8 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein angenehmes Arbeiten und das Verhältnis zwischen den Kollegen ist sehr gut. Dadurch macht die Arbeit grundsätzlich Spaß.
Das Image in der Firma aus Arbeitnehmersicht ist schlechter als die realität. Der Mensch fokussiert sich eben gerne auf negative Dinge und darüber lässt sich auch besser reden.
Die Arbeitszeiten sind sehr angenehm. Man macht sich nicht kaputt. Überstunden sind selten gefordert aber freiwillig möglich.
Urlaub wird eigendlich immer ermöglicht und auch kurzfristig gewehrt.
Intern wird keine Weiterbildung angeboten, wenn man selber aber eine Weiterbildung macht wird darauf Rücksicht genommen und man bekommt nach Abschluss die Chance eine entsprechende Arbeitsstelle zu belegen.
Das Gehalt ist nicht besonders aber für die akzeptierte Arbeitsleistung in Ordnung.
Pausenraum mit Mikrowellen, Kühlschränken, Wasserkochern und Ofen ist vorhanden. Wasserflaschen und Kaffee gibt es auch, der Kaffee ist aber nicht gratis.
Zum Umweltbewusstsein gibt es nicht viel zu sagen. Müll wird ganz normal entsorgt. Beim einrichten der Maschinen wird viel Folie verbraucht, das bleibt aber nunmal nicht aus.
Alle sind sehr hilfsbereit und verstehen sich gut untereinander.
Auch Abteilungsübergreifend.
Älltere Kollegen müssen nicht schwer heben und sich auch nicht unter die Maschinen legen.
Das Verhältnis mit den jeweiligen Abteilungsleitern ist auch auf persönlicher Ebene sehr gut. Druck von oben wird abgefangen und sie stehen hinter den Angestellten.
Gleiches gillt für den Betriebsleiter, der sich sehr bemüht, die Bedingungen für jeden in der Firma zu verbessern und offen und aufmerksam auf jedes Anliegen eingeht.
Das Verhältnis zum Cheff hängt von seiner Stimmung ab. Er kann ganauso freundlich wie aufbrausend sein. Wenn man aber privat etwas braucht, ist er sehr hilfsbereit und großzügig.
Es ist sehr sauber und erstaunlich ruhig. Werkzeug und Hilfsmittel auch zum heben von schweren Teilen sind im vollen Umfang vorhanden.
In der Halle darf geraucht werden. Das kann man gut oder schlecht finden.
Es ist ein entspanntes Arbeiten.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist nicht sehr gut. Viele Informationen gehen verloren und führen später zu Problemen und unnötigem Stress. Das ist allerdings ein Problem der Vorgesetzten.
Es sind alle Herkünfte vertreten und arbeiten gut zusammen. Es gibt keine Sprachbarriere.
Die Maschinen sind sehr individuell, vielseitig und auf angenehme Weise komplex. Als technisch interessierter hat man seien Spaß und man kann die Maschinen von Anfang bis Ende begleiten. Wenn man vernünftig arbeitet kann man auch schnell eigenständig und eigenverantwortlich arbeiten.
Der Geschäftsführer hat eine sehr soziale Seite. Sprechenden Menschen wird geholfen! Probleme riechen kann er nicht. Gehaltsvorschüsse, Zinsfreie Kredite usw standen regelmäßig im Raum. Auch Firmenfahrzeuge wurden in Not geratenen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt. Spricht aber niemand drüber.
Hier war sehr viel Potential! Es hätte so eine geile Firma sein können.. wirklich sehr schade das es sich so zum negativen entwickelt hat!
Der Geschäftsführer kann auch (Entschuldigung) ein Ar...loch sein. Die Punkte weil diese Plattform das Wort nicht durchgelassen hätte. Ich persönlich hätte es aber auch ausgeschrieben. Er ist aber auch eine Person der man das ruhig vor den Latz knallen kann wenn es berechtigt ist.
Es gab Situationen wo im Wortgefecht so etwas auch mal gefallen ist. Von beiden Seiten übrigens. Ich für meinen Teil kann sagen das hier niemand nachtragend ist. Ich kann beide Seiten verstehen. Weder möchte ich verantwortlich für dieses Chaos sein und Monat für Monat Gehälter ranholen müssen, noch würde ich jemals wieder unter dieser Struktur irgendwo arbeiten wollen. Reine Verzweiflungstaten wenn mal über die Stränge geschlagen wird.
Abschließend kann ich sagen das ich nun eine Welt kenne in der ein Systembestimmtes arbeiten funktioniert. Mit sehr viel Konsequenz und viel Arbeit könnte dieses Unternehmen ein sehr tolles sein.
