47 von 166 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialleistungen: 100% Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld (Wer zahlt das denn noch) Prämien,
vermögenswirksame Leistungen, Rentenvorsorge mit Arbeitgeberbeteiligung, gemeinsame Feiern usw.
Die Arbeitszeiten, aber das 3 Schichtsystem habe ich mir ja ausgesucht.
leistungsorientiert bezahlen. Wer bei uns fleißig ist bekommt das Gleiche, wie einer der sich durchschummelt
Offen, ehrlich
Probleme werden besprochen und versucht im Team zu lösen
Ja, auch bei uns gibt es bei der Jahresurlaubsplanung immer wieder Redebedarf, aber zusammen mit unseren Chefs haben wir immer eine Lösung gefunden.
Ich bin zufrieden
Mehr ist immer gut
Hier könnten wir noch mehr machen. z.B. Mülltrennung
In manchen Bereichen sehr gut, in Anderen gibt es Machtkämpfe. Das finde ich nicht so toll.
Wir sollten uns auf das Wesentliche konzentrieren. Wir haben einen tollen Job und super Arbeitsbedingungen. Einigen von uns können das leider nicht wertschätzen
Wir haben auch älterer Kollegen. Eigentlich haben wir alle Altersgruppen bei uns in der Abteilung
Ich finde wir haben tolle Chefs. Ich kann mit jedem Problem zu Ihnen gehen. Ich werde immer angehört. Sie versuchen immer Lösungen zu finden. Ich kann manche Bewertungen hier überhaupt nicht nachvollziehen. Vielleicht sollten meine Kollegen einfach mal das Gespräch suchen und nicht nur meckern.
Super! Sauberer Hallen. Ordentlich aufgeräumt.
Ja ich habe das mit den Absauganlagen, Klimaanlagen gelesen. Hätte ich auch gerne, aber hier ist die Luft sauber. Wir sind in einer Zerrspanung. Und ja es ist heiß im Sommer, aber da müssen wir durch. Wenn es draußen heiß ist, ist es überall auf Arbeit warm.
Und! Denkt mal an die Umwelt. Klimaanlagen kosten viel Strom. wir wollen doch alle was für unsere Umwelt tun.
Es gibt viele Möglichkeiten:
persönliche Gespräche, Informationsservice über eine APP, Infotafeln
Bei uns ist keiner Besser als der Andere. Jeder ist wichtig. Was ich so beurteilen kann, gibt es Unterschiede in den Löhnen, aber Die Kollegen, welche schon länger dabei sind, können meist auch mehr und sind besser qualifiziert
Abwechlungsreiche Arbeit, größtenteils geregelte Arbeitszeiten.
Arbeitsbedingungen im Sommer, Undurchsichtigkeit in sämtlichen Dingen, Vorgesetztenverhalten gegenüber den Angestellten, kaum bis gar keine Karrierechancen.
Sprecht und kümmert euch um die Leute, sorgt dafür dass die Vorgesetzten eine entsprechende Qualifizierung bekommen, überprüft den Umgang mit den AN. Werdet durchsichtiger was Weiterbildungen, Gehaltsgruppen und Firmeninformationen anbelangt. Hört auf euch der Grenze des rechtlichen zu bewegen und sorgt endlich für eine Klimaanlage oder Lüftung in den Fertigungshallen.
Positives wird nicht erwähnt, nur negative Dinge werden vom Vorgesetzten genannt. Schlechte Luft in den Hallen da keine zusätzliche Lüftung oder Absaugung existiert. Im Sommer arbeiten bei über 35 Grad Innenraumtemperatur da keine Klimaanlage existiert. Auch bei diesen Temperaturen wird dem AN bis auf kalte Getränke nicht entgegen gekommen.
Image der Firma ist gut, ist nun mal Weltmarktführer. Jedoch wird unter den Kollegen eher negativ über den Betrieb gesprochen.
Kaum bis gar keine Möglichkeit Stunden abzubauen, kurzfristiger Urlaub wird ebenfalls kaum bis gar nicht gewährt. Arbeiten im 3 Schicht System und regelmäßige unausgesprochene Pflicht Samstags arbeiten zu kommen.
Wird selten gefördert oder bezahlt. Womöglich gar keine Aufstiegschancen. Undurchsichtiges Karriereprofil, man erfährt nicht ob es Chancen gibt und wie man diese erreichen kann. Aufgrund dessen, sind schon mehrere junge Leute gegangen.
