31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist stets super. Nicht nur das eigene Team selbst, sondern auch andere Abteilungen harmonieren stets einwandfrei miteinander. Auch in schwierigen Zeiten, die leider grob 90 % ausmachen, ist die interne Atmosphäre meist gut. Zwischenmenschlich ist zwar immer alles einwandfrei, allerdings wirkt sich der ständige Stress negativ auf die allgemeine Atmosphäre aus.
webgos Image nach außen hin ist super. Diverse Auszeichnungen, Lobe und Rezensionen bestätigen dies. Das Image von webgo innerhalb des Unternehmens ist allerdings nicht so gut. Gute Leistungen (reingeholte Bewertungen) werden, vorallem von unserem Marketing-Team, stets gelobt, was wirklich toll und wertschätzend ist.
Allerdings tragen die sich wiederholenden akuten Fehlentscheidungen und der nicht aufhörende Stress sichtlich dazu bei, dass auch intern bei webgo das Image des eigentlich so potenzialreichen Unternehmens stark leidet.
Durch die jahrelange massive Unterbesetzung ist eine gesunde Work-Life-Balance leider nur ein Wunschdenken, zumindest für die Abteilungen, die auch stets anwesend sind und das Geschäft am Leben halten.
Die Personalabteilung ist hiervon bewusst ausgenommen, ich kann vorherige Bewertungen und Lobe hier nicht nachvollziehen.
Die mittlerweile hohe Kundenzahl, Größe der Infrastruktur und die dadurch anfallenden Tätigkeiten, werden leider unterschätzt, was sich sehr negativ auf die workload auswirkt.
Leider ist es nicht möglich, null Sterne zu geben und dazu einen Kommentar zu verfassen. Wer eine Ausbildung in der IT anstrebt, muss die Finger von webgo lassen. webgo hat über Jahre hinweg Ausbildungen angeboten, von denen diverse scheiterten. Eine Ausbildung findet nicht statt, denn der Ausbilder war jahrelang der Geschäftsführer, der nicht ausgebildet hat.
Ein Auszubildender (FISI/AE) bei webgo arbeitet ausschließlich im 1st-Level Support und genießt keinerlei Lehrstoff oder Einblicke in die umfangreichen technischen Gebiete, die webgo eigentlich zu bieten hätte.
Geplagt von Abbrüchen und Firmenwechseln von Azubis haben es 2026 jedoch zwei tolle Kollegen (und zuvor auch einige) geschafft, trotz der Tatsache, dass webgo nicht einmal einen wahrzunehmenden Ausbilder oder eine Idee davon hat, was ein Ausbildungsrahmenplan ist, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen.
Abseits der wirklich katastrophalen Ausbildung bietet webgo leider auch keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten. Weder intern, noch extern. Hier wird systematisch auf voller Länge versagt und auf günstige Arbeitnehmer in Form von Azubis gesetzt.
Sowohl Ausbilder, als auch HR, müssen sich hier Vorwürfe machen.
Leider ist das Gehalt nicht dem heutigen Standard entsprechend. Zählt man den durchgehenden Stress und die ganzen zuvor erwähnten Dinge mit ein, dann ist das Gehalt leider wirklich schlecht. Allerdings gibt es Möglichkeiten, zumindest im Support, sein Gehalt durch Leistung und gesonderte Aufgaben, aufzubessern.
Für Fachkräfte definitiv unattraktiv.
Die Benefits sind gut und werden auch gern genutzt. Ich bin deutlich weniger gewohnt. Von Benefits kann ich nur leider meine Miete nicht zahlen.
Ökostrom ftw.! webgo spendet regelmäßig, zum Beispiel an "Radio Hamburg Hörer helfen Kindern e.V." und war schon immer ein sozialbewusstes Unternehmen. Das Rechenzentrum wird ausschließlich mit Ökostrom betrieben, das finde ich super.
Hier macht meines Erachtens nach kein Team Abstriche, alle ziehen an einem Strang. Der innere Zusammenhalt ist kaum vergleichbar mit meinen vorherigen Arbeitgebern und den dortigen Interna.