Ich kenne die aktuelle Situation des Unternehmens nicht, aber zum Stand Anfang/Mitte 2023 hätte ich gesagt:
ERP System zu 100% ohne Kompromisse durchsetzen oder es komplett sein lassen. Alles andere wächst allen über den Kopf und macht Mitarbeiter krank und löst Überforderung und Chaos aus.
Viele Köche verderben den Brei hat meine Mutter schon immer gesagt. Webomatic ist das beste Beispiel dafür. Jeder sollte sich nur seinen Aufgaben widmen und sich aus Angelegenheiten anderer raushalten. Konkrete Aufgabenverteilung!
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von ständigen Termindruck. Geld musste verdient werden damit es ausgegeben werden kann(wie das eben so ist!). Aufgrund von andauernden Fehlplaunungen und Inkonsequenz der Geschäfts und Betriebsleitung allerdings nicht realistische Ziele wodurch die Mitarbeiter grundsätzlich in der Motivation vorab schon beeinflusst waren.
Stand 2023 schon grenzwertig, der Flurfunk sagt das die Tendenz weiter nach unten geht. Leider. Schade..
Andauernde Überstunden in der Fertigung und Montage. Die Mitarbeiter haben es gut gemeint und ihre Freizeit geopfert um irgendwie die Umsatzziele zu realisieren. Der Dank dafür waren leider immer wieder blöde Sprüche der Geschäftsleitung das diese Ziele ja auch bei vernünftiger Leistung ohne Überstunden realisierbar gewesen wären. Also ich für meinen Teil wäre in dieser Zeit lieder bei meiner Familie gewesen.
Wer Leistung zeigt und ehrgeizig ist bekommt, wenn möglich, Chancen sich beruflich weiterzuentwickeln. Hiermit meine ich aber nicht den Kaffeautomat und Zigarettenstopfwettbewerb.
Eine Kostenübernahme für eine Weiterbildung zum Industriemeister wurde mir zu meiner Zeit auch einmal angeboten. Leider konnte ich dieses Ziel jedoch aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen nicht weiter verfolgen. Dies ist jedoch nicht der übliche Dienstweg gewesen. Persönliche Weiterbildungen würden grundsätzlich nicht gefördert.
Urlaubs und Weihnachtsgeld, ausgezahlte Überstunden und zumindest zu meiner Zeit pünktliche Gehaltszahlung. Tariferhöhungen der IG Metall wurden zu meiner Zeit auch ohne Tarif gezahlt! Das Lohngefüge ist allerdings relativ niedrig. Ich für meinem Teil war jedoch relativ zufrieden .
Keine: E bike leasing, Kindergartenzuschuss, Inflationsbonus usw...
Leider hat man zu meiner Zeit nie versucht mit alternativen Materialien außer Plastik Produkte zu verpacken. Hier und da mal eine Verpackung mit Pappe statt Plastik, aber leider gab es nie eine wirkliche Forschungsabteilung welche versucht hat dieses voran zu treiben. Die Konstruktion war ein haufen Bastler und nichts weiter.
Photovoltaik auf dem Dach wäre zumindest schon mal ein Einstieg sein können..
Abteilungsintern und auch übergreifend haben alle größtenteils zusammengehalten.
Hier hat sich jeder im Alter fortgeschrittene Mitarbeiter die Ruhe antun können ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Bei Unternehmensverlassung im Rentenalter wurde allerdings keinerlei Wertschätzung gezeigt.
Bis auf den ein oder anderen abgehoben Vorgesetzten hat eigentlich jeder wirklich fair gehandelt. Es gab hier und da Posten, zum Beispiel in der Blechfertigung und der Elektroabteilung, da waren die Vorgesetzten einfach durch große Arroganz geprägt. Ansonsten hat jeder sein bestes getan um beide Seiten zufrieden zu stellen.
Hier muss man aus unterschiedlichen Sichtweisen schauen!
Auf der einen Seite stehen dort sehr saubere und spannende Tätigkeiten auf der Tagesordnung, auf der anderen leider Fehlplanungen wodurch Materialengpässe und großes Chaos auf der Tagesordnung standen.
Leider sind immer und immer wieder die wichtigsten Informationen irgendwo ins stocken geraten. Zu meiner Zeit waren einfach viel zu viele Köche an einer Suppe beteiligt, wodurch entscheidende Mitarbeiter brauchbare Informationen verpasst haben.
