8 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch wenn manche Strukturen etwas holprig sind oder Prozesse noch nicht so ganz stimmen, wird stets versucht, dies zu verbessern. Die Führungskräfte setzen sich aktiv und mit viel Einsatz ein.
Zu viel Verantwortung für einen Werkstudenten.
Werkstudenten tragen oft viel Verantwortung und müssen viel Eigeninitiative mitbringen. Vielleicht könnten die Strukturen nochmal etwas verbessert werden, sodass die Festangestellten entsprechende Verantwortung übernehmen. Werkstudenten sollen immerhin unterstützen und lernen.
Das Büro ist ganz nett und auch die Strukturen in der digitalen Zusammenarbeit stimmen.
Durch die Flexibilität lässt sich die Arbeit gut mit dem Studium vereinbaren. Auf Grund der die hohe Eigenverantwortung nimmt man die Arbeit aber im Kopf mit nachhause. Wird aber bestimmt nicht in allen Bereichen so sein.
Fortbildungen nur für Festangestellte.
Sozialleistungen nur für Festangestellte. Gehalt ist okay.
Es wird auf Nachhaltigkeit geachtet.
Ich empfinde das Arbeitsklima als sehr nett und freundschaftlich.
Kaum ältere Kollegen vorhanden.
Sehr freundlich und auf Augenhöhe
Man kriegt alles was man brauch
Es gibt ein digitales Kommunikationstool, welches von allen genutzt wird. Kommunikation mit den Kollegen daher einfach. Es gibt allerdings viele Werkstudenten, die natürlich nicht jeden Tag arbeiten, daher kann es manchmal etwas dauern.
Die Geschäftsführer sind immer gut zu erreichen, es dauert allerdings manchmal etwas, bis man ein konkretes, sinnstiftendes Ergebnis hat.
viel Gestaltungsspielraum
junges Team, Arbeitsumgebung, Einbezug in fordernde Themenbereiche
teilweise unklare Kommunikation zwischen den verschiedenen Parteien
stärkerer Fokus auf Mitarbeiterbindung & -zufriedenheit. Wertschätzung von Werkstudierenden.
Es ist alles da um echt großartige Produkte oder auch Projekte zu verwirklichen.
Zu schnell zu viel wollen, ohne dabei eine längerfristige offenkundige Strategie zu verfolgen.
Offene Entscheidungen treffen. Marktorientierte Entwicklung ja oder nein. Reines Projektgeschäft ja oder nein. Mitarbeitende mit Erfahrung aus verschiedenen Bereichen einstellen ja oder nein. Arbeitgebermarke ja oder nein. Umsatz außerhalb des Konzerns ja oder nein. ...
Schwer zu sagen. Es existiert quasi keine Arbeitgebermarke.
An sich ok. Aber durch unabgestimmte Planungen mit dem Mutterkonzern und dem Anspruch immer zu liefern, wird es mit eigenen Ressourcen zu kompensieren versucht.
Man versucht nah an den Studierenden der FH zu sein.
Innerhalb der Entwicklungsbreiche und innerhalb der Entwicklungsabteilungen wird bestmöglich versucht mit und füreinander Lösungen zu schaffen.
Kaufmännische Bereiche und Bereiche mit Kundenkontakt stehen wenig im Fokus und müssen sehen wie sie zurecht kommen. Liegt weniger an Kollegen als an den vom Konzern vorgegeben Zielsetzungen.
Kaum vorhanden. Alt ist man ab Mitte 30.
Es kommt auf den Bereich an in dem man arbeitet.
Zu viel WG im Büro. Soll heißen: wenig Bewusstsein für ein angenehmes und aufgeräumtes Umfeld.
Aber man kann problemlos von daheim arbeiten. D ist dieser Punkt hinfällig.
Wenig verbindlich. Wenig verlässlich. Man merkt den Einfluss des Mutterkonzerns der scheinbar planlos Anforderungen stellt. Vereinbarungen werden schnell konterkarriert.
Bottom Up wird bei Prozessentwicklung und Einführung von Standards gefordert, aber gerne dann ignoriert.
An sich extrem spannend und innovativ! Man kann mit den Leuten, der Expertise und den vorhandenen Grundlagen richtig was reißen! Nur wird das Unternehmen hart durch den Mutterkonzern ausgebremst.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen, grundsätzlich eine gute Vision.
Es muss mehr investiert werden (sowohl in Mitarbeitende als auch in die Ausstattung).
Manchmal entsteht das Gefühl, klein gehalten zu werden, da man mit Aufgaben betreut wird, die eigentlich neue Mitarbeitende mit anderen Profilen erfordern würden.
Stärken der Mitarbeitenden besser fördern und nutzen, mehr Mitarbeiter einstellen, Gehälter anpassen.
