46 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und den Zusammenhalt der Belegschaft.
Die fehlende Führung der Mitarbeiter.
Lob ist für die meisten Führungskräfte ein Fremdwort, Vertrauen in die Mitarbeiter ist nicht vorhanden, HomeOffice Regelungen sind daher schwierig.
Urlaub kann in der Regel frei geplant werden, der Workload ist bei vielen Kollegen deutlich zu hoch, das führt zu unbezahlter Mehrarbeit.
Die Gehälter kommen immer pünklich, die Sozialleistungen beschränken sich auch ein Mitarbeiterportal und Jobräder
hier wird es kaum bessere Unternehmen geben
ältere Mitarbeiter werden eingestellt, langgediente werden nicht wertgeschätzt
sollte es zwischen Kollegen Konflikte geben wird in der Regel weggeschaut.
Die Arbeitsausstattung beschränkt sich auf das absolut notwendigste
In regelmäßigen Abständen wir in einem Mitarbeiterforum informiert
Innerhalb von Arbeitsbereichen werden fleißige Mitarbeiter mit Arbeit überschüttet, träge Mitarbeiter werden nicht angemessen motiviert oder an die Arbeitspflicht erinnert.
Faire Behandlung aller Arbeitnehmer.
Mag keine Lügen nach dem Motto: Wer einmal lügt den glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht.
Perfekt, hier wird auch Erfahrung weitergegeben.
Jedes Problem kann gelöst werden
Sehr abwechslungsreich
Das Gehalt kommt immer pünktlich im ersten Drittel des Monats. Es gibt 30 Urlaubstage/Jahr, die weitestgehend unabhängig genommen werden können, weil den meisten Abteilungen sowieso dauerhaft das Wasser bis zum Hals steht. Auch die Gleitzeitregelung ist sehr nett.
Auch das aufzulisten, würde den Rahmen sprengen.
Hier sind enorme Potenziale vorhanden. Diese alle zu benennen würde nicht nur den Rahmen sprengen, es wäre auch sinnlos. Seit Jahren schon agiert das Unternehmen vollkommen ignorant gegenüber seinen Mitarbeitern und ihren Bedürfnissen. Unternehmensseitig werden sich Mitarbeiter gewünscht die nach Vorschrift handeln und Entscheidungen vertreten, die sie selbst nicht getroffen haben. Ansonsten sollten Mitarbeiter doch bitte die Füße stillhalten.
Um es kurz zu fassen: unternehmensseitig wird praktisch nichts unternommen, was dazu führt Mitarbeiter zu motivieren, sie wirklich wertzuschätzen oder zu loben. Ebenso wie an Wertschätzung, fehlt es an Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber. Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen? „Faszination Weber“? Ein Wunschdenken.
Spätestens seit 2019 geht es stetig bergab. Vom einstiegen Familienbetrieb, welcher den Industiestandort Dillenburg mitsamt den ansässigen Mitarbeitern etwas Gutes tun möchte, ist nichts mehr geblieben. Ein untergehendes Schiff, in dem es der Führung nur um ihr eigenes Wohl geht. Natürlich soll nach Außen etwas anderes vermittelt werden.
Mittlerweile leider auch eine Katastrophe. Die meisten Abteilungen sind maßlos unterbesetzt, weil auch Kollegen mit jahrzehntelanger Betriebszugehörigkeit enttäuscht das Unternehmen verlassen haben. Dem HR gelingt es mit den unterirdischen Gehaltszugeständnissen nicht diese freien Stellen mit neuen Kräften zu besetzen. Für die verbliebenen Mitarbeiter sind damit Überstunden zur 40h-Woche vorprogrammiert. Leider entfallen zusätzlich noch 50% der Überstunden am Ende jeden Monats. Das Unternehmen lebt zu Lasten seiner Mitarbeiter, die immer unzufriedener werden.
