25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass hier Leistung gesehen und wertgeschätzt wird. Wenn man sich reinhängt, bekommt man Vertrauen und Verantwortung. Außerdem mag ich die offene Art im Team – man kann ehrlich seine Meinung sagen und wird ernst genommen. Dazu kommt die Mischung aus Professionalität und Lockerheit, die den Arbeitsalltag einfach angenehm macht.
Richtig gute Stimmung herrscht. Der Ton ist locker, respektvoll und trotzdem professionell. Man fühlt sich wohl und kommt morgens gerne ins Büro.
Man ist stolz sagen zu können, dass man im Team Webweisend arbeitet. Mit Wisea in Spanien sind wir auch international unterwegs und es ist einfach cool, Kollegen im Ausland zu haben und gemeinsam über Ländergrenzen hinweg zu arbeiten.
Solange die Ergebnisse stimmen, vertraut man dir. Das nimmt Druck raus und sorgt für eine gesunde Balance.
Wer Bock hat, sich weiterzuentwickeln, bekommt hier die Chance dazu. Eigeninitiative wird gesehen und belohnt. Man kann und soll schnell Verantwortung übernehmen.
Fair und leistungsgerecht. Darüber hinaus fühlt man sich wertgeschätzt – und das ist am Ende genauso viel wert wie das Gehalt.
Papierchaos gibt’s hier nicht – wir sind digital unterwegs. Und im Team achten wir genauso aufeinander wie auf unsere To-do-Listen ;-)
Das Team ist stark, Jeder zieht mit! Man hilft sich, lacht zusammen und feiert Erfolge gemeinsam. Tolles „Wir“-Gefühl
Alle auf Augenhöhe
Absolut auf Augenhöhe, man kann offen reden, Ideen einbringen und bekommt ehrliches Feedback. Wenn man Verantwortung übernehmen will, wird man gefördert. Und wenn man Unterstützung braucht, ist immer jemand da.
Moderne Tools, klare Prozesse und ein Umfeld, in dem man effizient arbeiten kann. Wenn du was brauchst, sprich es an
Alles wird klar und kommuniziert. Man weiß, woran man ist und warum Dinge entschieden werden. Eigene Vorschläge sind nicht nur erlaubt, sondern erwünscht.
Es zählt das, was du kannst.
Da hier mit ganz unterschiedlichen Kunden aus verschiedenen Branchen gearbeitet wird, wird es nie eintönig. Jedes Projekt bringt neue Herausforderungen und Perspektiven mit sich. Genau das macht den Job abwechslungsreich und sorgt dafür, dass man ständig dazulernt.
ehrliches Feedback und dann ist aber auch gut, kein Nachhalten alter Fehler!
zu viel süßes ;-) (war ein Witz!, wobei(meine Waage findet es nicht witzig))
da Ideen und Vorschläge immer schon zwischendurch angesprochen werden, sind die entweder bereits umgesetzt, oder es gibt gut Gründe weshalb Sie nicht umgesetzt werden.
Erfolge werden gemeinsam erarbeitet und auch gemeinsam gefeiert. Jeder ist sich darüber bewusst, welch wichtigen Teil er am Erfolg der Projekte mitträgt. Wer von seinem Typ eher sich selbst im Blick hat, wird hier nicht glücklich.
Es fühlt sich einfach gut an, den jeder Kunde freut sich über den Austausch mit uns. Wir haben mehrere Awards gewonnen. Die meisten Mitarbeiter sind seit der Ausbildung im Team.
kein 9to5, aber auch kein 8-20 ;-), manchmal was länger, wenn es nötig ist. Wenn dann aber ein Arzttermin anliegt, oder ein Handwerker sich angemeldet hat, ist es unbürokratisch und ohne langes drumrum, Bescheid geben und gut ist es. Geben und nehmen halt.
In seinem Rahmen kann sich jeder weiterbilden wie benötigt, Material sowie Zeit wird dazu bereitgestellt. Natürlich sollte man dazu auch Eigeninitiative zeigen. Auch hier werden keine Ressourcen verschwendet.
fair und verhandelbar,
Geschäftführer erhöht von sich aus leistungsbezogen jährlich das Gehalt.
hier gibts keine Verschwendung
perfekt
siehe Gleichberechtigung
normal, wie mit allen anderen auch...fordernd und fördernd.
Wurde offensichtlich mal als arrogant bewertet. hmm...naja , Streicheleinheiten und Applaus fürs pünktliche Erscheinen gibts halt nicht, dafür aber ehrliches Lob, wo es angebracht ist.
