10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
guter Umgang Miteinander es ist auch schon das die GF greifbar ist auch wenn sich nicht jeder traut seine Themen dort zu platzieren.
ich habe gerade das Gefühl, dass du Organisation etwas überfordert wird. Die Ideen sind toll und die Umsetzung auch notwendig, nur bitte nicht mit der Brechstange.
Interne Karriere fördern.. setzt aber gute Führungskräfte voraus und ein gutes Programm
Aktuell aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Situation angespannt. Dennoch selten ein Unternehmen erlebt mit so vielen hilfsbereiten Kollegen.
Ich hoffe dies bleibt so, es gibt leicht Tendenzen das man sich das Leben gegenseitig schwer machen möchte.
Gerät aktuell etwas aus der Balance. Die Projekte werden wird immer mehr durch Experten-Teams oder auch den aktuellen Chance-Prozess. Die Kapazitäten werden dabei jedoch nicht berücksichtigt. Teilweise sind die Fristen sehr kurz bzw. der Workload wird nicht gesehen.
Es wird nur das nötigste Angeboten und das was gesetzlich vorgeschrieben ist.
Natürlich von der Abteilung abhängig aber für mich bisher mein bestes Erlebnis in meiner beruflichen Zeit.
Ich würde mir mehr Kapazitätsplanung wünschen. Es muss klarer Priorisiert werden, es kann nicht alles gleich wichtig sein und man muss dann auch das Rückgrat haben dies ggf gegenüber anderen Abteilungen zu vertreten. In einigen Abteilungen sind Kapazitäten weggefallen und das muss Berücksichtigung finden.
Es wäre sicher auch hilfreich wenn sich die Führungskräfte auch an den andern Standorten, wo sie Mitarbeiter haben, blicken lassen.
Ich möchte das Thema Wertschätzung nicht strapazieren, aber dazu gehört es und dafür werden sicher auch die Dienstwagen zur Verfügung gestellt.
Über diverse Medien ob Berichte, Videos oder Townhall Meetings wird man auf dem Laufenden gehalten.
Bis auf den Tarifvertrag gibt es nicht wo ich sagen würde, das sich Weber hier von anderen Arbeitgebern abhebt.
Durch verschiedene Projekte interessant, jedoch wäre es schön wenn einem die notwendige Zeit eingeräumt werden würde. Und man nicht nur im Feuerwehr-Modus unterwegs sein muss
Die paar Euros mehr, im Vergleich innerhalb der Branche. Jedoch wird das von Vorgesetzten auch gerne vorgehalten als Argument.
Kommunikation, Führungspolitik, Investitionen, Prioritäten und Umsetzungen. Alles Fehlgriffe, die sich spätestens 2026 bemerkbar machen werden.
Weber-Hydraulik kann sich nicht mehr verbessern, da das Ruder zu lange in der faslchen Richtung gehalten wurde. Sobald die Kündigungswelle eingetroffen ist, wird es noch schlimmer werden für Weber-Hydraulik, aber das ist nur die Einschätzung eines langjährigen Mitarbeiters.
Komischerweise habt ihr euch über die Jahre immer selber, mit entsprechenden Entscheidungen, unbewegbare Steine in den Weg gelegt.
Leider keine Verbesserungen mehr möglich, m.M.n.
Tarifbindung
Büroausstattung in der Verwaltung, jedoch nicht im Werk
Führungskultur
Kommunikation
Veränderungsprozess
Fehler werden wiederholt
fehlende Wertschätzung und Respekt gegenüber Mitarbeitern
keine Meinungsfreiheit, äußert man Kritik wird man gemaßregelt oder kann sich gleich einen anderen Arbeitgeber suchen. Dies zeigt sich auch in den HR Kommentaren, die hier jegliche Kritik kleinreden.
