30 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene und professionelle Unternehmenskultur.
Sehr kollegiales Miteinander. Einer steht für den anderen ein.
Faire Arbeitszeiten.
Viele interne Perspektiven
Wichtiges Thema, was gezielt bearbeitet wird.
Auch und gerade in Corona-Zeiten gibt es einen sehr guten Zusammenhalt.
Tolles, zentrales Büro.
Transparente Kommunikationspolitik.
Hoher Fokus auf dem Thema Diversity
Spannendes Aufgabenfeld, was immer in Bewegung ist.
Tolle Energie und ein wunderbares Miteinander
Luft nach oben. Wir arbeiten dran
Agentur bleibt Agentur :-)
Ein Ort zum wachsen. Raum für Gestaltung
Mit Admosfy ein tolles Produkt im Portfolio, um die Folgen der Digitalisierung nachhaltig zu managen. Absolut vorbildlich!
In guten wie in schlechten Zeiten halten wir bei der Wavemaker zusammen
Also ich bin "älter" und fühle mich wohl
Vorbildlich, sozial und im Jetzt
Freu mich auf den neuen Campus. Wird slick
Maximal Transparent
Im Top Management müssen wir noch ran. Richtung passt.
Agentur bleibt Agentur :-). Immer spannend
Die vom Arbeitgeber genannten "Benefits" sollten eingehalten werden. Den Bewerbern werden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden.
Flexible Arbeitszeiten - nein
Firmenticket - es werden circa 20% beigetragen
Homeoffice - nur in Ausnahmefällen
Sonderurlaub - ungerne gesehen
Parkplatz - Warteliste von über einem Jahr außer Führungsposition
Gruppenbildungen - Außenstehende werden ausgegrenzt. Das vom Unternehmen gewünschte "Wir" Gefühl wird nur in einzelnen Abteilungen gelebt.
Viele die sich in der Mediabranche zuhause fühlen, können sich mit ihrem Arbeitgeber identifizieren.
Die Kernarbeitszeit 9:00 - 18:15 Uhr ist einzuhalten, gerne sind unbezahlte Überstunden sowie gelegentlich anfallende Aufgaben am Wochenende gesehen.
Bei Handwerker Terminen kann mal Homeoffice gemacht werden, ansonsten auch nicht gerne gesehen.
Weiterbildungen nur gerne gesehen, wenn es der Person hilft, noch mehr Produkte zu verkaufen - nicht um die eigene Kompetenzen zu verbessern. Karriere, wie genannt nur über "connections".
Je nach Position verdient man wenig bis nichts. Personen, die beispielsweise in der Mediaplanung anfangen, beginnen trotz eines abgeschlossenen Studiums mit einem Jahresgehalt von 30k. Das Motto "viel Arbeit, wenig Gehalt" wird im Unternehmen gelebt.
Wavemaker Carey wurde für soziale Projekte ins Leben gerufen. Leider macht es den Anschein, das der größte Teil der Mitarbeiter sich nicht dafür interessiert.
Nur in den oben genannten Gruppen
Die meisten Mitarbeiter bleiben circa 1 Jahr im Unternehmen bevor sie verheizt werden. Wenn man "connection" zu höheren Positionen hat, macht man Karriere und bleibt ein paar Jahre länger.
Einzelne Mitarbeiter werden bevorzugt und in ihrer Entwicklung gestärkt. Mitarbeiter werden unauffällig getestet auf Reaktion etc.
Die Bürogebäude sind gut belüftet und beleuchtet. Typisches Großraumbüro mit mehreren Sitznachbarn.
Kommunikation findet gelegentlich zwischen einzelnen Departments statt ansonsten wird doppelt- und dreifach gearbeitet.
Keine Gleichberechtigung. Führungspositionen über Teamleiter sind nur mit Männern besetzt.
Im Vordergrund steht der Profit nicht die gute Kundenberatung und Betreuung es sollen immer mehr Produkte verkauft werden. Es werden Ziele für Mitarbeiter definiert die eingehalten werden sollen wie größerer Umsatz etc..
Hat seit dem Ausbruch von Corona extrem stark reagiert und allen Mitarbeitern seitdem maximale Flexibilität gewährt, die Situation bestmöglich zu bewältigen. Zeigt großes Vertrauen den MAs gegenüber und setzt auf Freiwilligkeit, statt auf das Durchsetzen bestimmter Maßnahmen.
