15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifgehalt und Parkplätze vorhanden.
Das Unternehmen wirkt in vielen Bereichen wenig zeitgemäß und hält nur begrenzt mit aktuellen Entwicklungen und modernen Arbeitsweisen Schritt.
Das Unternehmen sollte dringend den Anschluss an moderne Arbeitsweisen und aktuelle Branchenentwicklungen finden. Die starke Orientierung an überholten Strukturen bremst Innovationen und wirkt wenig zeitgemäß.
Als erstes würde ich eine richtige Zeiterfassung begrüssen.
Damit wäre gewährleistet, das Überstunden gesehen und auch abgebaut werden können. Dies würde sofort zu einer Entspannung bei den Mitarbeitern führen.
Zudem würde ich mich sehr freuen, wenn es wieder heißt: Qualität vor Quantität. Gute Besuche, welche die Kundenzufriedenheit bewusst stärken, durch Qualität und Zeit für die Nacharbeit.
Qualität sorgt langfristig für eine bessere Kundenbindung und mehr Vertrauen und ein mehr an Folgeaufträgen.
Eine Mentalität der Quantität wird sich dauerhaft negativ auswirken, die Kundenzufriedenheit wird darunter leiden, die Mitarbeiter kommen gar nicht mehr hinterher die Anfragen/ Retouren etc zeitnah und gut umzusetzen. Das gibt Unmut auf mehreren Ebenen.
Eine sehr gedrückte und unzufriedene Stimmung, welche sich aber erst durch einen Wechsel an der obersten Führungsebene ergeben hat.
Leider echt sehr schlecht
Wo Überstunden am Abend und Arbeiten am Wochenende und bei pflichtbewusstem Arbeiten, 50- 60 Std in der Woche die Regel sind, stellt sich die Frage nach der Work- Life - Balance nicht. Bei mir im Vertrag standen 37,5 h- Außendienst. Überstunden werden nicht beachtet. Man muss auf sich selbst aufpassen- erreicht aber dann die Ziele nicht oder macht spontane Besuche, was von den Kunden nicht gewollt ist und auch der Arbeitgeber nicht möchte.
Siehe Work- Life- Balance. Darüber habe ich mir keine Gedanken machen können.
Extrem schwierig, es kann durchaus vorkommen, das man trotz sehr guter Leistung das normale Bruttogehalt nicht bekommt. Während der Urlaubszeit muss man einkalkulieren, das das Bruttoeinkommen auf jeden Fall deutlich geringer ausfällt. In der heutigen Zeit unfassbar.
Auch Reisekosten werden wann auch immer zurück gezahlt, da es oft vergessen wird, muss man nachfassen.
Neutral
Das einzig positive- guter Zusammenhalt einiger KollegInnen.
Da habe ich eine neutrale Position
Erst zum Wechsel der Führungsebene wurde das Verhalten des direkten Vorgestzten schwierig. Vorher immer freundlich und kompetent, danach nur noch Weitergabe von Druck.
Sicherheit im Straßenverkehr durch sehr lange Arbeitszeiten (Erfüllung der Ziele unrealistisch), Wagenflotte= Einsparungen;
Gesundheitlich sind da sicher langfristigere Arbeitsausfälle zu erwarten. Denn das Arbeitspensum ist enorm. Überstunden die Regel.
Sehr schwierig, wenn alle Bemühungen von Verbesserungsvorschlägen der Mitarbeiter im Keim erstickt werden. Schweigen und Angst ist die Folge. Und der erfolgreiche Wechsel in ein anderes Unterhmen das Resultat.
Ich habe mit der Zeit mitbekommen, das Verträge der gleichen Position komplett unterschiedlich waren. Monitär als auch befristet/ unbefristet. Egal ob Mann oder Frau.
Die Aufgabe und Position hat mir sehr großen Spaß bereitet, die Vielfalt ist enorm. Man könnte sich eigentlich nichts Besseres wünschen.
Sozialleistungen, Gehalt, Urlaubstage, Weihnachtsfeiern alle 2 Jahre
Es gibt nicht nur einen einzelnen Kritikpunkt, sondern mehrere grundlegende Themen. In Teilen der Führungsstruktur wirken manche Personen fehl am Platz. Fachwissen allein reicht nicht aus – wichtig ist ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden, denn sie tragen das Unternehmen.
Aus meiner Sicht besteht auf Führungsebene deutlicher Verbesserungsbedarf. Anliegen von Mitarbeitenden werden häufig nicht ausreichend gehört oder ernst genommen. Die Fluktuation ist außergewöhnlich hoch und übersteigt alles, was ich in meiner bisherigen Berufserfahrung erlebt habe. Kritische Rückmeldungen zu einzelnen Führungskräften scheinen selten Konsequenzen zu haben – oftmals geht es eher zulasten der Mitarbeitenden.
drückend, belastend, seltener schöne Momente als früher
37,5h Woche
Mehr Transparenz bei internen Ausschreibungen und nachvollziehbare Auswahlprozesse würden hier für deutlich mehr Vertrauen sorgen. Derzeit sind interne Möglichkeiten begrenzt.
Aus meiner Wahrnehmung achten manche KollegInnen stärker auf das Verhalten anderer als auf ihre eigenen Aufgaben. Selbst Kleinigkeiten wie ein kurzer Austausch oder ein Blick aufs Handy werden sofort nach oben weitergetragen. Dadurch entsteht ein Klima des Misstrauens statt der Zusammenarbeit. Diese Dynamik führt dazu, dass man sich im Arbeitsalltag nicht wirklich sicher fühlt. Es ist belastend, 37,5h pro Woche in einem Umfeld zu verbringen, in dem man nicht nur im Umgang mit Vorgesetzten vorsichtig sein muss, sondern auch unter KollegInnen. Hinzu kommt, dass angesprochene Probleme aus meiner Sicht von Vorgesetzten oder HR nicht ausreichend ernst genommen werden. Auch der Betriebsrat kann leider nur begrenzt spürbare Verbesserungen bewirken.
