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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufträge weder personell noch fachlich realistisch umsetzbar. Während sich die Führungskräfte auf Galas und Veranstaltungen präsentieren und dort von Werten, Kultur und Verantwortung sprechen, erleben die Mitarbeitenden im Alltag oft das genaue Gegenteil.
Gleichzeitig verlieren Menschen ihren Arbeitsplatz oder zahlen mit ihrer Gesundheit den Preis für Fehlentscheidungen und unrealistische Erwartungen. Es ist schwer nachzuvollziehen, wie ein Arbeitgeber im Jahr 2026 noch auf diese Weise agieren kann.
Zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Unternehmensrealität klafft hier eine erhebliche Lücke.
Gute Erreichbarkeit.
Vorgesetztenverhalten, unterirdische Löhne
Wenn ein Unternehmen damit wirbt, dass es Vertrauenspersonen hat, dann ist das schon ein Scheitern: Es gibt Personen, die Angst davor haben, Dinge offen anzusprechen und sich dann an eine Vertrauensperson wenden können.
Auch firmeninterne Umfragen bringen nix: Trotz Anonymität und aus Angst um den Arbeitsplatz sagt man natürlich, alles sei bestens und hervorragend. Und dann gibt sich das Unternehmen geschockt und blockt die Veröffentlichung von Feedbacks, wenn auf Plattformen wie Kununu das tatsächliche Arbeitsklima und das herablassende Vorgesetztenverhalten thematisiert werden ...
Viel guter Schein nach außen.
Siehe oben.
Wird groß geschrieben, aber beim Sozialen hört es auf: Das Gehalt ist selbst für die Branche unterirdisch, stattdessen "darf man froh sein, hier überhaupt sehr viel lernen zu können".
Beim herablassenden und fordernden Benehmen der Führungsetage muss man eben zusammenhalten.
Dieser Stern ist zuviel.
Dunkles Obergeschoss in ausgebautem Dachboden mit alter Technik und wenigen Rückzugsmöglichkeiten
Zentral in Berlin gelegen, gut erreichbar
Das Unternehmensklima und die gelebte Kultur
Kritik wirklich hören. In den Strukturen auch mal Veränderungen wagen.
Bedrückend. Oft Stillschweigen. Man hat förmlich Angst die Mitarbeiter anzusprechen, da man sie stören könnte. Dunkles Dachgeschoss Büro im Hinterhof.
Leider viele unzufriedene Mitarbeiter
Arbeit, Arbeit, Arbeit...
So gut wie keine.
Man muss ja seine Mitarbeiter bezahlen. Hohe Fluktuation.
Damit wird geworben und sich gerühmt.
Es wird fleißig gelächelt und stets gefragt, wie es einem geht, hinterrücks jedoch viel gelästert. Kein großes Vertrauen untereinander. Allgemeine Unzufriedenheit. Schade, die Mitarbeiteranzahl ist überschaubar. Hier sollte mehr in TEAMbildung investiert werden.
Der Altersdurchschnitt ist recht jung. Daher kann ich hierzu nichts berichten.
Ich habe das Gefühl, dass die beiden Chefs die Missstände in ihrer Agentur nicht sehen möchten. (Siehe ältere Bewertungen)
Alte, abgenutzte Büroausstattung.
Regelmäßige Team Calls. Man sollte jedoch die Aufgaben immer schnellstmöglich bearbeiten. Chefs sind meiner Meinung nach etwas überlastet und chaotisch in ihrer Arbeitsweise.
Fügt man sich der Unternehmenskultur wird man auch gehört.
Das ich weg bin.
Siehe oben.
Bitte lebenswerte Gehälter zahlen!
Mit den Kollegen ist es toll. Die Führungsetage allerdings...
Toll.
Kaum vorhanden. Komm früh geh spät ist das Motto.
Muss man drum betteln.
Absolut nicht Branchengerecht. Viel zu niedrig.
Das schreibt man sich hier gerne auf die Fahne.
