22 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
36h Woche, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, Job-Ticket, Altersvorsorge, Hardware wurde gestellt, gute Bezahlung mit Tarifvertrag, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, Transfergesellschaft.
Miese Kommunikation der Geschäftsführung. Zweite Insolvenz hat die letzten, mutigen Mitarbeiter, überrascht.
War innerhalb der Kommunikationsbranche gut.
Immerhin ein positives Erlebnis.
Lag deutlich über dem Branchenschnitt.
+ Sozialleistungen
+ Ausstattung Arbeitsplatz
+ einigermaßen ruhige Lage (relativ wenig Lärm von draußen)
+ recht gut mit RMV erreichbar
- mangelnde Wertschätzung für Mitarbeiter
- keine unternehmerische Strategie und Weitsicht
- keine Diversifizierung: Umsätze wurden fast ausschließlich mit einem Großkunden geplant.
- keine Beachtung der Ratschläge und Sorgen der Mitarbeiter bzgl. Strategie auf nur einen Kunden zu setzen
- keine Führungsqualitäten
- Firmenleitung agiert im Geheimen
- Mitarbeiter werden von anderen belauscht und an Vorgesetze gemeldet um sich Vorteile zu verschaffen.
- unmoralisches Verhalten vor und während Insolvenz im Eigenverwaltung (Frühjahr/Sommer 2020):
-- Kündigung von ca. 75% der Belegschaft
-- keine transparente Kommunikation: Man ließ Belegschaft über 5 Monate im Ungewissen wer gekündigt wird oder bleibt
-- Insolvenz wurde genutzt um sich ohne Zahlung von Abfindung langjähriger Mitarbeiter zu entledigen
-- keine Einsicht in massive Fehler im Management
-- keine Äußerung des Bedauerns oder Entschuldigung bzgl. Massenkündigungen
-- Nebeneffekt: nicht gekündigte Mitarbeiter kündigten z. T. wegen schlechtem Klima und wenig Aussicht auf positive Entwicklung selbst
Gührumgskräfze mit Respekt für Mitarbeiter und Führungsqualitäten einsetzen: Mitarbeiter nicht als geldgierigen Faktor abwerten, sondern deren Kenntnisse, Engagement und Leistung wertschätzen.
- schlechtes Betriebsklima
- kaum Lob oder Anerkennung für geleistete Arbeit
- Lob für wenige und immer dieselben Lieblings-Mitarbeiter, die Vorgesetzten schmeicheln
- Firma ist nicht an gutem Betriebsklima interessiert
- Perspektivlosigkeit
+ Nur die Sozialleistungen und Gehälter werden positiv bewertet.
- schlechtes Betriebsklima, Arbeitsbedingungen, schlechte Firmenleitung sind ausschlaggebend keine Weiterempfehlung als potenzieller Arbeitgeber auszusprechen.
+'Gleitzeit
+ im Rahmen der Kernarbeitszeiten freie Arbeitszeitgestaltung
+ Jahresurlaub kann meist mit 2-3 Wochen am Stück angetreten werden
- wenig Rücksicht auf Familie
- Homeoffice / mobiles Arbeiten (vor Corona) möglich, jedoch nur inoffiziell und mit Begründung möglich
- Weiterbildungwünsche werden konsequent abgelehnt und Mitarbeiter damit sukzessive entmutigt nochmals anzufragen
- ausgewählte Mitarbeiter werden jedoch gefördert, Intransparenz der Auswahl wer fortgebildet wird
- keine Weiterbildungsangebote. Diese müssen beharrlich von Mitarbeitern erkämpft werden.
- Gehaltsverhandlungen sowie Jahresboni werden konsequent beim Großteil der Belegschaft abgelehnt, während sie unabhängig von der Leistung einigen wenigen Mitarbeitern gewährt wird
+ Gehalt an ver.di-Tarif angelehnt
+ 36- bzw. 38,5h-Woche
+ Betriebsrat
+ Weihnachts- und Urlaubsgeld
+ betriebliche Altersversorgung
+ Mineralwasser im Sommer
+ Obstkorb im Winter
+ (schlechter) Filterkaffee und Tee
+ 30 Tage Urlaub (plus bis zu 5 Tagen extra bei längerer Betriebszugehörigkeit)
+ vergünstigtes Jobticket für gesamten RMV-Bereich
+ überdachte und sichere Fahrradstellplätze (jedoch in zu geringer Anzahl)
- Garagenstellplätze in zu geringer Zahl
- keine Kita oder Zuschuss
- kein Essenszuschuss trotz vieler nahegelegenen Kantinen
- Keine Fair Trade-Produkte
- keine Mülltrennung
- kein Recyclingpapier
- unnötiger täglicher Wechsel von Einmal-Spültüchern
- keine umweltfreundlichen Reinigungsmittel
- Misstrauen
- Mitarbeiter versch. Abteilungen und Gruppen werden gegeneinander ausgespielt
- Unkollegialität
- Silodenken innerhalb Abteilungen
+ Kollegialität nur auf Basis persönlicher Freundschaften und unter empathischen Miitarbeitern vorhanden
- keine Förderung langjähriger Mitarbeiter
- Führungskräfte vertreten hinter vorgehaltener Hand die Auffassung, dass Mitarbeiter über 50 Jahren nicht mehr lernfähig seien und daher nicht fortgebildet werden brauchen.