Gehalt zwischen Ost und West Standorte unfassbar hoch. Selbst Gehaltsunterschiede innerhalb von NB, an den selben Maschinen sind enorm. Lohnniveau ist okay, man darf aber nicht vergessen, dass man dafür in 3 Schichten arbeitet und auch bei den oben genannten Temperaturen. Und wenn man dann bedenkt das man in West beispielsweise zweistellig mehr verdient ist es eine Frechheit. Wird beispielsweise betriebliche Altersvorsorge oder Bausparvertrag angeboten.
Eher ja als nein.
Ist noch recht gut bei den meisten, viele sind mittlerweile lustlos, unmotiviert und fühlen sich für nichts verantwortlich. Trotzdem noch eher gut als schlecht, gibt nur einige schwarze Schafe.
Werden regelmäßig auch noch ältere Kollegen eingestellt und in einem geringen, aber vorhandenen Umfang wird sich auch um die älteren Kollegen gekümmert.
Vorgesetzte fühlen sich wie Junior Chefs. Regelmäßiges respektloses umgehen mit den Angestellten, teilweise beleidigend und kleinhaltend. Haben keinerlei Qualifizierung oder gelernten Umgang in Personalführung, was täglich spürbar ist. Jeder klammert sich an seinen Stuhl, lehnt sich nicht für Arbeitnehmer aus dem Fenster (lieber direkt Nein sagen, als versuchen etwas zu klären). Jeder Vorgesetzte trifft eine andere Absprache als der andere, reden nicht miteinander und somit soll man mal so, mal so. Es wird einem immer wieder gesagt, man könne ja auch gehen, gibt genügend andere Leute die dort arbeiten wollen.
Technik ist Fortgeschritten, jedoch wie erwähnt: Kein Sonnenschutz an obenliegenden Fenstern, keine Lüftungsanlage, keine Absaugung für die schlechte Ölhaltige Luft und keine Klimaanlage im Sommer.
Wenn man überhaupt mal etwas erfährt, ist es meist schon zu spät. Wenn man etwas erfahren möchte, erfährt man vom Vorgesetzten nichts und 90% der dann überhaupt stattfindenden Kommunikation läuft nicht persönlich ab.
Es gibt keine Frau in den Fertigungs- bzw. Montagehallen. Frauen sitzen nur im Bürotrakt.
Recht gut, da man nicht nur abarbeitet an den Maschinen, sondern auch Programme noch selbst schreibt. Zwar eher geringe Abwechslung der Teile, aber keine Serienfertigung an den normalen Maschinen.
Der wichtigste Mann im Unternehmen ist offen für Ideen, Vorschläge, nimmt sich Zeit für einen. Probiert wohl auch gern einmal neue Dinge aus, die das Unternehmen voranbringen könnten. Ist sogar sympathisch.
Lasst es mich ausweichend und knapp beantworten: für Maschinenbauer und andere aus der Branche scheint Weber Maschinenbau nicht der schlechteste Arbeitgeber zu sein, man ist dann wohl als Arbeitnehmer dann schon einiges gewohnt, wie ich im weiteren Lebensweg von verschiedenen Stellen erfuhr.
Für mich war es eine Kombination aus Horror-Show und Real-Satire, die relativ hohe Durchschnittsbewertung meiner Rezension bitte nicht als Anker der Hoffnung missbrauchen! Hätte ich es nicht selbst erlebt, sondern hätte es mir mein bester Freund erzählt, ich hätte es ihm nicht geglaubt. ...
Dem Godfather könnte ich einiges erzählen (hatte mit vielen verschiedenen Personen intensive Gespräche, obwohl ich gänzlich neu bei Weber Maschinenbau war), aber da Taten ja bekanntlich mehr sagen als Worte, habe ich für mich persönlich davon abgesehen.
Allermeiste Kollegen hilfsbereit, antworten gerne auf Fragen. Kultur des "Nachfragen-Müssens", man muss "richtig" Nachfragen. Fühlte sich an wie in einem Überwachungsstaat, ideal für Sozialstudien, permanente Unsicherheit am Arbeitsplatz. Vorgesetzter (gibt es weibliche??) konnte jederzeit überraschend vorbeikommen und einen zum ernsten Gespräch bitten. Zu manchen (relevanten!) Meetings wird man nicht eingeladen oder wirklich direkt davor gefragt ob man mitkommen wollte.
Leise sprechen war in Büros angeraten, wenn man wollte das die Kolleginnen es nicht mithören sollen ("spitze Ohren" in Mehr-Mann-Büros). Gegenteilig wird es auch taktisch verwendet, bspw. wenn "dann erdolchen wir ihn rückseitig" gut hörbar durch den Raum schallt.
