46 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier hat jeder die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen, neue Interessensgebiete zu erschließen und neue Fähigkeiten zu erlernen. Außerdem gibt es viele Unterstützungsangebote und individuelle Förderung.
Ich habe das Gefühl, dass manche Mitarbeiter keine wirkliche Bindung zum Unternehmen haben. Es scheint, als wäre der Arbeitgeber für viele nur die Institution, die das Gehalt bezahlt und für die man eben arbeitet. Ich würde mir wünschen, dass die Mitarbeiter hier offener wären und gleichzeitig, dass die Geschäftsführung die emotionale Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen mehr fördert.
Das Unternehmen sollte mehr darüber berichten, was es dafür tut, als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Hier arbeiten viele kluge Köpfe, die viel Gutes bewegen. Leider wird hier meiner Meinung nach zu oft abgewogen, was öffentlich kommuniziert wird und welche negativen Folgen dies haben könnte.
Leider habe ich während des Praktikums wenig von der Arbeitsatmosphäre aus anderen Abteilungen mitbekommen. In den Abteilungen, in denen ich aktiv mitarbeiten durfte (Unternehmenskommunikation und HR), war die Arbeitsatmosphäre stets positiv und produktiv.
Das Image hat die letzten Jahre wohl sehr gelitten. Hier sollte sich jeder einzelne Mitarbeiter hinterfragen, welche Rolle er/sie hier einnehmen kann und wie: Habe ich meine Kritik klar und deutlich und an die richtige Person herangetragen? Wie wurde darauf reagiert? Im Unternehmen arbeiten viele engagierte Führungskräfte mit einem offenen Ohr für ihre Mitarbeiter.
Einige Benefits wie Lebensarbeitszeitkonto, flexibles Arbeiten, Home Office Angebot und Gesundheitsangebote. Auch wenn Weber hier sicherlich noch Verbesserungspotential hat, ist das Unternehmen auf einem guten Weg.
Auch diesen Punkt kann ich als Praktikant nur bedingt beantworten. Allerdings habe ich als Praktikant, wie oben bereits aufgeführt, vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten geboten bekommen, wurde stets gefördert und gefordert. Weber bietet seinen Mitarbeitern attraktive Weiterbildungsangebote an. Aber auch hier gilt: Der Mitarbeiter muss auch selbst aktiv werden und äußern, dass er sich weiterbilden möchte.
Ich kann den Kollegenzusammenhalt nur bedingt abteilungsübergreifend beurteilen. Was ich allerdings mitbekommen habe ist, dass die Belegschaft zusammenhält und gemeinsam mit der Geschäftsführung noch viel erreichen kann, wenn beidseitig offen und ehrlich mit Kritik umgegangen wird.
Dass Entscheidungen der Geschäftsleitung eines weltweit aktiven mittelständischen Unternehmens dieser Größenordnung bei der Belegschaft manchmal auf Unverständnis stoßen ist kein "Weber-Problem". Die Geschäftsleitung legt hingegen großen Wert auf das Vorleben der "Weber-DNA" und ist sehr offen gegenüber Verbesserungsvorschlägen. Auch als Praktikant wird man hier gerne Mal nach seiner Expertise gefragt!
Moderne Ausstattung und Büros, Home Office, flexibles Arbeiten etc.
Als Praktikant habe ich meine feste Ansprechpartnerin, die mir mit Rat und Tat zur Seite steht und mich auch persönlich immer wieder fordert und fördert.
Als Praktikant kann ich den Punkt "Gehalt" nur bedingt bewerten. Allerdings wurde in dieser auch für Weber wirtschaftlich sehr herausfordernden Zeit ein Bonus an alle Mitarbeiter (auch Praktikanten) bezahlt. Auch sonst bietet Weber für die Mitarbeiter viele Benefits an.
Leider gibt es nur zwei Frauen in Führungspositionen. Hier sollte Weber meiner Meinung nach das Unternehmensimage deutlich aktiver gestalten. Ich wähle bewusst das Wort "Image", da ich keine Anhaltspunkte für die Annahme habe, dass Weber grundsätzlich keine Frauen in Führungspositionen will.