Was anderes nützt ja nicht.
Die älteren Kollegen bekommen was immer sie wollen. Die jungen hingegen... eher nix.
Einen Stern muss ich ja abgeben.
Dunkler Dachboden. Eingerichtet im vorherigen Jahrzehnt.
Naja, Kommunikationsagentur halt.
Hierarchie wir hier großgeschrieben.
Die Kollegen
Keine Wertschätzung.
Gehalt Gehalt Gehalt. Sonst bleibt niemand in der Agentur. Niemand möchte/ kann für so wenig Geld die Arbeit machen. Ausser die es müssen.
Ok
Null.
Es geht.
Null Sterne sind mehr passend. Der Gehalt für die Arbeit ist unverschämt und lächerlich. Man fühlt sich sehr ausgenutzt.
Da wird was versucht.
Super nett.
Meine/r war sehr nett.
Schlechter geht es nicht. Sie sagen flexibel, sind sie aber gar nicht.
Es gibt viele kreative Köpfe. Interessante Projekte.
Gleitzeit, gute Lage, gutes, strukturiertes Onboarding
den Umgang mit einzelnen Personen, den Umgangston untereinander, die schlechte Bezahlung und die fehlenden Aufstiegschancen, die schlechte Kommunikation im Unternehmen
Das Unternehmen sollte wirklich kritikfähiger werden und sich nicht bei allen Themen auf Ausreden zurückziehen. Es schadet auch der Agentur selbst, da darunter die Qualität der Arbeit leidet. Ein wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern - und zwar mit allen und nicht nur mit denen, die sich durch ein Projekt besonders hervorgetan haben - würde schon viel ausmachen.
Das steht und fällt natürlich mit dem Team. Sobald Vorgesetzte involviert sind, wird es unangenehm.
Kommt auf die Erfahrungen der Mitarbeiter an. Generell sind schon viele verwundert davon, dass auch nach wiederholter Kritik an bestimmten Bereichen und dem Verlust vieler qualifizierter Mitarbeiter keine Veränderung in der Haltung der Geschäftsführung eintritt.
Für eine Agentur geht es, dafür sorgt der psychische/emotionale Stress schon mal dafür, dass man im Feierabend nicht wirklich runterkommt.
Das Gehalt ist auch für die Branche niedrig. Das wird mit der Art der Kunden begründet. Allerdings wirkt es eher so, als würden junge Kollegen ausgenutzt. Bei älteren Kollegen und Führungskräften scheint das Gehalt zu stimmen. Auch für jeden zusätzlichen Urlaubstag muss man, obwohl es sowieso schon wenige sind, kämpfen und ein bestimmter Anteil an Überstunden ist vertraglich als nicht ausgleichbar festgelegt.
Es wird viel über Nachhaltigkeit gesprochen. Das ist aber vor allem Imagepflege. Das lang angekündigte Jobticket ist nie gekommen.
Kommt auch auf das Team an. Alles in allem aber meist ganz ok.
Das Problem ist eher der Umgang mit den jüngeren Kollegen, da die oft Berufseinsteiger sind und das ausgenutzt wird.
Der Umgangston kann wirklich schlimm werden - auch untereinander. Außerdem werden alle Mitarbeiter, die keine Führungsposition haben, systematisch klein gehalten, Sowohl was das Gehalt als auch was die Wertschätzung der Arbeit angeht, obwohl sie von Anfang an sehr viel Verantwortung tragen. Es kann schon mal vorkommen, dass die Vorgesetzten einen Mitarbeiter auf dem Kieker haben - der hat dann einen richtig schweren Stand. Keine Kritikfähigkeit.
Die Ausrüstung ist ok, aber schon etwas in die Jahre gekommen. Braucht man ein neues Gerät, muss man sich dafür schon sehr engagiert einsetzen, dann kommt es vielleicht nach ein paar Monaten.
