MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Nichts entscheiden.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 36 Mitarbeiter:innen bestätigt.
36h Woche, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, Job-Ticket, Altersvorsorge, Hardware wurde gestellt, gute Bezahlung mit Tarifvertrag, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, Transfergesellschaft.
Sehr soziales Unternehmen mit vielen Jahrzehnte-lang hier tätigen Mitarbeitern, welches leider auf Grund des Wegfalls eines Großauftrages in 2020 nach 72 Jahren in Schieflage geriet, was aber mittlerweile schon Geschichte ist: Die geführte Insolvenz wurde am 22.6.2020 planmäßig in kürzestmöglicher Zeit erfolgreich abgeschlossen.
+ Sozialleistungen
+ Ausstattung Arbeitsplatz
+ einigermaßen ruhige Lage (relativ wenig Lärm von draußen)
+ recht gut mit RMV erreichbar
Der frühere Kollegenzusammenhalt, die sind jetzt alle gekündigt.
Die Kollegen aber die sind auch alle weg
Miese Kommunikation der Geschäftsführung. Zweite Insolvenz hat die letzten, mutigen Mitarbeiter, überrascht.
- mangelnde Wertschätzung für Mitarbeiter
- keine unternehmerische Strategie und Weitsicht
- keine Diversifizierung: Umsätze wurden fast ausschließlich mit einem Großkunden geplant.
- keine Beachtung der Ratschläge und Sorgen der Mitarbeiter bzgl. Strategie auf nur einen Kunden zu setzen
- keine Führungsqualitäten
- Firmenleitung agiert im Geheimen
- Mitarbeiter werden von anderen belauscht und an Vorgesetze gemeldet um sich Vorteile zu verschaffen.
- unmoralisches Verhalten vor und während Insolvenz im Eigenverwaltung (Frühjahr/Sommer 2020):
-- Kündigung von ca. 75% der Belegschaft
...
Wo soll ich anfangen?
Die Kommunikation
Das Unternehmen tut sich immer noch schwer, Homeoffice anzubieten. Das wäre wirklich für viele Mitarbeiter eine gute Möglichkeit effizienter zu arbeiten und sich den Pendel-Stress zu ersparen.
Gührumgskräfze mit Respekt für Mitarbeiter und Führungsqualitäten einsetzen: Mitarbeiter nicht als geldgierigen Faktor abwerten, sondern deren Kenntnisse, Engagement und Leistung wertschätzen.
Es wurden schon so viele Vorschläge gemacht. Was soll man da noch sagen?
Führung und Vision fehlte am Ende leider gänzlich.
Die Geschäftsführung muss weg..
Lange Zeit wurde das, was die Geschäftsführung beschloss, nicht kommuniziert. Man ist in den letzten zwei bis drei Jahren zu mehr Kommunikation und Offenheit übergegangen.
Der am besten bewertete Faktor von wdv ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Immerhin ein positives Erlebnis.
Das war schon ein Highlight
Innerhalb des Teams sehr gut - zwischen den Generationen und Abteilungen (Silos) ab und zu weniger gut. Aber im Großen und Ganzen waren alle Kollegen hilfsbereit und wohlgesonnen.
Der war zum Teil gut. Aber viele Mitarbeiter waren breits stark demotiviert durch das Verhalten der GF.
Wenn nichts zusammenhält, dann die Kollegen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von wdv ist Kommunikation mit 2,4 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Aus der Führungsetage kam nix
Unter den Mitarbeitern funktionierte die Kommunikation soweit gut (Flurfunk war immer sehr schnell), Kommunikation von der Geschäftsführung zur Belegschaft war stets hölzern, unpersönlich, wurde minimal gehalten. Hier schien es einen tiefen Graben zu geben - schade!
Kommunikation gab es nicht, wenn dann ganz wichtige Sachen wie z.Bsp. wer wo parken darf und sonstige Sachen die alle den Mitarbeitern verboten werden sollen. Wie z.Bsp. das man nicht auf dem Flur Lachen darf.
Keine, bis zu dem Zeitpunkt als Insolvenz beantragt wurde.
Bis auf den Flurfunk praktisch nicht vorhanden.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
- Weiterbildungwünsche werden konsequent abgelehnt und Mitarbeiter damit sukzessive entmutigt nochmals anzufragen
- ausgewählte Mitarbeiter werden jedoch gefördert, Intransparenz der Auswahl wer fortgebildet wird
- keine Weiterbildungsangebote. Diese müssen beharrlich von Mitarbeitern erkämpft werden.
Wird sehr unterschiedlich gehandhabt, das Thema "Weiterbildung" wurde in den letzten beiden Jahren aber deutlich besser behandelt. Ansonsten zählen weder Leistungen noch Können, um aufzusteigen, sondern Seilschaften.
Nasenpolitik oder dafür kämpfen. Zertifizierte Weiterbildungen werden nicht gern genehmigt. Inhouse schon eher mal.
Man musste selbst die Initiative ergreifen, Konferenzen und Weiterbildungen wurden aber größtenteils genehmigt.
Wenn dann nur interne Weiterbildung.