. Diensthandys für alle. in Remote situationen unerlässlich für alle die Kundenkontakt haben sollen. #umdenken
Die Atmosphäre in unserem Team ist top auch was den intenen Zusammenhalt anbelangt. Es sind viele nette Leute am Start die sich gerne gegenseitig helfen
etwas schwer die Sache mit dem Image. die Frage im Subtext hier ist ob
das Image der Firma draußen mit der Realität übereinstimmt. NEIN also theoretisch schlechte Punktzahl. Denn: Image ist schlecht - Realität ist besser! daher Umgekehrte PUnktevergabe damits nicht gar so düster ausschaut.
könnte tatsächlich besser sein, aber dafür sind die Aufgaben einfach ziemlich abwechslungsreich.
Wie oben schon geschrieben: Wer was kann und leistet kommt gut weiter.
passt
sorry aber ich würde keinem einzigen Unternehmen hier viele Punkte geben. Alles nur Worte. Lest den aktuellen Klimabericht.
Die Kollegen halten auch nach 1,5 Jahren Pandemie und der dadurch bedingten Distanz immer noch super gut zusammen. Meiner Meinung nach nicht unbedingt selbstverständlich, daher ziemlich positiv.
Langjährige Mitarbeiter gibt es viele, was für mich ein Stück weit Indiz für einen guten und sichern Job ist. Finde die Mischung macht es. Also noch nicht gaaanz so langer Mitarbeiter hat man da manchmal einen guten Rückhalt.
sicher nicht in jedem Team gleich. In unserer Unit passts sehr gut. Könnte mir da tatsächlich nix besseres vorstellen.
Büro ist/wird top & zentral!
Kommunikation läuft manchmal etwas verquer... aber wer kennt das nicht aus einer Agentur ;)
Denke das passt soweit.
Es sind nicht immer die high-flyer Aufgaben, aber man hat ja auch nicht jeden Tag einen high-flyer Tag. ;) Es wird einem auf jeden Fall nicht langweilig und wer sich engagiert der bekommt die coolen Jobs.
Sehr nette Kollegen und freundliche Geschäftsführung
Ein respektvoller und professioneller Umgang miteinander, hohe Hilfsbereitschaft, Wertschätzung
Die Geschäftsführung steht hinter der guten Work-Life-Balance. Nach 18 Uhr hat jeder seinen Feierabend.
Es werden ausreichend Schulungen angeboten
Das Gehalt ist im Vergleich zu den anderen Agenturen leicht unter dem Durchschnitt
auch daran wird gearbeitet (umweltbewusste Planung möglich, Wavemaker Cares Programme, etc.)
Ein sehr guter Kollegenzusammenhalt und freundliches Miteinander
respektvoll
Vorbildlich
Die Agentur ist sehr gut ausgestattet, jeder hat alle wichtige Geräte zur Verfügung
Es gibt regelmäßige AllStuffs und interne Updates, so dass man immer über das Agenturgeschehen informiert ist
Das Thema Diversity and Inclusion ist bei uns großgeschrieben
Abwechslungsreiche Aufgaben
Tolle Energie und ein wunderbares Miteinander
Luft nach oben. Wir arbeiten dran
Agentur bleibt Agentur :-)
Ein Ort zum wachsen. Raum für Gestaltung
Mit Admosfy ein tolles Produkt im Portfolio, um die Folgen der Digitalisierung nachhaltig zu managen. Absolut vorbildlich!
In guten wie in schlechten Zeiten halten wir bei der Wavemaker zusammen
Also ich bin "älter" und fühle mich wohl
Vorbildlich, sozial und im Jetzt
Freu mich auf den neuen Campus. Wird slick
Maximal Transparent
Im Top Management müssen wir noch ran. Richtung passt.
Agentur bleibt Agentur :-). Immer spannend
Die vom Arbeitgeber genannten "Benefits" sollten eingehalten werden. Den Bewerbern werden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden.
Flexible Arbeitszeiten - nein
Firmenticket - es werden circa 20% beigetragen
Homeoffice - nur in Ausnahmefällen
Sonderurlaub - ungerne gesehen
Parkplatz - Warteliste von über einem Jahr außer Führungsposition
Gruppenbildungen - Außenstehende werden ausgegrenzt. Das vom Unternehmen gewünschte "Wir" Gefühl wird nur in einzelnen Abteilungen gelebt.
Viele die sich in der Mediabranche zuhause fühlen, können sich mit ihrem Arbeitgeber identifizieren.
Die Kernarbeitszeit 9:00 - 18:15 Uhr ist einzuhalten, gerne sind unbezahlte Überstunden sowie gelegentlich anfallende Aufgaben am Wochenende gesehen.