Intransparente Kommunikation. Es kann schon mal vorkommen, dass zwei Leute parallel an der selben Sache arbeiten, ohne es voneinander zu wissen.
Steht und fällt mit dem Team.
Es kommt auf den Kunden an.
Offene Kollegen und schöne Arbeitsatmosphäre. Gute Projekte mit richtigen Themen. Bereitschaft sich zu verbessern. Respekt gegenüber allen und das Gefühl, dass einem immer geholfen wird.
s. Verbesserungsvorschläge
Ausstattung komplett überdenken und erneuern.
Die Geschäftsführung etwas entlasten und mehr Verantwortung an andere abgeben, das würde die Situation insgesamt entspannen.
Perspektiven für die einzelnen genau durchdefinieren.
Bezahlung verbessern.
Grundlegend ist die Arbeitsatmosphäre echt gut. Alle sind freundlich zu einem, man versteht sich. Jeder ist bereit dem anderen zuzuhören und es ist absolut keine Ellenbogen-Agentur, in der jeder nur auf seinen Vorteil aus ist, sondern man hält zusammen. Das spürt man zu jeder Zeit. Aber das Büro und die Ausstattung ist leider etwas in die Jahre gekommen, was die Stimmung ein wenig drückt.
Die Image ist leider schlechter als es sein sollte. Auch die Bewertungen unter meiner sind für mich nicht nachvollziehbar. WE DO mag keine perfekte Agentur sein und natürlich gibt es Probleme, die man angehen muss. Aber das ist überall so. WE DO ist ein offener, freundlicher Arbeitgeber, bei dem man unglaublich viel lernt, viel Verantwortung bekommt und sich als Teil eines tollen Teams sehen kann. All das hilft auch über die schlechte Bezahlung hinwegzusehen.
Die Bewertungen hier sind leider nicht angemessen und sollten nicht nur von ihrem Inhalt, sondern auch von ihrer Formulierung überdacht werden.
Auch hier gibt es weitaus schlimmere Unternehmen oder Agenturen. Die flexiblen Arbeitszeiten, die jeder respektiert, funktionieren wirklich gut. Es werden, außer zu Pitchphasen oder wenn ein Event ansteht, wenige Überstunden gemacht. Die Organisation von einem selbst ist dabei unglaublich wichtig. Es ist auf jeden Fall möglich hier zu arbeiten und weiterhin seine Freizeit genießen zu können.
Weiterbildung sind möglich und auch erwünscht, man muss sich halt stark dafür einsetzen diese zu bekommen.
Man sollte jedem Mitarbeiter etwas stärker seine Perspektive erklären. Ein "schauen wir mal dann" ist leider nicht wirklich progressiv. Mitarbeiter, die länger da sind oder sich bewiesen haben werden aber auf jeden Fall belohnt.
Wie bereits bei Gleichberechtigung beschrieben, muss man leider sagen, dass das Gehalt wirklich nicht angemessen ist. Bei allem Verständnis dafür, dass es eine kleine Agentur ist, muss hier einfach mehr kommen, um die Mitarbeiter nicht alle nach und nach unmotiviert zurückzulassen. Außerdem sollte es mehr Transparenz beim Gehalt geben, auch wenn das bedeutet, dass man dem einen oder anderen mehr zahlen müsste.
Der Umgang mit der Umwelt wird in jedem Fall laufend verbessert. Es sind vielleicht kleine Schritte, wie LED-Beleuchtung oder ein Wasserspender, aber WE DO kommt in diesem Bereich voran. Das als Fassade abzustempeln, wie es hier ja gerne beschrieben wurde, empfinde ich als nicht angemessen.