ehrlich und transparent kommunizieren
wieder eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre schaffen
Hinterfragen, was die Ursache der hohen Fluktuation, sowohl von neuen als auch von langjährigen Mitarbeitenden ist
Die WEBER-Werte wieder leben und nicht nur an die Wand projizieren
Führungskräfte lehren die Werte vorzuleben und umzusetzen, vor allem WIR und RESPEKT
Aufhören nach jeder schlechten Bewertung eine gute zu erstellen, das ist etwas auffällig
Wieder auf das Wesentliche konzentrieren und ehrlich zu sich selbst zu sein, wenn man die Mitarbeitenden fragt, werden nur sehr wenige den Presseberichten über den gelungenen Veränderungsprozess zustimmen
Leider ist die Arbeitsatmosphäre stetig schlechter geworden. Statt Zusammenhalt und dem WIR-Gedanken aus den Werten, gibt es Misstrauen und Konkurrenzdenken. Dies wird von vielen Führungskräften gefördert. Teams, die sich gut verstehen, werden gezielt versucht aufzubrechen. Wir hatten einmal viel Spaß beim Arbeiten und sind gerne zur Arbeit gekommen, dies hat sich in den letzten Jahren stark verschlechtert.
Respekt und Wertschätzung sind heute meistens Mangelware. Kritik wird nicht gerne gesehen und auch nicht konstruktiv von der Führungskraft geäußert, sie ist häufig abwertend.
Wer ein Umfeld sucht, in dem man sich wohlfühlen und professionell weiterentwickeln kann, sollte sich woanders umsehen.
Außen hui und innen pfui. So wie das Unternehmen nach außen dargestellt wird, wird es im Unternehmen nicht mehr wahrgenommen. Der nach außen gelungene Wandel, wird im inneren nicht so wahrgenommen und wirkt oft aufgesetzt/indoktriniert.
Flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit. Homeoffice-Regelung hängt von der Führungskraft ab. Wird auch innerhalb von Abteilungen ohne ersichtlichen Grund unterschiedlich gehandthabt und genehmigt.
Durch das mittlerweile leider sehr schlechte Arbeitsklima fällt es einem schwer abzuschalten.
Bei Karriere- und bei Weiterbildungsmöglichkeiten kommt es ebenfalls auf die Führungskraft an und vielleicht auch, ob man im Veränderungsprozess im Sinn des Unternehmens mitgewirkt hat.
Tarifgebunden, jedoch ist es häufig unklar, warum man welcher Aufgabe zugeordnet wird. Es gibt häufig keine klar nachvollziehbaren Kriterien.
Gehaltserhöhungen hängen oft vom Verhältnis zur Führungskraft und zu HR ab. Gehaltserhöhungen sind in vielen Abteilungen sehr selten und sind nicht transparent nachvollziehbar.
3 Punkte, weil man in der Industrie grundsätzlich gut verdient. Branchenspezifisch sicherlich eher Durchschnitt.
Klare Strategien zum Schutz der Umwelt sind nicht erkennbar. Es wird das nötigste gemacht. Ersichtlich ist dies, dass man den Bau von Insektenhotels hervorheben muss.
Sozialprojekte gibt es z.B. in der Ausbildung. Darüber hinaus ist nichts bekannt, da hier kaum Kommunikation stattfindet.
War einmal sehr gut. Heute weiß man nicht mehr, welchen Kollegen/innen man vertrauen kann und wer vielleicht jemand ist, der jeden kleinen Fehler der Führungskraft meldet.
Mittlerweile werden ältere Mitarbeitende, die eine lange Betriebszugehörigkeit haben, nicht mehr sonderlich beachtet. Ihre Erfahrung und ihr Wissen wird häufig ignoriert. Oft werden diese Mitarbeitende als nicht veränderungsbereit abgestempelt.
Das Vorgesetztenverhalten ist deutlich verbesserungswürdig. Einigen Vorgesetzten sind die Werte vollkommen fremd. Respektloses und nicht wertschätzendes Verhalten sind an der Tagesordnung. Führungskräfte nehmen sich wenig Zeit um auf individuelle Bedürfnisse einzugehen oder Unterstützung zu bieten. Meist hofft man, dass man nicht in den Fokus gerät und duckt sich einfach weg. Fragen werden häufig schroff abgetan. Man muss funktionieren und es wird vergessen, dass man ein Mensch ist.
Dies gilt jedoch nicht für alle. Es wird deutlich sichtbar, dass es Mitarbeitende gibt, die von Führungskräften bevorzugt behandelt werden. Dies führt zu einem erheblichen Ungleichgewicht innerhalb der Teams, da objektive Leistungen und Engagement oft nicht Grundlage für Entscheidungen zu sein scheinen. Anstatt einer fairen Anerkennung und Unterstützung wird ein Umfeld geschaffen, in dem persönliche Beziehungen und Vorlieben den Ausschlag geben. Dies führt zur Demotivation, Unsicherheit und einem angespannten Arbeitsklima bei den übrigen Mitarbeitern. Wer Wert auf Gleichbehandlung und transparente Kommunikation legt, sollte sich bewusst sein, dass hier eine klare Favoritenpolitik herrscht.