Ich wurde ursprünglich für ein Projekt eingestellt, welches frühzeitig coronabedingt verschoben werden musste. Daraufhin konnte ich mich aktiv und eigenständig um neue Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche kümmern. Ich konnte mich abteilungsübergreifend an HR-Themen beteiligen und mich dabei stets auf die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Interessante Produkte, gute Kollegen.
Diese Punkte stehen schon oben in der Bewertung :)
Ich würde mir wünschen, dass man das lebt was man sich in vielen Führungsworkshops erarbeitet. Die Ergebnisse sind an sich gut, aber wenn es darum geht, dieses zu leben, dann geht der Euro immer vor. Der Mensch muss wieder zum Mittelpunkt werden und nicht nur noch Mittel zum Zweck sein. Wird hier nicht ein massiver Kurswechsel eingeschlagen, kommen noch ganz andere Probleme auf das Unternehmen zu. Es muss Fairness und Wertschätzung in all ihren verschiedenen Facetten gelebt werden. Es gibt Unternehmen, die das leben und damit sehr gut fahren. Wieso diese Angst, modern zu werden und Mitarbeitern Verantwortung zu geben und zu vertrauen.
Die Atmosphäre war vor 10 Jahren noch gut, da die Werte eines Familienunternehmens noch gelebt wurden. Mittlerweile wird ein mehr und mehr militärischer Führungsstil eingeführt, womit „Dienst-nach-Vorschrift“ verlangt wird. Das drückt besonders bei denen auf die Stimmung, die es von früher noch anders kennen.
Viele Entscheidungen können nicht nachvollzogen werden, es ist mehr Schein als Sein. Das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist derzeit gestört und es scheint seitens Arbeitgeber kein wirkliches Interesse da zu sein, ein ausgewogenes Geben und Nehmen zu schaffen. Aktuell fallen alle Entscheidungen zugunsten des Arbeitgebers aus (Rauchverbot, kein Homeoffice, unterdurchschnittliches Gehalt, Hälfte der Überstunden verfallen, wenig Perspektive). Auch in Zeiten von Corona wird keine Rücksicht auf Ängste und Bedürfnisse vieler, geschweige denn weniger genommen. Das liebe Geld geht vor die Gesundheit der Mitarbeiter und deren Familien.
1 Stern gibt es für flexible Arbeitszeiten.
Keinen Stern gibt es dafür, dass nahezu die Hälfte des Urlaubs vorgeschrieben wird. Keinen Stern gibt es dafür, dass man sich zwar modernes und fortschrittliches Unternehmen auf die Fahne schreibt, aber in Sachen Homeoffice sehr altbacken vorgeht. Man kann Homeoffice machen, wenn zu Hause ansonsten die Welt untergehen würde, gewünscht ist dies allerdings nicht. Man vertraut den Mitarbeitern nicht, dass sie ehrlich Stunden rückmelden und zu Hause konsequent arbeiten, auch wenn eigens durchgeführte Tests dies bewiesen haben. Auch jetzt in der Coronazeit, wo es die ausdrückliche Aufforderung seitens der Bundesregierung gibt, Homeoffice unbürokratisch zu gestatten, stellt man stattdessen immer mehr auf Präsenztermine um. Die Sorge der Mitarbeiter, sich durch das unnötige Erhöhen des Infektionsrisikos zu infizieren , wird hier lediglich zur Kenntnis genommen. Zudem kommt, dass die Hälfte der Überstunden am Ende des Monats ersatzlos verfallen.
Es kommt vor, dass man mal eine Weiterbildung bekommt, ist aber eher selten. In der Regel ist kein Geld dafür da. Karriere kann man nur machen, wenn man in das Horn der Des Arbeitgebers bläst.
Wer viel verdienen will, ist hier sicherlich nicht gut aufgehoben. Das Gehalt ist hier deutlich unter dem Durchschnitt anzusiedeln. Vergleiche mit anderen Unternehmen in der Region mit einer vergleichbaren Tätigkeit bezahlen deutlich besser, insbesondere bei jungen Mitarbeitern.