Im Sommer klimatisiert, im Winter beheizt.
Wird etwas an neuer Technologie oder Software benötigt, wird es geprüft und angeschafft... Ebenso gibts Kaffee, Tee und Koawach & Süßigkeiten satt...Getränkewerden monatlich nach Mitarbeiterwunsch bestellt. Mitarbeiterparkplätze sind vorhanden, Bahnhaltestelle 2 min zu Fuß
-gradlinig & direkt
-konstruktiv & ehrlich
-interessiert & offen für neues
jeder zählt, solange er mitzieht. Hier unterscheidet man nicht nach Herkunft, Geschlecht und so weiter...sondern willst Du Teil des Teams und mit am Erfolg arbeiten, oder eben nicht. Ist dir die Firma egal, bist du der Firma eben auch egal.
Abwechslungsreich sowohl durch die verschiedenen Branchen, als auch durch die komplette Bandbreite und Tiefe des Online Marketings Portfolios
Ich habe alles gelernt was ich für den erfolgreichen Abschluss meiner Ausbildung brauchte. Augen zu un durch.
Überhebliche und arrogante Führung, fieser Umgang und allgemein unschönes Miteinander. Wenig Anerkennung seitens der Vorgesetzen.
Runterkommen vom hohen Ross und den Mitarbeitern die ihnen zustehende Anerkennung bieten.
Oft angespannt.
In diesem Unternehmen möchte man nicht bleiben.
Ist okay. Branchendurchschnitt.
Unverschämter, unhöflicher Umgang. "Machtposition" wird ausgenutzt.
Abwechslungsreich wenn man es einfordert.
Abwechslungsreich wenn man es einfordert.
Wenig vorhanden.
Viel Variation, tolle Kollegen, Arbeiten direkt mit und am Kunden
bisschen Ruhe bewahren, weniger Fokus auf Zeitmanagement
Quirlig, es ist immer was los - sicher nicht geeignet für Leute, die sich schlecht konzentrieren können. Aufgaben werden manchmal zwischengeschoben und on-the-fly neu priorisiert.
Man wird mit dem Ziel, übernommen zu werden, eingestellt.
Nichts besonders. Es wird angeboten (und natürlich gern gesehen), nach der Berufsschule reinzukommen, aber man muss nicht (wie hier zt suggeriert wird). Arbeitserfassung findet recht genau statt.
Das Niveau hat sich über versuch. Azubijahrgänge gesteigert, ist aber nicht überdurchschnittlich hoch.
Die Meinung, das man hier vorgeführt wird, kann ich nicht teilen. Was richtig ist, das man bereits früh Verantwortung übernimmt und es nicht egal ist, was man macht. Aber es ist auch niemand nachtragend, wenn mal was schief geht.
Basiert hier auf Geben und Nehmen. Man wird sich bewusst, dass bei einer Firma in dieser Größe der eigene Anteil am Gesamterfolg durchaus gewichtig ist. Was ich hier so lese ist, dass das durchaus als Druck empfunden wird - verständlicherweise.
Ausführliche Wissensvermittlung im technischen Bereich und interessante Aufgaben und Teamevents.
Siehe Bewertungen
Auf die Mitarbeiter hören und diesen vertrauen. Anstatt die Auszubildenden erstmal machen zu lassen und sie danach für Fehler anmeckern, ihnen die Sache erst einmal richtig erklären und netter mit ihnen umgehen. Überstunden klar so benennen und diese abarbeiten lassen. Mitarbeiter mit Respekt behandeln und nicht diese mit Druck, Stress und Überwachung zu Arbeitsmaschinen machen.
Die Atmosphäre ist oft angespannt, man traut sich manchmal kaum sich mal für 2 Minuten mit Kollegen zu unterhalten oder die Augen auszuruhen, weil man sofort angemeckert wird, dass man keine Zeit verschwenden soll. Um die Leistungen der Mitarbeiter zu verbessern, wird nicht auf sie gehört, stattdessen werden strengere Regelungen durchgesetzt um angebliche Ablenkungen zu vermindern, anstatt auf die Mitarbeiter zu vertrauen. Mit Mitarbeiterevents und Social Media Posts wird nach außen ein Teambild gezeigt, dass so leider nicht existiert. Wenn die Vorgesetzen über etwas sprechen wollen muss man zudem immer bereit sein, wenn man aber selbst Redebedarf hat, wird einem manchmal nicht einmal ein Gespräch gewährt. Einziges Plus ist, dass sich einige der Mitarbeiter untereinander gut verstehen und auch gern mal in der Pause etwas zusammen unternehmen wie z.B. Serien schauen.