Wie zuvor erwähnt, ist das Verhalten der Geschäftsführer schwierig. Durch einen aktuellen Umsatzeinbruch ist der ehemalige Geschäftsführer wieder in das Unternehmen eingetreten. Die erwähnten Kurzschlussreaktionen, welche auch einige Kündigungen zufolge hatten, hat allerdings auch der "neue" Geschäftsführer.
Durch die Entscheidung der Gründer und des ehemaligen Geschäftsführers, neue Führungskräfte einzustellen, kam frischer Wind und sehr viel Expertise in das Unternehmen, vorallem auf technischer Ebene. Hier muss ich ein deutliches Lob aussprechen. Deswegen auch vier Sterne.
Der ehemalige Geschäftsführer versteht das Geschäft gut und hat nicht grundlos ein tolles und erfolgreiches Unternehmen für über 20 Jahre geführt. Einige Entscheidungen und Kommunikationsweisen, wiederholt über Jahre hinweg, sind allerdings nicht nachvollziehbar und der Grund für die damals ständige und nun wiederkehrende Mitarbeiterfluktuation. Dieser Zustand tritt nun leider wieder ein, was ein erheblicher Rückschritt ist.
Die Personalabteilung ist sehr nett und stets offen für einen "Schnack", allerdings als derartig wichtige Führungskraft nicht geeignet. Zwischenmenschlich super, das wars aber leider.
Die Arbeitsbedingungen, sowohl technischer als auch räumlicher Natur, sind einwandfrei. webgo hat ein wirklich tolles Büro mit top Anbindung. Die Einrichtung ist super und die zur Verfügung gestellten Geräte ebenso.
An der internen Kommunikation muss dringend gearbeitet werden. Es gibt kaum Transparenz in das Geschäft selbst, oder den aktuellen Stand des Unternehmens, obwohl über die vergangenen Jahre oft allgemeine Probleme des Geschäfts und Umsatzes erwähnt wurden. Die ehemalige und aktuelle Geschäftsführung trüben das allgemeine Kommunikationsbild wiederholt durch Kurzschlussreaktionen und Reife, vermutlich aufgrund der zuvor genannten Probleme und Volatilität des Geschäfts/Umsatzes.
Es gab in meiner Zeit zwei Townhall-Meetings, in denen alle Abteilungen und dessen Leiter Einblicke für jeden gewährten, was wirklich super war und Hoffnung gab. Die kommunizierten Learnings und Versprechen waren jedoch leider nur Worte, die nicht in Taten umgesetzt wurden.
Jeder bekommt Einblicke in Support- und Technik-Zahlen sowie Abläufe, jedoch weiß niemand, was beispielsweise in den Marketing- oder Sales-Teams passiert.
Leider haben langjährige Vetternwirdschaft und dessen Resultate zu starkem Ungewicht geführt. Die stets hohen und teilweise nicht umsetzbaren Erwartungen scheinen für Support und Technik zu bestehen, nicht aber für andere Abteilungen. Vielleicht ist hier aber auch einfach die zuvor angesprochene fehlende Transparenz der Grund für meine Auffassung.
Interne Beziehungen spielen bei webgo leider auch eine entscheidende Rolle.
Die Tätigkeiten bei webgo sind wirklich interessant. Vorallem die Tatsache, dass fast alles selbst gehosted wird und nicht einfach nur undurchsichtige Cloud-Lösungen genutzt werden. Die Abwechslung ist auch super, es wird wirklich nie langweilig.
webgo hat weiterhin großes Potenzial, ein hervorragender Arbeitgeber zu sein. Die Benefits sind stark, das Gehalt ist gut und es gibt mehrere Personen im Unternehmen, die wirklich engagiert arbeiten und Verantwortung übernehmen.
Aktuell wird dieses Potenzial jedoch durch Schwächen in bestimmten Führungsbereichen und Abteilungen ausgebremst. Vor allem Entscheidungen im technischen Bereich und fehlende Konsequenz bei internen Problemen sorgen dafür, dass unnötig viel Belastung auf Mitarbeitende verteilt wird.
Wenn diese Führungs- und Organisationsprobleme gelöst werden, könnte webgo deutlich besser sein als es aktuell ist.