Grundsätzlich passt es. Da allerdings Homeoffice möglich wäre, aber aufgrund Misstrauen dem Mitarbeiter gegenüber nicht gestattet wird, könnte man die auf dem Arbeitsweg entstehenden Abgase einsparen.
Da das Unternehmen sehr hierarchisch aufgebaut ist und man größtenteils nur mit der eigenen Ebene zu tun hat, hat man oft die vergleichbare Ziele/Anliegen/Ärgernisse. Das stärkt natürlich den Zusammenhalt. 2 Stern Abzug gibt es deshalb, weil durch interne Vorgaben „Dienst-nach-Vorschrift“ verlangt wird und dadurch dieses „egal-wie-aber-wir-schaffen-das-zusammen“-Gefühl offensichtlich nicht mehr gewollt ist. Das war früher deutlich besser.
Der Umgang mit ältere Kollegen ist grundsätzlich ok.
Das Vorgesetztenverhalten ist grundsätzlich als in Ordnung zu bewerten. 2 Stern Abzug gibt es, da hier oft Befehle von oben nach unten durchgereicht werden und eigene Anliegen nur sehr langsam bearbeitet werden. Die Mühlen des Unternehmens malen nun mal langsam. Es geht nur schnell, wenn man eigene Vorteile daraus ziehen kann.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, Technik ist fast neu, man hat höhenverstellbare Tische und gut ausgestattete Büros. Softwaretechnisch kann man mit den zu Verfügung stehenden Mitteln sich behelfen, auch wenn es hier und da komfortablere Lösungen gibt. Auch kann es sein, dass, wenn man Pech hat, man einen kaputten Bürostuhl hat. Bis man einen neuen bekommt, dauert es ewig.
Die Hauptbegründung für den Punktabzug ist aber, dass man, auch in Coronazeiten, sich in eine kleine wenige Quadratmeter große Küche quetschen muss, um zu essen. Ohne Sitzmöglichkeit. Ein Essen am Arbeitsplatz, wie es früher einmal war, ist verboten.
Der Informationsfluss ist ausbaufähig. 2 Sterne Abzug gibt es deshalb, da hier ein starkes Hierarchie-Denken vorherrscht. Informationsfluss findet überwiegend nur auf der eigenen Ebene statt, unabhängig davon, um welche Themenbereiche es geht. 1 weiteren Stern Abzug gibt es, weil man oft fadenscheinige Begründung für Entscheidungen bekommt, die sich oft selbst widersprechen. Die Mitarbeiter werden hier nicht für voll genommen, sondern dementsprechend respektlos behandelt.
Hier und da findet sich auch Gleichberechtigung. Abzug gibt es, weil Leistungen hier sehr unterschiedlich bewertet werden. Junge, motivierte Mitarbeiter werden kaum gefördert und wertgeschätzt, während ältere Mitarbeiter, die nichts mehr zu verlieren haben, sich massiven Leistungsabfall ohne Konsequenzen erlauben dürfen. Eine leistungsgerechte Bezahlung oder Beurteilung/Wertschätzung findet nicht statt. Neueinsteiger haben bessere Aufstiegschancen als die eigene Aufzucht.
Durch interessante Produkte hat man hier immer abwechslungsreiche Aufgaben. Vom Arbeitsaufwand ist es, je nach Projektstand zu viel
Die andere Mitarbeiter.
Sehe oben.
Sehe oben.
Deprimierend.
Das 3-Schicht-Modell ist sehr unpraktisch und unflexibel.
Während es einigen Menschen nichts ausmacht, die ganze Zeit spät oder nachts zu arbeiten, können andere es schlecht/nicht. Zumindest auf freiwilliger Basis konnten sie die Eltern in der Morgenschicht arbeiten lassen.
Es gab genug kinderlose Leute, die bereitwillig sind mit Eltern zu wechseln.
Ich würde gerne nur spät oder in der Nachtschicht arbeiten, damit eine Mutter eines Kleinkindes bei der Arbeit nicht weinen muss.
