14 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Rahmenbedingungen suchen in der Region wirklich ihresgleichen. Bin froh, hier zu sein.
Eigentlich nichts.
Die Abteilungen besser miteinander vernetzen, damit nicht doppelt gearbeitet wird.
Im Großen und Ganzen eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, was auch an der relativen Sicherheit im Unternehmen liegt.
Leider zu wenig bekannt meiner Meinung nach. Aber wer ihn kennt, hat ein sauberes Bild vom wdv.
Sehr gut. Meistens kann ich pünktlich Feierabend machen, man kann zwischen sieben und zehn einstechen und arbeitet entsprechend. Es gilt die im Tarifvertrag für Zeitschriftenredakteure festgelegte Wochenarbeitszeit, außerdem startet man mit 30 Tagen Urlaub und gewinnt mit längerer Betriebszugehörigkeit noch Tage dazu. Klasse.
Viele Möglichkeiten, sich zu beweisen und weiterzuentwickeln.
Tadellos.
Es wird noch recht viel ausgedruckt und dann immer in Farbe, aber prinzipiell gut, denke ich.
Ein paar Zicken gibt es überall, aber überwiegend sehr nette Leute.
Ältere Kollegen können hier in Ruhe ihrer Rente entgegenarbeiten. Es gibt genug Junge, die Bock haben, technische Neuerungen auszuprobieren.
Gut, man kann mit jedem hier auf Augenhöhe sprechen und Probleme werden zügig gelöst.
Es wird nach Tarif gezahlt. Was die Hardware betrifft, kann ich nur sagen: Sehr gut ausgestattetes Büro mit Kaffee und wöchentlichem Obstkorb, die meisten Büros haben eine Klimaanlage. Das Prismahaus ist barrierefrei mit zwei Aufzügen. Leider gibt es keine Kantine, aber genug Möglichkeiten drumherum, sich zu versorgen.
Manchmal arbeiten Abteilungen aneinander vorbei, hier könnten Prozesse noch straffer und besser organisiert werden.
Ich habe in den sieben Monaten hier nichts Gegenteiliges erlebt.
Sehr! Ich kann hier vieles machen, das ich vorher gar nicht für möglich gehalten habe. Das Unternehmen ist technisch top ausgestattet und arbeitet auf hohem Niveau, das macht viel Spaß.
Er lässt die Mitarbeiter machen und die GF hält sich aus allem (inklusive Entscheidungen) heraus.
Es fehlen Führung, Entscheidungen und klare Aussagen von oben. Das verunsichert und führt zu Problemen im Miteinander auf der Arbeitsebene.
Profil entwickeln, Entscheidungen treffen und Inhalte statt leerer Phrasen kommunizieren.
Die Mitarbeiter sind verunsichert
Das Unternehmen ist ein großer Player in der Branche
Homeoffice ist verboten
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, aber kaum Aufstiegschancen.
Faire Bezahlung, gute Konditionen.
Keine Mülltrennung.
Die Kollegen arbeiten miteinander und unterstützen sich gegenseitig, da eine Führung von oben fehlt
Ältere werden dair vehandelt und "mitgenommen".
Auch die Vorgesetzen haben das problem, dass sie von oben nicht geführt werden. Einige versuchen, dieses Defizit auszugleichen, andere lassen ihre Mitarbeiter auflaufen und kümmern sich ebenfalls nicht.
Haben sich in den vergangenen Jahren verbessert.
Untereinander funktioniert die Kommunikation, aber nciht von der Unternehmensführung nach unten.
Sexismus wird von oben gelebt, ist auf der Arbeitsebene weniger existent
Die Arbeit an sich ist spannend und abwechslungsreich, jeder arbeitet eigenverantwortlich und muss sich seine Wege selbst suchen, da Führung und Prozesse fehlen.
Teamzusammenhalt.
Gehaltsstruktur.
Firmenstruktur und fehlende Struktur in Teams und Aufgabenbereichen.
Fehlendes Portfoliomanagement.
Fehlende Vision.
Fehlendes Führungsverhalten der Geschäftsführung.
Schlecht ist auch, dass man dem Kunden Expertise anbietet, das man nicht hat (z.B. fällt es schwer intern Dinge wie Facebook Werbung, Tracking von Klickpfaden und ähnliches in Apps und Webseiten intern zu nutzen, aber dem Kunden wird es angeboten)
Deutlicher ausgerichtetes Portfolio (vor allem im IT Bereich).
Mehr Fachexperten einstellen und Geld für die IT Bereiche bereitstellen.
Vorgesetzte tauschen bzw. neue Einstellen mit echter Fachexpertise, Charisma und Ahnung (z.B. von agilen Arbeitsmethoden, Struktur, Change Management und dem Markt).