Zu dem Karrierechancen kann ich wenig äußern. Auszubildenden werden zwar teilweise übernommen, oft jedoch erstmal als Trainees. Allgemein gibt es sehr oft Mitarbeiterwechsel, teilweise weil die Mitarbeiter gehen oder weil sie entlassen werden.
Es gibt Kernzeiten zu welchen man im Büro sein soll, nach vorne und hinten gibt es 1-2 Stunden Puffer, was recht angenehm ist. Jedoch wird trotzdem manchmal verlangt, dass man bis zu bestimmten Uhrzeiten nach der Kernzeit bleiben soll, um z.B. Aufgaben abzuschließen obwohl man schon seine Arbeitszeit geleistet hat. Das wäre per se ja auch kein Problem, würde man am nächsten Tag nicht angemeckert werden, wieso man so wenig für die Firma gibt, wenn man es wagt am Folgetag die extra geleistete Zeit früher zu gehen. Denn 100% zu leisten scheint bei Webweisend scheinbar nicht zu heißen, dass man seine Arbeitszeit ordentlich abarbeitet sondern, dass man wöchentlich Überstunden macht. Auch nach der Berufsschule soll man brav in den Betrieb kommen, obwohl dazu keine Verpflichtung besteht und man so meist 1-2 Überstunden macht. Es wird aber nie gesagt, dass man dazu gezwungen ist, stattdessen wird Druck gemacht, dass man eben nur genug macht wenn man nach der Schule kommt und man die Mitarbeiter nicht im Stich lässt. Dass man dann an einem anderen Tag früher gehen kann um Überstunden (die so nie benannt werden) abzuarbeiten ist nicht vorgesehen.
Schien mir von der Höhe ausreichend, auch wenn es in der Berufsschule auch Einge mit höherer Vergütung und zusätzlichem Urlaubsgeld o.Ä. gab.
Die Ausbilder haben immer ein sehr genaues Auge darauf was man macht und wie viel Zeit man an einer Aufgabe arbeitet und geben bei Nachfrage auch meist Hilfestellung. Sie sind jedoch schnell bei Fehlern und vielen Nachfragen frustriert, auch wenn man die Art der Aufgabe zum ersten Mal bewältigt. So wird man gerne auch mal vor dem ganzen Team wegen eines Fehlers oder zu viel benötigter Zeit laut angemeckert und bloßgestellt. Wenn man sich versucht zu erklären wir oft reingeredet, nicht zugehört oder gar Dinge unterstellt die nicht stimmen. Man bekommt auch oft gesagt wie man zu Arbeiten hat wenn man ein guter Mitarbeiter ist und wird so unter Druck gesetzt (z.B. nach der Berufsschule in den Betrieb zu kommen, weil es ja schon immer so war). Am nächsten Tag nach einer Diskussion wird dann so getan als wäre nix gewesen, jedoch bleibt die Stimmung oft lange angespannt. Man hat aber auch das Gefühl dass die Ausbilder nicht so viel Freiheiten in dem Umgang mit den Auszubildenden bekommen, wie sie hoffen und es werden oft Regeln über den Haufen geworfen, wenn sie gerade mal nicht passen (z.B. Bewertungsgespräche mit den Auszubildenden erst kürzen und dann ganz streichen).
Die Aufgaben sind meist interessant und machen Spaß und hin und wieder gibt es auch mal lockere, spaßige Meetings oder Aktivitäten in und außerhalb der Arbeitszeit. Diese werden jedoch leider oft durch künstlich aufgebauten Druck, Überwachung jeder Tätigkeit und oben genannte Diskussionen stark untergraben. Dadurch sehnt man sich schnell nach der Pause oder dem Feierabend. Zudem soll man oft für Social Media Posts auf gute Laune beim Arbeitsplatz machen und wird anschließend sofort daran erinnert weiterzuarbeiten.
Wie die Überschrift besagt, wird das nötige Wissen für die Ausbildung gut vermittelt und man kann an diversen Kunden und Projekten üben. Es wird auch offen kommuniziert, dass die Ausbildung sich auf den technischen Bereich der Mediengestaltung konzentriert, daher ist es leider auch recht schwer sich im Gestaltungsbereich beweisen und dort Erfahrungen sammeln zu können. Zudem müssen die Auszubildenden natürlich auch viele andere Aufgaben übernehmen, die man den Festangestellten nicht zumuten möchte, da sie recht lästig sind und wenig Spaß machen. Während den Aufgaben wird einem jedoch konstant Stress gemacht schneller zu Arbeiten, dabei jedoch trotzdem sauber und fehlerfrei zu arbeiten, was oft schier unmöglich scheint. Wenn man erklärt, dass die Zeit nicht ausreicht, wird meist nur gemeckert, dass man zu langsam ist.