Der Umgang im Kollegium mit älteren Mitarbeitenden ist aus meiner Wahrnehmung überwiegend respektvoll und kollegial. Auf Führungsebene entsteht jedoch vereinzelt der Eindruck, dass ältere Kolleginnen und Kollegen nicht immer die gleiche Wertschätzung erfahren.
Aus meiner Sicht ist das Verhalten der Vorgesetzten wenig wertschätzend und teilweise manipulativ. Anliegen offen und wohlwollend anzusprechen führt leider selten zu einer Verbesserung – im Gegenteil, oftmals verschlechtert sich die Situation danach spürbar.
Auch wenn man den Betriebsrat einbezieht und um anonyme Unterstützung bittet, entsteht der Eindruck, dass dies nicht folgenlos bleibt. Danach fühlt sich der Umgang teilweise noch angespannter an.
Es findet eine "Hetzjagd" statt, um herauszufinden, welche Person sich beim BR Hilfe gesucht hat.
Das erschwert es, offen Probleme anzusprechen, und führt insgesamt zu einem Klima, das wenig Vertrauen vermittelt.
Entscheidungen werden häufig auf Leitungsebene getroffen, ohne rechtzeitig transparent an das Team kommuniziert zu werden. Nicht selten werden Kunden über Neuerungen informiert, bevor die eigenen Mitarbeitenden davon erfahren. Das führt dazu, dass das Kollegium die Konsequenzen dieser Entscheidungen im Arbeitsalltag tragen muss, ohne ausreichend vorbereitet oder eingebunden gewesen zu sein. Eine frühzeitigere und offenere Kommunikation würde hier deutlich zur Entlastung beitragen.
Brutto: 40.000€/Jährlich (+Urlaubsgeld 1200€ + Weihnachtsgeld= doppeltes Gehalt)
Es wirkt teilweise so, als würden insbesondere jüngeren Frauen aufgrund möglicher Elternzeit pauschal geringere langfristige Perspektiven eingeräumt. Diese Annahme beeinflusst nach meinem Empfinden Entscheidungen über Förderung und Entwicklungsmöglichkeiten.
Auch nach einer Rückkehr aus der Elternzeit berichten Kolleginnen von einem veränderten Umgang und fehlender Wertschätzung. Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck, dass Gleichberechtigung nicht in allen Bereichen konsequent gelebt wird.
Ab und zu gibt es Extra-Arbeiten für die man sich melden kann.
Türen des Vorstands sind immer offen, man muss es aber auch nutzen.
Benefits vorhanden
Mehrfach erwähnt, Kommunikation
Mehr auf Kommunikation setzten. Mitarbeiter wollen mitgenommen und nicht vor vollendete Tatsachen gesetzt werden
Trotz wachsender Mitarbeiterzahl wird eine möglichst persönliche Ebene gelebt.
Vollzeit sind dank Chemie Tarif 37,5 Std. Mehr auf Teilzeit oder Tandem-Lösungen setzen
Bewerbungen für andere Abteilungen oder Tochterfirmen werden gern gesehen
Chemie Tarif
Innerhalb der Abteilung gut, Abteilungsübergreifend geht es besser
Gerade die Vorgesetzten sollten an der Art der Kommunikation arbeiten. Ein bisschen mehr Feingefühl schadet nicht.
Trotz oder gerade weil Coachings in dem Bereich angeboten werden, sollte es deutlich besser sein.
Man hat alles was man braucht um
den Arbeitstag zu meistern.
Abteilungsübergreifende Kommunikation ist noch ausbaufähig. Man merkt aber - daran wird konsequent gearbeitet.
Entgegen der anderen Bewertungen kann ich keinen Druck verspüren! Wer einfach seinen Job macht hat keine Probleme.
Auch gegen den Vorstand - wenn er hier schon direkt angesprochen wird - gibt es nichts zu meckern.
Klar ist, jedem seine Befindlichkeiten, aber gerade nach Corona muss vlt. der Eine oder Andere wieder etwas „wach“ gerüttelt werden.
leistungsgerechte Bezahlung!
Sehr guter Atmosphäre, flache Hierarchien und freundlichem Umgang
Im direkten Arbeitsumfeld sind alle Mitarbeiter sehr zufrieden
Home Office, sehr familienfreundlich, flexibel
Gute Entwicklungsmöglichkeiten wenn man Einsatz zeigt
Chemie-Tarif, sehr gute Sozialleistungen
So wie es sein soll
Übliche kleine Generationenkonflikte ansonsten absolut angenehm
Respektvoll, wertschätzend, angenehm aber es wird dafür auch Leistung gefordert
Zwischen den Standorten stolpert die Kommunikation manchmal aber ansonsten tiptop
Spannende Aufgaben im interdisziplinären Umfeld mit internationalen akademischen und industriellen Partnern
Nichts
Schlechter Umgang , schlechte Kommunikation, Konservativer willkürlicher Führungsstil, Rücksichtslosigkeit
Gut Qualifizierte Führungskräfte einstellen
Gesundheitsvorsorge
Keinerlei Wertschätzung
Hinter seinen Mitarbeitern stehen, Mobbing untersagen
Bessere Benefiz (Job-Bike etc.)
Abteilungsleiter steht nicht immer hinter einem
So verdient kununu Geld.