Es beginnt schon bei der Ausbildung: in jüngster Vergangenheit wurde sich gezielt dagegen entschieden, weiter als Ausbildungsbetrieb zu agieren. Die Zahl der Azubis ist seit 2015 extrem zurückgegangen. Studium+ wird praktisch nur noch auf dem Papier angeboten. Die verbliebenen Auszubildenden und dualen Studenten tun mir leid. Eine halbherzige Ausbildung, die teilweise noch outgesourct wird. Ausbildungen werden als teuer und aufwandsreich angesehen, „ausgebildet“ wird nur noch, weil man sonst keine Mitarbeiter mehr bekommt. Fairerweise muss man sagen, dass einige Personen aus der Abteilung HR sehr bemüht sind, jedoch weder von den richtigen Personen noch dem Unternehmen selbst ordentlich unterstützt werden. Alles in Allem haben sich die Möglichkeiten eines gelungenen Karriereeinstiegs bei Weber in den letzten Jahren steil entwickelt - leider in die falsche Richtung. Auch für Berufserfahrene werden kaum noch Weiterbildungen angeboten. Ein paar Inhouse-Basic-Schulungen über eine Dauer von wenigen Stunden ist alles. Stundenkürzung für den Fachwirt, das berufsbegleitende Studium o.ä.? Fehlanzeige! Eine Karriere bei Weber ist eine Einbahnstraße, von der es früh genug abzubiegen gilt.
Dem braucht man nichts hinzuzufügen.
Das Umweltbewusstsein sollte den hochgelobten Energiesparmassnahmen nach recht hoch sein. Leider ist auch dies nicht so. Nachdem sich vor einigen Jahren dafür entschieden wurde, auf den administrativen Overhead in Polen zu verzichten, pendeln etliche Kollegen Woche für Woche, teilweise mehrmals Wöchentlich zwischen Polen und Deutschland hin und her. Seit dem durch Corona nur noch maximal zwei Personen pro Fahrt in einem Auto sitzen dürfen, hat sich die Ökobilanz hier nochmals deutlich verschlechtert. Zu Mülltrennung etc. kann ich nur Angaben für wenige Abteilungen machen, hier kommt es sehr auf den einzelnen Mitarbeiter an.
Man sitzt im selben Boot, das verbindet innerhalb der Abteilung mehr oder weniger. Jeder kann jedoch verstehen, wenn der jeweilige Kollege/ die jeweilige Kollegin zum nächsten Monat kündigt weil er/sie einen besseren Arbeitgeber gefunden hat und man zukünftig nicht mehr zusammenarbeitet. Insgesamt ist die Fluktuation sehr groß.
Die Zusammenarbeit unter den Abteilungen ist eher durchwachsen. Jede Abteilung hat das Gefühl, dass eine andere ihr etwas Böses will. Es wird sich nur mangelhaft abgestimmt, Arbeit und Verantwortung zum Teil hin und her geschoben. Offene Probleme im Unternehmen werden schon deshalb so lange nicht bearbeitet bis es absolut notwendig ist, weil hierzu die Kapazitäten fehlen.
Kollegen, welche schon seit Jahrzehnten im Unternehmen tätig sind, sind einfach nur noch enttäuscht. Vorausgesetzt sie haben das Unternehmen noch nicht verlassen. Wertschätzung? Ein Fremdwort für die Weber-Gruppe. Das Unternehmen muss sich laut Aussagen besagter Kollegen extrem zum negativen gewandelt haben.
Das direkte Vorgesetzenverhalten hängt mit Sicherheit stark von der einzelnen Abteilung ab. Ich persönlich habe hier Glück gehabt. Dennoch merkt man, dass eine gewisse Angst nach oben herrscht. Handeln nach Vorschrift und das Unterlassen von Fragestellungen Richtung obere Hierarchieebene gilt nicht nur für den einfachen Angestellten. Ziele werden von oben steinig vorgegeben und nach unten weitergeleitet. Der einzelne Mitarbeiter, seine individuellen Möglichkeiten für und Bedürnisse gegenüber das Unternehmen gehen hier schnell unter.
Das neue Verwaltungsgebäude ist ein Reinfall. In den Großraumbüros herrscht eine Lautstärke, unter der konzentriertes Arbeiten kaum möglich ist. Weitere Schallschutzwände seien zu teuer. Möchte man sich dem an einigen Tagen entziehen und mehr oder weniger geduldet im Home-Office arbeiten, wird keinerlei Büroausstattung für Zuhause gestellt. Im Gegenteil - selbst für die Arbeit im Unternehmen wird noch verlangt Ausstattung aus der privaten Tasche zu kaufen: die aktuellen Laptops verfügen nicht über genügend Anschlüsse, Dockingstations werden prinzipiell nicht mehr gekauft. Weil auch das Zubehör, Maus, Kopfhörer, Tastatur etc. möglichst günstig sein sollen und über Kabel angeschlossen werden, müssen die Mitarbeiter sich aussuchen, was sie gleichzeitig benutzen möchten.
Lediglich darin den aktuellen Energiesparmassnahmen nachzukommen, darin ist der Weber richtig gut. Anstatt auf 19 Grad herunter zu heizen wie empfohlen, hat der Weber es schon in September teilweise auf 17,5 Grad in den neuen Großraumbüros geschafft!
