32 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausreichend Parkplätze, Berufskleidung wird gestellt, Pausenräume im kaufmännische Bereich sehr gut.
Aktuell sehr schwer zu beurteilen.
Hilfsbereitschaft ist groß
War sehr gut
Flexibel in der Arbeitszeit
Wird oftmals gespart
Unterdurchschnittlich Steigerung Hälfte Tarif
Ausgeschlossen Personalabteilung
Kommt auf den Abteilungsleiter drauf an.
Erfahrungen wir nicht Wertschätzt
Teilweise schlechte Führungskompetenz der Abteilungsleiter
Ausstattung und Abläufe gut geregelt
Offene direkte Kommunikation
Anspruchsvoll und abwechslungsreich
Inhabergeführt, geschäftsführender Gesellschafter bringt sich ein und nimmt seine Aufgabe ernst. Innovativ, mutig, auch neue Geschäftsbereiche zu erschließen
Inzwischen zu viele Hierarchieebenen, schlechte Vorgesetzte (s.o.)
Wertschätzung vermitteln, Kommunikation verbessern, Gehälter steigern
Gute Home-Office-Möglichkeiten, Gleitzeit top
Die meisten Kollegen sind wunderbar, unterstützen
Wenig Rücksichtnahme hierauf
Vorgesetzte wissen nichts über die Arbeitsinhalte der Mitarbeiter, interessieren sich nicht für diese, kommunizieren nur auf Druck und nur das nötigste. Übernehmen wenig Verantwortung.
Sehr viel Gerüchteküche, wenig Versuche seitens sämtlicher Vorgesetzen, diese mit Informationen zu zerstreuen.
Nahezu alle Führungskräfte mannlich
Sehr vielseitig, auch im Wandel der Zeit immer neues...
Großraumbüro ohne Abtrennungen
War früher besser
Egal wie gut ein hier gemachter Vorschlag wäre, es wäre doch immer vergebene Liebesmüh.
Vor 10 Jahren hätte ich diese Frage noch mit 5 Sternchen versehen. Mehr als zwei sind nun nicht mehr möglich. Auf horizontaler Ebene ist ein akzeptables Vorgesetzten-/Mitarbeiterverhältnis meist noch vorhanden. Top/Down wird einem schon sehr deutlich gemacht, dass kein Interesse daran besteht, sich mit gewöhnlichen Angestellten auseinandersetzen zu wollen.
Auch hier ist ein eindeutiger Abwärtstrend über die letzten Jahre unbestreitbar.
Individuell, jeder hat hier selbst Einfluss drauf. Insgeheim erwartet man schon, dass man im Krankheitsfall oder im Urlaub Emails checkt und das Eine oder Andere erledigt.
Karriere gibt es am wahrscheinlichsten mit besagtem Gebetsbuch und unbedingt unterdrückter eigener Meinung. Da hilft auch die beste Qualifizierung nichts.
Weiterbildung war bis vor vielen Jahren gut möglich, aktuell sind die Möglichkeiten sehr begrenzt.
Die Gehälter liegen unter dem Niveau vergleichbarer Unternehmen, wurden aber bis jetzt pünktlich gezahlt. Außerordentliche Erhöhungen gibt es schon seit Jahren nicht mehr. Wer persönlich in Gehaltsverhandlungen eintritt, braucht unwiderlegbare Argumente, die für eine Erhöhung sprechen, einen langen Atem (3/4 Jahr nicht ungewöhnlich) oder einfach nur das bereits genannte Gebetsbuch (siehe Bewertung "Vorgesetztenverhalten").
Ein Unternehmen im Automobilzuliefersektor kann es sich heute nicht mehr erlauben, diese Themen nicht auf der Agenda zu haben. Es gibt immer wieder interne Aktionen für Mitarbeiter (z.B. Jobrad, KFZ CO2 Ausgleich etc.) und Bemühungen, Fertigungsprozesse etc. umweltverträglicher zu gestalten. Letztendlich werden aber auch bei Weber das Umwelt- und Sozialbewusstsein durch die dadurch entstehenden Kosten begrenzt.
Insgesamt gut bis sehr gut. Die Kollegschaft hält den Betrieb zusammen!