Die Arbeitsatmosphäre leidet aktuell stark unter mehreren internen Problemen. Es gibt einige sehr gute Kolleginnen und Kollegen, einen starken Personaler sowie Geschäftsführer/Gesellschafter, die sich sichtbar einsetzen.
Gleichzeitig gibt es aber auch einzelne Mitarbeitende, die durch ihr Verhalten regelmäßig negativ auffallen. Das größere Problem ist jedoch, dass dieses Verhalten aus meiner Sicht von der direkten Führungskraft nicht konsequent genug angesprochen wird. Beschwerden und Feedback werden zwar wahrgenommen, aber häufig nicht nachhaltig gelöst. Dadurch entsteht bei vielen Mitarbeitenden das Gefühl, dass Probleme ausgesessen statt aktiv gelöst werden.
Das sorgt langfristig für Frust und belastet die Stimmung im Team spürbar.
Nach außen wirkt webgo modern und attraktiv. Gerade durch die Benefits und das generelle Arbeitgeberangebot kann sich das Unternehmen definitiv mit größeren Firmen messen.
Intern gibt es jedoch einige strukturelle Probleme, die das positive Gesamtbild schwächen.
Die Work-Life-Balance hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert.
Ein großer Grund dafür sind Veränderungen und neue Systeme aus dem technischen Führungsbereich, die eigentlich Prozesse verbessern und die Arbeitslast reduzieren sollten. In der Praxis haben diese Maßnahmen jedoch häufig das Gegenteil bewirkt: mehr Aufwand, mehr Fehlerquellen und deutlich mehr Stress für andere Abteilungen.
Viele Mitarbeitende müssen die Folgen dieser Entscheidungen anschließend im Tagesgeschäft auffangen.
Positiv hervorzuheben ist der firmeneigene Tarif bzw. die klareren Gehalts- und Entwicklungsmöglichkeiten. Dadurch sind Karriereperspektiven transparenter geworden.
Weiterbildung könnte teilweise noch stärker gefördert werden.
Hier ist webgo wirklich stark aufgestellt.
Benefits wie JobRad, Jobticket, betriebliche Altersvorsorge, zusätzliche Krankenversicherung, Wellpass und weitere Angebote sind wirklich gut. Beim Gehalt hat sich ebenfalls vieles positiv entwickelt. In diesem Bereich muss sich webgo definitiv nicht hinter größeren Unternehmen verstecken.
Durch Angebote wie JobRad und Jobticket zeigt das Unternehmen durchaus Verantwortung. Hier gibt es wenig Negatives zu sagen. Auch Öko-Strom etc. wird genutzt.
Hier habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Hier gehen die Meinungen vermutlich stark auseinander, da es sowohl sehr positive als auch sehr negative Beispiele gibt.
Der CEO wird von vielen als freundlich, respektvoll und kompetent wahrgenommen. Auch die Gesellschafter, die zuletzt wieder aktiver geworden sind, bringen aus meiner Sicht spürbar Entlastung und zeigen Einsatz. Der Personaler verdient ebenfalls großes Lob, da er sich ernsthaft für Mitarbeitende einsetzt.
Sehr kritisch sehe ich jedoch die technische Führungsebene. Seit dem Wechsel in diesem Bereich wurden mehrere Entscheidungen getroffen, die aus Sicht vieler Mitarbeitender nicht zu Verbesserungen geführt haben. Statt Prozesse zu vereinfachen, wurden teilweise neue Probleme geschaffen und die Arbeitslast für andere Teams erhöht.
Hinzu kommt, dass die technische Führung und deren Abteilungen auf viele Mitarbeitende sehr distanziert wirken. Es entsteht teilweise der Eindruck, dass operative Probleme im Arbeitsalltag nicht ausreichend wahrgenommen werden.
Hier gibt es ebenfalls deutliche Schwächen.
Interne IT-Systeme wirken teilweise nicht ausreichend gepflegt. Arbeitsgeräte werden nicht immer zeitnah aktualisiert und technische Infrastruktur scheint teilweise unnötig lange offen zu bleiben.