Der Übergang von der Nachtschicht zur Morgenschicht am Wochenende. Es läßt zu wenig Zeit um die biologischen Schlafuhr umzuschalten.
...Und lass mich nicht anfangen zu reden uber Menschen die mehr als 1 Stunde zu / von der Arbeit fahren müssen.
Möchtegern.
Sie können einige beschädigte Kunststoffteile recyceln - nicht aus Sorge um die Umwelt, sondern aus wirtschaftlicher Sicht. Der Rest des Mülls fliegt unsortiert in den Behältern und die Straße ist voller Plastikperlen, die aus den Hallen fliegen und die Umwelt verschmutzen.
Ich fand das allgemeine Kollektiv sehr freundlich und hilfsbereit. Wenn der Vorgesetzte nicht genügend Anweisungen gab - waren es die erfahreneren Kollegen oder Einrichter, die erklärten und zeigten.
Ohne die Solidarität der Kollegen würden wir alle unsere Hosen nass machen - denn manchmal gibt es niemanden, der Sie an der Produktionslinie ersetzt, wenn Sie auf die Toilette müssen.
Einige Menschen arbeiten dort seit über 10-15 Jahren und sind kurz vor der Rente. Es muss etwas geben, das sie dort hält. Ich nehme an, sie wurden längst überholt und haben bessere Bedingungen. Einige wählen ihre eigenen Aufgaben selbst aus, aus dem was gegeben ist.
Kommt auf die Person an.
Einige sind sehr höflich, freundlich und hilfsbereit, andere sind überfordert und haben offensichtlich eine schlechte Berufswahl getroffen.
Von einigen Kollegen habe ich von Zickenkriege gehört. Ich bin froh zu sagen, dass ich solchen Dingen nicht persönlich begegnet.
Schrecklich.Für ein paar Monate wurde kein Trinkwasser geliefert, was schrecklich ist, weil die Hallen sehr heiß sind.
Wenn man an einer Produktionslinie arbeitet, kann man einfach nicht aufstehen und eine Toilette / Zigarettenpause einlegen. Wenn Sie an einer langsamen Maschine arbeiten oder wenn Sie einen schnellen Kollegen in der Nähe haben, der für einige Momente überholen könnte, ist dies möglich. Manchmal müssen Sie jedoch 8 Stunden lang zwischen 4 und 5 Maschinen laufen.
Es wird viel Arbeit im Stehen erledigt, auch wenn es nicht sein muss oder abwechselnd erledigt werden könnte. Man würde sich Rücken, Knie und Fußprobleme verdienen, lang bevor er von der Firma überholt würde. Manchmal hat man eine Aufgabe, die im Sitzen erledigt werden könnte (Zusammenbauen / Sortieren), aber wenn Sie einen Stuhl finden und darauf sitzen, gehen einige Fuzzis davon aus, dass Sie nicht arbeiten und konfrontieren Sie - oder beschweren sich bei Ihrem Vorgesetzten.
Ergonomie-Punktzahl - 0.
Die Pausen dauern 30 Minuten. Was wäre fair, wenn die Hallen nicht so groß wären? Das Erreichen der Küche oder Toilette kann in jede Richtung 10 Minuten dauern, je nachdem, wo Sie platziert sind.
Man bekommt nicht immer genug Anweisungen von den Vorgesetzten, dann treten Fehler auf und der Vorgesetzte rollt mit den Augen - als würde man sagen, dass man dumm ist. Einige Vorgesetzten sind überfordert.
Der Mindestlohn hat zum Höchstlohn geworden.
Man kann das gleiche verdienen, ohne so hart zu arbeiten.
Ich war überrascht herauszufinden, dass Menschen, die überholt wurden, nicht viel mehr bekommen. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum so viele von ihnen einen Scheiß geben. Die Motivation ist sehr gering.
Nach Steuern hat man nur genug, um zu überleben. Selbst die Ausgebildete Facharbeiter, Vorarbeiter und Einrichter, werden in unterdurchschnittlich bezahlt.