Davon muss sich jeder selbst ein Bild machen.
Ist in Ordnung
Hier werden einem viele Möglichkeiten angeboten, die aber auch schnell ausgebucht sein können
Gibt es auch in dieser Agentur.
Gut - wobei es bei den Vorgesetzten auch Unterschiede gibt.
Aktuell im Homeoffice - der AG ist sehr bemüht den MAs ein gutes Umfeld zu schaffen
Etwas was von Einzelnen in vielen Kommunikationsagenturen gelernt werden sollte, ist Kommunikation.
Unzufrieden ist man doch irgendwie immer... der Zeitraum der "Anpassungen" könnte kleiner sein und mehr Unabhängigkeit von London wäre wünschenswert.
Findet hier durchaus statt.
Sehr vielseitig, kein Tag wie jeder andere - gibt auch Phasen die nicht so spannend sind, aber in welcher Agentur ist das nicht so.
Mittlerweile alles! Leider!
Schaut endlich richtig hin und handelt!!!
Bei Wavemaker läuft nix mehr korrekt, befördert wird nur noch über Beziehungen und Connections. Und das bis ins c Level... wer da gut vernetzt ist und die richtige Person im C Level näher kennt kommt sehr schnell nach oben. Alle wissen es, alle sprechen drüber, aber keiner tut was. Hr ist leider aber machtlos.
War mal top, mittlerweile leider wirklich traurig
Agenturleben -
Wie beschrieben - mit der richtigen Connection fantastisch. Da gehts dann auch mit keiner Leistung fix nach oben... HR bitte tut endlich was!
Agentur, wobei es auch hier Unterschiede gibt... mit der richtigen Connection ok und das weiß auch jeder... das ist das beliebteste Thema auf dem Flurfunk.
Man tut als ob, in Wahrheit naja...
Weitergehend gut da all die zusammenhalten, die nicht in den engen Kreis gehören.
Kaum vorhanden
Siehe oben, Leistung und saubere Arbeit zählt nicht mehr - einzig connections zählen, dann gehts aber schnell
Büros ok, man spürt aber überall die schlechte Stimmung
Leider sehr schlecht, vom der einst tollem Agentur ist nix mehr übrig - mehr Misswirtschaft geht kaum
Nicht gegeben, keine Frauen mehr in den höheren Ebenen - kein Wunder. Die haben vermutlich alle die Flucht ergriffen seit die Seilschaften überhand genommen haben
War mal so, viele spannende Kunden sind leider weg
Der Zusammenhalt ist in den meisten Team klasse und die Arbeit macht großen Spaß, wenn man gerne selbständig arbeitet und viel Verantwortung trägt.
Introvertierte Mitarbeiter erhalten nahezu keinerlei Anerkennung. Nur wer sich in die erste Reihe stellt, findet von den höheren Managementebenen Beachtung.
Leistung honorieren! Sonst werden alle leistungsstarken Mitarbeiter kündigen und hinterlassen eine Schar unerfahrener Junioren und Trainees.
Auch bei oft sehr hohem Stresspegel bleibt die Stimmung gut und es wird viel miteinander gelacht.
Abhängig von Kunden und Kollegen. Bei mir persönlich: keine Wochenenden, keine Feiertage, kein Feierabend wie geplant.
Solange es kein Geld kostet, darf man sich auf eigene Faust weiterbilden.
Es erfordert großen Einsatz, an Schulungen, Seminare, Konferenzen etc. teilnehmen zu können, ist aber durchaus gern gesehen.
Die SI-Runde fällt auch schon mal gänzlich aus.
Leistungsgerechte Bezahlung sind anders aus.
Das Wavemaker Cares Programm ermöglicht soziales Engagement in abwechslungsreichen Aktionen.
Abhängig vom Team aber größtenteils wirklich spitze!
Äußerst respektvoll.
Es gibt viel positive Entwicklung, doch einzelne Vorgesetzte haben äußerst geringe Führungsqualität. Teilweise sind Group Heads in Teilzeit und lassen ihr Team regelmäßig mit seinen "Herausforderungen" sitzen.
