Wenn der Hammer das einzige Werkzeug ist – dann wird alles zum Nagel
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Das Unternehmen hat sich komplett von dem entfernt, was es mal sein wollte. Werte gibt es - auf dem Papier. In der Realität zählen Macht und Selbsterhalt.
Der Führung fehlt es an Kompetenz und scheinbar auch am Willen. Entscheidungen wirken oft planlos, der Fokus liegt auf den falschen Dingen. Kritik wird nicht gehört – stattdessen heißt es: "Dann such dir halt was anderes." Super motivierend.
Von Teamgeist keine Spur. Statt Zusammenarbeit wird von "Befehlskette" gesprochen, also alles von oben herab. Rückgrat - Fehlanzeige. Hauptsache, die eigene Position ist sicher. Ehrlichkeit - nicht immer vorhanden. Vieles läuft hintenrum, man muss ständig aufpassen, wem man was sagt.
Vorstand und HR spielen ihr eigenes Spiel. Es geht nicht darum, etwas zu verbessern, sondern darum, wer mehr Macht hat. Das merkt man schnell. Und wenn man mal eine Idee hat oder etwas ändern will, wird man belächelt oder ignoriert. Unternehmensintern wird es zwar eingefordert, was prinzipiell toll wäre, aber auf dem Weg nach oben zerschellt es an vielen Klippen.
Durch die Hauptrichtung fühlt es sich an, als gäbe es nur einen Hammer (KI) im Werkzeugkasten – und alles wird zum Nagel gemacht. Egal ob Problem oder Mensch. Egal ob es passt oder nicht.
Work-Life-Balance
nein, keine Überstunden bitte - wer macht dann die Dinge, die trotzdem auf dem Tisch liegen bleiben? Seifenblase.
Karriere/Weiterbildung
Meditationskurse helfen unglaublich, wenn es in Abteilungen fachlich fehlt. Dann stört es nicht mehr so.
Vorgesetztenverhalten
je höher, desto &§$%&§$
Kommunikation
von oben herab - bitte nur nicken und strahlen