Besonders problematisch ist, dass daraus regelmäßig zusätzlicher Aufwand für andere Teams entsteht, die Beschwerden auffangen und entstandene Probleme gegenüber Kunden erklären müssen. Das führt zu vermeidbarem Stress und Frust. Vor allem, wenn es die Server der Kunden betrifft.
Entscheidungen – insbesondere im technischen Bereich – wirken teilweise schlecht vorbereitet oder werden sehr kurzfristig umgesetzt.
Oft fehlt eine saubere Kommunikation im Vorfeld, sodass andere Abteilungen erst dann mit den Auswirkungen konfrontiert werden, wenn Probleme bereits entstanden sind. Diese „Hauruck-Aktionen“ sorgen regelmäßig für Unruhe und unnötige Mehrarbeit.
Hier habe ich persönlich keine negativen Erfahrungen gemacht.
angenheme Arbeitsatmosphäre
10/10
wir ziehen alle am gleichen Strang
Die Unterstützung
Die Arbeitsatmosphäre ist in diesem Betrieb Perfekt
In dieser Ausbildung gibt es eine sehr große Karriere chance
Die Arbeitszeiten sind nicht so wie man sie gerne haben möchte
Die Ausbildung ist aufjedenfall angemessen
Die Ausbilder sind sehr nett bringen mir sehr viel bei
Meine aktuelle Tätigkeit macht mir keinen Spaß, der Rest macht mir sehr viel Spaß.
Die sind bedauerlicherweise in diesem Betrieb nicht sehr umfangreich
Es ist sehr gleich bleibend
Der Respekt in diesem Betrieb wird sehr groß geschrieben
Kollegium, Karriere, Flexibilität
Muss ich tiefer graben und wäre dann Gemecker auf hohem Nivea
Hier kommt man gerne zur Arbeit. Klar gibt es mal soziale Unstimmigkeiten aber wo Menschen täglich Stunden auf einander hocken ist das auch normal. Und dennoch ist die Atmo sehr gut, denn im Alltag sind hier alle nett, gut gelaunt und hilfsbereit.
Ich denke... das Image ist gut.
Schwierig... Work-life ist ein Begriff, der von jeder Person anders ausgelegt wird. Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden. Man kann mal später anfange, mal früher gehen oder spontan Schichten tauschen, Home Office machen oder Urlaube erfragen. Bisher hat alles immer gut geklappt.
Ist schon sehr gut. Erlernt man die richtigen Skills, so stehen einem hier alle Türen offen. Zumal Weiterbildung auch gefördert werden.
Gehalt ist im gesunden Mittelfeld. Hier geht aber natürlich immer mehr ;-) Ansonsten gibt es noch Essen-Zuschüsse, Jobticket, Jobrad, Sport-Zuschüsse. Dass Gesamtpaket ist schon sehr nice.
Spenden, Hilfe an Bedürftige, Ökostrom, Bäume pflanzen sind nur einige coole Dinge, die von webgo umgesetzt werden.
Hilfsbereitschaft ist einer der Kernwerte und dieser wird aktiv gelebt!
Sie werden als erfahren angesehen, egal ob beruflich oder allgemeine Lebenserfahrung.
Freundlich und Respektvoll. Manchmal kriegt man sie schwer zu fassen oder sie vergessen ein Anliegen. Aber das halt sich in Grenzen.
Arbeitssicherheit, Ergonomie und Teamwork machen die Bedingungen mehr als aushaltbar!
Es kommt drauf ;-) In der Regel klappt das mit der Kommunikation schon sehr gut und hat sich gut gebessert in den letzten Jahren. Aber manchmal geht dann doch eine Information unter oder wird vergessen zu übermitteln. Das nervt dann zwar für den kurzen Augenblick aber hey... das sind Kleinigkeiten.
Herkunft, Alter, Geschlecht, Religion ist hier vollkommen egal. Es Zählt der Mensch mit seinem Wesen und seinen Werten.
Abwechslungsreich. Egal in welcher Abteilung. Das, was ich hier von den anderen Mitarbeitenden höre klingt sehr spannend und wirkt auf mich so, dass es immer genug Abwechslung gibt und man nicht so schnell eine Routine einfährt.
