36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
36h Woche, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, Job-Ticket, Altersvorsorge, Hardware wurde gestellt, gute Bezahlung mit Tarifvertrag, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, Transfergesellschaft.
Miese Kommunikation der Geschäftsführung. Zweite Insolvenz hat die letzten, mutigen Mitarbeiter, überrascht.
War innerhalb der Kommunikationsbranche gut.
Immerhin ein positives Erlebnis.
Lag deutlich über dem Branchenschnitt.
Gleitzeit, 30 bis 35 Tage Urlaub
Das war schon ein Highlight
Unser direkter Vorgesetzer war super.
Aus der Führungsetage kam nix
War anfangs echt nett, mit zunehmendem Druck und Verlust durch einen großen Kunden, wurde es immer stressiger
Gleitzeit
War zu meiner Zeit wirklich gut für die Branche. Redakteur im Tarifvertrag.
Anfangs ja, viele interessante Kunden, verschiedene Themen. Mit der Zeit wurden die Aufgaben weniger und langweiliger.
+ Sozialleistungen
+ Ausstattung Arbeitsplatz
+ einigermaßen ruhige Lage (relativ wenig Lärm von draußen)
+ recht gut mit RMV erreichbar
- mangelnde Wertschätzung für Mitarbeiter
- keine unternehmerische Strategie und Weitsicht
- keine Diversifizierung: Umsätze wurden fast ausschließlich mit einem Großkunden geplant.
- keine Beachtung der Ratschläge und Sorgen der Mitarbeiter bzgl. Strategie auf nur einen Kunden zu setzen
- keine Führungsqualitäten
- Firmenleitung agiert im Geheimen
- Mitarbeiter werden von anderen belauscht und an Vorgesetze gemeldet um sich Vorteile zu verschaffen.
- unmoralisches Verhalten vor und während Insolvenz im Eigenverwaltung (Frühjahr/Sommer 2020):
-- Kündigung von ca. 75% der Belegschaft
-- keine transparente Kommunikation: Man ließ Belegschaft über 5 Monate im Ungewissen wer gekündigt wird oder bleibt
-- Insolvenz wurde genutzt um sich ohne Zahlung von Abfindung langjähriger Mitarbeiter zu entledigen
-- keine Einsicht in massive Fehler im Management
-- keine Äußerung des Bedauerns oder Entschuldigung bzgl. Massenkündigungen
-- Nebeneffekt: nicht gekündigte Mitarbeiter kündigten z. T. wegen schlechtem Klima und wenig Aussicht auf positive Entwicklung selbst
Gührumgskräfze mit Respekt für Mitarbeiter und Führungsqualitäten einsetzen: Mitarbeiter nicht als geldgierigen Faktor abwerten, sondern deren Kenntnisse, Engagement und Leistung wertschätzen.
- schlechtes Betriebsklima
- kaum Lob oder Anerkennung für geleistete Arbeit
- Lob für wenige und immer dieselben Lieblings-Mitarbeiter, die Vorgesetzten schmeicheln
- Firma ist nicht an gutem Betriebsklima interessiert
- Perspektivlosigkeit
+ Nur die Sozialleistungen und Gehälter werden positiv bewertet.
- schlechtes Betriebsklima, Arbeitsbedingungen, schlechte Firmenleitung sind ausschlaggebend keine Weiterempfehlung als potenzieller Arbeitgeber auszusprechen.
+'Gleitzeit
+ im Rahmen der Kernarbeitszeiten freie Arbeitszeitgestaltung
+ Jahresurlaub kann meist mit 2-3 Wochen am Stück angetreten werden
- wenig Rücksicht auf Familie
- Homeoffice / mobiles Arbeiten (vor Corona) möglich, jedoch nur inoffiziell und mit Begründung möglich
- Weiterbildungwünsche werden konsequent abgelehnt und Mitarbeiter damit sukzessive entmutigt nochmals anzufragen
- ausgewählte Mitarbeiter werden jedoch gefördert, Intransparenz der Auswahl wer fortgebildet wird
- keine Weiterbildungsangebote. Diese müssen beharrlich von Mitarbeitern erkämpft werden.
- Gehaltsverhandlungen sowie Jahresboni werden konsequent beim Großteil der Belegschaft abgelehnt, während sie unabhängig von der Leistung einigen wenigen Mitarbeitern gewährt wird
+ Gehalt an ver.di-Tarif angelehnt
+ 36- bzw. 38,5h-Woche
+ Betriebsrat
+ Weihnachts- und Urlaubsgeld
+ betriebliche Altersversorgung
+ Mineralwasser im Sommer
+ Obstkorb im Winter
+ (schlechter) Filterkaffee und Tee
+ 30 Tage Urlaub (plus bis zu 5 Tagen extra bei längerer Betriebszugehörigkeit)
+ vergünstigtes Jobticket für gesamten RMV-Bereich
+ überdachte und sichere Fahrradstellplätze (jedoch in zu geringer Anzahl)
- Garagenstellplätze in zu geringer Zahl
- keine Kita oder Zuschuss
- kein Essenszuschuss trotz vieler nahegelegenen Kantinen
- Keine Fair Trade-Produkte
- keine Mülltrennung
- kein Recyclingpapier
- unnötiger täglicher Wechsel von Einmal-Spültüchern
- keine umweltfreundlichen Reinigungsmittel
- Misstrauen
- Mitarbeiter versch. Abteilungen und Gruppen werden gegeneinander ausgespielt
- Unkollegialität
- Silodenken innerhalb Abteilungen
+ Kollegialität nur auf Basis persönlicher Freundschaften und unter empathischen Miitarbeitern vorhanden
- keine Förderung langjähriger Mitarbeiter
- Führungskräfte vertreten hinter vorgehaltener Hand die Auffassung, dass Mitarbeiter über 50 Jahren nicht mehr lernfähig seien und daher nicht fortgebildet werden brauchen.