Struktur schaffen. Es gibt keine Teams und keine klaren Aufgabenbereiche. Das erzeugt sehr viel Reibungsverlust und fehlende klare Zuständigkeiten.
Leute mit Fachexpertise für ein geschäftes Portfolio einstellen. Aktuell tun leider zu viel Leute dort Dienst in einem Bereich, für den sie nicht ausgebildet sind. Z.B. Germanisten ohne Projektmanagement und IT Kentnissen, die jedoch direkt mit dem Kunden Anforderungen für IT Projekte aufnehmen und diese leiten sollen. Das erzeugt völliges Chaos.
Es gibt viel aufgestaute Wut, Reibungsverluste. Teamstrukturen und Aufgaben sind nicht klar. Die MA investieren viel Zeit darauf diese Wut in Gesprächen mit den sehr netten Kollegen zu diskutieren. Der Fokus und das Commitment für gemeinsame Arbeit fehlt oft. Zwischen den Abteilungen (z.B. print und digital) gibt es eher Feindschaft, statt gute Zusammenarbeit.
Es ist auch okay, wenn man nicht so viel arbeitet. Dann wird das Projekt halt nicht so schnell fertig oder man ist nicht so bei der Sache und es passieren Fehler. Von daher kann man hier gut weg kommen, wenn man sich nicht stressen lässt. Gut für diese Person, schlecht für Team und Firma.
Da die Aufgaben fehlen, man zu oft in der Technologie springt, statt konsequent bei der Sache zu bleiben und das Portfolio auszurichten, gibt es wenig bis keine Möglichkeit zur Wieterentwicklung. Karrieremöglichkeiten gibt es auch kaum, da es eine sehr flache Hierarchie gibt und man lieber das Geld spart, statt explizit notwendige Fachstellen zu schaffen.
Für junge, begabte gibt es nur unterdurchchnitltiche Gehälter. Für ältere die, die regelmäßigen Tariferhöhungen abgreifen, gibt es dann nach Jahren gutes Geld. Manche nutzen das leider aus und bekommen Geld, aber nicht immre ist klar was eigentich ihr Aufgabe ist.
Innerhalb der Bereiche ist der Zusammenhalt gut. Silo-übergreifende Arbeit ist dagegen oft schwierig und von Diskussionen über Verantwortungen und Fehlern geprägt.
Leider habe ich hier nur Vorgesetzte kennengelernt ohne Charisma. Kommunikation von Entscheidungen, strategische Ausrichtung, Visionen erarbeiten, ... Fehlanzeige. Erst Hü, dann Hott. Je nachdem was die Vorgesetzten gerade als neue state-of-the-art Technologie in einem Magazin gelesen haben. Ergebnis davon, dass oft nicht klar ist was man möchte und wohin es gehen soll.
Die sind ganz okay. An manchen Stellen etwas altbacken, aber man bemüht sich (z.B. Arbeiten von auswärts via VPN Verbindung etc.).
Kommuniziert (unter Kollegen) wird sehr viel. Zu viel. Eine klare Kommunikation hingegen z.B. von Seiten der GF fehlt. Eine klare Vision, Ziele oder Ausrichtung der Firma (schräfen des Portfolios z.B.) fehlt völlig. Daher kann hier auch nichts kommuniziert werden.
Zeitlich anspruchsvoll, da zu wenig Leute da sind und viele nicht wissen was sie tun. Man kann, wenn man will, sich hier richtig reinhängen und viel arbeiten. Allerdings sind die Aufgaben, vor allem im IT Bereich, leider oft langweilig und repetitiv. Interessante Herausforderungen und Themen gibt es leider kaum. Dafür viel von altbekannten Standardaufgaben.
Dass es immer noch Kollegen gibt, die sich gegen Sparwahn wehren und die mangelnde Strategie kompensieren.
Dass von der Führungsspitze nicht das vorgelebt wird was man von den Mitarbeitern erwartet und nichts gegen eine schlechte Unternehmenskultur unternimmt.
Mitarbeiter nicht wie Material sondern wie Menschen behandeln und langsam erkennen, dass es einen Arbeitnehmer-Markt gibt.
Wer sich nicht selbst darum kümmert, hat keine.
Auch das ist im Wesentlichen davon abhängig, wie sehr sich ein Chef einsetzt. Weiterbildungen werden aber eher sparsam vergeben.
Sozialbewusstsein wird durch Spenden propagiert, aber intern nicht gelebt. Müll geht seit Jahren in einen großen Topf.
Ist ganz von der Abteilung abhängig.
Das Verhalten ist ganz vom Vorgesetzten abhängig.
Das Gleichbehandlungsgesetz wird zwar von der Personalabteilung ausgeteilt, aber von manchen Kollegen sehr unterschiedlich ausgelegt.
Manche bekommen interessante Aufgaben, manche nicht. Teilzeitkräfte haben kaum Chancen auf etwas anderes als Standard.