Durch die diversen Kunden aus unterschiedlichsten Branchen, sowie vielen unterschiedlichen Aufgaben, gibt es meist viel Variation. Wobei es natürlich dennoch Aufgaben gibt, die sich immer mal wiederholen. Man erhofft sich nur gegen Ende der Ausbildung an umfangreicheren Aufgaben Erfahrung zu sammeln.
Dieses Thema schneidet bei Webweisend leider sehr schlecht ab. Die meisten Mitarbeiter und Auszubildenden respektieren sich bis auf wenige Ausnahmen angemessen und verstehen sich meist gut, dies trifft jedoch leider nicht auf die Führungskräfte zu. Bei Fehlern wird man gerne auch mal vor dem restlichen Team fertig gemacht oder mit unangenehmen Aufgaben/Fragen gestraft. Man bekommt dadurch gerade zu Angst wenn einem mal einer passiert. Geht man mal eine Minute zu lange aufs Klo, bekommt man zudem schnell gesagt wie viel man die Firma kostet. Ist man mal krank, bekommt man dafür Schuldgefühle eingeredet. Sie sind zwar bei sowas wie Terminen auch mal flexibel und lassen einen die Zeit dann eben nacharbeiten, jedoch wird dann behauptet, dass man bei anderen Firmen nicht so flexibel sei und dass man es hier ja richtig gut hat. Man bekommt auch gerne eingeredet, dass man wo anders keine Chance hätte oder bekommt abfällige Bemerkungen zu seinem Aussehen oder Charakter. Auch wird viel mehr über Fehler gemeckert, als dass mal gelobt wird oder ein Danke für eine Überstunde kommt.
Freie Getränke, großer Lernfaktor.
Den Rest.
Gehalt, Work-life-Balance , mit Angst hält man Mitarbeiter nicht auf dauer.
Viele Leute hier sind nicht gemacht für ein Großraumbüro. Mal mehr mal weniger gut, fand es oft eher beklemmend als angenehm.
Kleine Agentur, man hält die Mitarbeiter mit "Angst" vor der Agenturwelt anstelle mit attraktiver Vergütung.
Eher 9-20 als 9-5 mit wenig Kompensierung.
Weit unter dem Durschnitt meiner Klasse, auch als Angestellter haben die Leute weit unter Durschnitt verdient. Man sagt den Leuten "Woanders ist es viel schlimmer" und hält sie damit.
Launisch, relativ wenig Wissen darüber was in der Agenturwelt so abgeht, dafür technisch sehr gut.
Teamevents wirken oft gezwungen, man lebt gern nach dem Motto "Nie ohne mein Team" aber es ist ein falscher Schein um die Leute bei der Arbeit zu halten.
Man lernt schnell eigenständig zu arbeiten durch Aktualisierungen, man hat aber nur sehr kleine Kunden. In der Berufsschule haben viele Leute schon Erfahrungen mit großen Kunden.
Die Nettigkeit ist oft sehr oberflächlich und wenn mal etwas passiert, dann ist es damit auch schnell vorbei.
Im Dialog mit dem Team und mit viel Kommunikation eine Agentur zu führen ist sicherlich viel anstrengender, als einfach sein Ding durchzuboxen. Webweisend tut es dennoch, und die Teammomente und Erfolge geben Recht, dass das der richtige Weg ist.
Man lernt hier Schwimmen im Haifischbecken ohne Schwimmflügel, alle die sich darauf einlassen können werden damit belohnt gottverdammt viel zu lernen. Und das jeden Tag mehr. Jeder, den das motiviert, hat hier viel Spaß.
Erfolge und Misserfolge werden gemeinsam begangen, man kann sich jederzeit darauf verlassen, dass das Team wie eine Wand hinter einem steht.
Identifikation mit dem was man tut ist hier allen eigen. Hier wird richtig gute und solide Arbeit geleistet, die sich im Vergleich zum Markt mehr als sehen lassen kann. Na und inzwischen gab dafür auch den ein oder anderen Marketingpreis.
Das Prinzip ist "Geben und Nehmen". Ja, für Urlaub muss man sich mit Kollegen etwas abstimmen, damit es passt. Manchmal braucht es auch mehr als den 9-5-Einsatz. Aber dann macht es auch keine Probleme, wenn man wegen einem Arzttermin mal später reinkommt - vorher Bescheid geben und gut ist. Spart Bürokratie und Nerven.
