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kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt kommt immer pünktlich im ersten Drittel des Monats. Es gibt 30 Urlaubstage/Jahr, die weitestgehend unabhängig genommen werden können, weil den meisten Abteilungen sowieso dauerhaft das Wasser bis zum Hals steht. Auch die Gleitzeitregelung ist sehr nett.
Auch das aufzulisten, würde den Rahmen sprengen.
Hier sind enorme Potenziale vorhanden. Diese alle zu benennen würde nicht nur den Rahmen sprengen, es wäre auch sinnlos. Seit Jahren schon agiert das Unternehmen vollkommen ignorant gegenüber seinen Mitarbeitern und ihren Bedürfnissen. Unternehmensseitig werden sich Mitarbeiter gewünscht die nach Vorschrift handeln und Entscheidungen vertreten, die sie selbst nicht getroffen haben. Ansonsten sollten Mitarbeiter doch bitte die Füße stillhalten.
Um es kurz zu fassen: unternehmensseitig wird praktisch nichts unternommen, was dazu führt Mitarbeiter zu motivieren, sie wirklich wertzuschätzen oder zu loben. Ebenso wie an Wertschätzung, fehlt es an Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber. Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen? „Faszination Weber“? Ein Wunschdenken.
Spätestens seit 2019 geht es stetig bergab. Vom einstiegen Familienbetrieb, welcher den Industiestandort Dillenburg mitsamt den ansässigen Mitarbeitern etwas Gutes tun möchte, ist nichts mehr geblieben. Ein untergehendes Schiff, in dem es der Führung nur um ihr eigenes Wohl geht. Natürlich soll nach Außen etwas anderes vermittelt werden.
Mittlerweile leider auch eine Katastrophe. Die meisten Abteilungen sind maßlos unterbesetzt, weil auch Kollegen mit jahrzehntelanger Betriebszugehörigkeit enttäuscht das Unternehmen verlassen haben. Dem HR gelingt es mit den unterirdischen Gehaltszugeständnissen nicht diese freien Stellen mit neuen Kräften zu besetzen. Für die verbliebenen Mitarbeiter sind damit Überstunden zur 40h-Woche vorprogrammiert. Leider entfallen zusätzlich noch 50% der Überstunden am Ende jeden Monats. Das Unternehmen lebt zu Lasten seiner Mitarbeiter, die immer unzufriedener werden.
Es beginnt schon bei der Ausbildung: in jüngster Vergangenheit wurde sich gezielt dagegen entschieden, weiter als Ausbildungsbetrieb zu agieren. Die Zahl der Azubis ist seit 2015 extrem zurückgegangen. Studium+ wird praktisch nur noch auf dem Papier angeboten. Die verbliebenen Auszubildenden und dualen Studenten tun mir leid. Eine halbherzige Ausbildung, die teilweise noch outgesourct wird. Ausbildungen werden als teuer und aufwandsreich angesehen, „ausgebildet“ wird nur noch, weil man sonst keine Mitarbeiter mehr bekommt. Fairerweise muss man sagen, dass einige Personen aus der Abteilung HR sehr bemüht sind, jedoch weder von den richtigen Personen noch dem Unternehmen selbst ordentlich unterstützt werden. Alles in Allem haben sich die Möglichkeiten eines gelungenen Karriereeinstiegs bei Weber in den letzten Jahren steil entwickelt - leider in die falsche Richtung. Auch für Berufserfahrene werden kaum noch Weiterbildungen angeboten. Ein paar Inhouse-Basic-Schulungen über eine Dauer von wenigen Stunden ist alles. Stundenkürzung für den Fachwirt, das berufsbegleitende Studium o.ä.? Fehlanzeige! Eine Karriere bei Weber ist eine Einbahnstraße, von der es früh genug abzubiegen gilt.
Dem braucht man nichts hinzuzufügen.
Das Umweltbewusstsein sollte den hochgelobten Energiesparmassnahmen nach recht hoch sein. Leider ist auch dies nicht so. Nachdem sich vor einigen Jahren dafür entschieden wurde, auf den administrativen Overhead in Polen zu verzichten, pendeln etliche Kollegen Woche für Woche, teilweise mehrmals Wöchentlich zwischen Polen und Deutschland hin und her. Seit dem durch Corona nur noch maximal zwei Personen pro Fahrt in einem Auto sitzen dürfen, hat sich die Ökobilanz hier nochmals deutlich verschlechtert. Zu Mülltrennung etc. kann ich nur Angaben für wenige Abteilungen machen, hier kommt es sehr auf den einzelnen Mitarbeiter an.
Man sitzt im selben Boot, das verbindet innerhalb der Abteilung mehr oder weniger. Jeder kann jedoch verstehen, wenn der jeweilige Kollege/ die jeweilige Kollegin zum nächsten Monat kündigt weil er/sie einen besseren Arbeitgeber gefunden hat und man zukünftig nicht mehr zusammenarbeitet. Insgesamt ist die Fluktuation sehr groß.