Es wird nur soweit kommuniziert, wie es zwingend notwendig ist. Mitarbeiter sollen klein/unwissend gehalten werden, damit sie nichts herbeiführen oder hinterfragen, was der Führungsebene nicht gefällt. Zwar gibt es 2x jährlich Mitarbeiterforen, die der Information dienen sollen, doch gleichen diese mehr einer Selbstinszenierung der Geschäftsführung. In einigen Dingen scheint es, als seien Angestellte und Geschäftsführung in 2 unterschiedlichen Betrieben tätig.
Ein Beispiel was den Alltag betrifft: zwar wurde Home-Office formal schon vor Corona angeboten, doch war es äußerst ungerne gesehen und diente eher als Ersatz für eine sonstige Krankmeldung. So konnten kränkliche Mitarbeiter wenigstens etwas mitwirken. Bspw. Überstunden durften auch wenn es nötig war im Home-Office nicht genommen werden, weil den Mitarbeitern schlicht misstraut wird. Durch Corona wurde Weber ein Stück weit zu Home-Office gezwungen. Doch nach über 2 Jahren Corona weiß noch immer niemand, wie viele Tage Home-Office in der Woche eigentlich okay sind. 1, 2, oder doch 0 Tage? Von der Führung kommt hier keine eindeutige Aussage. Aus Angst ein schlechtes Bild abzugeben, nehmen viele Kollegen garkein Home-Office.
Mir ist kein konkreter Fall von ungerechter Behandlung auf Grund von Geschlecht, Religion, Alter etc. bekannt. Jedoch ist ein deutlicher Mehranteil von Männern in Führungspositionen auf den ersten Blick erkennbar. Ansonsten sind die Bedingungen für alle gleich schlecht.
Arbeiten in festen Strukturen. Ausführen statt innovieren. Silodenken. Das ist, was angesagt ist.
Flexibilität. Gute Mitarbeiterführung. Klasse Arbeitsbedingungen.
Nichts.
Nichts
Pünktliche Zahlung, "relativ" freundliche MitarbeiterInnen in der eigenen Abteilung.
Silodenken im Unternehmen. Es gibt kaum noch Teamarbeit zwischen den Abteilungen und man arbeitet eher gegeneinander.
Dringend die Arroganz im Unternehmen abschalten. Man ist nicht mehr der beste Arbeitgeber und man muss sich dieser Sache endlich bewusst werden. Wir wurden bereits mehrfach überholt.
Man hat Angst, sowohl vor Vorgesetzten als auch KollegInnen. Alles wird negativ bemerkt, also zieht man sich zurück und resigniert. Die Ergebnisse leiden darunter und am Ende ist eigentlich niemand zufrieden.
Weber hat regional noch ein ganz gutes Image, das aber immer mehr im Sinkflug ist. Wenn das Unternehmen weiterhin abwirtschaftet, bekommt es in den nächsten 10-20 Jahren große Schwierigkeiten. Ich bin aktuell skeptisch, dass Weber wieder zum Top Arbeitgeber der Region wird, der es mal einst war.
Das hängt davon ab, wo man arbeitet, aber ich halte mich sehr konsequent an meine 40h Woche und muss keine Überstunden machen. Aufgrunddessen, dass mir viele Überstunden nicht gutgeschrieben werden, verweigere ich das auch, aber deshalb habe ich noch nie Ärger bekommen. Ich wünsche mir aber zusätzliche Angebote, z.B. Gesundheits- und Sportangebote und einen höheren Stellenwert für Remote Work.
Man ist sich über die Thematik bewusst und will hier vieles verbessern. Für ein Industrieunternehmen im Automotive Bereich ist das jedoch nicht einfach, deshalb muss ich Weber hier mit meiner Bewertung etwas in den Schutz nehmen.
Für Weiterbildungen investiert Weber in seine MitarbeiterInnen. Man muss hier allerdings gezielt nachfragen, aber in der Regel wird einem geholfen. Große Karrieresprünge sind bei Weber eher selten zu sehen.
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt okay, aber es gibt auch viel Gelästere und es wird viel vorgeheuchelt, dass man jederzeit miteinander sprechen kann. Vieles bekommen dann doch die Führungskräfte mit und man vertraut den eigenen KollegInnen nicht mehr. Man fühlt sich von allen Seiten überwacht.