- Altersteilzeit unerwünscht
+ zusätzliche Urlaubstage nach gewisser Betriebszugehörigkeit
- kaum oder kein Rückhalt durch Vorgesetzte
- Firma kommuniziert Unternehmensziele nicht
- Leitbild wurde erarbeitet, aber nicht gelebt
- Unternehmensberatung wurde für viel Geld engagiert, aber Empfehlungen wurden nicht gefolgt
- Intransparenz, Entscheidungen nicht transparent und nachvollziehbar
- Leitung ohne jeglichen Kontakt zu Belegschaft, ohne Empathie, unnahbar, entscheidet nicht nachvollziehbar und autoritär abgehoben, keinen Kontakt zu Belegschft, agiert im Geheimen, "im stillen Kämmerlein", keine Anwesenheit bei Betriebsversammlungen
- schlechte Lärmdämmung und Akustik (hellhörig)
- keine höhenverstellbaren Tische
- teils veraltete PCs
- kein Pausenraum/Sozialraum
+ Belüftung gut möglich
+ mittlere Qualität der Büromöbel
+ individuell pro Büro regelbare Klimaanlagen
wenig Transparenz
- Frauen verdienen bei gleicher Arbeit weniger
- verstärkte Förderung von männlichen Mitarbeitern
- trotz Frauenmehrheit keine Frauen in oberem Management
- abschätziges Sprechen über weibliche Teilzeitkräfte ("Teilzeitmuttis")
- keine Förderung für Teilzeitkräfte
- Wiedereinstieg von Müttern nach Elternzeit mit reduzierter Arbeitszeit wird erschwert oder abgelehnt
- ungleich verteilte Arbeitslast
- oft langweilige Tätigkeiten
- interessante Aufgaben werden an Lieblingsmitarbeiter vergeben
- Die meisten Mitarbeiter haben innerlich gekündigt.
Der frühere Kollegenzusammenhalt, die sind jetzt alle gekündigt.
Wo soll ich anfangen?
Es wurden schon so viele Vorschläge gemacht. Was soll man da noch sagen?
Keine Führung und fehlende Unternehmensperspektiven führten zum Frust bei vielen Mitarbeitern. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Verstaubt, träge.
Muss man sich selbst kümmern.
Bloss nicht zu niedrig einsteigen – um Gehaltserhöhungen muss sehr gekämpft werden.
Keines.
Wenn nichts zusammenhält, dann die Kollegen.
Man hat sich der älteren Kollegen durch die Insolvenz "entledigt"
Geschäftsführung und Verlagsleitung intransparent und unsichtbar. Direkte Vorgesetzte oft genauso überfordert wie die Mitarbeiter.
Schlechte Heizung und im Sommer zu heiß. Klimaanlagen sollten Abhilfe schaffen. Zuletzt ständiger Lärm durch Umbaumaßnahmen.
Keine, bis zu dem Zeitpunkt als Insolvenz beantragt wurde.
Jetzt leider nicht mehr.
Sehr soziales Unternehmen mit vielen Jahrzehnte-lang hier tätigen Mitarbeitern, welches leider auf Grund des Wegfalls eines Großauftrages in 2020 nach 72 Jahren in Schieflage geriet, was aber mittlerweile schon Geschichte ist: Die geführte Insolvenz wurde am 22.6.2020 planmäßig in kürzestmöglicher Zeit erfolgreich abgeschlossen.
Image ;-)
Die Kollegen aber die sind auch alle weg
Die Kommunikation
Die Geschäftsführung muss weg..
Ohne Geschäftsführung gut
Hat viele Kunden verloren, weil die Firmenpolitik zu statisch ist
Schön unterm Radar fliegen, dann passt das. Es gibt keine Kantine oder Mittagspausenmöglichkeit. Essenszulagen für andere Kantinen gibt es nicht.
Nasenpolitik oder dafür kämpfen. Zertifizierte Weiterbildungen werden nicht gern genehmigt. Inhouse schon eher mal.
Gehaltserhöhung nur wenn die Nase passt oder wenn man kämpft. Jährliche Gespräche finden nicht statt.