Die Zusammenarbeit unter den Abteilungen ist eher durchwachsen. Jede Abteilung hat das Gefühl, dass eine andere ihr etwas Böses will. Es wird sich nur mangelhaft abgestimmt, Arbeit und Verantwortung zum Teil hin und her geschoben. Offene Probleme im Unternehmen werden schon deshalb so lange nicht bearbeitet bis es absolut notwendig ist, weil hierzu die Kapazitäten fehlen.
Kollegen, welche schon seit Jahrzehnten im Unternehmen tätig sind, sind einfach nur noch enttäuscht. Vorausgesetzt sie haben das Unternehmen noch nicht verlassen. Wertschätzung? Ein Fremdwort für die Weber-Gruppe. Das Unternehmen muss sich laut Aussagen besagter Kollegen extrem zum negativen gewandelt haben.
Das direkte Vorgesetzenverhalten hängt mit Sicherheit stark von der einzelnen Abteilung ab. Ich persönlich habe hier Glück gehabt. Dennoch merkt man, dass eine gewisse Angst nach oben herrscht. Handeln nach Vorschrift und das Unterlassen von Fragestellungen Richtung obere Hierarchieebene gilt nicht nur für den einfachen Angestellten. Ziele werden von oben steinig vorgegeben und nach unten weitergeleitet. Der einzelne Mitarbeiter, seine individuellen Möglichkeiten für und Bedürnisse gegenüber das Unternehmen gehen hier schnell unter.
Das neue Verwaltungsgebäude ist ein Reinfall. In den Großraumbüros herrscht eine Lautstärke, unter der konzentriertes Arbeiten kaum möglich ist. Weitere Schallschutzwände seien zu teuer. Möchte man sich dem an einigen Tagen entziehen und mehr oder weniger geduldet im Home-Office arbeiten, wird keinerlei Büroausstattung für Zuhause gestellt. Im Gegenteil - selbst für die Arbeit im Unternehmen wird noch verlangt Ausstattung aus der privaten Tasche zu kaufen: die aktuellen Laptops verfügen nicht über genügend Anschlüsse, Dockingstations werden prinzipiell nicht mehr gekauft. Weil auch das Zubehör, Maus, Kopfhörer, Tastatur etc. möglichst günstig sein sollen und über Kabel angeschlossen werden, müssen die Mitarbeiter sich aussuchen, was sie gleichzeitig benutzen möchten.
Lediglich darin den aktuellen Energiesparmassnahmen nachzukommen, darin ist der Weber richtig gut. Anstatt auf 19 Grad herunter zu heizen wie empfohlen, hat der Weber es schon in September teilweise auf 17,5 Grad in den neuen Großraumbüros geschafft!
Es wird nur soweit kommuniziert, wie es zwingend notwendig ist. Mitarbeiter sollen klein/unwissend gehalten werden, damit sie nichts herbeiführen oder hinterfragen, was der Führungsebene nicht gefällt. Zwar gibt es 2x jährlich Mitarbeiterforen, die der Information dienen sollen, doch gleichen diese mehr einer Selbstinszenierung der Geschäftsführung. In einigen Dingen scheint es, als seien Angestellte und Geschäftsführung in 2 unterschiedlichen Betrieben tätig.
Ein Beispiel was den Alltag betrifft: zwar wurde Home-Office formal schon vor Corona angeboten, doch war es äußerst ungerne gesehen und diente eher als Ersatz für eine sonstige Krankmeldung. So konnten kränkliche Mitarbeiter wenigstens etwas mitwirken. Bspw. Überstunden durften auch wenn es nötig war im Home-Office nicht genommen werden, weil den Mitarbeitern schlicht misstraut wird. Durch Corona wurde Weber ein Stück weit zu Home-Office gezwungen. Doch nach über 2 Jahren Corona weiß noch immer niemand, wie viele Tage Home-Office in der Woche eigentlich okay sind. 1, 2, oder doch 0 Tage? Von der Führung kommt hier keine eindeutige Aussage. Aus Angst ein schlechtes Bild abzugeben, nehmen viele Kollegen garkein Home-Office.
Mir ist kein konkreter Fall von ungerechter Behandlung auf Grund von Geschlecht, Religion, Alter etc. bekannt. Jedoch ist ein deutlicher Mehranteil von Männern in Führungspositionen auf den ersten Blick erkennbar. Ansonsten sind die Bedingungen für alle gleich schlecht.
Arbeiten in festen Strukturen. Ausführen statt innovieren. Silodenken. Das ist, was angesagt ist.
Pünktliche Zahlung, "relativ" freundliche MitarbeiterInnen in der eigenen Abteilung.
Silodenken im Unternehmen. Es gibt kaum noch Teamarbeit zwischen den Abteilungen und man arbeitet eher gegeneinander.
Dringend die Arroganz im Unternehmen abschalten. Man ist nicht mehr der beste Arbeitgeber und man muss sich dieser Sache endlich bewusst werden. Wir wurden bereits mehrfach überholt.
Man hat Angst, sowohl vor Vorgesetzten als auch KollegInnen. Alles wird negativ bemerkt, also zieht man sich zurück und resigniert. Die Ergebnisse leiden darunter und am Ende ist eigentlich niemand zufrieden.