Bei Handwerker Terminen kann mal Homeoffice gemacht werden, ansonsten auch nicht gerne gesehen.
Weiterbildungen nur gerne gesehen, wenn es der Person hilft, noch mehr Produkte zu verkaufen - nicht um die eigene Kompetenzen zu verbessern. Karriere, wie genannt nur über "connections".
Je nach Position verdient man wenig bis nichts. Personen, die beispielsweise in der Mediaplanung anfangen, beginnen trotz eines abgeschlossenen Studiums mit einem Jahresgehalt von 30k. Das Motto "viel Arbeit, wenig Gehalt" wird im Unternehmen gelebt.
Wavemaker Carey wurde für soziale Projekte ins Leben gerufen. Leider macht es den Anschein, das der größte Teil der Mitarbeiter sich nicht dafür interessiert.
Nur in den oben genannten Gruppen
Die meisten Mitarbeiter bleiben circa 1 Jahr im Unternehmen bevor sie verheizt werden. Wenn man "connection" zu höheren Positionen hat, macht man Karriere und bleibt ein paar Jahre länger.
Einzelne Mitarbeiter werden bevorzugt und in ihrer Entwicklung gestärkt. Mitarbeiter werden unauffällig getestet auf Reaktion etc.
Die Bürogebäude sind gut belüftet und beleuchtet. Typisches Großraumbüro mit mehreren Sitznachbarn.
Kommunikation findet gelegentlich zwischen einzelnen Departments statt ansonsten wird doppelt- und dreifach gearbeitet.
Keine Gleichberechtigung. Führungspositionen über Teamleiter sind nur mit Männern besetzt.
Im Vordergrund steht der Profit nicht die gute Kundenberatung und Betreuung es sollen immer mehr Produkte verkauft werden. Es werden Ziele für Mitarbeiter definiert die eingehalten werden sollen wie größerer Umsatz etc..
Hat seit dem Ausbruch von Corona extrem stark reagiert und allen Mitarbeitern seitdem maximale Flexibilität gewährt, die Situation bestmöglich zu bewältigen. Zeigt großes Vertrauen den MAs gegenüber und setzt auf Freiwilligkeit, statt auf das Durchsetzen bestimmter Maßnahmen.
Davon muss sich jeder selbst ein Bild machen.
Ist in Ordnung
Hier werden einem viele Möglichkeiten angeboten, die aber auch schnell ausgebucht sein können
Gibt es auch in dieser Agentur.
Gut - wobei es bei den Vorgesetzten auch Unterschiede gibt.
Aktuell im Homeoffice - der AG ist sehr bemüht den MAs ein gutes Umfeld zu schaffen
Etwas was von Einzelnen in vielen Kommunikationsagenturen gelernt werden sollte, ist Kommunikation.
Unzufrieden ist man doch irgendwie immer... der Zeitraum der "Anpassungen" könnte kleiner sein und mehr Unabhängigkeit von London wäre wünschenswert.
Findet hier durchaus statt.
Sehr vielseitig, kein Tag wie jeder andere - gibt auch Phasen die nicht so spannend sind, aber in welcher Agentur ist das nicht so.
Mittlerweile alles! Leider!
Schaut endlich richtig hin und handelt!!!
Bei Wavemaker läuft nix mehr korrekt, befördert wird nur noch über Beziehungen und Connections. Und das bis ins c Level... wer da gut vernetzt ist und die richtige Person im C Level näher kennt kommt sehr schnell nach oben. Alle wissen es, alle sprechen drüber, aber keiner tut was. Hr ist leider aber machtlos.
War mal top, mittlerweile leider wirklich traurig
Agenturleben -
Wie beschrieben - mit der richtigen Connection fantastisch. Da gehts dann auch mit keiner Leistung fix nach oben... HR bitte tut endlich was!
Agentur, wobei es auch hier Unterschiede gibt... mit der richtigen Connection ok und das weiß auch jeder... das ist das beliebteste Thema auf dem Flurfunk.
Man tut als ob, in Wahrheit naja...
Weitergehend gut da all die zusammenhalten, die nicht in den engen Kreis gehören.
Kaum vorhanden
Siehe oben, Leistung und saubere Arbeit zählt nicht mehr - einzig connections zählen, dann gehts aber schnell
Büros ok, man spürt aber überall die schlechte Stimmung
Leider sehr schlecht, vom der einst tollem Agentur ist nix mehr übrig - mehr Misswirtschaft geht kaum
Nicht gegeben, keine Frauen mehr in den höheren Ebenen - kein Wunder. Die haben vermutlich alle die Flucht ergriffen seit die Seilschaften überhand genommen haben
War mal so, viele spannende Kunden sind leider weg
So verdient kununu Geld.