Umweltbewusstsein gibt es nicht. Die Radstellplätze zu gering und Mülltrennung wird nicht betrieben. Die Klimaanlage ist eher ineffizient. 30 Tage Urlaub und ein Obstkorb im Herbst/Winter früher gab es im Sommer noch Wasser. Es gibt definitiv bessere.
Kollegen sind auf 1/3 zusammengeschrumft worden. Das Unternehmen ist in die Insolvenz gegangen und hat 180 MA entlassen. Es sollten mehr sein, die sind freiwillig gegangen.
Die größten älteren Kollegen sind gekündigt
Zur Zeit gibt es nur zwei, der Rest würde gekündigt.
Das Gebäude ist im Sommer zu heiß... die Klimaanlage zu laut und verursacht Kopfschmerzen
Ausschließlich Flurfunk
Nasenpolitik
Eintönig, den Mut für neues gibt es nicht. Die Geschäftsführung ist zu lahm.
Vor der Insolvenz gute Sozialleistungen und Bezahlung
Desinteresse an Mitarbeitern
Eine entscheidungsunfähige GF ohne Visionen hat ein gesundes Unternehmen gegen die Wand gefahren. Sie arbeitet sogar gegen die Mitarbeiter.
200 von 260 netten Kollegen wird im Februar gekündigt.
Die meisten Mitarbeiter wurden bei der Insolvenz in Eigenverantwortung rausgeworfen. Übrigens ohne Abfindungen, die das Unternehmen noch hätte zahlen können, aber nicht wollte ...
Unterirdisch inkompetent
Geschäftsführung ist unterirdisch begabt. Informationen sind Herrschaftswissen. Mitarbeiter werden weder in Entscheidungen eingebunden noch nach Einschätzungen gefragt
Arbeitsatmosphäre, generelles Verhalten unter den Mitarbeitern, sehr modern
Aufgabenstellung wurde irgendwann eintönig
Angenehme Arbeitsatmosphäre, modern, gute Ausstattung
Aufgaben wurden nach einer Weile eintönig
Die Sozialleistungen sind besonders hervorzuheben.
Das Unternehmen tut sich immer noch schwer, Homeoffice anzubieten. Das wäre wirklich für viele Mitarbeiter eine gute Möglichkeit effizienter zu arbeiten und sich den Pendel-Stress zu ersparen.
Lange Zeit wurde das, was die Geschäftsführung beschloss, nicht kommuniziert. Man ist in den letzten zwei bis drei Jahren zu mehr Kommunikation und Offenheit übergegangen.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den einzelnen Abteilungen unterschiedlich. Ich kann nur von einer guten Arbeitsatmosphäre sprechen.
Ausbaufähig, aber die Personalabteilung ist dran.
Wie oben bereits beschrieben, liegt das Gehalt so, wie man es bei Einstellung verhandelt hat. Aber es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld und eine Gratifikation.
Positiv ist zu erwähnen, dass es ein sehr altersgemischtes Kollegium gibt. Auch bei der Einstellung ist es für ältere Interessenten genauso möglich, eingestellt zu werden, wie für junge Interessenten. Da wird nach fachlicher Qualifikation entschieden.
Als Angestellte ohne Führungsposition hat man zwei Vorgesetzten-Ebenen.
Die direkt überstellte war in meinem Fall sehr zugänglich. Zur Geschäftsführung gibt es nur wenig Kontakt.
Obwohl es sich um ein Kommunikationsunternehmen handelt, könnte die Kommunikation innerhalb des Unternehmens besser sein.
Es gibt wenige Frauen in höheren Positionen.
Was die Gleichberechtigung bei der Bezahlung angeht, hängt es sehr stark davon ab, wie man zu Beginn seiner Anstellung verhandelt hat. Ob es da außerdem große Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, kann ich nicht beurteilen.
Das Unternehmen versucht, Mitarbeitern ein breites Feld anzubieten. Allerdings scheitert das manchmal an Zuständigkeiten und starren Hierarchien. Da ist sicherlich noch Luft nach oben, damit Mitarbeiter auch abteilungsübergreifend arbeiten können.
Es wurde erkannt, dass sich etwas ändern muss
leider werden aber keine Änderungen vorgenommen
Jetzt ändern und nicht noch drei weitere Jahre in Schockstarre verstreichen lassen
Innerhalb der Abteilungen sehr gut, aber nicht übergreifend
hat etwas abgenommen
Gute Arbeitszeiten, aber leider kein mobiles Arbeiten/Home-Office
intransparent
überdurchschnittlich gut
stark verbesserungsbedürftig
Innerhalb der Abteilungen sehr gut, aber nicht übergreifend
in Ordnung
Führungspersonal führt und entscheidet nicht, wartet ab
in Ordnung
unterschiedlich, hängt vom Einzelnen ab
stark verbesserungsbedürftig
Je nachdem
So verdient kununu Geld.