Sogar ungelernte Arbeiter, von denen einige kaum Deutsch sprechen und über eine Outsourcing-Firma kommen, rennen in Kürze von dort weg.
Neutral. Es kommt auf die Aufgabe an und darauf, was jeder am liebsten macht.
Die Entnahme von Teilen aus einer Produktionslinie und Verpackung ist nicht sehr interessant. Manchmal müssen Sie wochenlang auf demselben Machine/Aufgabe arbeiten, bevor Sie etwas anderes tun können. Wenn Sie Monotonie hassen - schauen Sie woanders hin.
Manchmal kann man Teile zusammenbauen, was ich interessant fand, aber es ist keine sache der Anfrage. In einigen Abteilungen werden nur Teile zusammengebaut, aber sie haben eine unmögliche Quote, sodass sie zu ängstlich sind um auf die Toilette zu gehen.
Jeder Tag ist ein abwechslungsreicher Tag.
Ich kann mich engagieren und meine Ideen mit anderen teilen. Ich freue mich, wenn ich mit meinen Ideen zum Erfolg beitragen kann.
Sehr schön finde ich, dass ich bei guten Leistungen gelobt werde oder lohnende Ideen sogar mit Geld prämiert werden.
Es gibt Benefits, die unterschiedslos allen Mitarbeitern geboten werden.
Allgemein schade finde ich, dass manche Bewertungen bei KUNUNU oftmals nur von der Firma bzw. von den Geschäftsführern ein einseitiges (negatives) Bild zeichnen. Jeder Bewerter sollte sich mal an seine eigene Nase fassen und anstelle von sachlicher Kritik mal in Lösungen für firmeninterne Probleme denken. So etwas hilft den Menschen innerhalb eines Unternehmens sicherlich mehr. Ich finde schlecht, dass sich mein Arbeitgeber nicht gegen diese oftmals nicht gerechtfertigte Kritik zur Wehr setzen kann.
Konsequent die Menschen weiter auf den eingeschlagenen, erfolgreichen Weg zur Sicherung der Marktposition mitnehmen. Dies mit aller Leidenschaft und Transparenz wie bisher. Sich nicht durch Miesmacher von diesem Weg abbringen lassen: Mit dem verantwortlichen Tun von Heute gestaltet man die erfolgreiche gemeinsame Zukunft von Morgen.
Unter allen Kollegen herrscht in der Regel ein freundlicher Umgang. Natürlich sind wir alles Menschen und haben schon einmal schlechtere Tage. Aber es wird auch viel gelacht.
Das Unternehmen tut viel für die Region. Natürlich kann es sich nur engagieren, wenn es selbst Spielräume für ein Engagement hat. Weber hat nicht umsonst einen guten Ruf bei Schulen, sozialen Einrichtungen oder in der Umgebung.
Jeder muss für sich die Balance finden. Ich erlebe nicht, dass WEBER ungesetzliche Sachen fordert. Ganz im Gegenteil!
Wer sich gerne einbringt, wird auch gefördert. Natürlich kann nicht Jeder gleich viel Förderung erfahren. Es gibt umfangreiche Inhouse-Schulungen und externe Seminare/Angebote. Je nach Bedarf...man muss nur Wollen.
Regional sicherlich auf Augenhöhe! Die Löhne wurden stets pünktlich gezahlt. Absprachen wurden gegenüber den Mitarbeitern transparent gemacht und Versprechungen wurden, soweit ich weiß, in den letzten Jahren stets eingehalten.
Familienunternehmen mit starker emotionaler Bindung zur Region.
Ich arbeite gerne mit meinen Kollegen und Kolleginnen zusammen und pflege schon seit Jahren zu manchen den Kontakt im privaten Bereich. Auch organisiert WEBER zahlreiche Events wo man sich treffen und gemeinsam etwas machen kann.
Sehr wertschätzender Umgang mit lebens- und berufserfahrenen Mitarbeitern. Langjährige Betriebszugehörigkeiten sind deshalb überwiegend anzutreffen.