War mal sehr gut, wegen Kommunikationsproblemen entstehen aber immer mehr Probleme.
Sehr flexibel.
Schlecht.
Verhalten/Entscheidungen der Geschäftsführung manchmal nicht nachvollziehbar. Geschäftsführung sollte das Gespräch mit Teams suchen, um die Entscheidungsgrundlagen etc. zu erläutern.
Derzeit gibt es viel zu wenige Mitarbeitende. Es werden viele neue Mitarbeitende gesucht, falls dies erfolgreich ist, könnten die Arbeitsbedingungen wieder besser werden.
Grundsätzliche Kommunikationsprobleme.
Es gibt viele interessante Aufgaben und eine gute Vision. Aktuell können diese Aufgaben aber aus Mangel an geeigneten Mitarbeitenden nicht bearbeitet werden. Daher müssen viele andere Aufgaben übernommen werden, wodurch die individuellen Stärken der Mitarbeitenden nicht gefördert/genutzt werden.
Soziales Miteinander, Team-Events.
Thematische Einarbeitung und Kommunikation.
Besseres Onboarding für nicht ITler, generell umfassenderes Onboarding (gerade ist eher eine Produktvorstellung, aber kein Onboarding), Kommunikation zwischen allen Teams/ Bereichen verbessern, mehr Transparenz in der Kommunikation selbst und Einbeziehung ALLER Teammitglieder.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und man hat viel Flexibilität. Allerdings hat man das Gefühl von vielen wichtigen Dingen ausgeschlossen zu sein bzw. man bekommt sie erst sehr spät kommuniziert. Leider wird sich auch oft nicht die Zeit genommen, auf Fragen/ Anliegen einzugehen bzw. diese gemeinsam zu besprechen und zu lösen. Eine offene Feedback-Kultur wird zwar kommuniziert, aber wenn man Rückmeldung bspw. zu einem Projekt haben möchte, ist dieses sehr knapp, dauert lange oder wird nicht gegeben. Manchmal habe ich auch ein simples "Danke"/ Wertschätzung für meine Arbeit vermisst.
Insgesamt okay und es wird auch viel Wert seitens der Geschäftsführung darauf gelegt. Die festgelegten, limitierten Arbeitszeiten als Werkstudent:in wurden aber nicht immer berücksichtigt und eine hohe Flexibiltät wurde, so war mein Eindruck, erwartet.
Als Vollzeitkraft hat man jedes Jahr eine bestimmte Anzahl an Tagen für Weiterbildungen. Es wird gepusht, diese auch wahrzunehmen.
Der Kollegenzusammenhalt insgesamt ist sehr gut! Es wird viel Wert auf Team-Events etc. gelegt.
Es gibt keine älteren Kollegen. Durchschnittsalter ist <30 Jahren.
Respektvoll und kollegial. Allerdings wurde sehr viel und schnell gefordert (völlig okay), dafür aber sehr wenig Input/ Onboarding/ Hintergrundinformationen am Anfang gegeben. Des weiteren gibt es deutlich weniger Verständnis/ Anerkennung für Nicht-IT bezogenen Workload.
Schönes, modernes Büro. Aber lückenhafte Einarbeitung und intransparente Kommunikation.
Die Kommunikation insgesamt ist auf Augenhöhe, aber oft sehr intransparent. Vieles wird nur lückenhaft kommuniziert - oder aber nicht für das ganze Team und nur zwischen bestimmten Teammitgliedern. Dadurch ist es super schwierig Up-to-Date zu sein. Wichtige Informationen sowie essentielle Onboarding-Infos wurden nur peu à peu kommuniziert, das machte es oft schwierig…
Zusammenhalt under Kolleg:innen
siehe oben
Es wird mit offener Feedbackkultur geworben, dann sollte diese auch umgesetzt werden
Unter Kollegen einwandfrei
Solide
Faire & freie Zeiteinteilung
Nichts zu beanstanden
Weiterbildung für Studierende nicht möglich
Gut
Zunehmend schlechter, nach verhältnismäßig langer Betriebszugehörigkeit wird der Arbeitsvertrag nicht verlängert. Dies wird leider unmittelbar nach einem großen Firmen-Event und direkt vor dem Urlaub des Geschäftsführers kommuniziert. Hinterlässt ein ungutes Gefühl, dass dieser Zeitpunkt sehr bewusst gewählt wurde.
Meist arbeitnehmerfreundlich
Zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern massiv ausbaufähig
Gehalt unterdurchschnittlich für IT Branche
Alles in Ordnung
Eher weniger Abwechslung
Die freie Zeiteinteilung und zügigen Kommunikationswege, sowie das harmonische Miteinander :)
Eigentlich nichts, evtl. eine zu knappe Einarbeitung
Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen in derselben Branche/Region unterdurchschnittlich