Ich denke, die Akteure wissen was sie tun. Es wird immer von "Familie" gesprochen. Vermeintliche Bastarde kommen an und sagen als erstes "ich komme auch aus der Gegend". Die meisten Missbräuche finden halt in der Familie statt, so ist es auch hier.
Un-Glaub-Lich.
In der gesamten Region Mittelhessens genießt Weber Maschinenbau einen sehr guten Ruf, das muss man so sagen.
Arztbesuche o.ä. während Arbeitszeit wohl ok, mehr oder weniger. Aber aufpassen: Kollegen in mancher Abteilung passen auf, Stichwort "sozialer Druck". Habe gehört mittlerweile soll es Home Office für bestimmte Personengruppen geben. Insgesamt kann ich kein generelles Urteil abgeben.
Wenn man in das System passt, ist es wahrscheinlich ok. Ansosnten viel Opportunismus. Sing mein Lied oder sei persona-non-grata. Herabschauen auf Kollegen, die nicht in der "Familie" durchhalten. Man sucht sich seine Aufgabe, wird zum Spezialisten, und hat so etwas die Kontrolle über seine Arbeit.
Hatte den Eindruck, ältere Kollegen werden ganz gut behandelt. Jedoch gab es ein paar Ältere, die ins Abseits gestellt wurden (ja, denen sogar von Vorgesetzten psychische Krankheiten nachgesagt wurden!), weil man sie trotz ihrer Berufserfahrung und ihrem Know-How nicht hören wollte. Dies werte ich aber eher als Expertenproblem statt als Altersproblem.
Habe die besten und auch die schlechtesten Vorgesetzten meiner Karriere bei Weber Maschinenbau kennengelernt. Mann kann Glück oder Pech haben. Über die Verteilung von Tops zu Flops weiß ich leider nichts. Die Schlechten wissen, wie sie ihre eigenen Vorgesetzten angehen müssen. Die Guten sagen nichts und wollen kein Fingerpointing betreiben.
"The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing." Edmund Burke.
Kommunikation zwischen den Kollegen oftmals schwierig. Zwar hilfsbereit, sprechen die Abteilungen sehr oft unterschiedliche Sprachen, Begriffe werden unterschiedlich verwendet. Am schlimmsten: es besteht kein Bewusstsein für diese Problematik. Aber: vielleicht so gewollt, um Arbeitsatmosphäre der Unsicherheit zu schüren? -> Siehe Abschnitt "Arbeitsatmosphäre".
Informationen werden bewusst zurückgehalten. Teilweise Geheimhaltung, teilweise Confusion politics. Und das auf unterschiedlichen Hierarchieebenen.
Projekte insgesamt unklar, nicht bzw schlecht formuliert. Kein Projektmanagement, geschweige denn Produktmanagement. So können auch nur High-Level-Visionen kommuniziert werden, den Rest erledigen Einzelkämpfer.
Die Wikis/Dokus, die ich gesehen habe, waren nicht als solche zu bezeichnen. Entsprechend wissen bei vielen Maschinen-Features die Kollegen die jeweiligen Ansprechpartner, es hängt alles sehr von Personen ab, nicht von Prozessen. Aus individueller Sicht nachvollziehbar, so macht man sich unentbehrlicher. Andererseits begünstigt die Art der vorherrschenden "Organisation" solches Verhalten.
Zahlungen erfolgen stets überpünktlich. Gehälter sind wirklich sehr heterogen. ...
Wenige Frauen. Hatte jedoch nicht den Eindruck, dass Frauen anders oder schlechter behandelt werden als Männer.
Hängt von der Abteilung ab. Für Maschinenbauer und verwandte Industriebranchen-spezifische Berufe womöglich sehr gut. In den allgemeineren Bereichen wie Controlling, HR, IT womöglich weniger; wenn man Glück hat kann man sich seine Arbeits-Nische suchen und ggf. glücklich werden.
Ansonsten solider Arbeitgeber ,pünktliche Lohnzahlungen und Sonderleistungen
Absaugung Zerspanung versprochen und nicht umgesetzt
Altersteilzeit,Angleichung der Löhne Ost West,mehr Urlaub für Schichtarbeiter,
Möglichkeit des Erholungsausgleichs durch Arbeiter
Keine Wertschätzung der geleisteten Arbeit durch die unmittelbaren Vorgesetzten.
Stattdessen zählen nur Überstunden und Anwesenheit.
Keine Möglichkeit des Erholungsausgleichs.(Abbummeln von Überstunden) und das bei 3_Schichtsystem.
Na ja,29 Jahre nach der Wende dürften solche gravierenden Unterschiede nicht mehr zeitgemäss sein.