Weber hat regional noch ein ganz gutes Image, das aber immer mehr im Sinkflug ist. Wenn das Unternehmen weiterhin abwirtschaftet, bekommt es in den nächsten 10-20 Jahren große Schwierigkeiten. Ich bin aktuell skeptisch, dass Weber wieder zum Top Arbeitgeber der Region wird, der es mal einst war.
Das hängt davon ab, wo man arbeitet, aber ich halte mich sehr konsequent an meine 40h Woche und muss keine Überstunden machen. Aufgrunddessen, dass mir viele Überstunden nicht gutgeschrieben werden, verweigere ich das auch, aber deshalb habe ich noch nie Ärger bekommen. Ich wünsche mir aber zusätzliche Angebote, z.B. Gesundheits- und Sportangebote und einen höheren Stellenwert für Remote Work.
Man ist sich über die Thematik bewusst und will hier vieles verbessern. Für ein Industrieunternehmen im Automotive Bereich ist das jedoch nicht einfach, deshalb muss ich Weber hier mit meiner Bewertung etwas in den Schutz nehmen.
Für Weiterbildungen investiert Weber in seine MitarbeiterInnen. Man muss hier allerdings gezielt nachfragen, aber in der Regel wird einem geholfen. Große Karrieresprünge sind bei Weber eher selten zu sehen.
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt okay, aber es gibt auch viel Gelästere und es wird viel vorgeheuchelt, dass man jederzeit miteinander sprechen kann. Vieles bekommen dann doch die Führungskräfte mit und man vertraut den eigenen KollegInnen nicht mehr. Man fühlt sich von allen Seiten überwacht.
Die Vorgesetzten handeln auch nur im Sinne der Unternehmenskultur, aber es gibt bei Weber so gut wie keine positive Feedbackkultur. Man wird von Vorgesetzten meist nur auf Fehler hingewiesen. Positives Feedback bekommen diejenigen, die zu allem Ja und Amen sagen und den Vorgesetzten die Stiefel lecken. Kritik ist unerwünscht, denn Weber hält sich für das beste Unternehmen der Region, was aber schon längst nicht mehr der Fall ist. Vorgesetzte sind oft auch einfach vom Tagesgeschäft überfordert, sodass keine Zeit für ein angemessenes Führen bleibt. Man fühlt sich als MitarbeiterIn nicht wertgeschätzt und viele KollegInnen reden bereits davon, dass sie aufgrund schlechter Führungskräfte das Unternehmen gerne verlassen möchten.
Großraumbüros, nicht alle Büros sind klimatisiert trotz Extremhitze, keine höhenverstellbaren Tische. Die Computer sind langsam, veraltete Hardware (besonders die Telefone). Von moderner Technik ist nichts zu spüren. Typisch für Weber, da das Unternehmen spart, wo es nur kann. Darunter leider jedoch die Arbeitsqualität.
Aufgaben und Ziele werden nicht immer transparent genug vermittelt. Nachhaken traut man sich aber auch nicht, da immer negative Bemerkungen zurückkommen. Und dann wundert man sich, wenn die gelieferten Ergebnisse nicht zufriedenstellend sind.
Weber bezahlt unterdurchschnittlich. In der Region ist das auch bekannt und das schreckt viele BewerberInnen ab.
Weber ist fast eine reine Männerdomäne. Es geht mir nicht um das Erreichen der Frauenquote, aber aktuell merkt man, dass Männer bevorzugt behandelt werden und in Führungspositionen landen.
Ich habe mehrfach angesprochen, dass ich zusätzliche und interessantere Aufgaben übernehmen möchte, aber hierfür wurde ich kritisiert. Ich würde meinen eigenen Nutzen bei Weber hinterfragen und solle gefälligst einen Sinn hinter meiner Arbeit erkennen.
Modernes Familienunternehmen, das am Standort investiert und festhält und somit regionale Arbeitsplätze sichert.
Gibt aktuell nichts zu bemängeln.
Kleinigkeiten, aber nichts was man hier erwähnen müsste.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen auf allen Ebenen.
Sehr bekanntes Unternehmen, ich kann nichts negatives sagen und von außen habe ich bislang auch nur positives gehört.
Ich kann mir im großen und ganzen die Arbeitszeit so legen wie ich möchte, es muss halt zu den Aufgaben und Terminen passen. Mit Urlaub habe ich noch nie Probleme gehabt. Und die tägliche Arbeitszeit ist im normalem Rahmen.
Es gibt jährlich einen umfangreichen Weiterbildungskatalog, wo man sich in einzelne Fortbildungen eintragen kann. Zusätzlich gibt es auch online Fortbildungen für einzelne, wie auch für die ganze Belegschaft. Ich hatte immer die Möglichkeit, durch meine Leistung und den Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen voranzukommen.
Leistungsorientierter Lohn und Gehalt. Ich habe meine Bezahlung bislang immer als fair und gerecht empfunden. Mein Geld kam immer pünktlich.
Es werden unter anderem Klimaschutzprojekte in Peru und Indien unterstützt. Außerdem Spendet das Unternehmen regelmäßig für wohltätige Zwecke.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet.
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt und respektiert und genießen durch ihre Erfahrung einen hohen Stellenwert.