Die Vorgesetzten fordern und fördern in ihren jeweiligen Bereichen/Abteilungen ihre Mitarbeiter und bieten sich immer als Ansprechpartner an.
Jeder Mitarbeiter erhält regelmäßiges Feedback durch wiederkehrende Beurteilungen.
Top Arbeitsumfeld mit optimaler technischer Ausstattung im Produktions- und Verwaltungsbereich.
Homeoffice gar kein Problem.
In Zeiten von Corona legt das Unternehmen sehr viel Wert auf Information, Prävention und Gesundheitsschutz aller Menschen.
Wohlfühlfaktor 97%
Alle erhalten unternehmensweit inhaltsreiche Informationen. Es gibt keine Geheimnisse und es wird sehr viel Wert auf eine Kommunikation auf Augenhöhe gelegt. Das gilt sowohl für die Vorgesetzten, wie auch für die meisten Kollegen.
Es wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht. Die jeweilige Qualifikation und Leistung des Menschen zählt und wird hierarchieübergreifend geachtet.
WEBER muss jedes Jahr aufs Neue beweisen zu den Besten am Markt zu zählen. das gelingt durch wertige Projektarbeit und qualitätsbewusstes, unternehmerisches Denken und Handeln in allen am Prozess beteiligten Abteilungen.
Außer den wirklich tollen Kollegen gab es zum Ende hin nicht mehr viel!
Gehalts- und Ausbildungspolitik
Umgang mit Mitarbeitern, die gerne etwas bewegen wollen
Umgang mit langjährigen Kollegen
Die allgemeine Wertschätzung der Mitarbeiter
Die gesamte Personalpolitik einmal überdenken und die Leute angemessen bezahlen
Das Unternehmen auf die neue Größe hin ausrichten
Benefits für die Mitarbeiter bieten, damit sich das allgemeine Klima etwas bessert
Wird von Jahr zu Jahr wirklich schlechter. Der Umsprung vom kleinen familiären Mittelständler zum Konzern ist quasi überhaupt nicht gelungen.
Wie in manchen anderen Beiträgen schon gesagt wurde:
Die guten und fetten Jahre sind lange vorbei. Anfangs habe ich sehr gerne bei Weber gearbeitet, aber von Jahr zu Jahr wurde das Kopfschütteln immer größer. Das färbt leider auch auf die Außenstehenden ab
Wenn die GF so weitermacht, dann wird sie es sehr schwer haben auf dem Markt zu überleben.
Es wurden zwar einige Benefits geboten - aber die Umsetzung war dann eher mittelmäßig.
Gleitzeit wurde je nach Bereich geboten. Kürzung von Überstunden am Ende des Monats waren üblich. Teilweise waren die Mitarbeiter völlig überlastet durch stark unterbesetzte Abteilungen.
Weber wirbt immer sehr stark auf Messen und in Schulen für die Ausbildung. Mittlerweile ist sowohl das duale Studium und die betriebliche Ausbildung so stark reduziert worden, dass einem die Spucke wegbleibt. Dabei war die Ausbildung lange Zeit ein Aushängeschild von Weber! Nur ein gesunder Stamm an jungen Nachwuchskräften hat Weber lange Zeit erfolgreich gemacht - gute Leute vom Markt zu akquirieren ist bei der Gehaltsstruktur fast unmöglich.
Allgemeine Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar gegeben, allerdings nur sehr zähneknirschend und wenn man mit viel Nachdruck hinterhergeht. Oder man sich langfristig an das Unternehmen verpflichtet. Man bekommt oft das Gefühl, dass Weiterbildung nicht gewünscht ist, weil man dann ja am Ende noch mehr Geld verlangen könnte.
Aufstiegschancen kann man sich zwar erarbeiten, aber viele Leute schrecken durch den großen Mehraufwand und die schlechte Gehaltspolitik zurück.
In diesem Bereich muss dringend nachgebessert werden.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist das, was den Laden wirklich zusammengehalten hat. Einige Leute haben wirklich „Faszination Weber“ gelebt - und wurden dann wie heiße Kartoffeln fallen gelassen oder kurz gehalten.