Die Vorgesetzten handeln auch nur im Sinne der Unternehmenskultur, aber es gibt bei Weber so gut wie keine positive Feedbackkultur. Man wird von Vorgesetzten meist nur auf Fehler hingewiesen. Positives Feedback bekommen diejenigen, die zu allem Ja und Amen sagen und den Vorgesetzten die Stiefel lecken. Kritik ist unerwünscht, denn Weber hält sich für das beste Unternehmen der Region, was aber schon längst nicht mehr der Fall ist. Vorgesetzte sind oft auch einfach vom Tagesgeschäft überfordert, sodass keine Zeit für ein angemessenes Führen bleibt. Man fühlt sich als MitarbeiterIn nicht wertgeschätzt und viele KollegInnen reden bereits davon, dass sie aufgrund schlechter Führungskräfte das Unternehmen gerne verlassen möchten.
Großraumbüros, nicht alle Büros sind klimatisiert trotz Extremhitze, keine höhenverstellbaren Tische. Die Computer sind langsam, veraltete Hardware (besonders die Telefone). Von moderner Technik ist nichts zu spüren. Typisch für Weber, da das Unternehmen spart, wo es nur kann. Darunter leider jedoch die Arbeitsqualität.
Aufgaben und Ziele werden nicht immer transparent genug vermittelt. Nachhaken traut man sich aber auch nicht, da immer negative Bemerkungen zurückkommen. Und dann wundert man sich, wenn die gelieferten Ergebnisse nicht zufriedenstellend sind.
Weber bezahlt unterdurchschnittlich. In der Region ist das auch bekannt und das schreckt viele BewerberInnen ab.
Weber ist fast eine reine Männerdomäne. Es geht mir nicht um das Erreichen der Frauenquote, aber aktuell merkt man, dass Männer bevorzugt behandelt werden und in Führungspositionen landen.
Ich habe mehrfach angesprochen, dass ich zusätzliche und interessantere Aufgaben übernehmen möchte, aber hierfür wurde ich kritisiert. Ich würde meinen eigenen Nutzen bei Weber hinterfragen und solle gefälligst einen Sinn hinter meiner Arbeit erkennen.
Modernes Familienunternehmen, das am Standort investiert und festhält und somit regionale Arbeitsplätze sichert.
Gibt aktuell nichts zu bemängeln.
Kleinigkeiten, aber nichts was man hier erwähnen müsste.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen auf allen Ebenen.
Sehr bekanntes Unternehmen, ich kann nichts negatives sagen und von außen habe ich bislang auch nur positives gehört.
Ich kann mir im großen und ganzen die Arbeitszeit so legen wie ich möchte, es muss halt zu den Aufgaben und Terminen passen. Mit Urlaub habe ich noch nie Probleme gehabt. Und die tägliche Arbeitszeit ist im normalem Rahmen.
Es gibt jährlich einen umfangreichen Weiterbildungskatalog, wo man sich in einzelne Fortbildungen eintragen kann. Zusätzlich gibt es auch online Fortbildungen für einzelne, wie auch für die ganze Belegschaft. Ich hatte immer die Möglichkeit, durch meine Leistung und den Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen voranzukommen.
Leistungsorientierter Lohn und Gehalt. Ich habe meine Bezahlung bislang immer als fair und gerecht empfunden. Mein Geld kam immer pünktlich.
Es werden unter anderem Klimaschutzprojekte in Peru und Indien unterstützt. Außerdem Spendet das Unternehmen regelmäßig für wohltätige Zwecke.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet.
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt und respektiert und genießen durch ihre Erfahrung einen hohen Stellenwert.
Vorbildlich
Gut und modern. Es fehlt eine Kantilene. Es besteht aber die Möglichkeit über Caterer oder naheliegenden Supermärkte sowie Metzger, Bäcker und Lieferservices an gutes Essen zu gelangen.
Es finden regelmäßige Mitarbeiterforen statt, in denen die gesamte Belegschaft einen Einblick der Gesamtlage erhält. Außerdem gibt es aktuelle Informationen über das Intranet sowie durch Aushänge.
Kolleginnen befinden sich meines Erachtens nach auf Augenhöhe mit den Kollegen und genießen dessen vollen Rückhalt, Respekt und Loyalität.
In meinem Bereich fallen täglich die unterschiedlichsten Aufgaben an. Hier ist alles dabei, von Routineaufgaben bis hin zu komplexen neuen Sachen. Es ist sehr abwechslungsreich, wodurch es nie langweilig wird und die Zeit schnell rumgeht.