- Altersteilzeit unerwünscht
+ zusätzliche Urlaubstage nach gewisser Betriebszugehörigkeit
- kaum oder kein Rückhalt durch Vorgesetzte
- Firma kommuniziert Unternehmensziele nicht
- Leitbild wurde erarbeitet, aber nicht gelebt
- Unternehmensberatung wurde für viel Geld engagiert, aber Empfehlungen wurden nicht gefolgt
- Intransparenz, Entscheidungen nicht transparent und nachvollziehbar
- Leitung ohne jeglichen Kontakt zu Belegschaft, ohne Empathie, unnahbar, entscheidet nicht nachvollziehbar und autoritär abgehoben, keinen Kontakt zu Belegschft, agiert im Geheimen, "im stillen Kämmerlein", keine Anwesenheit bei Betriebsversammlungen
- schlechte Lärmdämmung und Akustik (hellhörig)
- keine höhenverstellbaren Tische
- teils veraltete PCs
- kein Pausenraum/Sozialraum
+ Belüftung gut möglich
+ mittlere Qualität der Büromöbel
+ individuell pro Büro regelbare Klimaanlagen
wenig Transparenz
- Frauen verdienen bei gleicher Arbeit weniger
- verstärkte Förderung von männlichen Mitarbeitern
- trotz Frauenmehrheit keine Frauen in oberem Management
- abschätziges Sprechen über weibliche Teilzeitkräfte ("Teilzeitmuttis")
- keine Förderung für Teilzeitkräfte
- Wiedereinstieg von Müttern nach Elternzeit mit reduzierter Arbeitszeit wird erschwert oder abgelehnt
- ungleich verteilte Arbeitslast
- oft langweilige Tätigkeiten
- interessante Aufgaben werden an Lieblingsmitarbeiter vergeben
- Die meisten Mitarbeiter haben innerlich gekündigt.
Der frühere Kollegenzusammenhalt, die sind jetzt alle gekündigt.
Wo soll ich anfangen?
Es wurden schon so viele Vorschläge gemacht. Was soll man da noch sagen?
Keine Führung und fehlende Unternehmensperspektiven führten zum Frust bei vielen Mitarbeitern. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Verstaubt, träge.
Muss man sich selbst kümmern.
Bloss nicht zu niedrig einsteigen – um Gehaltserhöhungen muss sehr gekämpft werden.
Keines.
Wenn nichts zusammenhält, dann die Kollegen.
Man hat sich der älteren Kollegen durch die Insolvenz "entledigt"
Geschäftsführung und Verlagsleitung intransparent und unsichtbar. Direkte Vorgesetzte oft genauso überfordert wie die Mitarbeiter.
Schlechte Heizung und im Sommer zu heiß. Klimaanlagen sollten Abhilfe schaffen. Zuletzt ständiger Lärm durch Umbaumaßnahmen.
Keine, bis zu dem Zeitpunkt als Insolvenz beantragt wurde.
Jetzt leider nicht mehr.
Je nach Nasenprinzip, Problem war nur das wenige in der "Gunst" der GF waren oder sind, und die die es vermeintlich waren wurde auch seitens GF über sie gelästert.
Alt und verstaubt. Überhaupt kein Funke Innovation
Wenn dann nur interne Weiterbildung.
Der war zum Teil gut. Aber viele Mitarbeiter waren breits stark demotiviert durch das Verhalten der GF.
Ältere Kollegen wurden meiner Meinung nach zum Teil schon gemobbt.
Keinerlei Kommunikation von der GF, daher hatten auch die direkten Vorgesetzten auch wenig was sie an ihre Mitarbeiter weiter kommunizieren können. Null Vision und Plan für die Zukunft.
Kommunikation gab es nicht, wenn dann ganz wichtige Sachen wie z.Bsp. wer wo parken darf und sonstige Sachen die alle den Mitarbeitern verboten werden sollen. Wie z.Bsp. das man nicht auf dem Flur Lachen darf.
Sehr soziales Unternehmen mit vielen Jahrzehnte-lang hier tätigen Mitarbeitern, welches leider auf Grund des Wegfalls eines Großauftrages in 2020 nach 72 Jahren in Schieflage geriet, was aber mittlerweile schon Geschichte ist: Die geführte Insolvenz wurde am 22.6.2020 planmäßig in kürzestmöglicher Zeit erfolgreich abgeschlossen.