Besonders unangemessen sind Lästereien über die eigenen Teammitglieder.
Das Büro ist neu, großzügig und gut ausgestattet.
Auf Sauberkeit wird allerdings nicht besonders geachtet
Der Umgang zwischen den Angestellten ist offen und freundlich.
Manchen Vorgesetzten fehlt es jedoch massiv an Interesse an und Respekt vor ihren Angestellten. Manche reden wirklich nur mit ihnen, wenn dringend etwas für sie erledigt werden soll.
Innerhalb der unteren Hierarchieebenen nicht zu spüren.
Auch die Direktoren pflegen einen freundschaftlichen Umgang.
Bei den Wavemakern lernt ihr viel, wenn ihr euch darum bemüht.
Aber es ist erheblche Durchsetzungsfähigkeit dazu nötig.
Es gibt wie immer Licht und Schatten....aber ich empfinde es als hell
Man arbeitet daran.....ist aber auf einem guten Weg.
Agentur eben. Könnte besser sein. Aber durch nette Kollegen und Atmosphäre zumindest ein wenig verschmerzbar....
Zur Weiterbildung gibt es gute Programme. Karriere ist abhängig davon, wo und mit wem ich in der Agentur arbeite. Könnte transparenter sein.
Es gibt ein aus meiner Sicht angemessenes Gehaltsystem, Entwicklungen sind z.T. aber abhängig von dem Bereich, in dem man arbeitet. Gehalt ist im Vergleich zu anderen Unternehmen wahrscheinlich irgendwo im Mittelfeld
Klasse, starke Truppe rund um Wavemaker Cares, wo Mitarbeiter die Chance haben, sich sozial zu engagieren und sich einfach in sinnvollen Bereichen für Hilfebedürftige zu engagieren
Insgesamt top. Nettes Team, nette Leute.
Überhaupt kein Ding. Es gibt zwar nicht so viele - aber alle werden aus meiner Sicht komplett mitgenommen
Ist insgesamt fair, freundlich und respektvoll.
Ich glaube das ist auf einem sehr guten Niveau, bräuchte aber bald mal wieder ein Refreshment
Könnte noch etwas transparenter sein, man ist aber auf einem guten Weg
Auf GF-Level bräuchte es mehr Frauen, das ist unterrepräsentiert. Ansonsten alles gut.
Super spannende Kunden und Aufgaben, an denen man die Chance hat, zu wachsen
Nette Kollegen die immer für eine gute Idee und ein tolles Projekt zu haben sind.
Wavemaker bietet viel, um ein Gleichgewicht zu finden: Überstunden werden zwar auch hin und wieder gemacht, aber dafür kann man dann zum Beispiel mal ein "Wohnzimmer Konzert" bei uns im Haus genießen.
Bei Wavemaker kannst du an mehreren sehr guten Fortbildungsseminaren teilnehmen.
Wavemaker organisiert mehrere soziale Projekte an denen man sich als Mitarbeiter während der Arbeitszeit beteiligen kann um sozial benachteiligte Menschen zu unterstützen.
In meinem Team ist der Zusammenhalt wirklich ungewöhnlich groß. Die gesamte TV-Abteilung harmonisiert super und hält zusammen.
Hier wird kein Unterschied gemacht!
Flache Hierarchien, netter und lockerer Umgang.
Auf Mitarbeiter-Wünsche wird eingegangen: Gerade wurden alle Leuchtmittel ausgetauscht um das grelle Licht durch warmes Licht zu ersetzen.
Kommunikation auf Augenhöhe.
Es wird nie langweilig! Du hast nie ausgelernt, die Entwicklung ist so schnell (Digital usw.) dass es immer was neues gibt - und wir sind immer vorn mit dabei. Je nach Kunde wirst du ganz unterschiedliche Herausforderungen zu meistern haben.
Das persönliche Miteinander und der gegenseitige Respekt.
Gute Entwicklungsperspektiven. Durch Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten Job gut mit Familie zu vereinbaren.
Da die Agentur in Bereiche mit Experten (Digital, TV, Print, Research, etc.) aufgeteilt ist, fehlt manchmal der Blick für das große Ganze.
Agentur ist sehr stark abhängig von WPP-Kennzahlen.
