25 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Leider ist hier vieles im Argen. Aber das Verhalten einiger Führungskräfte ist menschlich enttäuschend und hat Spuren hinterlassen.
Es muss dringend etwas an der toxischen Führungskultur getan werden, es liegt in der Verantwortung derer ein psychisch gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich MA wertgeschätzt und gefördert fühlen. Hohe Fluktuation und hoher Krankenstand spiegeln das wieder. In modernen nicht- produzierenden Unternehmen, sollten die Mitarbeiter höchste Priorität haben und eine solche Kultur keinen Platz haben.
Die Atmosphäre war von Misstrauen, Angst Fehler zu machen und Resignation geprägt.
hohe Fluktuation wird auch im Markt gesehen
Potenziell möglich, aber durch das psychisch belastende Umfeld sehr erschwert.
Vor allem sozial noch viel zu tun
MA wurden schnell in Schubladen gesteckt. Keine Chance auf Weiterentwicklung oder faire Beurteilung, wenn man einmal in einer "negativen" Schublade steckt. Im Gegenteil: Es wird einem vorgeschlagen den Job zu wechseln, weil man nichts anbieten kann.
Einige Kollegen waren unterstützend, aber die allgemeine Stimmung ließ keinen Raum für echten Zusammenhalt oder Vertrauen.
Unprofessionell und empathielos. Führungskräfte reden teilweise schlecht hinter dem Rücken oder machen sich lustig über MA (bekommt man aber mit), unklare Erwartungshaltung, Fehler standen im Fokus, keinerlei Wertschätzung.
Technisch ok.
Fehlende Transparenz, kein Lob nur Kritik, aber wenig konstruktiv oder lösungsorientiert.
normal für die Branche, aber zu wenig für das Umfeld
Mitarbeiter wurden nicht immer gleich behandelt, auch hier unprofessionelle Vorgehensweisen.
Einige Aufgaben waren spannend und interessant.
Coole Events, coole Partner und Chancen Kontakte zu knüpfen.
Organisation, Kommunikation, keine Transparenz
Es sollte mehr dafür getan werden die hohe Inflation unter Kontrolle zu kriegen durch mehr Benefits und Struktur, transparentere Kommunikation und weniger leerer Versprechen und Wertschätzung.
Team und Events
Führungskräfte, Prozesse, Kollegen, fehlendes Wissen oder Basics, Kommunikation, Gehalt, Aufstiegschancen
Prozesse optimieren auf Effizienz, sich von Leuten verabschieden die keine Ahnung haben.
Sehr angespannt, sehr stressig. Wirkliches Lob oder Dankbarkeit kommt viel zu selten für den Workload. Wenn man die Extrameile gehen will, um hier was zu erreichen, wird man viel zu früh sehr enttäuscht. Prozesse sind ineffizient und werden zu oft immer wieder „neu“ gestaltet, was aber in „nichts“ resultiert. Ein Arbeitgeber, wo man sich zu oft nicht mehr als Mensch verstanden hielt, sondern nur noch als Maschine.
Alle Mitarbeiter sind hier unzufrieden, die wirklich Karriere machen wollen oder einfach fair bezahlt werden wollen. Wenn gekündigt wird ist das einzige was du hörst „Herzlichen Glückwunsch, du hast es hier raus geschafft“
Garnicht vorhanden. Wenn du deine Aufgaben aufgrund von nicht selbst verursachten Fehler oder weil dir schlicht und einfach 5 min vor Feierabend noch kommt „bitte eob erledigen“ wird erwartet, dass du das noch erledigst. Wenn nicht, wird gefragt „Warum hast du Feierabend gemacht? Warum ist das nicht fertig? Warum ist die Kampagne nicht gestartet?“ Zusätzlich kommt die wundervolle Überstundenregelung hinzu, die man sich bitte vor der Unterzeichnung aufmerksam durchlesen muss. Wer sich denkt „das kann nicht sein“ - doch, das wird hier so gemacht. 15 Stunden arbeitet man for free. Abbauen wird trotz Absprache unmöglich gemacht. Wenn sie weg sind, sind sie weg. Dann hast du Pech.