Es gibt verhältnismäßig viele langgediente Mitarbeiter bei Weber (teilweise über vierzig Jahre Zugehörigkeit). Der Grund hierfür ist jedoch nicht in der aktuellen oder jüngeren Vergangenheit zu finden. Innerhalb der direkten Kollegschaft werden ältere Kollegen durchaus geschätzt. Seitens diverser Abteilungen (z.B. Personalabteilung und IT) fühlt man sich als gereifter Mitarbeiter schon mal respektlos behandelt.
Vorgesetzte sind auch nur Menschen, daher gibt es hier eine große Bandbreite. Ein negativer Umstand bei Weber ist, dass Vorgesetzte oft nicht wegen einer guten Qualifikation in der Menschenführung diese Position inne haben, sondern sich entweder fachlich qualifiziert oder ganz einfach das gleiche Gebetsbuch auf dem Nachttisch liegen haben, wie höher angesiedelte Personen.
Die vier Sterne stehen für mich persönlich. Weber ist durchaus bemüht, die Ausrüstung der Mitarbeiter den Aufgaben entsprechend auszulegen. In anderen Bereichen kann die Bewertung geringer ausfallen.
Es finden regelmäßige Mitarbeiterforen statt. Der Tenor ist jedoch meist negativ, da die stets schwierige Markt- und Ertragssituation immer als Argument hergenommen wird, um Löhne und Gehälter kurz zu halten.
Insgesamt akzeptabel. Die verschwindend geringe Anzahl von weiblichen Führungskräften unterstreicht die Bewertung (siehe auch Bewertung "Vorgesetztenverhalten").
Die vier Sterne stehen für meine Aufgaben. Andere Kollegen in meiner Abteilung würden hier aber nur maximal zwei Sterne vergeben.
In meinem Bereich gab es weder zwischenmenschliche, noch arbeitskritische Situationen. Natürlich kneift es hier und da mal, aber das ist ja normal. Schon außerordentlich ist der gute Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit, sowohl von Kollegen, als auch von Führungskräften.
Ich habe hier keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Das ist sehr schwierig zu beantworten. Auch als Insider hat man ja keinen Überblick über das große Ganze.
Wie überall, gibt es auch hier Ecken und Kanten. Alles in Allem aber eine gute Atmosphäre.
Insgesamt schwer zu beantworten. In meinem Bereich haben die Kunden immer ein durchaus positives Feedback gegeben.
Kein Problem.
Es gibt hin und wieder Kurse, die man belegt/belegen kann. Grundsätzlich ist es aber doch auch so, dass man seinen Job können sollte, wenn man hier arbeitet, auch ohne weiterführende Bildungsangebote.
Hat immer gepasst.
Wird hier sehr groß geschrieben.
Schade, dass man hier nicht mehr Punkte vergeben kann, das wäre es echt wert.
Überhaupt kein Thema.
Einwandfrei.
Konnte ich mich nie drüber beschweren.
Wird hier groß geschrieben. Anders würde es auch nicht funktionieren.
Die Bewertung sagt alles.
Immer.
nichts bis garnichts / ok, es gibt freie Parkplätze
In Anlehnung an gut bracht es hier keine weiteren Einträge
Einfach mal die Welt ausserhalb wahrnehmen
Gefühlt sitzen alle mit eingezogenem Kopf am Tisch. Wer auffällt bekommt noch was dazu. Die Arbeitsatmosphäre ist immer gedrückt.
Da die Bewertung nicht im negativen Bereich sein kann, ist man ja zu einem Punkt gezwungen. Der ist aber eigentlich zum zwei Punkte zu hoch.
Ist in diesem Unternehmen nicht von Interesse. Es zählt „Funktionieren“.
Wer Liebling von seiner Führungskraft ist, kann da schon bedacht werden. Wer allerdings gewohnt ist seine Meinung (+/-, und immer in der angepassten Form) zu äußern hat wenig Aussichten auf Erfolg.
Wer sehr gut verhandelt kann ein durchschnittliches Gehalt erzielen. Alle anderen werden eben sehr klein gehalten. Anpassungen gibt es nicht wirklich, und schon gar nicht im notwendigen Bereich.
Im Ansatz vorhanden. Wird aber nicht gepflegt.
Ist das einzige was hier, zumindest teilweise, possitiv ist. Die Mitarbeiter machen sich nicht sofort dumm an. Mit einigen kann man sogar vernünftig reden.