Auch besitzt die Agentur ein gutes Sozialbewusstsein, was man eben auch am Kundenstamm sehen kann. Hier wird versucht seinen Beitrag zum sozialen Miteinander zu leisten.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Und nicht weil alle im selben Boot sitzen und das gleiche Leid durchmachen, wie es hier ja gerne beschrieben wird. Das Team ist einfach ein sehr witziges, gut gelauntes und offenes Team. Ganz ohne Profilierungs-Gehabe von einzelnen. Projekte macht man zusammen und bringt sie zusammen zu Ende, man verlässt sich auf seine Teammitglieder und genauso wird sich auf einen selbst verlassen. Das hat WE DO und sein Team wirklich verstanden. Wenn einzelne das anders bewerten, dann liegt dies meist an einem selbst und nicht an dem Team.
Respekt von allen Seiten, egal ob Berufseinsteiger oder erfahrener Mitarbeiter. Die Offenheit der älteren Kollegen zu den jüngeren und die Bereitschaft der jüngeren mit eigenen Ideen oder Meinungen zu kommen kann man hier durchgehend positiv bewerten.
Leider ist es in laufenden Projekten die Geschäftsführung, die einem das Leben schwerer macht. Etwas mehr Koordination und Ruhe würde hier sehr viel bringen. Dennoch sind alle Vorgesetzten jederzeit zu erreichen, reagieren schnell auf Anliegen und sind immer hilfsbereit. Dass man vielleicht ein zweites oder auch drittes mal nachfragen muss bewerte ich nicht als schlimm, denn die Unitleiter oder auch die Geschäftsführung haben nun mal auch sehr viel andere Sachen um die Ohren. Mehr Planung und Koordination auf der Vorgesetztenseite und etwas mehr Verständnis auf der Mitarbeiterseite würde hier allen helfen.
Wie bereits oben beschrieben ist die Ausstattung nicht zeitgemäß. Das schlägt auf die Motivation. Hier sollte dringend nachgebessert werden. Hellere Möbel & neuere Technik!
Trotz des Großraumbüros ist es sehr ruhig und man kann sehr konzentriert arbeiten.
Die Kommunikation ist in jedem Projektteam anders. Das ist abhängig von dem Führungsstil des jeweiligen Projektmanager/in. Damit macht sich die Agentur einige Dinge selbst schwierig und Abläufe stocken oftmals. Dennoch sind alle, die dort arbeiten kommunikationsbereit. Egal, ob Geschäftsführung oder Werkstudent, jeder ist bereit dem anderen zuzuhören und sich mit seinen Themen einzubringen. Bei WE DO muss man lernen sich Dinge, die man brauch selbst zu beschaffen und nicht darauf zu warten, dass alles zu einem selbst kommt. Das kann man positiv oder negativ bewerten.
Ein großes Problem ist aber die ganze Geheimhaltung. Gehälter, Teamevents, Pitch-Gewinne oder -Absagen. Themen über die man nicht redet oder reden darf, Infos die nur langsam an einen ran kommen und erst dann allen erzählt werden, wenn es eh schon jeder weiß. Ich denke nicht, dass das ein Prinzip ist, das wirklich funktionieren kann.
Im alltäglichen Arbeitsleben empfindet man alles als sehr gerecht. Man fühlt sich wohl und niemand behandelt einen von oben herab.
Das einzige was wirklich einfach nur ungerecht ist, ist die Bezahlung. Es gibt hier kein Modell, dass Mitarbeiter mit gleicher Erfahrung oder ähnlicher Position zumindest in einer Gehaltsspanne ähnlich viel verdienen. Stattdessen kämpft jeder für sich selbst und so gibt es leider viele die hinten anstehen. Hier sollte die Geschäftsführung klare Regeln benennen und diese umsetzen. Ungerechtigkeiten kommen irgendwann immer ans Tageslicht und vermiesen einem den Spaß an der Arbeit.
Die Aufgaben unterscheiden sich sehr stark in welchem Bereich man arbeitet und was natürlich auch die eigenen Stärken sind. Durch die unterschiedlichen Kunden ist es aber auf jeden Fall möglich an verschiedenen interessanten Aufgaben mitzumachen. Hier sollte man aber auch aus der eigenen Komfortzone ausbrechen und sich die Aufgaben nehmen, die man als spannend empfindet.