Es ist einfach das beste hier zu arbeiten. Für mich war dieser Schritt hier her zu gehen, als Quereinsteiger wohlgemerkt, die beste Entscheidung meines Lebens
Sollten einmal Überstunden anfallen, wird hier jede Minute genau notiert. Am Ende darf ich selbst entscheiden, ob ich sie ab bummeln oder mir auszahlen lassen möchte
Jedem steht die Möglichkeit zu, Schulungen und Weiterbildungen zu besuchen. Auch intern gibt es immer wieder Schulungen
Als Quereinsteiger bekommt man ein Top Gehalt
Es wird immer wieder geschaut welche Prozesse man verbessern kann um aktiv beim Klimaschutz beitragen zu können.
Man arbeitet als Team, welches gut funktioniert
Es gibt eine Hierarchie, wie in jeder Firma. Hier hat die Geschäftsführung aber stets ein offenes Ohr, ist herzlich und am Boden geblieben. Hier kämpft man als Team und nicht als Personalnummer
Seine Entwicklung. In den letzten ein bis einanhalb Jahren hat sich viel verändert. Urlaubtage wurden erhöht (25 auf 30 Tage), Sport- und Fitnessangebote und Firmenfahrräder (JobRad) eingeführt. Mittwochs gibt es immer Subways auf kosten der Firma für die ganze Belegschaft. Bonis wurden ausgezahlt (Corona und Energie) und bei all dem Stress, der manchmal auftaucht, sind die Chef's und Vorgesetzen noch immer menschlich und stehen einem mit Rat und Tat zur Seite. Man merkt, dass es der Firma sehr am herzen liegt, dass es seinen Mitarbeitenden gut geht und sie sich wohl fühlen.
Wirklich schlecht finde ich gar nichts. Klar, einiges ist verbesserungswürdig aber Menschen sind so verschieden, dass es schwer ist, alles gerecht zu werden. Ungünstig finde ich, dass es temporär einen Personalmangel gibt aber auch hier wird schon daran gearbeit. Dadurch ist es aktuell schwer mit Projekten voran zu kommen. Zumindest ist es das, was ich mitbekomme.
Weiterbildungen aktiver anbieten - vieleicht ein Schulungskatalog?
Eventuell ein besseres Arbeitszeitmodell - 37,5 Stunden/Woche
Nichts zu beanstanden. Klar kommt es manchmal, wenn auch selten, zu Unstimmigkeiten. Aber am Ende des Tages sind wir alle hier ein gut funktionierendes Team und viele Freundschaften haben sich schon geschlossen. Eigendlich würde ich hier 4,5 Sterne geben.
Habe ich nichts Negatives mitbekommen, außer die paar "schlechten" Bewertungen hier auf Kununu. Wobei ich diese nicht zu 100% nachempfinden kann.
Schlecht durchsetzbar in einer Abteilung. Da es dort Schichtdienst gibt, ist man an entsprechende Arbeitszeiten gebunden. Ansonsten gibt es in anderen Abteilungen (oder Teams) Gleichtzeit und die Möglichkeit nach Absprache von zuhause aus zu arbeiten temporär.
Mittlerweile eine gute Einarbeitung. Paten-System, wenn gewünscht, und am Anfang Workshops für interne Systeme usw. Und so wie ich mitbekommen habe, haben auch einige Kollegen und Kolleginnen externe Schulungen und Seminare besuchen dürfen. Es gibt keine aktiven Angebote aber wenn man etwas Eigeninitiative zeigt und sich selber eine Schulung heraus sucht, dann kriegt man die auch.
Klar, mehr geht immer. Aber für Quereinsteiger ist das Gehalt sehr gut und ich persönlich kann auch nicht meckern. Und das, was ich so mitkriege, sind hier alle glücklich.
Öko-Strom, Unterstützung von Projekten und sozialen Organisationen. So wie ich mitbekommen habe, wurden auch schon mehrere tausend Bäume gepflanzt. webgo achtet auf Umwelt und Soziales.
Fällt es einem auf, dass jemand Hilfe braucht, so wird auch geholfen. Andersherum funktioniert es aber auch... die Türen der Leute stehen immer offen und wenn man den Mumm hat nach Hilfe, Rat und Tat zu fragen, wird man nie abgewiesen.