In der Verwaltung gut. Modern ausgestattete Büros. Bei der Modernisierung wurde hier nicht alles zu Ende gedacht zum Nachteil der Kosten und Nachhaltigkeit. So wurden aus den Küchen nachträglich Mikrowellen wieder ausgebaut, weil es nicht mehr erwünscht ist außerhalb der Kantine zu essen.
Im Werk sind Büros und deren Ausstattung veraltet. Viele Büros und Pausenräume haben kein Tageslicht. Oft ist die Beleuchtung und die Heizung unzureichend.
Im Sommer wird es sehr heiß, im Winter zieht es.
Durch die offenen Tore kam es schon häufiger zu Schädlingsbefall.
Die Sanitärräume im Werk sind sehr veraltet und gehören seit den 1980er Jahren renoviert.
Der Flurfunk funktioniert bestens. Leider wird Kommunikation häufig dazu benutzt seine Macht zu demonstrieren. Informationen werden ungleich unter den Mitarbeitenden verteilt.
Wenig Frauen in Führungspositionen. Karrierechancen hängen jedoch ohnehin vom Netzwerk und der Beziehung zur Führungsebene ab.
Zum Thema Vielfalt ist noch zu erwähnen, dass es nicht einmal Behindertentoiletten gibt.
Oft noch vorhanden. Jedoch wird stark auf die Kosten geschaut und neue Projekte werden heute auch aufgezwungen um die Veränderung voranzutreiben. Hier ist man im eigenverantwortlichen Handeln stark eingeschränkt, man soll am besten alles so umsetzen, wie es einem gesagt wird.
Viele neue Aufgaben und Projekte wiederholen sich durch die häufig wechselnden Führungskräfte. Vieles was heute als neu angepriesen wird, war vor 10 Jahren schon da.
-Flache Hierarchie
-Die Arbeitsatmosphären und der Umgang der Mitarbeiter untereinander
-Auf Mitarbeiterwünsche mehr eingehen gerade was das Thema Kantine betrifft
-Essenszulage für die Auszubildenden
Es gibt verschiedene gemeinsame Aktivitäten und Projekte für die Auszubildenden. Jedoch werden häufig die selben Auszubildenden in solche Projekten eingebunden.
Die Karrierechancen sind nach der Ausbildung sehr gut, da nur so viel Auszubildende eingestellt werden wie auch übernommen werden können. Das Unternehmen unterstützt einen ebenfalls bei verschiedenen Weiterbildungen.
Über die Arbeitszeiten kann sich nicht beschwert werden 35 Stunden Woche, 30 Tage Urlaub im Jahr und Überstunden können ausgeglichen werden. Außerdem ist man durch Gleitzeit auch während der Ausbildung sehr flexibel.
Im Vergleich zu anderen Ausbildungsbetrieben mit die höchste Vergütung. Außerdem erhält man als Auszubildender verschiedene Bonuszahlungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Fahrtkosten für die Berufsschule. Löhne werden immer pünktlich ausbezahlt
So gut wie jeder Ausbilder und Ausbildungsbeauftragte hat immer ein offenes Ohr für seinen Auszubildenden und behandelt ihn sehr fair und respektvoll.
Natürlich gibt es auch Tage an denen man weniger Spaß auf der Arbeit hat wie in jedem anderen Unternehmen auch. Dennoch kann ich behaupten das ich im großen und ganzen gerne zum arbeiten hierher komme.
Die Aufgaben in der Ausbildung sind sehr abwechslungsreich und werden einem ausführlich beigebracht. Ein weiterer positiver Punkt ist das man sich seine Aufgaben selbst einteilen kann, um sie anschließend selbstständig zu bearbeiten. Für fragen stehen einem die Ausbilder so gut wie immer zur Verfügung.
Die Kollegen sind sehr freundlich, humorvoll und binden einen häufig in Gespräche mit ein.
Obst, Wasser, Parkplätze und ein paar Kollegen.
Ist alles schon oben gesagt.
Gehalt nach Leistung.
Verbesserungen auch Umsetzen.