Mehr Rückzugsorte für Arbeitnehmer schaffen, Büros zumindest etwas verkleinern.
Für mehr Transparenz bei Unternehmenszielen sorgen.
Unter den Kollegen in meiner Abteilung herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Man geht gerne zur Arbeit. Diverse Events wie Sommer- und Weihnachtsfeier, Gruppenabende, live Konzerte bekanntler Künstler uvm.
Nach Fusion von MEC und Maxus mit zunehmender Bildung einer eigenen DNA.
Allerdings immer noch in einigen Bereichen alte MEC-Strukturen.
Arbeitszeiten sind im Vergleich zu anderen Agenturen in Ordnung und werden flexibel gehandhabt. Regelmäßigen Hobbies kann nachgegangen werden. Möglichkeit zum Homeoffice steht jedem offen. Agentursport wird angeboten.
Diverse Fortbildungsmassnahmen wie Seminare und interne Academy Reihe werden angeboten.
Sozialleistungen und Gehälter branchenüblich. Sabbatical wir nach längerer Betriebszugehörigkiet gewährt.
Diverse Inititativen von der Agentur und Mitarbeitern, z.B. Trinkflaschen aus Glas.
In meiner Abteilung i.d.R. sehr enger Zusammenhalt. Es wird sich um jeden gekümmert, auch über die Arbeit hinaus.
Viele Kollegen schon deutlich über 10 Jahre in der Agentur (bzw. MEC), dies zeugt von gegenseiter Wertschätzung und Vertrauen.
"kurze" Wege zu den Vorgesetzen. Haben immer ein offenes Ohr. Nicht immer transparent.
Großraumbüros (die im Agenturbereich üblich sind) führen mitunter zu Konzentrationsschwierigkeiten. Teilweise langsamer IT-Support.
Gut: Jeder Mitarbeiter ist mit Laptop ausgestattet und kann im Homeoffice arbeiten.
Sehr gute proprietäre Media Tools.
Unternehmensziele nicht immer klar. Mehr Transparenz erwünscht (ist aber auch ein Stück weit der Größe der Agentur geschuldet).
Sehr gute Aufstiegsperspektiven in der Agentur selber aber auch in den angeschlossenen GroupM-Agenturen. Hohe Leistungsbereitschaft wird i.d.R. belohnt.
Angemessene Bezahlung
Sinnvolles Bewertungssystem von Mitarbeiter
Die Kollegen im direkten Umfeld sind sehr freundlich. Es gibt aber leider auch Personen die nicht so einen freundlichen Umgang pflegen. Dies bekommt man häufig bei Anfragen an Spezialabteilungen zu spüren. Da gibt es gerne mal Seitenhiebe. Dies hängt stark mit den Strukturen zusammen- Xperts und Berater. Die Zuständigkeiten sind nicht immer klar und jeder hat Angst, dass er zu viel Arbeit übernimmt.
Falls es nötig ist, muss man auch bereit für Wochenendarbeit sein. Das ist aber selten der Fall. Wenn man klare Grenzen aufstellt, dann kann man sich eine gute Work-Life-Balance schaffen. Positiv ist die Chance auf Homeoffice.
Schlechte Aufstiegschancen. Es sei denn, man weiß sich bei den Chefs zu positionieren.
Bezahlung ist leider nicht gut.
Die Kollegen im Team sind super und hilfsbereit.
Die Zusammenarbeit unter den Abteilungen ist teilweise schwer, da oft keine klaren Zuständigkeiten herrschen und die Arbeit dann häufig bei einem selbst liegen bleibt.
Leider wird zu selten gesehen wer welche Arbeit leistet und man läuft sehr unter dem Radar. Das sorgt leider für schlechte Stimmung. Wertschätzung wird nicht groß geschrieben.
Großraumbüros. Können teilweise sehr störend sein.
Kommunikation läuft meistens nicht direkt über den Vorgesetzten. Teilweise wird man erst kurz vor knapp über Änderungen informiert.
Wer laut schreit bekommt auch was!
Schwer für Personen die eher zurückhaltend sind und einen guten Job machen.
Die Aufgaben hängen stark vom Kunden ab. Bereut man Kunden die sehr innovativ sind, dann hat man spannende Themen.
So verdient kununu Geld.