Langjährige Mitarbeiter wurden teilweise wirklich mies behandelt. Die vor einigen Jahren gelebte Wertschätzung ist wirklich sehr stark verloren gegangen.
Viele Abteilungsleiter haben ihr bestes gegeben, um den Mitarbeitern möglichst viele Benefits zu geben. Oftmals wurden auch Dinge unter der Hand geregelt, damit gute und engagierte Mitarbeiter irgendwie doch noch etwas Anerkennung für ihr Engagement bekommen konnten.
Letztendlich waren viele Entscheidungen des höheren Managements nichts nachzuvollziehen. Außerdem wurden viele Abteilungs- und Bereichsleiter kleingehalten und überfordert. Dadurch gab es in einigen Bereichen einen sehr großen Verschleiß an Führungskräften. Der Umgang mit solchen engagierten Führungskräften war dann entsprechend rau und diese wurden auch relativ zeitnah ausgetauscht.
Die Ausstattung ist wirklich auf einem guten Niveau gewesen. Natürlich gibt es immer ein paar Verbesserungen - aber das ist jammern auf hohem Niveau
Wirklich schlecht und nicht mehr zeitgemäß. Sowohl nach der Ausbildung als auch nach dem Studium wurden unterdurchschnittliche Gehälter gezahlt. Dadurch sind viel gute Leute gegangen. Mir gegenüber wurde einmal der Satz geäußert „Wir sind ja nicht Frankfurt, da gibt es nicht solche hohen Gehälter!“. Ich glaube gerade weil wir nicht in Frankfurt sind, muss das Unternehmen gut bezahlen, damit die Leute bleiben. Denn die Auswahl an Industrieunternehmen hier in der Gegend ist groß.
Der oftmals angesprochene Mitarbeiterrat kann überhaupt nichts bewirken. Keine tarifliche Bindung des Unternehmens.
Maschinenpark und Equipment sehr hochwertig
Absolute Ignoranz was die Meinung der Mitarbeiter betrifft,es werden jeglich Entscheidungen umgesetzt koste se was es wolle und auch auf sehr lächerlich fachinkompetente Dinge
Hmmmm........wir reden von einem Faß ohne Boden
Leider werden Vorschläge hier schon lange nicht mehr angenommen.Es wird die vorgegebene Richtung durchgeboxt ohne das geringste Interesse was die Belegschaft drüber denkt.Die Anstrengungen effektiver zu werden zeigen immer weniger Erfolg und für jeden mit etwas Fachwissen gestaltet sich die verfolgte Richtung jeden Tag zur absoluten Lachnummer,unglaublich mit welcher miserablen Behandlung die Führung ihre Belegschaft passend gestaltet.Hat mit dem ehemaligem Familienunternehmen wo Wertschätzung großgeschrieben wurde nichts mehr zu tun.Also diese Art und Weise muss früher oder später zu Misserfolg führen und mit dem Leitbild der Firma wird in der Realität komplett anders verfahren
Also dafür das hier ein 3 Schichtbetrieb geführt wird wie eigentlich in jedem anderen Unternehmen aber absolut unterbezahlte Löhne bezahlt werden nur weil es keinen Betriebsrat gibt bei ca 1000 Mitarbeitern und man dementsprechend keinem Arbeitgebervand angehört.Facharbeiterlöhne ca 2Euro unter Bundesdurchschnitt
Nichts.
Das der Mensch nichts mehr Wert ist, nur noch Zahlen, wenn sie nicht stimmen, müssen es die Menschen ausbaden. Keine oder minimale Lohnerhöhung / Solidarpakt Mitarbeiter verzichten auf Lohn, sollen diesen zurückbekommen passiert aber dann nicht mehr, alles für die gleiche Arbeitszeit.
Kein Betriebsrat!!!!
Einen gekauften Mitarbeiterrat, der sich dann am Ende des Jahres feiert, wie toll er doch ist und glaubt was er gutes für die Mitarbeiter erreicht hat.