Vorbildlich
Gut und modern. Es fehlt eine Kantilene. Es besteht aber die Möglichkeit über Caterer oder naheliegenden Supermärkte sowie Metzger, Bäcker und Lieferservices an gutes Essen zu gelangen.
Es finden regelmäßige Mitarbeiterforen statt, in denen die gesamte Belegschaft einen Einblick der Gesamtlage erhält. Außerdem gibt es aktuelle Informationen über das Intranet sowie durch Aushänge.
Kolleginnen befinden sich meines Erachtens nach auf Augenhöhe mit den Kollegen und genießen dessen vollen Rückhalt, Respekt und Loyalität.
In meinem Bereich fallen täglich die unterschiedlichsten Aufgaben an. Hier ist alles dabei, von Routineaufgaben bis hin zu komplexen neuen Sachen. Es ist sehr abwechslungsreich, wodurch es nie langweilig wird und die Zeit schnell rumgeht.
Immer mehr Arbeitsplätze werden aufgebaut... im Ausland
Sehr niedriges Gehalt, keine Wertschätzung für den Arbeitnehmer, Mitarabeiter werden nicht mit in Entscheidungen einbezogen, schlechte Kommunikation, weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld, sehr große und laute Büros, hohe Fluktuation
Höheres Gehalt, mehr Wertschätzung, mehr Mitarbeiter-Events, mehr Vertrauen in den Arbeitnehmer, bessere Kommunikation, Weihnachts- und Urlaubsgeld
Die Mitarbeiter sind verunsichert und durch Entlassungen wurde das noch verstärkt.
Die Versprechungen auf den Stellenausschreibungen sind im Nachhinein äusserst amüsant, zumindest wenn man sein Elend mit Humor nimmt. Es wird viel gemeckert und kritisiert, aber für die meisten ist es noch besser als eine Arbeitslosigkeit.
Weiterbildung ist ein absolutes Fremdwort. In über 5 Jahren keine einzige Schulung o.Ä.
Wird nicht gefördert aber die Kollegen schaffen es selbst ganz gut
An dem Standort sind en gros ältere Arbeitnehmer beschäftigt. Man lässt sie in Ruhe. So kann es dann schon vorkommen, dass ein Ingenieur, Mitte 50, monatelang keine Aufgaben hat und sich nur um sein Privatleben kümmert...
Mobbing, üble Nachrede, Machtgehabe, unkorrektes Verhalten, Richtlinien für Vorgesetzte misachtend, keine Führung, mehr ab- als anwesend, Seilschaften
Keine Kantine. Tägliche Parkplatzsuche.
Immer wieder Versprechungen die nicht gehalten werden. Wechselnde Aussagen, die die Glaubwürdigkeit anzweifeln lassen
Gehalt unterirdisch und eine Gehaltsentwicklung ein Ding der Unmöglichkeit. Seit JAHREN werden fadenscheinige Gründe vorgeschoben und sich um Gehaltsanpassungen gedrückt. Erst mit Aussprache der Kündigung wird über Geld gesprochen.
In den meisten Abteilungen sind die Aufgaben ziemlich eintönig und auch zu einfach. Man macht quasi das, worauf die Anderen keine Lust haben. Dadurch vergeht die Zeit so gut wie gar nicht.
NULL! Jeden Tag das gleiche: Umsatz zählt, egal wie er zustandekommt. Dass man mit vorherigem strukturiertem Vorgehen noch mehr erzielen könnte, interessiert niemanden.
Siehe oben.
Und das ist nur die Spitze des Eisberges.
Wie die Qualität der Führung, so die Atmosphäre.
Ernsthaft!? xD xD xD
Das "teile-und-herrsche-Prinzip" funktioniert tadellos.
Zum Glück gibt es noch Kollegen die da nicht mitspielen.
Allerunterste Schublade mit wenigen Ausnahmen.
Gib einem unterzuckerten Verstand etwas Macht und schau was passiert.
Viele meinen den Status eines Diktators zu haben.
Führungsqualifikation und Fachkenntnisse fehlen weitestgehend.
Recht und Gesetz werden gerne mal gedehnt und umgangen.
Schlecht bis nicht vorhanden.
In mindestens einer Abteilung muss Frau gerne mal anzügliche Bermerkungen über sich ergehen lassen.
Hier hat jeder die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen, neue Interessensgebiete zu erschließen und neue Fähigkeiten zu erlernen. Außerdem gibt es viele Unterstützungsangebote und individuelle Förderung.
Ich habe das Gefühl, dass manche Mitarbeiter keine wirkliche Bindung zum Unternehmen haben. Es scheint, als wäre der Arbeitgeber für viele nur die Institution, die das Gehalt bezahlt und für die man eben arbeitet. Ich würde mir wünschen, dass die Mitarbeiter hier offener wären und gleichzeitig, dass die Geschäftsführung die emotionale Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen mehr fördert.
Das Unternehmen sollte mehr darüber berichten, was es dafür tut, als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Hier arbeiten viele kluge Köpfe, die viel Gutes bewegen. Leider wird hier meiner Meinung nach zu oft abgewogen, was öffentlich kommuniziert wird und welche negativen Folgen dies haben könnte.