Flexible Arbeitszeiten oder die vertraglichen Kernarbeitszeiten kann man vollkommen vergessen. Wer vor 18 Uhr Feierabend macht oder 1 Office Tag verschieben will, gilt als Monster.
Es werden Weiterbildungen angeboten, nur selbst mit Abstimmung müssen oft Seminare selber abgesagt werden, weil „asap“ und „eob“. Erst bei Kündigung kann ein Aufstieg plötzlich angeboten werden, davor wird man eher vertröstet. Auch nach mehrfachem Fragen kam nie was dabei rum.
Für die Arbeit viel zu wenig. Interner Aufstieg wird sogar mit weniger Gehalt bestraft vs. Von außen. Also wer hier glücklich werden will mit dem Geld und sich zu den anderen Aspekten gut durchwindet, wechselt 2 Monate in eine andere Agentur und kommt dann wieder zurück. Erst dann kann plötzlich mehr gezahlt werden, so wie man es vorher verhandelt. Apropos verhandeln: hier wird oft von „individuellem Gehalt“ in der Firma gesprochen - das ist aber falsch. Die Gehaltspannen bei den jeweiligen Positionen sind so klein, da kann nicht individuell verhandelt werden. Entweder du bist bei der oberen Grenze oder in der unteren. Deshalb können die Leute, die wirklich einen Mehrwert für Unternehmen und Kunden bieten, nicht gehalten werden.
Sehr unterschiedlich in den Teams. Leider war es bei mir der Fall das die Fronten sehr verhärtet waren, weil die Kommunikation mit den oberen Etagen nicht lief.
Vom menschlichen her top, von der Arbeit her nicht genug gefördert. Teilweise große wissenslücken die essenziell sind (z.B. Exel Tabelle filtern, Unterschrift in PDF einfügen, PPT in PDF abspeichern) - Warum wird sowas nicht beachtet???
Wundervolles Thema. Es gibt gute, leider sehr viele schlechte. Teilweise fragt man sich wirklich (aber nicht nur bei den Vorgesetzten) - Wieso ist diese Person hier und warum hat diese Person diese Position?!
Gut reden können die alle, wirklich was machen oder Aufgaben koordinieren ist nicht. Noch nie habe ich das erlebt, dass mein Vorgesetzter teilweise keine Ahnung hatte und das nur mehr Arbeit und Stress verursacht hat. Wenn man auf Fehler hingewiesen hat, wurde teilweise zickig geantwortet. Das Team hätte sogar besser funktioniert ohne Führungskraft.
Das neue Büro ist nicht das, was man sich erhofft hatte. Das Parksystem fällt hin und wieder gerne aus, weshalb man 3 Stunden auf sein Auto warten muss. Kantine ist immer noch nicht fertig gebaut, weshalb zusammen Lunchen aus Platzmangel teilweise unmöglich war. An Teamtagen sitze man oft sehr verstreut. Klimaanlage hat nach Lust und Laune mal funktioniert, mal nicht. Unangenehme Gerüche aus der Kanalisation kamen auch leider zu oft vor, weshalb arbeiten vor Ort wirklich eine Zumutung war.
An den häufigsten Officetagen (DI-DO) war es viel zu laut. Laptop und Ausstattung war okay, halt Standard.
Welch Ironie das in der Branche, wo Kommunikation das A und O ist, es hier nicht funktioniert. Vorgesetzte konnten oft bei fachlichen oder kundenspezifischen Fragen nicht direkt weiterhelfen, man wurde gerne auf andere Personen hingewiesen. Das hat meistens viel Zeit und Nerven geraubt, die man so oder so schon nicht mehr hatte.
Egal woher du kommst, wie du aussiehst oder wie du in deinem Stuhl sitzt - jeder wird im Alltag gleich behandelt. Bei den Verhandlungen zum Aufstieg oder mehr Geld werden plötzlich Äpfel mit Birnen verglichen.
Der Kunde war eine 1+. Sehr offen für Neues und man konnte sich mit guten Argumenten auch kreativ austoben. Jede Kampagne wird individuell betrachtet und mit neuen Mottos gestaltet, das habe ich wirklich geliebt. Wer mit Zahlen nicht klarkommt oder Exel, wird im normalen Daily Business nicht glücklich! Aber hey, es gibt Leute im Mid/Senior Level, die noch nichtmal einen einfachen Dreisatz können oder Berechnungen, die man im Studium hoch und runter rechnet.