Mal auf die Mitarbeiter eingehen, die Täglich an den Maschinen, Bänder und Montagen stehen.
Geschäftsleitung sollte nicht immer nur Kommentare abgeben und mosern, sich selbst mal in die Fertigung stellen und mal drüber nachdenken ob das Menschenwürdig ist, was die Mitarbeiter dort teilweise 8h machen müssen. Aber im Gegenteil man steht daneben und stellt noch hintenrum fragen und einen Tag später kommen Beschwerden von oben, anstatt Direkt auf die Mitarbeiter zuzugehen. Da wird es sich sehr einfach gemacht!
Stress pur!!!
Hat sehr gelitten!
Selbst im Umfeld in der Stadt anderen Firmen reden die Leute über die Firma! Was da los ist. Es fing alles an mit dem neuen Geschäftsführer.
Keine aus Kostengründen!
Unterirdisch!
Lohnerhöhungen lächerlich (noch keine 2 Brötchen)! Der einzige der sich da freut ist der Arbeitgeber!
Das einzige was man noch Positiv vermelden kann!
Versucht man los zu werden!
Die Vorgesetzten werden von oben so gesteuert, dass denen in jeglicher Art die Hände gebunden sind.
Mitarbeiter alle unzufrieden.
Nur das nötigste!
Mitarbeiter sind immer im Ungewissen!
Arbeitsumfeld, Arbeitsplatzgestaltung, Möglichkeit zu Home Office
Flexible Arbeitszeiten mit der Möglichkeit Home Office zu machen und ein guter Zusammenhalt unter den Kollegen.
Teilweise wirken die Entscheidungen der Führungsebene unkoordiniert und wenig erprobt. Dies führt in den Abläufen zu Chaos und Verwirrung. Die meisten Abteilungen snd unterbesetzt, was zu einer hohen Arbeitsbelastung der vorhandenen Mitarbeiter führt. Der Verfall der Überstunden am Ende des Monats erhöht die Arbeitsbelastung zusätzlich.
Zur Zeit gibt es nicht genug Arbeits- und Parkplätze für die Mitarbeiter. Durch den Bau der neuen Verwaltung sollte dies jedoch, zumindest bei den Arbeitsplätzen besser werden. Parkplätze sind auch auf längere Sicht wahrscheinlich nicht genug vorhanden.
Arbeitsklima und Flexibilität, wenn gerade nicht zu viel Arbeit ansteht
Gehaltsstrukturen, Personalentwicklung
Konstruktiver mit den Arbeitnehmern zusammenarbeiten und sie richtig einsetzen, Führungskräft sollten keine operativen Aufgaben auf Sachbearbeiterebene übernehmen
Zu viele Leute auf zu wenig Raum. Die Firma ist zu schnell gewachsen. Überall Containerlösungen, um die Vielzahl der Mitarbeiter unterzubringen. Großraumbüros fördern nicht die Effizienz und Produktivität. Das allzeit beworbene „Weber Mobile Office“ wird nicht gelebt.
Häufig sind Überstunden notwendig, weil die Arbeit sonst nicht erledigt werden kann, workload pro Person überdurchschnittlich.
Weiterbildungswünsche werden aufgenommen, es gibt interne Schulungen, die allerdings in sehr weiten Abständen nur stattfinden. Es gibt einem das Gefühl, dass gerade Sachbearbeiter klein gehalten werden sollen.
Leider nicht tarifgebunden und das ist negativ spürbar.
Der Zusammenhalt ist sehr gut, liegt vor allem an der Firmengröße, denn man kennt sich untereinander.
Das Unternehmen profitiert von langjährigen, treuen Mitarbeitern, die ihre Erfahrungen teilen.
Das Durchsetzungsvermögen ist teilweise begrenzt, Vorgesetzte sind eher Kollegen. Wünsche und Verbesserungen werden zwar angehört, aber nicht weiter verfolgt.
Frauen können nicht so gute Positionen erreichen, wie Männer. Das spiegelt sich auch im Gehalt wieder.
So verdient kununu Geld.