Zwischenzeitlich dachte ich, ich wäre die gesamte Zeit über fair und mit anderen gleich behandelt worden. Leider hat sich nach und nach raus gestellt, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist und einem nichts geschenkt wird. Alles der Nase nach... Es gab identische Arbeitsplätze wo Mitarbeiter mit ähnlicher Betriebszugehörigkeit einen Lohnunterschied von teilweise 30% hatten.
Die Maschinen für welche ich zuständig war, waren alle sehr interessant und ich habe mich sehr gerne mit dieser ganzen Materie auseinandergesetzt.
Zur Zeit nicht viel
Wäre jetzt zuviel
Ist in der Firma uninteressant, weil die Vorgesetzen recht haben
Manchmal angespannt
Keine Ahnung
War vor paar Jahren auf alle Fälle besser
Keine Ahnung
Immer schön an der unteren Grenze
Keine Ahnung
Mal so, mal so
Irgendwie muss jeder alles machen, ohne Rücksicht auf Verluste
Möchte ich mich nicht zu äußern
Naja
Könnte besser sein
Nö
Viel Wiederholung
Die Stimmung ist schlecht, es gibt keine Informationen zur Lage der Firma.
Nein.
Es gibt nur Arbeit nach dem Motto "Friss oder stirb".
Du erscheinst als das, was du bist, und du wirst immer so bleiben.
Unter dem Durchschnitt, aber die Leistung wird über dem Durchschnitt erwartet!
Nein.
Alle Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig gegenüber der Geschäftsführung.
Genauso wenig gut wie bei den jüngeren Kollegen.
Alles ist großartig, abgesehen vom Geschäftsführer und Betriebsleiter.
Ordentliche Halle und Arbeitsbereiche mit einem festen Dach über dem Kopf!
Quasi null außer Flurfunk, der ist top.
Alle sind gleichermaßen doof, egal ob man immer präsent ist oder sich wochenlang mit Krankscheinen überlappt.
Die abwechslungsreiche Arbeit an innovativen Maschinen
Leider kommt der Foodtruck in der Pause nicht mehr.
Der Umgang der Mitarbeiter ist Hierarchieübergreifend gut.
Die Arbeitszeiten sind sehr angenehm, wenige Überstunden im Vergleich mit anderen Firmen und Urlaub wird auch kurzfristig versucht möglich zu machen.
Wir produzieren Maschinen, die die Verschwendung von Lebensmitteln reduzieren, da sie haltbarer verpackt werden. Umweltbewusstsein ist also eine Kernkompetenz.
Weiterbildung findet hauptsächlich autodidaktisch statt, wem dies liegt kann aber sehr schnell sehr viel dazu lernen.
Ich komme nicht aus dem Pott, daher habe ich einen so guten Zusammenhalt unter Kollegen zuvor noch nicht kennengelernt. Jeder hilft und unterstützt bis auf ein paar sehr wenige.
Viele Mitarbeiter sind schon seit Jahrzehnten im Unternehmen tätig, das spricht für sich
Hier merkt man, dass die Vorgesetzten, vor allem die Geschäftsleitung mit Herzblut hinter den Produkten stehen, dass kann schon mal zu Ärger führen, der ist aber nie von langer Dauer und die Produkte sind umso besser.
Die Produktion ist sauber und erstaunlich ruhig, man schaut aus den Fenstern ins grüne
Das Unternehmen ist noch vom alten Schlag, regelmäßige Meetings gibt es keine, aber man fühlt sich als Mitarbeiter wertgeschätzt und hat alle Informationen die benötigt werden.
Bezahlung ist gut, Überstundenzuschläge, Weinachtsgeld und Urlaubsgeld.
Jeder der sich einbringt und Sauber arbeitet wird auch dementsprechend Behandelt.
Abwechslung pur durch individuelle Produkte und volle Beteiligung an Problemlösung und Weiterentwicklungen.
die fertigen Maschinen
über die Atmosphäre brauch man kein Wort mehr verlieren
einen Geschäftsführer einstellen, der weiß wie man ein Team motiviert !
unter den Arbeitern vor allem in der Produktion ganz gut
eine Minute nach der Sirene ist die Halle und der Parkplatz leer
gibt es einfach nicht
tariflicher Durchschnitt
s.o.
-ohne Kommentar-
die technischen Maschinen und Büros sind meistens modern
zählt "anschreien" zu Kommunikation ?
Hier im Internet meckern nur die, die es nicht schaffen im Betrieb den Mund aufzumachen. Wer ein Problem anspricht bekommt einen Weg gezeigt, egal ob in der Arbeit oder Privat, man muss halt nur seinen Mund aufmachen!