Außer das ich einen netten (aber leider inkompetenten Vorgesetzten) hatte, kann ich nichts positives berichten und das Gehalt war eben gut.
Einarbeitung fand gar nicht statt / offen kommunizierte Unzufriedenheit wird ignoriert / es wird einem das Gefühl "Sei froh, dass du hier arbeiten darfst" vermittelt / es wird viel zu sehr aufm Schwätzer gehört, hatte einen Kollegen mit viel Meinung, aber wenig Ahnung - man hat ihm viel zu viel Raum gelassen diese Ahnungslosigkeit zu verbreiten
Alles mal verschlanken (alleine das IT Ticket System ist eine Zumutung)/ Prozesse vereinfachen / ganz klare Vorschriften zum Einarbeiten, es gibt zwar zig "Schulungen" am Anfang, aber die sind echt nichts wert, dafür mangelt es dann an so etwas wie diversen Zugriffe für Programme oder so etwas simples wie eine eigene Telefonnummer, wie oft ich in nur wenigen Monaten folgendes Gespräch führen musste "Ich bräuchte bitte XY." "Nicht mein Bereich. Frag XY!" "XY kann mir nicht helfen und sagt, er weiß auch nicht, wenn ich fragen soll!" "Dann weiß ich auch nicht!" Gespräch beendet. A weiß da leider nicht was B macht und Zuständigkeiten nicht geregelt. Da muss ENORM nachgebessert werden!
Group M eben, also eher schlecht auf dem Markt
Auf dem Papier gibt es Gleitzeit, faktisch sollte man aber bis immer min. 18 Uhr erreichbar sein. Home Office an 3/5 Tagen, was ich voll okay finde, AUSSER das mir im Vorstellungsgespräch damals gesagt wurde, dass die Office Tage selbstständig und flexibel eingeteilt werden können, es dann aber hieß, ich solle mich bitte an die zwei fixen Teamtage halten.
Tatsächlich wurde mir da auf langer Sicher was in Aussicht gestellt, da ich aber bereits nach wenigen Monaten das weite gesucht habe, kann ich nicht beurteilen, wie das dann wirklich läuft.
Bzgl,. Gehalt kann man nicht meckern, das war tatsächlich solide. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld gibt es aber nicht (ist aber leider branchenüblich)
Vorne hui und hinten pfui. Ein oberflächliches Miteinander, was nach vorne übertrieben zelebriert wird. Meiner Erfahrung nach erfüllt diese Agentur das Klischee einer Mediaagentur.
War ein netter Kerl, aber mit seinen Aufgaben leider überfordert.
Klassische Großraumbüros. Man sitzt zu 8 (!) an einer Tischgruppe und in einem "Bereich" stehen 4-6 solche Tischgruppen. Fand die Geräuschkulisse super anstrengend.
Tag ein und Tag aus das gleiche. Ich habe die Thematik angesprochen "Ist gerade halt so!".
Die Aufgaben
Vereinbarkeit von Karriere und Familie war nicht möglich
Sich überlegen, was man mit Frauen macht, die aus der Elternzeit kommen. Eine Kündigung nahelegen gehört meines Erachtens nicht dazu und wenn, dann wenigstens mit einer angemessenen Abfindung.
Ich bin sehr zufrieden mit Wavemaker als Arbeitgeber. Was bisher noch gar nicht erwähnt wurde, ist die Kantine. Das Essen ist wirklich sehr lecker und frisch. Es gibt eine große Salatbar, täglich ein vegetarisches und ein nicht vegetarisches Gericht. Zusätzlich ab Morgens belegte Brötchen und den ganzen Tag über Kaffeespezialitäten.
Ich wüsste jetzt keinen Punkt, womit ich wirklich unzufrieden bin.
Wir sollten noch mehr Personal einstellen, damit sich die Arbeit weiter verteilen kann. Manche Teams würden durch noch mehr Kollegen stark entlastet werden können.
Auch wäre es schön Hunde im Büro zu erlauben.
