80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist sehr gut. Die Kollegen sind toll und insgesamt macht es Spaß hier zu arbeiten.
Für eine Agentur echt gut
Einfach nur super.
Super Chefs, durch die Bank.
Ist gut, könnte aber manchmal noch besser sein. Ist vielleicht auch der Komplexität des Geschäfts geschuldet.
Tolle Kunden und damit super Projekte.
Aufstiegschancen und Spaß an der Arbeit
Überstunden bezahlen oder Aufwand umverteilen
Die Kollegen im Team verstehen sich als Familie. Man fühlt sich wohl!
Agenturleben halt. Auch wenn durchaus versucht wird, dem Mitarbeiter entgegen zukommen mit Angeboten seine Freizeit besser zu nutzen, sieht es in der Praxis eher mehr nach "Work" als nach "Life" aus. Überstunden sind alltäglich.
Kleine Sozialleistungen gibt es bei Lebensereignissen. Die Bezahlung ist für den Stundenaufwand ausbaufähig.
Nur gute Erfahrungen bisher gemacht.
Der Zusammenhalt ist in den meisten Team klasse und die Arbeit macht großen Spaß, wenn man gerne selbständig arbeitet und viel Verantwortung trägt.
Introvertierte Mitarbeiter erhalten nahezu keinerlei Anerkennung. Nur wer sich in die erste Reihe stellt, findet von den höheren Managementebenen Beachtung.
Leistung honorieren! Sonst werden alle leistungsstarken Mitarbeiter kündigen und hinterlassen eine Schar unerfahrener Junioren und Trainees.
Auch bei oft sehr hohem Stresspegel bleibt die Stimmung gut und es wird viel miteinander gelacht.
Abhängig von Kunden und Kollegen. Bei mir persönlich: keine Wochenenden, keine Feiertage, kein Feierabend wie geplant.
Solange es kein Geld kostet, darf man sich auf eigene Faust weiterbilden.
Es erfordert großen Einsatz, an Schulungen, Seminare, Konferenzen etc. teilnehmen zu können, ist aber durchaus gern gesehen.
Die SI-Runde fällt auch schon mal gänzlich aus.
Leistungsgerechte Bezahlung sind anders aus.
Das Wavemaker Cares Programm ermöglicht soziales Engagement in abwechslungsreichen Aktionen.
Abhängig vom Team aber größtenteils wirklich spitze!
Äußerst respektvoll.
Es gibt viel positive Entwicklung, doch einzelne Vorgesetzte haben äußerst geringe Führungsqualität. Teilweise sind Group Heads in Teilzeit und lassen ihr Team regelmäßig mit seinen "Herausforderungen" sitzen.
Besonders unangemessen sind Lästereien über die eigenen Teammitglieder.
Das Büro ist neu, großzügig und gut ausgestattet.
Auf Sauberkeit wird allerdings nicht besonders geachtet
Der Umgang zwischen den Angestellten ist offen und freundlich.
Manchen Vorgesetzten fehlt es jedoch massiv an Interesse an und Respekt vor ihren Angestellten. Manche reden wirklich nur mit ihnen, wenn dringend etwas für sie erledigt werden soll.
Innerhalb der unteren Hierarchieebenen nicht zu spüren.
Auch die Direktoren pflegen einen freundschaftlichen Umgang.
Bei den Wavemakern lernt ihr viel, wenn ihr euch darum bemüht.
Aber es ist erheblche Durchsetzungsfähigkeit dazu nötig.
Es gibt wie immer Licht und Schatten....aber ich empfinde es als hell
Man arbeitet daran.....ist aber auf einem guten Weg.
Agentur eben. Könnte besser sein. Aber durch nette Kollegen und Atmosphäre zumindest ein wenig verschmerzbar....
Zur Weiterbildung gibt es gute Programme. Karriere ist abhängig davon, wo und mit wem ich in der Agentur arbeite. Könnte transparenter sein.
Es gibt ein aus meiner Sicht angemessenes Gehaltsystem, Entwicklungen sind z.T. aber abhängig von dem Bereich, in dem man arbeitet. Gehalt ist im Vergleich zu anderen Unternehmen wahrscheinlich irgendwo im Mittelfeld
Klasse, starke Truppe rund um Wavemaker Cares, wo Mitarbeiter die Chance haben, sich sozial zu engagieren und sich einfach in sinnvollen Bereichen für Hilfebedürftige zu engagieren
Insgesamt top. Nettes Team, nette Leute.
Überhaupt kein Ding. Es gibt zwar nicht so viele - aber alle werden aus meiner Sicht komplett mitgenommen
Ist insgesamt fair, freundlich und respektvoll.
Ich glaube das ist auf einem sehr guten Niveau, bräuchte aber bald mal wieder ein Refreshment
Könnte noch etwas transparenter sein, man ist aber auf einem guten Weg
Auf GF-Level bräuchte es mehr Frauen, das ist unterrepräsentiert. Ansonsten alles gut.
Super spannende Kunden und Aufgaben, an denen man die Chance hat, zu wachsen
Nette Kollegen die immer für eine gute Idee und ein tolles Projekt zu haben sind.
Wavemaker bietet viel, um ein Gleichgewicht zu finden: Überstunden werden zwar auch hin und wieder gemacht, aber dafür kann man dann zum Beispiel mal ein "Wohnzimmer Konzert" bei uns im Haus genießen.
Bei Wavemaker kannst du an mehreren sehr guten Fortbildungsseminaren teilnehmen.