An manchen Stellen geht es noch etwas langsam voran, ein bisschen mehr Tempo wäre gut
Bitte weiter so!
Seit 2020 geht hier einiges voran, es hat sich viel getan!
Gerade in der Coronapandemie wurde super reagiert, je nachdem was die Kollegen für Bedürfnisse, Ängste und Nöte hatten wurden Regelungen gefunden um allen zu helfen.
Wir sind ein Team, es wird immer welche geben, die nicht passen oder ihre eigene Unfähigkeit den anderen zuschieben, die meckern dann halt hier. Aber auf jeden unzufriedenen kommen 20 zufriedene!
Hier laufen einige rum, die ihres alters wegen bei anderen Firmen schon längst rausgeekelt worden wären, hier nicht, finde ich klasse!
Es kann immer besser sein aber die Richtung stimmt!
Ich hab es mir so ausgesucht, wollte ich was interessantes machen, wäre ich Polizist geworden....
Als Werkstudent konnte ich sehr flexibel arbeiten und hatte meinen Freiraum um Aufgaben zu erledigen. Jeder konnte täglich mit dem Geschäftsführer sprechen, auch wenn etwas zu klären war - sehr flache Hierarchien.
Das Grillen im Sommer hat Spaß gemacht und die Tradition zu Weihnachten mit dem gemeinsamen Essen am letzten Arbeitstag half auch mal mit anderen Kollegen ins Gespräch zu kommen.
Internetverbindung war nicht so schnell wie im privaten Umfeld
Internet könnte eine höhere Geschwindigkeit haben
Gerne mehr Kommunikation und Lob/Anerkennung, wenn etwas gut geworden ist
Soweit zufrieden - wenn etwas nicht gut klappt wird es auch direkt angesprochen. Bei besonderer Leistung gibt es auch die nötige Anerkennung.
Man hörte viel Gutes, auch mal was Schlechtes, aber im großen Ganzen war es eine tolle Erfahrung Maschinenbau, der international bei Lebensmittelverpackung eingesetzt wird, auf diese Weise kennenzulernen. Das Ruhrgebiet war deutlich zu merken, da ich aber damit aufgewachsen bin, war das für mich sehr sympatisch und ehrlich, auch wenn die Direktheit manchmal überraschend war.
Als Werkstudent hatte ich mit 20 Stunden einen anderen Rhythmus, konnte aber ohne Schwierigkeiten Urlaub, Uni-Zeit und anderes abklären. Normale Arbeitszeiten, soweit mehr Arbeit benötigt wurde, war es auch kein Problem wenn man mehr gemacht hat. Überstunden wurden bei mir mit Freizeitausgleich fair gehändelt.
Viele Positionen wurden vor allem intern besetzt und hatten teilweise mehr als 20,25 oder sogar 30 Jahre Betriebszugehörigkeit - wie genial ist das denn?
Wer fragt, dem wurde auch geholfen.
Soweit war alles im grünen Bereich, wie ich es auch von anderen Werkstudenten-Stellen her kannte. In meiner Zeit wurde auch verlässlich bezahlt.
Alle trennen sorgfältig den Müll in Produktion und Büro, kleine, familiäre Veranstaltungen im Sommer und zu Weihnachten mit allen Mitarbeitern :)
Auch Unterstützungen bei lokalen Fußball-Vereinen.
Es gibt Gruppenbildung, sie ist aber nicht negativ aufgefallen.
Es wurde kein Unterschied gemacht zwischen den Jahren der Personen - außer in manchen lustigen Sprüchen, die zur allgemeinen Erheiterung dienten.
Wenn es Probleme gab oder neue Ideen aufkamen hatte man immer ein offenes Ohr gefunden. Es wird gemeinsam darüber diskutiert und geschaut, ob es für die Firma nützlich sein konnte.
Wer fragt, dem wird auch geantwortet, man muss nur seinen Mund aufmachen.
etwas langsames Internet, aber sonst störungsfreie und angenehmen Büro- und Produktionsatmosphäre. Bei Fragen fand man immer jemanden, der einem weiter helfen konnte.
Raumbedingungen entsprechen voll dem gehobenen Standard, auch wenn manche, vereinzelten Computer noch ältere Modelle sind.
Soweit alles notwendige für meine Arbeit an Informationen erhalten! Wenn man mehr wissen wollte, hat man einfach gefragt.
Alles so, wie Gleichberechtigung gewünscht wird!
Neben den vereinbarten Aufgaben war es immer möglich selbst sich noch Dinge zu suchen, die einen interessieren und zum Unternehmen passen. Dadurch war es sehr abwechslungsreich :)