Außerdem wird einem hier sehr schnell sehr viel Vertrauen und Verantwortung übergeben, man taucht sofort ein und kann loslegen. Alleingelassen dabei wird man nicht und wenn man mal das Gefühl haben sollte, kann man das auf jeden Fall mitteilen und man erhält die Unterstützung, die man brauch.
Tolles Team. Spannende Aufgaben. Gute Lage. Viel Verantwortung innerhalb der Projekte.
Meetingkultur.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen. Die Agentur ist klein – jeder erfährt sowieso alles.
Angenehmes Arbeitsklima. Jeder bringt sich ein, um gemeinsam den Job erfolgreich abzuwickeln. Manchmal etwas unstrukturiert. Gleichzeitig aber sehr flexibel.
Hat sich stark verbessert! Flexible Arbeitszeiten innerhalb der Kernarbeitszeit. Flexible Pausen. Elternzeit. Auszeit. Weniger Stunden, wenn man möchte. Auch wenn man mal einen Termin hat, kein Problem gegen Absprache. Überstunden sind sehr selten, es sei denn es drückt ein Pitch/Projekt.
Viele interne Weiterbildungen. Es fehlt aber eine grundlegende Weiterbildungsstrategie für die MA. Wo will ich mit jedem einzelnen hin.
Branchenüblich.
Hat in den letzten Jahren verstärkt zugenommen. Auf einem guten Weg.
Super Team. Neben Kompetenz wird auch im Bewerbungsprozess darauf geachtet, dass die Leute passen. Zu 95% bekommt WE DO das hin.
Nicht immer transparent. Nicht alle grüßen. Man kann aber jederzeit auf den Vorgesetzten oder die Chefs zugehen.
Büro macht ordentlich was her. Heizung und Klima sind ein ewiges Thema. Im Großraumbüro aber auch nicht ganz so leicht zu managen. Einer mag es wärmer, der andere kühler. Licht könnte etwas besser sein. Mehr mobile Arbeitsplätze wären toll. Auch die Software könnte mal ein Update vertragen.
Viele Meetings. Manchmal schon zu viele. E-Mail, Chat, regelmäßige MA-Gespräche und jeder hat jederzeit die Möglichkeit Themen anzusprechen. Manchmal nicht ganz transparent, was Entscheidungen angeht.
Agenturleben = Projektgeschäft. Daher abwechslungsreiche Themen und Aufgaben, wo sich jeder einbringen kann. Logisch, dass nicht jede Aufgabe immer interessant ist.
Die Zusammenarbeit mit allen Kollegen, die Arbeitsbedingungen, die Kunden, die Atmosphäre.
Die Projektplanung, die Bezahlung, teilweise die Büroausstattung.
- Vorausschauendere Planung bei manchen Projekten
- Wertschätzenderes Verhalten in Sachen Gehalt
- Technische Ausstattung regelmäßig erneuern
Die Arbeitsatmosphäre bei WE DO ist gut! Sowohl teamintern als auch teamübergreifend arbeitet es sich gut zusammen und Konkurrenzverhalten, wie man es aus anderen Agenturen kennt, gibt es hier nicht.
Leider ist das Image der Agentur deutlich schlechter als es sein sollte. Die Stimmung und Arbeitsbedingungen sind gut, die Zusammenarbeit untereinander funktioniert und mit allen Vorgesetzten kann man über Dinge sprechen, die einen stören. Vieles, was hier bei kununu geschrieben wurde, entspricht nicht der Wahrheit.
Es gibt nur wenige Tage, an denen man deutlich länger bleiben muss. Die flexiblen Arbeitszeiten werden von allen Mitarbeitern wahrgenommen und auch Homeoffice wird in manchen Fällen angeboten.
Wer hoch hinaus will, wird nicht gebremst sondern bestärkt. Weiterbildungen sind nach eigener Recherche und Anfrage möglich.