Wavemaker organisiert mehrere soziale Projekte an denen man sich als Mitarbeiter während der Arbeitszeit beteiligen kann um sozial benachteiligte Menschen zu unterstützen.
In meinem Team ist der Zusammenhalt wirklich ungewöhnlich groß. Die gesamte TV-Abteilung harmonisiert super und hält zusammen.
Hier wird kein Unterschied gemacht!
Flache Hierarchien, netter und lockerer Umgang.
Auf Mitarbeiter-Wünsche wird eingegangen: Gerade wurden alle Leuchtmittel ausgetauscht um das grelle Licht durch warmes Licht zu ersetzen.
Kommunikation auf Augenhöhe.
Es wird nie langweilig! Du hast nie ausgelernt, die Entwicklung ist so schnell (Digital usw.) dass es immer was neues gibt - und wir sind immer vorn mit dabei. Je nach Kunde wirst du ganz unterschiedliche Herausforderungen zu meistern haben.
Das persönliche Miteinander und der gegenseitige Respekt.
Gute Entwicklungsperspektiven. Durch Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten Job gut mit Familie zu vereinbaren.
Da die Agentur in Bereiche mit Experten (Digital, TV, Print, Research, etc.) aufgeteilt ist, fehlt manchmal der Blick für das große Ganze.
Agentur ist sehr stark abhängig von WPP-Kennzahlen.
Mehr Rückzugsorte für Arbeitnehmer schaffen, Büros zumindest etwas verkleinern.
Für mehr Transparenz bei Unternehmenszielen sorgen.
Unter den Kollegen in meiner Abteilung herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Man geht gerne zur Arbeit. Diverse Events wie Sommer- und Weihnachtsfeier, Gruppenabende, live Konzerte bekanntler Künstler uvm.
Nach Fusion von MEC und Maxus mit zunehmender Bildung einer eigenen DNA.
Allerdings immer noch in einigen Bereichen alte MEC-Strukturen.
Arbeitszeiten sind im Vergleich zu anderen Agenturen in Ordnung und werden flexibel gehandhabt. Regelmäßigen Hobbies kann nachgegangen werden. Möglichkeit zum Homeoffice steht jedem offen. Agentursport wird angeboten.
Diverse Fortbildungsmassnahmen wie Seminare und interne Academy Reihe werden angeboten.
Sozialleistungen und Gehälter branchenüblich. Sabbatical wir nach längerer Betriebszugehörigkiet gewährt.
Diverse Inititativen von der Agentur und Mitarbeitern, z.B. Trinkflaschen aus Glas.
In meiner Abteilung i.d.R. sehr enger Zusammenhalt. Es wird sich um jeden gekümmert, auch über die Arbeit hinaus.
Viele Kollegen schon deutlich über 10 Jahre in der Agentur (bzw. MEC), dies zeugt von gegenseiter Wertschätzung und Vertrauen.
"kurze" Wege zu den Vorgesetzen. Haben immer ein offenes Ohr. Nicht immer transparent.
Großraumbüros (die im Agenturbereich üblich sind) führen mitunter zu Konzentrationsschwierigkeiten. Teilweise langsamer IT-Support.
Gut: Jeder Mitarbeiter ist mit Laptop ausgestattet und kann im Homeoffice arbeiten.
Sehr gute proprietäre Media Tools.
Unternehmensziele nicht immer klar. Mehr Transparenz erwünscht (ist aber auch ein Stück weit der Größe der Agentur geschuldet).
Sehr gute Aufstiegsperspektiven in der Agentur selber aber auch in den angeschlossenen GroupM-Agenturen. Hohe Leistungsbereitschaft wird i.d.R. belohnt.
Angemessene Bezahlung
Sinnvolles Bewertungssystem von Mitarbeiter
Die Kollegen im direkten Umfeld sind sehr freundlich. Es gibt aber leider auch Personen die nicht so einen freundlichen Umgang pflegen. Dies bekommt man häufig bei Anfragen an Spezialabteilungen zu spüren. Da gibt es gerne mal Seitenhiebe. Dies hängt stark mit den Strukturen zusammen- Xperts und Berater. Die Zuständigkeiten sind nicht immer klar und jeder hat Angst, dass er zu viel Arbeit übernimmt.
Falls es nötig ist, muss man auch bereit für Wochenendarbeit sein. Das ist aber selten der Fall. Wenn man klare Grenzen aufstellt, dann kann man sich eine gute Work-Life-Balance schaffen. Positiv ist die Chance auf Homeoffice.
Schlechte Aufstiegschancen. Es sei denn, man weiß sich bei den Chefs zu positionieren.
Bezahlung ist leider nicht gut.
Die Kollegen im Team sind super und hilfsbereit.
Die Zusammenarbeit unter den Abteilungen ist teilweise schwer, da oft keine klaren Zuständigkeiten herrschen und die Arbeit dann häufig bei einem selbst liegen bleibt.
Leider wird zu selten gesehen wer welche Arbeit leistet und man läuft sehr unter dem Radar. Das sorgt leider für schlechte Stimmung. Wertschätzung wird nicht groß geschrieben.
Großraumbüros. Können teilweise sehr störend sein.
Kommunikation läuft meistens nicht direkt über den Vorgesetzten. Teilweise wird man erst kurz vor knapp über Änderungen informiert.
Wer laut schreit bekommt auch was!
Schwer für Personen die eher zurückhaltend sind und einen guten Job machen.
Die Aufgaben hängen stark vom Kunden ab. Bereut man Kunden die sehr innovativ sind, dann hat man spannende Themen.
So verdient kununu Geld.