Kommunikation aber bitte ehrlich.
Eine richtige ehrliche Leistung bezogene Struktur in die Firma integrieren.
Weiterbildung für jeden Mitarbeiter ermöglichen.
Also die Atmosphäre ist so schlecht das kaum jemand zu den Veranstaltungen kommen möchte z.b Weihnachtsfeier oder Sommerfest. Es wird viel hinter dem Rücken geredet. Die Firma
( Vorgesetzten )trägt viel dazu bei das die Atmosphäre so schlecht ist. Es gibt keine richtige Struktur bist du gut mit deinem Vorgesetzten geht es dir relativ gut.
Einfach nur die Erfahrungen hier lesen es ist alles gesagt.
Für die Kollegen im Büro gibt es home office. Überstunden können relativ gut abgebaut werden.
Weiterbildung nur für die Vorgesetzten.
Der Kollegenzusammenhalt war früher definitiv besser. Ein Grund dafür ist die Frustration der Kollegen weil über Jahre hinweg falsche Versprechungen gegeben wurden. Es wird viel hinter dem Rücken geredet. Der einzige Zusammenhalt ist zwischen Vorgesetzten und den paar auserwählten.
So lange sie funktionieren gibt es keine Probleme.
Obst,Wasser und Kaffee sind kostenlos. Alle weiteren Bedingungen hängen von der Abteilung ab.
Kommunikation ist gegeben und wird auch gewünscht. Aber was nützt dir die beste Kommunikation wenn es nicht umgesetzt wird und wenn nicht ehrlich miteinander kommuniziert wird.
Unter dem Tarif. Bausparvertrag und Metallrente wird bezahlt aber nur minimal. Wie schon erwähnt hängt die Höhe damit zusammen wie gut du dich mit deinem Vorgesetzten verstehst.
Wie schon oben erwähnt alles fehlt und steht mit deinem Vorgesetzten.
Es sind eigentlich täglich die selben Aufgaben.
Gleitzeit
Keine Anerkennung / Lob der Arbeitsleistung
Hoffnungslos
Sehr bedrückend und schlecht
Jährlich schlechter
OK
Nicht Vorhanden
In der heutigen Zeit zu wenig
Es wird viel Ausschuss produziert
Wenn man Mobbing als " Zusammenhalt " ansehen möchte, Ja
Grotten schlecht
Für die heutige Zeit völlig Ungenügend
Meist sehr Unfreundlich u. Unpersönlich
Nur das allernötigste
Soweit OK
Nicht vorhanden
Lohn immer pünktlich da, me schlichet Umgang mit Chefs
Management ist sich nicht immer einig....
Schwarze Schafe aussortieren
Man kann sich auf fast alle Kollegen verlassen, manche meckern eben an allem rum
Alles ok, Samstags Arbeiten ist freiwillig
Bei uns gut, in anderen Bereichen nicht so toll
Es gibt verschiedene, bei uns ok
Manchmal schweres Heben, Firma ist dran
Klappt nicht immer, Buschtrommeln oft schneller als Aushang/Info
Nach 3 Wochen erhielt ich eine Eingangsbestätigung meiner Bewerbung mit der Bitte um weitere 3 Wochen Geduld. Dann sei das Auswahlverfahren gelaufen. Die Stellenausschreibung erschien dann anderweitig, z.B. auch über Zeitarbeitsfirmen. Erwartungsgemäss trudelte dann nach einer Gesamtdauer von 3 Monaten eine 08/15 Absage ein ( sie suchen immer noch eine Person, die noch optimaler passt ). Grundsätzlich ist es völlig legitim, einen Bewerber abzulehnen. Der Umgang mit den Bewerbern scheint mir aber nahezu salopp bis verschwenderisch und es bleibt ein unglaubwürdiger und sehr altmodischer Beigeschmack zurück, da sind andere Firmen in der Größenordnung besser strukturiert. Falls der Umgang mit Problemen der Mitarbeiter genauso ernst genommen wird, mein Beileid.
Auf der Homepage wird darauf hingewiesen, dass es wenig Hirarchie gibt. Der Eindruck bestätigt sich von aussen nicht, eher Arroganz bis Snobismus. Wer gute Mitarbeiter will, erreicht damit nur Gruppenbildung, die für den echten Erfolg kontraproduktiv ist.
So verdient kununu Geld.