Noch nie was Negatives erlebt.
Auf Augenhöhe. Freundlich, respektvoll und wertschätzend verhalten sich die Vorgesetzten und Chef's.
Drei Monitore, gutes Telefon und vernünftiges Headset. Ergonomische Büroausstattung und bei Bedarf einen elektrischen Tisch. Tische sind groß genug und man hat genügend Platz. An meinem Tisch fühle ich mich sehr wohl.
Die Kommunikation innerhalb der Teams ist gut. Über Telefon und firmeninternen Chat kriegt man immer die Kollegen erreicht und die Vorgesetzen sind immer bemüht, wichtige Infos weiter zu geben.
Manchmal gibt es aber noch den berühmten Buchfunk. Dinge, die nur zwischen Tür und Angel besprochen werden verlaufen dann manchmal im Sande. Aber auch hier wird sich im Laufe der Zeit verbessert.
Hier zählt der Mensch. Egal, welches Geschlecht, Glaube usw. Es kommt auf die Leistung und die Werte an. Jeder wird hier gleich behandelt.
Jeder Kunde ist anders. Jede Aufgabe individuell. Klar wiederholen sich manchmal die Aufgaben und es gibt irgendwann eine gewisse Routine. Dennoch gibt es immer wieder Abwechslung und neue Themen, die bearbeitet werden müssen.
Fairness, kein dresscode, gratis Kaffee und Obstgarten
Gibt's bestimmt auch was, mir fällt aber nichts ein
Man geht hier gerne ins Büro. Alle sind füreinander da und die Zusammenarbeit macht Spaß.
Falls man Überstunden macht werden die Stunden aufgeschrieben
Auch als quereinsteiger ohne Vorkenntnisse gutes Gehalt
Alle werden gleich behandelt
Coole Teamleiter, cooler chefgo
Bei gesundheitlichen Problemen wird auf die Bedürfnisse der Angestellten geachtet durch z.b höhen verstellbare Tische
Gut finde ich, dass man viel bewegen kann, wenn man selbst möchte.
Die Arbeitsatmosphäre ist einladend. Man kommt gerne zur Arbeit.
Das Unternehmen genießt ein sehr gutes Image sowohl bei ihren Kunden als auch ihren Mitarbeitern.
Bei Zeitunabhängigen Arbeiten wird Homeoffice gewährt. Es wird sehr viel Rücksicht auf individuelle Umstände genommen. Hat man Familie, ist man hier richtig.
Weiterbildungen sind durch Corona derzeit etwas eingeschlafen. Es gab aber schon Möglichkeiten und ich bin sicher, dass es wieder welche geben wird.
Das Gehalt ist für die IT-Branche leicht unterdurchschnittlich. Jedoch wird man mit haufenweise Benefits überschüttet. Subway jeden Mittwoch, FitnesStudio, Zuschüsse fürs Elektro-Rad, etc. Es sind so viele, dass ich sie hier nicht aufzählen kann. Ich finde, man hat keinen Grund, sich zu beschweren. Ich lebe hier wirklich sehr gut.
Die Firma bezieht zu 100% Ökostrom sowohl im Rechenzentrum als auch im Büro.
Alle Kollegen sind gleich. Dieses "Abteilungsgehabe" was man aus manch anderen Firmen kennt, gibt es hier nicht.
Es gibt nicht viele "ältere" Kollegen, aber ich habe nicht das Gefühl, dass jemand aufgrund seines Alters anders behandelt werden würde.
Die Vorgesetzten sind jederzeit transparent und offen. Ich habe das Gefühl, Entscheidungen können und sollen gern hinterfragt werden.
1,80m Schreibtisch und drei Bildschirme für jeden.
Die Workstations haben viel Leistung für Ihre Einsatzzwecke.
Es werden regelmäßig Erfolge geteilt. Man bekommt alle Infos und Werkzeuge für seine Arbeit.
Gleichberechtigung ist hier ein hohes Gut.
Es gibt fast jeden Tag etwas neues zu tun und zu lernen.
So verdient kununu Geld.