Dieser Punkt ist tatsächlich ein Nachteil. Abgesehen davon, dass man allgemein nicht viel verdient, muss man um jeden Gehaltsschritt kämpfen und mehrmals verhandeln. Schön wäre, wenn bei diesem Thema etwas wertschätzender vorgegangen werden würde und einem Mitarbeiter, der gute Arbeit leistet, auch dementsprechend entgegen gekommen wird.
Auch Transparenz bei der Bezahlung einzelner Positionen wäre schön - also sprich: Welche Position wird wie bezahlt? --> Festgelegte Gehaltsspanne von X bis Y je nach Erfahrung und Arbeitsweise.
In kleinen Steps wird nachgerüstet und angepasst. Sei es die LED-Beleuchtung, Bio-Obst oder Spendenaktionen im Winter.
Die Stimmung untereinander könnte nicht besser sein. Ob bei der Arbeit, bei Teamevents oder auch nach Feierabend versteht man sich untereinander gut und wie oben genannt gibt es kein Konkurrenzverhalten.
Grundsätzlich läuft die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten (Unitleitung, Geschäftsführung) wertschätzend ab. Man kann jederzeit Fragen stellen, um Hilfe bitten, etc.
Teilweise ruckelt es etwas bei laufenden Projekten - sowohl im Neugeschäft als auch im Tagesgeschäft - was daran liegt, dass manches auf den letzten Drücker gemacht wird. Bessere, vorausschauende Planung würde helfen und einiges verbessern.
Ein weiterer Punkt ist, dass Termine oft zu spät oder gar nicht stattfinden, wenn man sich als Mitarbeiter nicht persönlich darum kümmert, alle einzusammeln. Daran sollte unbedingt gearbeitet werden.
- Das Großraumbüro im Dachgeschoss ist weder dachbodenartig, noch dunkel, wie es hier in einer anderen Bewertung beschrieben wird.
- Es wird regelmäßiges Agenturyoga angeboten und es gibt mehrere Teamevents im Jahr.
- Die Einrichtung der Agentur ist nicht die neueste aber als Mitarbeiter hat man die Chance, viel mit anzupacken und zu verändern.
- Die Technik wird leider nur teilweise und nur auf Nachfrage erneuert.
Wie so oft in Kommunikationsagenturen hapert es manchmal etwas an der internen Kommunikation - an der ein oder anderen Stelle sollte sich besser abgesprochen werden. Im Großen und Ganzen funktioniert aber alles und es finden regelmäßige Meetings in großen und kleinen Runden statt.
Bei WE DO wird einem von Anfang an einiges zugetraut und man hat viele Möglichkeiten, zu zeigen, was man kann. Wenn man sich gut anstellt, kann man sehr viel lernen.
Wie überall sind nicht 24/7 alle Aufgaben, die man erledigt hochspannend aber grundsätzlich handelt es sich um interessante Jobs und Kunden, für die man gerne arbeitet.
An WE DO finde ich gut, dass die mir zeigten: Privatleben ist kein muss.
Die Agentur sollte sich nicht WE DO communication nennen, wenn diese nicht mal intern kommunizieren.
Die Geschäftsleitung sollte aufhören sich selber so gut im Netz darzustellen.
Das wäre mal ein Anfang.
Diese Agentur würde ich niemandem weiterempfehlen.
Ist nicht für jeden zugänglich.
Man wird gedrückt, gedrückt und noch mal gedrückt.
Durch den ständigen Personalaustausch kann kein Kollegenzusammenhalt aufkommen.
Kollegen die 45+ sind werden mit sehr viel Respekt behandelt. Da diese auch in Führungspositionen sitzen.
Teilweise unbewusst herablassend.
Laute Telefonate und ständiges gegruschel ließen die Konzentration schwinden.
Für eine Kommunikationsagentur ist die Kommunikation immer sehr nervenauftreibend gewesen.
Interessante Aufgaben, das war einmal.
So verdient kununu Geld.