Die Hierarchie ist anfangs nicht leicht zu durchblicken. Wer gehört in welche Abteilung, in welches Team und ist für was der Ansprechpartner. Aber alle sind für Fragen und Hilfe immer offen und unterstützen wo sie nur können.
Wavemaker hat einen guten Ruf als Teil der GroupM und WPP. Die Kunden sind spannende Unternehmen von kleinen Firmen bis hin zu Weltkonzern ist alles dabei.
Hier hängt es stark von der Position, von dem Team und von sich selbst ab. Es gibt intern Teams und Abteilungen wo in der ganzen Agentur bekannt ist, dass sehr viele Überstunden dort Alltag sind. Allerdings trifft dies definitiv nicht auf die gesamte Agentur zu. Außerdem wird die Freizeit wie zum Beispiel Wochenden, Urlaub oder auch Krankheitsfall stark respektiert. Keiner wird in dieser Zeit angerufen, angeschrieben oder sonst wie belästigt!
Jeder hat eine faire Chance sich weiterzuentwickeln und nach oben hin ist keine wirkliche Grenze gesetzt. Bei LinkedIn gibt es viele Entwicklungen als Beweis, was alles so möglich ist. Aber natürlich liegt es auch an den persönlichen Zielen und dem eigenen Einsatz.
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden und sehe es selbst als passend für meine Position an. Generell ist die Transparenz im Team bezüglich Gehalt erstaunlich offen. Dies trägt auch dazu bei einen realistischen Blick auf das Gehalt und die Branche zu haben.
Es wird stark auf die Umwelt und Nachhaltigkeit geachtet. Die Entwicklung zu einem papierlosen Workflow nimmt immer mehr Form an.
Bisher war der Zusammenhalt zwischen allen Teams untereinander sehr gut. Aber auch abteilungsübergreifend sind alle freundlich und respektvoll. Man kann sich mit jedem gut bei einem Kaffee unterhalten oder zusammen mittags etwas essen. Außerdem ist mir schon oft sehr positiv das respektvolle Verhalten gegenüber Reinigungskräften oder Rezeptionskräften aufgefallen, auch diesen wird auf Augenhöhe begegnet!
Die älteren Kollegen sind meistens in Führungspositionen. Allerdings merkt man bei der Zusammenarbeit immer wieder die Freude am Kontakt mit jüngeren. Alle haben Respekt untereinander und jeder lernt vom anderen etwas dazu.
Auch hier kommt es natürlich auf das Team an, in welchem man tätig ist. Aber alle Vorgesetzten waren immer sehr gut erreichbar und sehr offen für Feedback. Auch wird darauf geachtet, dass die Arbeit gerecht verteilt wird und keiner überlastet wird. Gerade das gehobene Management und das C-Level-Management ist super freundlich, hilfsbereit und nimmt sich Zeit für persönlichen Anliegen. Hier merkt man besonders die Wertschätzung in Gesprächen und das jeder wirklich ernstgenommen wird mit seinen Anliegen.
Auch wenn der Umzug in das neue Office noch nicht abgeschlossen ist, können wir im aktuellen Campus noch super angenehm arbeiten. Die Räume sind groß und hell, gut belüftet und gut beheizt. Außerdem ist es für ein Büro nicht besonders laut. Telefonate oder Gespräche sind gut möglich, zusätzlich gibt es auch spontan nutzbare Konferenzräume. Die IT Ausstattung ist für die beruflichen Aufgaben absolut ausreichend. Ansonsten ist die IT Abteilung, aber auch jederzeit hilfsbereit und gibt Tauschgeräte raus oder veranlasst Reparaturen.
Für die Unternehmensgröße läuft die Firmen interne Kommunikation wirklich sehr gut. Lediglich in manchen Teams bzw. Abteilungen gibt es Kommunikationsprobleme. Dies ist aber meiner Ansicht nach normal in jedem Unternehmen. Auch bin ich immer wieder erstaunt, wie schnell auf Mails, Anrufe oder Teamsnachrichten reagiert wird. Sehr vorbildlich!
Sehr viele Frauen sind in Führungspositionen oder werden bei Ihrer Entwicklung gefördert. Auch setzt sich die Agentur stark für LGBTQ+ und Toleranz ein.