Leider habe ich während des Praktikums wenig von der Arbeitsatmosphäre aus anderen Abteilungen mitbekommen. In den Abteilungen, in denen ich aktiv mitarbeiten durfte (Unternehmenskommunikation und HR), war die Arbeitsatmosphäre stets positiv und produktiv.
Das Image hat die letzten Jahre wohl sehr gelitten. Hier sollte sich jeder einzelne Mitarbeiter hinterfragen, welche Rolle er/sie hier einnehmen kann und wie: Habe ich meine Kritik klar und deutlich und an die richtige Person herangetragen? Wie wurde darauf reagiert? Im Unternehmen arbeiten viele engagierte Führungskräfte mit einem offenen Ohr für ihre Mitarbeiter.
Einige Benefits wie Lebensarbeitszeitkonto, flexibles Arbeiten, Home Office Angebot und Gesundheitsangebote. Auch wenn Weber hier sicherlich noch Verbesserungspotential hat, ist das Unternehmen auf einem guten Weg.
Auch diesen Punkt kann ich als Praktikant nur bedingt beantworten. Allerdings habe ich als Praktikant, wie oben bereits aufgeführt, vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten geboten bekommen, wurde stets gefördert und gefordert. Weber bietet seinen Mitarbeitern attraktive Weiterbildungsangebote an. Aber auch hier gilt: Der Mitarbeiter muss auch selbst aktiv werden und äußern, dass er sich weiterbilden möchte.
Ich kann den Kollegenzusammenhalt nur bedingt abteilungsübergreifend beurteilen. Was ich allerdings mitbekommen habe ist, dass die Belegschaft zusammenhält und gemeinsam mit der Geschäftsführung noch viel erreichen kann, wenn beidseitig offen und ehrlich mit Kritik umgegangen wird.
Dass Entscheidungen der Geschäftsleitung eines weltweit aktiven mittelständischen Unternehmens dieser Größenordnung bei der Belegschaft manchmal auf Unverständnis stoßen ist kein "Weber-Problem". Die Geschäftsleitung legt hingegen großen Wert auf das Vorleben der "Weber-DNA" und ist sehr offen gegenüber Verbesserungsvorschlägen. Auch als Praktikant wird man hier gerne Mal nach seiner Expertise gefragt!
Moderne Ausstattung und Büros, Home Office, flexibles Arbeiten etc.
Als Praktikant habe ich meine feste Ansprechpartnerin, die mir mit Rat und Tat zur Seite steht und mich auch persönlich immer wieder fordert und fördert.
Als Praktikant kann ich den Punkt "Gehalt" nur bedingt bewerten. Allerdings wurde in dieser auch für Weber wirtschaftlich sehr herausfordernden Zeit ein Bonus an alle Mitarbeiter (auch Praktikanten) bezahlt. Auch sonst bietet Weber für die Mitarbeiter viele Benefits an.
Leider gibt es nur zwei Frauen in Führungspositionen. Hier sollte Weber meiner Meinung nach das Unternehmensimage deutlich aktiver gestalten. Ich wähle bewusst das Wort "Image", da ich keine Anhaltspunkte für die Annahme habe, dass Weber grundsätzlich keine Frauen in Führungspositionen will.
Ich wurde ursprünglich für ein Projekt eingestellt, welches frühzeitig coronabedingt verschoben werden musste. Daraufhin konnte ich mich aktiv und eigenständig um neue Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche kümmern. Ich konnte mich abteilungsübergreifend an HR-Themen beteiligen und mich dabei stets auf die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Hat sich in den letzten Jahren schwer verschlechtert.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, außerhalb der Abteilung manchmal etwas schwierig.
Interessante Produkte, gute Kollegen.
Diese Punkte stehen schon oben in der Bewertung :)
Ich würde mir wünschen, dass man das lebt was man sich in vielen Führungsworkshops erarbeitet. Die Ergebnisse sind an sich gut, aber wenn es darum geht, dieses zu leben, dann geht der Euro immer vor. Der Mensch muss wieder zum Mittelpunkt werden und nicht nur noch Mittel zum Zweck sein. Wird hier nicht ein massiver Kurswechsel eingeschlagen, kommen noch ganz andere Probleme auf das Unternehmen zu. Es muss Fairness und Wertschätzung in all ihren verschiedenen Facetten gelebt werden. Es gibt Unternehmen, die das leben und damit sehr gut fahren. Wieso diese Angst, modern zu werden und Mitarbeitern Verantwortung zu geben und zu vertrauen.
Die Atmosphäre war vor 10 Jahren noch gut, da die Werte eines Familienunternehmens noch gelebt wurden. Mittlerweile wird ein mehr und mehr militärischer Führungsstil eingeführt, womit „Dienst-nach-Vorschrift“ verlangt wird. Das drückt besonders bei denen auf die Stimmung, die es von früher noch anders kennen.