Image ;-)
Die Kollegen aber die sind auch alle weg
Die Kommunikation
Die Geschäftsführung muss weg..
Ohne Geschäftsführung gut
Hat viele Kunden verloren, weil die Firmenpolitik zu statisch ist
Schön unterm Radar fliegen, dann passt das. Es gibt keine Kantine oder Mittagspausenmöglichkeit. Essenszulagen für andere Kantinen gibt es nicht.
Nasenpolitik oder dafür kämpfen. Zertifizierte Weiterbildungen werden nicht gern genehmigt. Inhouse schon eher mal.
Gehaltserhöhung nur wenn die Nase passt oder wenn man kämpft. Jährliche Gespräche finden nicht statt.
Umweltbewusstsein gibt es nicht. Die Radstellplätze zu gering und Mülltrennung wird nicht betrieben. Die Klimaanlage ist eher ineffizient. 30 Tage Urlaub und ein Obstkorb im Herbst/Winter früher gab es im Sommer noch Wasser. Es gibt definitiv bessere.
Kollegen sind auf 1/3 zusammengeschrumft worden. Das Unternehmen ist in die Insolvenz gegangen und hat 180 MA entlassen. Es sollten mehr sein, die sind freiwillig gegangen.
Die größten älteren Kollegen sind gekündigt
Zur Zeit gibt es nur zwei, der Rest würde gekündigt.
Das Gebäude ist im Sommer zu heiß... die Klimaanlage zu laut und verursacht Kopfschmerzen
Ausschließlich Flurfunk
Nasenpolitik
Eintönig, den Mut für neues gibt es nicht. Die Geschäftsführung ist zu lahm.
Führung und Vision fehlte am Ende leider gänzlich.
Bis zum Verlust der großen Ausschreibung und der damit zusammenhängenden Anmeldung der Insolvenz in Eigenverwaltung war die Arbeitsatmosphäre eigentlich. Dann fehlte jede Perspektive und es war klar, dass etwa 200 Mitarbeiter gehen müssen.
Eher unbekannt - nach der Insolvenz, fürchte ich, nicht mehr so positiv.
Tarifvertrag mit Gleitzeit (bei 38,5 Wochenstunden), Flexibilität, mobiles Arbeiten bei Bedarf - die Work-Life-Balance war stets super!
Man musste selbst die Initiative ergreifen, Konferenzen und Weiterbildungen wurden aber größtenteils genehmigt.
Tarifvertrag, VWL, mind. 30 Tage Urlaub, Weihanchts-/Urlaubsgeld, Jobticket - an sich gut, als junger Einsteiger war das Gehalt durchschnittlich, würde ich sagen.
Keine Mülltrennung, aber einige soziale Projekte, die durch Initiative von Mitarbeitern gefördert wurden.
Innerhalb des Teams sehr gut - zwischen den Generationen und Abteilungen (Silos) ab und zu weniger gut. Aber im Großen und Ganzen waren alle Kollegen hilfsbereit und wohlgesonnen.
Da ich das Unternehmen mit einem eher höheren Durchschnittsalter kenne, war der Umgang mit älteren Kollegen meines Erachtens einwandfrei.
Menschlich waren die meisten Vorgesetzten top, allerdings hatte man nicht den Eindruck, dass sie wirkliche Führungspersönlichkeiten waren oder Zeit und Qualifikation hatten, ihre Abteilungen anzuleiten und weiterzuentwickeln.
Einzelbüros bis maximal Viererbüros, so wie ich das wahrgenommen habe. Leider haben Aufenthaltsbereiche für Pausen etc. gefehlt.
Unter den Mitarbeitern funktionierte die Kommunikation soweit gut (Flurfunk war immer sehr schnell), Kommunikation von der Geschäftsführung zur Belegschaft war stets hölzern, unpersönlich, wurde minimal gehalten. Hier schien es einen tiefen Graben zu geben - schade!
Wie es im Agentur-Business eben so ist: Ziemlich kundenabhängig. In meinem Team waren die Kundenprojekte recht abwechslungsreich.
Die Orientierungslosigkeit der Geschäftsführung sorgt für Ratlosigkeit und Demotivation bis in die untersten Positionen.
Gut.
Wird sehr unterschiedlich gehandhabt, das Thema "Weiterbildung" wurde in den letzten beiden Jahren aber deutlich besser behandelt. Ansonsten zählen weder Leistungen noch Können, um aufzusteigen, sondern Seilschaften.
Bis zur Insovenz gut.
Nicht vorhanden.
Teamabhängig, aber meistens gut.
Das ist auch sehr unterschiedlich, abteilungs- und teamabhängig.
Vorn herum gut, hintenrum wird gemobbt.
Gut. Die meisten Räume sind klimatisiert, ruhig gelegen. Der Gerätepark ist nicht auf dem neuesten Stand.
Bis auf den Flurfunk praktisch nicht vorhanden.
Männer dominieren.
Das ist sehr unterschiedlich, je nachdem in welches Team man rutscht.
So verdient kununu Geld.