Die Aufgaben sind vielfältig und kein Tag ist wie der andere. Manche Tätigkeiten sind anfangs tatsächlich erst einmal sehr komplex und nicht direkt zu verstehen. Aber somit bekommt man am Ende des Tages auch das Gefühl etwas gelernt zu haben.
Gleichberechtigung von Mitarbeitern, Kommunikation dringt nicht zu allen Mitarbeitern durch, Zeit für Personalgespräche wird sich nicht genommen, Trainings und Schulungen werden angeboten, jedoch sind diese immer ausgebucht und nicht im Ansatz ausreichend Verfügbarkeit für die Nachfrage.
Unterschwellig wird oft druck auf Mitarbeiter ausgeübt um mehr Arbeitsstunden zu leisten. Auch ist es üblich das Mitarbeiter übergangen werden.
Okay, jedoch kommt dies auf einen selbst an. 70+ Std. pro Woche sind möglich und keiner sagt etwas dagegen, wenn man dies macht. Generell zu viel Workload ist üblich.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit, vorgesetzte haben zu wenig Zeit und Rückmeldungen auf Fragen kommen auch nach mehrfachen nachhaken nicht.
Für den Einstieg eine gute basis jedoch wird es lange herausgezogen eine Anpassung vorzunehmen. Neuere Mitarbeiter verdienen oft mehr als 1 Jahr+ Betriebsangehörige Mitarbeiter.
Jeder bekommt eine Chance, um sich zu bewähren.
Schlechte Hardware, Chaos, Sehr hohe Fluktuation.
- Prozesse besser strukturieren, um Mitarbeiter zu entlasten.
- Funktionsfähige Hardware zur Verfügung stellen.
- Tools effektiver nutzen und Mitarbeiter darin schulen. Auch die besten Tools bringen nichts, wenn keiner damit umgehen kann.
Das Unternehmen gibt sich viel Mühe, diese zu stärken. Am Ende bleibt aber durch den Alltagsstress nicht viel übrig.
kennt man.
Auf dem Papier gegeben ("Flexible Arbeitszeit und Überstundenabbau"), in der Praxis nicht vorhanden und es fehlt die Zeit, Überstunden abzubauen.
Regelmäßige Seminare sind wählbar und aufsteigen tut man sowieso, wenn ständig Mitarbeiter nachkommen und man nicht auf den Kopf gefallen ist.
Der Branche entsprechend ok.
vorhanden.
In der Not hält man zusammen.
Sehr gut.
Je nach Vorgesetzte:r okay und verständnisvoll. Es wird aber kaum versucht, die Prozesse wirklich zu verbessern und Mitarbeiter zu entlasten.
Durch veraltete und mangelhafte Hardware leider sehr schwierig und oft problematisch (man muss regelmäßig zur IT, um Probleme mit dem Laptop beheben zu lassen). Gerade im Homeoffice sehr störend.
Offen und freundlich, dennoch werden Informationen häufig nicht oder nur mangelhaft geteilt.
Darauf wird hier sehr viel Wert gelegt und alle halten sich daran.
Teilweise ja, aber ehr selten. Wahrscheinlich erst auf einem höheren Joblevel wirklich interessant.
Zusammenhalt, Mitarbeiterangebote, Offenheit für Innovationen, Benefits
Gehalt
Flexible Arbeitszeiten sollten nicht nur auf dem Papier flexibel sein.
Mehr Gehalt
Firmenhandy, da jeder für seinen Job sein privates Handy nutzen muss
Bei uns im Team sehr familiär. Bei uns ist allerdings alles super. Es gibt einen großartigen Zusammenhalt, man trifft sich auch privat. Die Stimmung ist in anderen Units ansonsten durchwachsen. In manchen Teams ist der Zusammenhalt größer in manchen kaum vorhanden.
Durch flexible Vertrauensarbeitszeit und eine faire Einstellung gegeben! Klassisches Projektgeschäft logischerweise mal mit Überstunden, die man aber auf jeden Fall zeitnah abbauen kann und auch mit ruhigen Phasen. Jedoch nicht immer so flexibel wie es auf dem Papier steht.