Immer mehr Arbeitsplätze werden aufgebaut... im Ausland
Sehr niedriges Gehalt, keine Wertschätzung für den Arbeitnehmer, Mitarabeiter werden nicht mit in Entscheidungen einbezogen, schlechte Kommunikation, weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld, sehr große und laute Büros, hohe Fluktuation
Höheres Gehalt, mehr Wertschätzung, mehr Mitarbeiter-Events, mehr Vertrauen in den Arbeitnehmer, bessere Kommunikation, Weihnachts- und Urlaubsgeld
Die Mitarbeiter sind verunsichert und durch Entlassungen wurde das noch verstärkt.
Die Versprechungen auf den Stellenausschreibungen sind im Nachhinein äusserst amüsant, zumindest wenn man sein Elend mit Humor nimmt. Es wird viel gemeckert und kritisiert, aber für die meisten ist es noch besser als eine Arbeitslosigkeit.
Weiterbildung ist ein absolutes Fremdwort. In über 5 Jahren keine einzige Schulung o.Ä.
Wird nicht gefördert aber die Kollegen schaffen es selbst ganz gut
An dem Standort sind en gros ältere Arbeitnehmer beschäftigt. Man lässt sie in Ruhe. So kann es dann schon vorkommen, dass ein Ingenieur, Mitte 50, monatelang keine Aufgaben hat und sich nur um sein Privatleben kümmert...
Mobbing, üble Nachrede, Machtgehabe, unkorrektes Verhalten, Richtlinien für Vorgesetzte misachtend, keine Führung, mehr ab- als anwesend, Seilschaften
Keine Kantine. Tägliche Parkplatzsuche.
Immer wieder Versprechungen die nicht gehalten werden. Wechselnde Aussagen, die die Glaubwürdigkeit anzweifeln lassen
Gehalt unterirdisch und eine Gehaltsentwicklung ein Ding der Unmöglichkeit. Seit JAHREN werden fadenscheinige Gründe vorgeschoben und sich um Gehaltsanpassungen gedrückt. Erst mit Aussprache der Kündigung wird über Geld gesprochen.
In den meisten Abteilungen sind die Aufgaben ziemlich eintönig und auch zu einfach. Man macht quasi das, worauf die Anderen keine Lust haben. Dadurch vergeht die Zeit so gut wie gar nicht.
NULL! Jeden Tag das gleiche: Umsatz zählt, egal wie er zustandekommt. Dass man mit vorherigem strukturiertem Vorgehen noch mehr erzielen könnte, interessiert niemanden.
Möglichkeit zum Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
Die Geschäftsführung scheut sich, Entscheidungen zu treffen.
mehr an die Stimmung im Unternehmen denken
es scheint erwartet zu werden, dass Überstunden gemacht werden
soziales Engagement wird nicht gefördert
Bildschirme nicht auf dem neusten Stand
mittlerweile nichts mehr
die fehlende Menschlichkeit,schlechte Bezahlung,die Mitarbeiter müssen funktionieren und am besten nur "Ja und Amen" sagen
Die Mitarbeiter wertschätzen,die Mitarbeiter in der Produktion auch als Menschen sehen und nicht nur als Nummer,Sanitäranlagen mal erneuern,vernünftige Bezahlung
Professionelle Ausbildung, Interessante Produkte
Lockere Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen in der Abteilung, gemeinsame Feiern und Mahlzeiten.
Es kommt auf die aktuelle wirtschaftliche Lage an, aber wenn Möglich bietet Weber ein Übernahme an. Leider sind die meisten interessanten Jobs nur mit anschließendem Studium möglich zu erreichen.
Im Büro Gleitzeit, von 6:30 - 8:30 Uhr konnte man in Absprache mit dem Betreuer in der Abteilung anfangen. 8h Tag für die Auszubildenden (leider mehr als die normalen Angestellten)
Die Ausbildungsvergütung ist gut, natürlich liegt sie etwas unter den Tarifverträgen der IG Metall.
Sehr kompetente Ausbilder, die sich Zeit für einen nehmen und am Erfolg der Ausbildung und am Auszubildenden interessiert sind.
Die Ausbildung hat viel Spaß gemacht, man ist gerne auf die Arbeit gekommen.
Sehr moderne Büros und technische Ausstattung.
Die Aufgaben waren meist sehr Abwechslungsreich, man konnte in den meisten Abteilungen sehr viel dazu lernen und die Fähigkeiten erweitern.
Ich persönlich wurde immer sehr freundlich und mit Respekt behandelt, was das Arbeiten freudiger gemacht hat.
So verdient kununu Geld.