Schwierig zu bewerten - die gibt es bald nicht mehr.
Wenn man Glück hat bekommt man Führungspersonen mit denen sich Gespräche führen lassen. Dieses Glück haben aber nur die allerwenigsten. Bei den meisten die die Führungspersonen eben doch die „kleinen Chef´s). Befehl und Gehhorsam!
Mund halten - schaffen!
Horizontal geht es ganz erträglich / vertikal nur soweit wie es sich gar nicht vermeiden läßt. Bei Veränderungen (auch wenn diese Sinnvoll und Notwendig sind, werden die Mitarbeiter nicht abgeholt und mit auf die Reise genommen.
Eigentlich werden alle gleich schlecht behandelt. Frauen bekommen zum ausgleich etwas weniger Entgelt.
Der Maschinenpark ist Modern, könnte besser gepflegt sein aber ist auf einem hohen Niveau. Vielleicht sollte man ihn nicht komplett nach Polen auslagern...
Das Verhalten der Vorgesetzten ist rufschädigend.
Inkompetente Mitarbeiter, Stellvertreter und Vorgesetzte entfernen um wieder eine Form von Betriebsfrieden herzustellen.
Wenn man nach Weiterbildung fragt wird man nur ausgelacht.
Ein Desaster
Einer der wenigen Pluspunkte
Abteilungsleiter und Stellvertreter Inkompetent. Man wird nur belogen
Der Maschinenpark ist Modern
Arbeiten auf niedrigstem Level
da muss ich mal überlegen
gnadenlos unterbesetzt wo man auch hinschaut und viele müssen in Krankheitsfällen oder Urlaub doppeltschicht arbeiten
Das telefonieren mit dem neuen System ist eine Katastrophe
Leute einstellen, Lohn erhöhen
wäre schon mal ein Anfang
Mitarbeiter sind am Limit
Man will ja gerne aber....
überhaupt nicht möglich
Das klappt in manchen Bereichen sehr gut
Ist ok
Wie heißt es so schön... er hat sich bemüht
Mehr Arbeit gleiches Geld und trotzdem reicht es nicht zum Leben. Viele haben einen Nebenjob
In vielen MA steckt mehr Potenzial
Die Kollegen und den Zusammenhalt der Belegschaft.
Die fehlende Führung der Mitarbeiter.
Lob ist für die meisten Führungskräfte ein Fremdwort, Vertrauen in die Mitarbeiter ist nicht vorhanden, HomeOffice Regelungen sind daher schwierig.
Urlaub kann in der Regel frei geplant werden, der Workload ist bei vielen Kollegen deutlich zu hoch, das führt zu unbezahlter Mehrarbeit.
Die Gehälter kommen immer pünklich, die Sozialleistungen beschränken sich auch ein Mitarbeiterportal und Jobräder
hier wird es kaum bessere Unternehmen geben
ältere Mitarbeiter werden eingestellt, langgediente werden nicht wertgeschätzt
sollte es zwischen Kollegen Konflikte geben wird in der Regel weggeschaut.
Die Arbeitsausstattung beschränkt sich auf das absolut notwendigste
In regelmäßigen Abständen wir in einem Mitarbeiterforum informiert
Innerhalb von Arbeitsbereichen werden fleißige Mitarbeiter mit Arbeit überschüttet, träge Mitarbeiter werden nicht angemessen motiviert oder an die Arbeitspflicht erinnert.
Siehe oben.
Das würde den Rahmen sprängen, da zuviel aufgelaufen ist.
Unter dem Gefrierpunkt mit wachsende Ausbeutermentalität und Menschenverachtung
Es bröckelt mehr und mehr, da viele das Unternehmen verlassen und natürlich Tatsachen berichten.
.... reicht das als Antwort!?
Kleinhalten kann die Firma sehr gut, außer innerhalb der Vetternwirtschaft.
Lächerlich, unverschämt bis traurig.
Ach hier wird Scheingeiligkeit ganz GROSS geschrieben.
... In kleinen Gruppen die sich trotz allem gegenseitig stützen gibt es den in der Tat noch. Sonst herrscht diesbezüglich eher Dürre.
Unter aller Sau, trifft es nicht annähernd.
... zählen Selbstgespräche der leitenden Angestellten auch dazu?!?
Schwierig bis gewollt unmöglich.
So verdient kununu Geld.