Sowohl für Berufseinsteiger als auch für Senioren möglich. Durch Eigeninitiative sind einem viele Möglichkeiten geboten.
Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld. Gehaltsniveau unter/gleich Branchendurchschnitt.
Super
Ist in Ordnung. Laptop, Maus uns Tastatur werden fürs Home Office zur Verfügung gestellt. Bildschirme wären jedoch auch gut.
Die Kommunikation ist im großen und ganzen sehr gut. Es kommt allerdings auch hier absolut auf die Unit und den/die Vorgesetze an. Manche sind durchaus sehr transparent, manche weniger. Nichtsdestotrotz wird von der Geschäftsführung regelmäßig ein Update gegeben.
Wichtig und auf jeden Fall gegeben.
Viel Abwechslung im Alltagsgeschäft und zumindest bei uns im Team ist die Möglichkeit gegeben, neue Aufgabengebiete zu erschließen.
Es gibt definitiv Ansätze der HR und Geschäftsführung eine ausgeglichene Work-Life-Balance zu schaffen (bspw. über eine Überstundenregelung). es darf aber nicht sein, dass der Workload in wenigen Teams so dermaßen hoch ist, dass diese Teams davon so gut wie gar nichts haben... Das klappt in anderen GroupM Agenturen besser.
Unausgeglichenheit innerhalb der Teams, die Ratlosigkeit und Ignoranz gegenüber des hohen Workloads (auch wenn MitarbeiterInnen dies anmerken).
Insbesondere darauf achten, dass ein Ausgleich des Workloads innerhalb der Teams stattfindet. Mehr seniorige MitarbeiterInnen einstellen - es gibt Fachmangel, aber das darf nicht auf dem Rücken weniger, erfahrener KollegInnen ausgetragen werden. Ausbildung junger KollegInnen ist wichtig - kann aber nur mit entsprechender Anzahl senioriger KollegInnnen stattfinden und wenn diesen die notwendige Zeit dafür gegeben wird.
Die Stimmung ist durchwachsen. In manchen Teams ist der Zusammenhalt größer in manchen kaum vorhanden. Gegenseitig übereinander lästern via Teams (so dass andere es mitkriegen) ist an der Tagesordnung. Der Druck mancher Kunden wird 1:1 weitergegeben und kaum von den Vorgesetzten abgefangen (da sie selbst keine Zeit haben). Dementsprechend ausgelaugt sind die MitarbeiterInnen. Kontaktiert man HR und bittet um ein Gespräch, wird erst Wochen später reagiert. Erst wenn die Kündigung eingereicht ist, passiert plötzlich etwas.
In manchen Teams so gut wie nicht vorhanden. Der Umstand wird jedoch nur achselzuckend zur Kenntnis genommen, mit dem Hinweis, dass es "allen seit Monaten so geht". Die Zeiten "work hard, play hard" sind eindeutig vorbei, da hier seit Corona ein Umdenken stattgefunden hat. Wieso das manche Teams noch nicht verstanden haben und versäumt wird aktiv etwas für die Work-Life-Balance der Angestellten zu tun, ist mir ein Rätsel. Es gibt nämlich zahlreiche Aktionen seitens HR und Geschäftsführung - leider insbesondere in einer Client Unit maximal eine kosmetische Maßnahme.
Kaum bis gar nicht vorhanden. Freche Antworten innerhalb der Teams und gegenüber der Vorgesetzten sind an der Tagesordnung. Auch das kann von Team zu Team unterschiedlich sein, wurde aber so erlebt. Respekt und Wertschätzung müssen einige (jüngere) KollegInnen leider nochmal lernen.
Teils teils. Man kann Glück haben, aber in bestimmten Teams auch sehr viel Pech.
Es kommt absolut auf die Unit und den oder die Vorgesetze an. Manche sind durchaus sehr transparent, manche weniger. Nichtsdestotrotz wird von der Geschäftsführung regelmäßig ein Update gegeben. Wobei hier seitens der MitarbeiterInnen teils heftig diskutiert wird, wieso auf gedruckte Freieinweisungen verzichtet wird... Manche Prioritäten sind hier leider sehr verzerrt, aber liegt weniger am Arbeitgeber in diesem Fall.
So verdient kununu Geld.