6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifgehalt und Parkplätze vorhanden.
Das Unternehmen wirkt in vielen Bereichen wenig zeitgemäß und hält nur begrenzt mit aktuellen Entwicklungen und modernen Arbeitsweisen Schritt.
Das Unternehmen sollte dringend den Anschluss an moderne Arbeitsweisen und aktuelle Branchenentwicklungen finden. Die starke Orientierung an überholten Strukturen bremst Innovationen und wirkt wenig zeitgemäß.
Sozialleistungen, Gehalt, Urlaubstage, Weihnachtsfeiern alle 2 Jahre
Es gibt nicht nur einen einzelnen Kritikpunkt, sondern mehrere grundlegende Themen. In Teilen der Führungsstruktur wirken manche Personen fehl am Platz. Fachwissen allein reicht nicht aus – wichtig ist ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden, denn sie tragen das Unternehmen.
Aus meiner Sicht besteht auf Führungsebene deutlicher Verbesserungsbedarf. Anliegen von Mitarbeitenden werden häufig nicht ausreichend gehört oder ernst genommen. Die Fluktuation ist außergewöhnlich hoch und übersteigt alles, was ich in meiner bisherigen Berufserfahrung erlebt habe. Kritische Rückmeldungen zu einzelnen Führungskräften scheinen selten Konsequenzen zu haben – oftmals geht es eher zulasten der Mitarbeitenden.
drückend, belastend, seltener schöne Momente als früher
37,5h Woche
Mehr Transparenz bei internen Ausschreibungen und nachvollziehbare Auswahlprozesse würden hier für deutlich mehr Vertrauen sorgen. Derzeit sind interne Möglichkeiten begrenzt.
Aus meiner Wahrnehmung achten manche KollegInnen stärker auf das Verhalten anderer als auf ihre eigenen Aufgaben. Selbst Kleinigkeiten wie ein kurzer Austausch oder ein Blick aufs Handy werden sofort nach oben weitergetragen. Dadurch entsteht ein Klima des Misstrauens statt der Zusammenarbeit. Diese Dynamik führt dazu, dass man sich im Arbeitsalltag nicht wirklich sicher fühlt. Es ist belastend, 37,5h pro Woche in einem Umfeld zu verbringen, in dem man nicht nur im Umgang mit Vorgesetzten vorsichtig sein muss, sondern auch unter KollegInnen. Hinzu kommt, dass angesprochene Probleme aus meiner Sicht von Vorgesetzten oder HR nicht ausreichend ernst genommen werden. Auch der Betriebsrat kann leider nur begrenzt spürbare Verbesserungen bewirken.
Der Umgang im Kollegium mit älteren Mitarbeitenden ist aus meiner Wahrnehmung überwiegend respektvoll und kollegial. Auf Führungsebene entsteht jedoch vereinzelt der Eindruck, dass ältere Kolleginnen und Kollegen nicht immer die gleiche Wertschätzung erfahren.
Aus meiner Sicht ist das Verhalten der Vorgesetzten wenig wertschätzend und teilweise manipulativ. Anliegen offen und wohlwollend anzusprechen führt leider selten zu einer Verbesserung – im Gegenteil, oftmals verschlechtert sich die Situation danach spürbar.
Auch wenn man den Betriebsrat einbezieht und um anonyme Unterstützung bittet, entsteht der Eindruck, dass dies nicht folgenlos bleibt. Danach fühlt sich der Umgang teilweise noch angespannter an.
Es findet eine "Hetzjagd" statt, um herauszufinden, welche Person sich beim BR Hilfe gesucht hat.
Das erschwert es, offen Probleme anzusprechen, und führt insgesamt zu einem Klima, das wenig Vertrauen vermittelt.
Entscheidungen werden häufig auf Leitungsebene getroffen, ohne rechtzeitig transparent an das Team kommuniziert zu werden. Nicht selten werden Kunden über Neuerungen informiert, bevor die eigenen Mitarbeitenden davon erfahren. Das führt dazu, dass das Kollegium die Konsequenzen dieser Entscheidungen im Arbeitsalltag tragen muss, ohne ausreichend vorbereitet oder eingebunden gewesen zu sein. Eine frühzeitigere und offenere Kommunikation würde hier deutlich zur Entlastung beitragen.
Brutto: 40.000€/Jährlich (+Urlaubsgeld 1200€ + Weihnachtsgeld= doppeltes Gehalt)
Es wirkt teilweise so, als würden insbesondere jüngeren Frauen aufgrund möglicher Elternzeit pauschal geringere langfristige Perspektiven eingeräumt. Diese Annahme beeinflusst nach meinem Empfinden Entscheidungen über Förderung und Entwicklungsmöglichkeiten.
Auch nach einer Rückkehr aus der Elternzeit berichten Kolleginnen von einem veränderten Umgang und fehlender Wertschätzung. Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck, dass Gleichberechtigung nicht in allen Bereichen konsequent gelebt wird.
Ab und zu gibt es Extra-Arbeiten für die man sich melden kann.
Türen des Vorstands sind immer offen, man muss es aber auch nutzen.
Benefits vorhanden
Mehrfach erwähnt, Kommunikation
Mehr auf Kommunikation setzten. Mitarbeiter wollen mitgenommen und nicht vor vollendete Tatsachen gesetzt werden
Trotz wachsender Mitarbeiterzahl wird eine möglichst persönliche Ebene gelebt.
Vollzeit sind dank Chemie Tarif 37,5 Std. Mehr auf Teilzeit oder Tandem-Lösungen setzen
Bewerbungen für andere Abteilungen oder Tochterfirmen werden gern gesehen
Chemie Tarif
Innerhalb der Abteilung gut, Abteilungsübergreifend geht es besser
Gerade die Vorgesetzten sollten an der Art der Kommunikation arbeiten. Ein bisschen mehr Feingefühl schadet nicht.
Trotz oder gerade weil Coachings in dem Bereich angeboten werden, sollte es deutlich besser sein.
Man hat alles was man braucht um
den Arbeitstag zu meistern.
Abteilungsübergreifende Kommunikation ist noch ausbaufähig. Man merkt aber - daran wird konsequent gearbeitet.
Entgegen der anderen Bewertungen kann ich keinen Druck verspüren! Wer einfach seinen Job macht hat keine Probleme.
Auch gegen den Vorstand - wenn er hier schon direkt angesprochen wird - gibt es nichts zu meckern.
Klar ist, jedem seine Befindlichkeiten, aber gerade nach Corona muss vlt. der Eine oder Andere wieder etwas „wach“ gerüttelt werden.
leistungsgerechte Bezahlung!
Nichts
Schlechter Umgang , schlechte Kommunikation, Konservativer willkürlicher Führungsstil, Rücksichtslosigkeit
Gut Qualifizierte Führungskräfte einstellen
Gesundheitsvorsorge
Keinerlei Wertschätzung
Hinter seinen Mitarbeitern stehen, Mobbing untersagen