Viele Entscheidungen können nicht nachvollzogen werden, es ist mehr Schein als Sein. Das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist derzeit gestört und es scheint seitens Arbeitgeber kein wirkliches Interesse da zu sein, ein ausgewogenes Geben und Nehmen zu schaffen. Aktuell fallen alle Entscheidungen zugunsten des Arbeitgebers aus (Rauchverbot, kein Homeoffice, unterdurchschnittliches Gehalt, Hälfte der Überstunden verfallen, wenig Perspektive). Auch in Zeiten von Corona wird keine Rücksicht auf Ängste und Bedürfnisse vieler, geschweige denn weniger genommen. Das liebe Geld geht vor die Gesundheit der Mitarbeiter und deren Familien.
1 Stern gibt es für flexible Arbeitszeiten.
Keinen Stern gibt es dafür, dass nahezu die Hälfte des Urlaubs vorgeschrieben wird. Keinen Stern gibt es dafür, dass man sich zwar modernes und fortschrittliches Unternehmen auf die Fahne schreibt, aber in Sachen Homeoffice sehr altbacken vorgeht. Man kann Homeoffice machen, wenn zu Hause ansonsten die Welt untergehen würde, gewünscht ist dies allerdings nicht. Man vertraut den Mitarbeitern nicht, dass sie ehrlich Stunden rückmelden und zu Hause konsequent arbeiten, auch wenn eigens durchgeführte Tests dies bewiesen haben. Auch jetzt in der Coronazeit, wo es die ausdrückliche Aufforderung seitens der Bundesregierung gibt, Homeoffice unbürokratisch zu gestatten, stellt man stattdessen immer mehr auf Präsenztermine um. Die Sorge der Mitarbeiter, sich durch das unnötige Erhöhen des Infektionsrisikos zu infizieren , wird hier lediglich zur Kenntnis genommen. Zudem kommt, dass die Hälfte der Überstunden am Ende des Monats ersatzlos verfallen.
Es kommt vor, dass man mal eine Weiterbildung bekommt, ist aber eher selten. In der Regel ist kein Geld dafür da. Karriere kann man nur machen, wenn man in das Horn der Des Arbeitgebers bläst.
Wer viel verdienen will, ist hier sicherlich nicht gut aufgehoben. Das Gehalt ist hier deutlich unter dem Durchschnitt anzusiedeln. Vergleiche mit anderen Unternehmen in der Region mit einer vergleichbaren Tätigkeit bezahlen deutlich besser, insbesondere bei jungen Mitarbeitern.
Grundsätzlich passt es. Da allerdings Homeoffice möglich wäre, aber aufgrund Misstrauen dem Mitarbeiter gegenüber nicht gestattet wird, könnte man die auf dem Arbeitsweg entstehenden Abgase einsparen.
Da das Unternehmen sehr hierarchisch aufgebaut ist und man größtenteils nur mit der eigenen Ebene zu tun hat, hat man oft die vergleichbare Ziele/Anliegen/Ärgernisse. Das stärkt natürlich den Zusammenhalt. 2 Stern Abzug gibt es deshalb, weil durch interne Vorgaben „Dienst-nach-Vorschrift“ verlangt wird und dadurch dieses „egal-wie-aber-wir-schaffen-das-zusammen“-Gefühl offensichtlich nicht mehr gewollt ist. Das war früher deutlich besser.
Der Umgang mit ältere Kollegen ist grundsätzlich ok.
Das Vorgesetztenverhalten ist grundsätzlich als in Ordnung zu bewerten. 2 Stern Abzug gibt es, da hier oft Befehle von oben nach unten durchgereicht werden und eigene Anliegen nur sehr langsam bearbeitet werden. Die Mühlen des Unternehmens malen nun mal langsam. Es geht nur schnell, wenn man eigene Vorteile daraus ziehen kann.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, Technik ist fast neu, man hat höhenverstellbare Tische und gut ausgestattete Büros. Softwaretechnisch kann man mit den zu Verfügung stehenden Mitteln sich behelfen, auch wenn es hier und da komfortablere Lösungen gibt. Auch kann es sein, dass, wenn man Pech hat, man einen kaputten Bürostuhl hat. Bis man einen neuen bekommt, dauert es ewig.
Die Hauptbegründung für den Punktabzug ist aber, dass man, auch in Coronazeiten, sich in eine kleine wenige Quadratmeter große Küche quetschen muss, um zu essen. Ohne Sitzmöglichkeit. Ein Essen am Arbeitsplatz, wie es früher einmal war, ist verboten.
Der Informationsfluss ist ausbaufähig. 2 Sterne Abzug gibt es deshalb, da hier ein starkes Hierarchie-Denken vorherrscht. Informationsfluss findet überwiegend nur auf der eigenen Ebene statt, unabhängig davon, um welche Themenbereiche es geht. 1 weiteren Stern Abzug gibt es, weil man oft fadenscheinige Begründung für Entscheidungen bekommt, die sich oft selbst widersprechen. Die Mitarbeiter werden hier nicht für voll genommen, sondern dementsprechend respektlos behandelt.
Hier und da findet sich auch Gleichberechtigung. Abzug gibt es, weil Leistungen hier sehr unterschiedlich bewertet werden. Junge, motivierte Mitarbeiter werden kaum gefördert und wertgeschätzt, während ältere Mitarbeiter, die nichts mehr zu verlieren haben, sich massiven Leistungsabfall ohne Konsequenzen erlauben dürfen. Eine leistungsgerechte Bezahlung oder Beurteilung/Wertschätzung findet nicht statt. Neueinsteiger haben bessere Aufstiegschancen als die eigene Aufzucht.
