25 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die direkten Vorgesetzten begegnen einem auf Augenhöhe und haben durchaus ein offenes Ohr bei Problemen.
Um eine Gehaltserhöhung zu bekommen, braucht man Geduld und Spucke und einen langen Atem!
Unbedingt mehr fähiges Personal einstellen! Nicht immer nur Trainees, die erst noch langwierig ausgebildet werden müssen. Dann ist auch die aktuelle miese Stimmung bald wieder verflogen und keiner muss sich mehr überfordert fühlen.
Atmosphäre & Aufgabenspektrum
Bezahlung!!
Die Bezahlung auf den Niveaus vom Trainee bis hin zum Senior sind viel zu niedrig. Wavemaker verliert hierdurch leider sehr viele gute Arbeitskräfte, was man eigentlich an wöchentlich neuen Kündigungsmitteilungen mitbekommt. Sehr schade, denn von der Atmosphäre her und vom Spektrum der Aufgaben ist es ein sehr interessantes Unternehmen!
Mittlerweile alles! Leider!
Schaut endlich richtig hin und handelt!!!
Bei Wavemaker läuft nix mehr korrekt, befördert wird nur noch über Beziehungen und Connections. Und das bis ins c Level... wer da gut vernetzt ist und die richtige Person im C Level näher kennt kommt sehr schnell nach oben. Alle wissen es, alle sprechen drüber, aber keiner tut was. Hr ist leider aber machtlos.
War mal top, mittlerweile leider wirklich traurig
Agenturleben -
Wie beschrieben - mit der richtigen Connection fantastisch. Da gehts dann auch mit keiner Leistung fix nach oben... HR bitte tut endlich was!
Agentur, wobei es auch hier Unterschiede gibt... mit der richtigen Connection ok und das weiß auch jeder... das ist das beliebteste Thema auf dem Flurfunk.
Man tut als ob, in Wahrheit naja...
Weitergehend gut da all die zusammenhalten, die nicht in den engen Kreis gehören.
Kaum vorhanden
Siehe oben, Leistung und saubere Arbeit zählt nicht mehr - einzig connections zählen, dann gehts aber schnell
Büros ok, man spürt aber überall die schlechte Stimmung
Leider sehr schlecht, vom der einst tollem Agentur ist nix mehr übrig - mehr Misswirtschaft geht kaum
Nicht gegeben, keine Frauen mehr in den höheren Ebenen - kein Wunder. Die haben vermutlich alle die Flucht ergriffen seit die Seilschaften überhand genommen haben
War mal so, viele spannende Kunden sind leider weg
Der Zusammenhalt ist in den meisten Team klasse und die Arbeit macht großen Spaß, wenn man gerne selbständig arbeitet und viel Verantwortung trägt.
Introvertierte Mitarbeiter erhalten nahezu keinerlei Anerkennung. Nur wer sich in die erste Reihe stellt, findet von den höheren Managementebenen Beachtung.
Leistung honorieren! Sonst werden alle leistungsstarken Mitarbeiter kündigen und hinterlassen eine Schar unerfahrener Junioren und Trainees.
Auch bei oft sehr hohem Stresspegel bleibt die Stimmung gut und es wird viel miteinander gelacht.
Abhängig von Kunden und Kollegen. Bei mir persönlich: keine Wochenenden, keine Feiertage, kein Feierabend wie geplant.
Solange es kein Geld kostet, darf man sich auf eigene Faust weiterbilden.
Es erfordert großen Einsatz, an Schulungen, Seminare, Konferenzen etc. teilnehmen zu können, ist aber durchaus gern gesehen.
Die SI-Runde fällt auch schon mal gänzlich aus.
Leistungsgerechte Bezahlung sind anders aus.
Das Wavemaker Cares Programm ermöglicht soziales Engagement in abwechslungsreichen Aktionen.
Abhängig vom Team aber größtenteils wirklich spitze!
Äußerst respektvoll.
Es gibt viel positive Entwicklung, doch einzelne Vorgesetzte haben äußerst geringe Führungsqualität. Teilweise sind Group Heads in Teilzeit und lassen ihr Team regelmäßig mit seinen "Herausforderungen" sitzen.
Besonders unangemessen sind Lästereien über die eigenen Teammitglieder.
Das Büro ist neu, großzügig und gut ausgestattet.
Auf Sauberkeit wird allerdings nicht besonders geachtet
Der Umgang zwischen den Angestellten ist offen und freundlich.
Manchen Vorgesetzten fehlt es jedoch massiv an Interesse an und Respekt vor ihren Angestellten. Manche reden wirklich nur mit ihnen, wenn dringend etwas für sie erledigt werden soll.
Innerhalb der unteren Hierarchieebenen nicht zu spüren.
Auch die Direktoren pflegen einen freundschaftlichen Umgang.
Bei den Wavemakern lernt ihr viel, wenn ihr euch darum bemüht.
Aber es ist erheblche Durchsetzungsfähigkeit dazu nötig.
Das persönliche Miteinander und der gegenseitige Respekt.
Gute Entwicklungsperspektiven. Durch Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten Job gut mit Familie zu vereinbaren.
Da die Agentur in Bereiche mit Experten (Digital, TV, Print, Research, etc.) aufgeteilt ist, fehlt manchmal der Blick für das große Ganze.
Agentur ist sehr stark abhängig von WPP-Kennzahlen.
Mehr Rückzugsorte für Arbeitnehmer schaffen, Büros zumindest etwas verkleinern.
Für mehr Transparenz bei Unternehmenszielen sorgen.
Unter den Kollegen in meiner Abteilung herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Man geht gerne zur Arbeit. Diverse Events wie Sommer- und Weihnachtsfeier, Gruppenabende, live Konzerte bekanntler Künstler uvm.
Nach Fusion von MEC und Maxus mit zunehmender Bildung einer eigenen DNA.
Allerdings immer noch in einigen Bereichen alte MEC-Strukturen.
Arbeitszeiten sind im Vergleich zu anderen Agenturen in Ordnung und werden flexibel gehandhabt. Regelmäßigen Hobbies kann nachgegangen werden. Möglichkeit zum Homeoffice steht jedem offen. Agentursport wird angeboten.
Diverse Fortbildungsmassnahmen wie Seminare und interne Academy Reihe werden angeboten.
Sozialleistungen und Gehälter branchenüblich. Sabbatical wir nach längerer Betriebszugehörigkiet gewährt.
Diverse Inititativen von der Agentur und Mitarbeitern, z.B. Trinkflaschen aus Glas.
In meiner Abteilung i.d.R. sehr enger Zusammenhalt. Es wird sich um jeden gekümmert, auch über die Arbeit hinaus.
Viele Kollegen schon deutlich über 10 Jahre in der Agentur (bzw. MEC), dies zeugt von gegenseiter Wertschätzung und Vertrauen.
"kurze" Wege zu den Vorgesetzen. Haben immer ein offenes Ohr. Nicht immer transparent.
Großraumbüros (die im Agenturbereich üblich sind) führen mitunter zu Konzentrationsschwierigkeiten. Teilweise langsamer IT-Support.
Gut: Jeder Mitarbeiter ist mit Laptop ausgestattet und kann im Homeoffice arbeiten.
Sehr gute proprietäre Media Tools.
Unternehmensziele nicht immer klar. Mehr Transparenz erwünscht (ist aber auch ein Stück weit der Größe der Agentur geschuldet).
Sehr gute Aufstiegsperspektiven in der Agentur selber aber auch in den angeschlossenen GroupM-Agenturen. Hohe Leistungsbereitschaft wird i.d.R. belohnt.