Sehr ausbaufähig.Ohne jegliche Qualifikation im Umgang mit Menschen.
Teilweise sehr geringe Führungsqualitäten.Vetternwirtschaft und arrogantes Auftreten.
Nicht vorhanden.Wenn dann über Zettel oder App.
Ausstattung, Sauberkeit. Das allein begeistert aber auch nicht.
In einigen Abteilung sehr große Fluktuation. Beispiel: In der Personalabteilung sind in den letzten 2 Jahren 4 Mitarbeiterinnen gegangen oder gekündigt worden, und das bei nur 4 MA in der Abteilung. Mit gutem Beispiel voran?
In anderen Abteilungen z.Tl. ähnlich.
Ein Klima des Vertrauens schaffen.
Kein Vertrauensverhältnis vorhanden
Überstunden werden erst jenseits der 15 Stunden vergütet
Als Mann ja!
Zu viele Geschäftsführer, zu viel Machtgerangel
Gute Ausstattung
Kaum Frauen in Führungspositionen
Das Portfolio und die Technik
Zusammenarbeit der Standorte
Teamgeist unter allen Standorten
Ist auch schwierig bei der Mitarbeiteranzahl
Hat - noch - einen relativ guten Ruf am Markt. Den setzt er aber gerade aufs Spiel und die Konkurrenz sitzt schon in den Startlöchern.
Abmachungen bzgl der Übernahme von Aufgaben werden vermehrt Nicht eingehalten. Vor allem im Bereich Personal herrscht große Bürokratie.
Da seit fast 40 Jahren im eigenen Saft gebraten wird, benötigt das Unternehmen dringend eine Supervision von Außen. Etliche frustrierte Exvertriebsleiter sowie Exgeschäftsführer sprechen Bände. Die aktuelle Führungsmannschaft ist völlig überfordert. Gerade im Bereich Vertrieb spürt man dies überdeutlich. Diejenigen, die vor Ort bei den Auftraggebern sind, bekommen die Schuld dafür in die Schuhe geschoben. Dabei sind sie es, die große Deals für die Firma reinholen.
Hat im Laufe der Jahre sehr stark nachgelassen
Dafür wird viel getan.
Antiquierte Auffassung der Leitung, beispielsweise Home Office wird nicht geduldet.
Versprechen werden nicht immer gehalten. Papier ist geduldig.
Muss geschickt verhandelt werden. Geschenkt gibt es auch hier nichts.
Unbeobachtet von öffentlicher Wahrnehmung lässt sich manches gut verbergen. Achtung: Kein Gesamtbetriebsrat. Kein Aufsichtsrat!
Nur wer von Anfang an dabei war ist wirklich akzeptiert. Neuzugänge haben es extrem schwer.
Die gibt's kaum, Durchschnitt ist unter 30
Ungerechte Behandlung und Vetternwirtschaft prägen das Verhalten.
Die Gebäude sind relativ neuwertig, Parkplätze stehen vor der Tür zur Verfügung. Die Anbindung an DB-Netz und Autobahn sind allerdings unterirdisch. Nächste größere Stadt in 45min Entfernung
Schwächen in der Nutzung moderner Kommunikationsmedien. Schlechte Hardware.
Verkrustete Strukturen, man ist auf dem Lande...
Jeder 'darf' sich reinhängen. Ob es honoriert wird ist Glücksache..
Sehr nette Kollegen
Überall wird Hilfe geboten
Man fühlt sich recht schnell sehr wohl
Die Überstundenregelung finde ich leider nicht gelungen
Starke Produkte mit Zukunft. Es wird viel Wert auf die Zufriedenheit der Kunden gelegt.
Den enormen Leistungsdruck. Die oft schlechte Arbeitsatmosphäre. Es gibt keinen Betriebsrat. Ein absolutes No-Go für ein Unternehmen mit über 1000 Mitarbeitern, wie ich finde.
Das Unternehmen und vor allem die Vorgesetzten sollten verstehen, dass ein Leben aus mehr als Arbeit besteht. Leider wird sehr viel gefordert und Druck ausgeübt. Wer pünktlich geht, wird oft schief angeschaut. Überstunden sind der Normalfall.
Viel Druck, viele Überstunden
Leider wird hier vom Unternehmen nichts unternommen, Überstunden werden vorausgesetzt
Keine Probleme!
Starke Hierarchie
Immer wieder neue, spannende Aufgaben
verhalten der vorgesetzten ist vorbildlich
ich habe am arbeitgeber nichts auszusetzen
ich habe zur zeit keine verbesserungsvorschläge
So verdient kununu Geld.