Durch interessante Produkte hat man hier immer abwechslungsreiche Aufgaben. Vom Arbeitsaufwand ist es, je nach Projektstand zu viel
Die andere Mitarbeiter.
Sehe oben.
Sehe oben.
Deprimierend.
Das 3-Schicht-Modell ist sehr unpraktisch und unflexibel.
Während es einigen Menschen nichts ausmacht, die ganze Zeit spät oder nachts zu arbeiten, können andere es schlecht/nicht. Zumindest auf freiwilliger Basis konnten sie die Eltern in der Morgenschicht arbeiten lassen.
Es gab genug kinderlose Leute, die bereitwillig sind mit Eltern zu wechseln.
Ich würde gerne nur spät oder in der Nachtschicht arbeiten, damit eine Mutter eines Kleinkindes bei der Arbeit nicht weinen muss.
Der Übergang von der Nachtschicht zur Morgenschicht am Wochenende. Es läßt zu wenig Zeit um die biologischen Schlafuhr umzuschalten.
...Und lass mich nicht anfangen zu reden uber Menschen die mehr als 1 Stunde zu / von der Arbeit fahren müssen.
Möchtegern.
Sie können einige beschädigte Kunststoffteile recyceln - nicht aus Sorge um die Umwelt, sondern aus wirtschaftlicher Sicht. Der Rest des Mülls fliegt unsortiert in den Behältern und die Straße ist voller Plastikperlen, die aus den Hallen fliegen und die Umwelt verschmutzen.
Ich fand das allgemeine Kollektiv sehr freundlich und hilfsbereit. Wenn der Vorgesetzte nicht genügend Anweisungen gab - waren es die erfahreneren Kollegen oder Einrichter, die erklärten und zeigten.
Ohne die Solidarität der Kollegen würden wir alle unsere Hosen nass machen - denn manchmal gibt es niemanden, der Sie an der Produktionslinie ersetzt, wenn Sie auf die Toilette müssen.
Einige Menschen arbeiten dort seit über 10-15 Jahren und sind kurz vor der Rente. Es muss etwas geben, das sie dort hält. Ich nehme an, sie wurden längst überholt und haben bessere Bedingungen. Einige wählen ihre eigenen Aufgaben selbst aus, aus dem was gegeben ist.
Kommt auf die Person an.
Einige sind sehr höflich, freundlich und hilfsbereit, andere sind überfordert und haben offensichtlich eine schlechte Berufswahl getroffen.
Von einigen Kollegen habe ich von Zickenkriege gehört. Ich bin froh zu sagen, dass ich solchen Dingen nicht persönlich begegnet.
Schrecklich.Für ein paar Monate wurde kein Trinkwasser geliefert, was schrecklich ist, weil die Hallen sehr heiß sind.
Wenn man an einer Produktionslinie arbeitet, kann man einfach nicht aufstehen und eine Toilette / Zigarettenpause einlegen. Wenn Sie an einer langsamen Maschine arbeiten oder wenn Sie einen schnellen Kollegen in der Nähe haben, der für einige Momente überholen könnte, ist dies möglich. Manchmal müssen Sie jedoch 8 Stunden lang zwischen 4 und 5 Maschinen laufen.
Es wird viel Arbeit im Stehen erledigt, auch wenn es nicht sein muss oder abwechselnd erledigt werden könnte. Man würde sich Rücken, Knie und Fußprobleme verdienen, lang bevor er von der Firma überholt würde. Manchmal hat man eine Aufgabe, die im Sitzen erledigt werden könnte (Zusammenbauen / Sortieren), aber wenn Sie einen Stuhl finden und darauf sitzen, gehen einige Fuzzis davon aus, dass Sie nicht arbeiten und konfrontieren Sie - oder beschweren sich bei Ihrem Vorgesetzten.
Ergonomie-Punktzahl - 0.
Die Pausen dauern 30 Minuten. Was wäre fair, wenn die Hallen nicht so groß wären? Das Erreichen der Küche oder Toilette kann in jede Richtung 10 Minuten dauern, je nachdem, wo Sie platziert sind.
Man bekommt nicht immer genug Anweisungen von den Vorgesetzten, dann treten Fehler auf und der Vorgesetzte rollt mit den Augen - als würde man sagen, dass man dumm ist. Einige Vorgesetzten sind überfordert.
Der Mindestlohn hat zum Höchstlohn geworden.
Man kann das gleiche verdienen, ohne so hart zu arbeiten.
Ich war überrascht herauszufinden, dass Menschen, die überholt wurden, nicht viel mehr bekommen. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum so viele von ihnen einen Scheiß geben. Die Motivation ist sehr gering.
Nach Steuern hat man nur genug, um zu überleben. Selbst die Ausgebildete Facharbeiter, Vorarbeiter und Einrichter, werden in unterdurchschnittlich bezahlt.
Sogar ungelernte Arbeiter, von denen einige kaum Deutsch sprechen und über eine Outsourcing-Firma kommen, rennen in Kürze von dort weg.
Neutral. Es kommt auf die Aufgabe an und darauf, was jeder am liebsten macht.
Die Entnahme von Teilen aus einer Produktionslinie und Verpackung ist nicht sehr interessant. Manchmal müssen Sie wochenlang auf demselben Machine/Aufgabe arbeiten, bevor Sie etwas anderes tun können. Wenn Sie Monotonie hassen - schauen Sie woanders hin.
Manchmal kann man Teile zusammenbauen, was ich interessant fand, aber es ist keine sache der Anfrage. In einigen Abteilungen werden nur Teile zusammengebaut, aber sie haben eine unmögliche Quote, sodass sie zu ängstlich sind um auf die Toilette zu gehen.
Jeder Tag ist ein abwechslungsreicher Tag.
Ich kann mich engagieren und meine Ideen mit anderen teilen. Ich freue mich, wenn ich mit meinen Ideen zum Erfolg beitragen kann.
Sehr schön finde ich, dass ich bei guten Leistungen gelobt werde oder lohnende Ideen sogar mit Geld prämiert werden.
Es gibt Benefits, die unterschiedslos allen Mitarbeitern geboten werden.
Allgemein schade finde ich, dass manche Bewertungen bei KUNUNU oftmals nur von der Firma bzw. von den Geschäftsführern ein einseitiges (negatives) Bild zeichnen. Jeder Bewerter sollte sich mal an seine eigene Nase fassen und anstelle von sachlicher Kritik mal in Lösungen für firmeninterne Probleme denken. So etwas hilft den Menschen innerhalb eines Unternehmens sicherlich mehr. Ich finde schlecht, dass sich mein Arbeitgeber nicht gegen diese oftmals nicht gerechtfertigte Kritik zur Wehr setzen kann.
Konsequent die Menschen weiter auf den eingeschlagenen, erfolgreichen Weg zur Sicherung der Marktposition mitnehmen. Dies mit aller Leidenschaft und Transparenz wie bisher. Sich nicht durch Miesmacher von diesem Weg abbringen lassen: Mit dem verantwortlichen Tun von Heute gestaltet man die erfolgreiche gemeinsame Zukunft von Morgen.
Unter allen Kollegen herrscht in der Regel ein freundlicher Umgang. Natürlich sind wir alles Menschen und haben schon einmal schlechtere Tage. Aber es wird auch viel gelacht.
Das Unternehmen tut viel für die Region. Natürlich kann es sich nur engagieren, wenn es selbst Spielräume für ein Engagement hat. Weber hat nicht umsonst einen guten Ruf bei Schulen, sozialen Einrichtungen oder in der Umgebung.
Jeder muss für sich die Balance finden. Ich erlebe nicht, dass WEBER ungesetzliche Sachen fordert. Ganz im Gegenteil!
Wer sich gerne einbringt, wird auch gefördert. Natürlich kann nicht Jeder gleich viel Förderung erfahren. Es gibt umfangreiche Inhouse-Schulungen und externe Seminare/Angebote. Je nach Bedarf...man muss nur Wollen.
Regional sicherlich auf Augenhöhe! Die Löhne wurden stets pünktlich gezahlt. Absprachen wurden gegenüber den Mitarbeitern transparent gemacht und Versprechungen wurden, soweit ich weiß, in den letzten Jahren stets eingehalten.
Familienunternehmen mit starker emotionaler Bindung zur Region.
Ich arbeite gerne mit meinen Kollegen und Kolleginnen zusammen und pflege schon seit Jahren zu manchen den Kontakt im privaten Bereich. Auch organisiert WEBER zahlreiche Events wo man sich treffen und gemeinsam etwas machen kann.
Sehr wertschätzender Umgang mit lebens- und berufserfahrenen Mitarbeitern. Langjährige Betriebszugehörigkeiten sind deshalb überwiegend anzutreffen.
Die Vorgesetzten fordern und fördern in ihren jeweiligen Bereichen/Abteilungen ihre Mitarbeiter und bieten sich immer als Ansprechpartner an.
Jeder Mitarbeiter erhält regelmäßiges Feedback durch wiederkehrende Beurteilungen.
Top Arbeitsumfeld mit optimaler technischer Ausstattung im Produktions- und Verwaltungsbereich.
Homeoffice gar kein Problem.
In Zeiten von Corona legt das Unternehmen sehr viel Wert auf Information, Prävention und Gesundheitsschutz aller Menschen.
Wohlfühlfaktor 97%
Alle erhalten unternehmensweit inhaltsreiche Informationen. Es gibt keine Geheimnisse und es wird sehr viel Wert auf eine Kommunikation auf Augenhöhe gelegt. Das gilt sowohl für die Vorgesetzten, wie auch für die meisten Kollegen.
Es wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht. Die jeweilige Qualifikation und Leistung des Menschen zählt und wird hierarchieübergreifend geachtet.
WEBER muss jedes Jahr aufs Neue beweisen zu den Besten am Markt zu zählen. das gelingt durch wertige Projektarbeit und qualitätsbewusstes, unternehmerisches Denken und Handeln in allen am Prozess beteiligten Abteilungen.
So verdient kununu Geld.