Verschwendet wird hier nichts.
Jeder kann sich so weiterbilden, wie er es für sich braucht. Für manche ist das gut, denn wer einfach fragt, wird auch eine (Weiterbildungs-)Lösung erhalten - wer wartet, dass einem alles per Löffel gefüttert wird hat wenig Erfolg. Ernsthafte Karriereleitern zum Hochklettern hat es in einer Firma dieser Größe natürlich nicht.
Das Team ist der absolute Kracher. Völlig unterschiedliche Charaktere, die besser nicht zusammen funktionieren könnten. Immer dabei, sich neu zu erfinden freut man sich jeden Tag darauf, was heute wieder für ein Feuerwerk abgebrannt wird. Wer diese Truppe nicht liebt, dem kann ich auch nicht helfen.
Ich bewerte hier mal vorallem die Entwicklung der letzten Jahre. Und der ist super. Ich hoffe, dass sich der Trend der Transparenz weiter so fortsetzt, man hat das Gefühl eingebunden und gewertgeschätzt zu sein.
Es sind zT quirlige Mehrpersonen-Büros, wer auf sowas nicht steht wird's auch hier nicht mögen. Für die schnelle Kommunikation ein absoluter Vorteil und man weiß dadurch auch grob, was bei den Projekten der anderen gerade läuft. Immer gut, wenn mal jemand einspringen muss.
Funktioniert gut in beide Richtungen. Mit Ideen kann man jederzeit kommen, sollte drauf achten, dass die auch Substanz haben.
Exorbitant reich wird man hier nicht, nein. Wer aber in seinem Leben auch andere Dinge als Geld verfolgt und zu der verrückten Sorte gehört, die die 8 Stunden, die man am Tag hier verbringt, auch die Droge namens Spaß nehmen wollen kommt 1a klar.
Wenn es ein Problem gibt, einfach sofort ansprechen, durch die harmonische Teamdynamik lässt sich sowas direkt klären.
Dadurch, dass alle Kollegen aus verschiedenen Fachrichtungen so eng zusammen arbeiten hört man nie auf zu lernen. Die vielen verschiedenen Kunden mit ihren ganz unterschiedlichen Projektanforderungen erfordern es immer wieder, auch mal Neues auszuprobieren.
wenn was benötigt wird (zB neue Hard-/Software), dann wird diese idR ohne langes zögern angeschafft (die richtigen Argumente zählen eben)
Klimaanlage wäre cool, wobei die mobilen Klimageräte für jedes einzelne Büro ebenfalls ihren Zweck erfüllen
flache Hierarchien machen das Arbeiten in der Agentur/im Team sehr unkompliziert.
nach außen wird eine symphatisches, junges aber kompetentes & kreatives Team kommuniziert. Genauso ist es auch.
Es geht nicht immer nur um die Arbeit. In Mittagspausen und nach Feierabend (oder auch mal zwischendurch) wird gekickert, Darts gespielt, Nerfguns abgefeuert oder einfach mal was zusammengetrunken.
regelmäßige Webbinare und interner Wissensupport sind die Regel
jeder bekommt das, was er verdient. Bringst du einen Mehrwert für die Firma wird das dementsprechend honoriert.
es wird kaum etwas ausgedruckt, das meiste läuft digital. Es wird oft zusammen und frisch gekocht.
Kickern in der Pause oder in den nahegelegen Park, nach Feierabend nochmal in die Altstadt. Der Zusammenhalt ist wirklich toll.
gibt es so gut wie keine. Jede Meinung wird angehört und diskutiert. Heutzutage nennt man das denke ich "flache Hierarchien".
Mit Kritik wird nicht gespart - sowohl positiv als auch kontstruktiv. Das bringt einen wirklich weiter.
Kaffee, Wasser, Softdrinks werden gestellt, Küche mit allem drum und dran ist vorhanden, ein TV zum Abschalten in der der Pause, trotz Großraumbüro gibt es die Möglichkeit sich mal für ein paar Stunden auszuklinken.
offen. Fehler werden offen angesprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht.
hier darf jeder mitreden
viele verschiedene Branchen = viele verschiedene Herausforderungen
Hier kann man sich immer einbringen und kreativ ausleben. Ein super Team und die Atmosphäre runden es ab!
Sehr angenehm und entspannt
Ein super Team, das zusammenhält
Ein insgesamt junges Team
Sehr vielfältig und immer andere Anforderungen in den verschiedenen Branchen
Fehlende Klimaanlage im Sommer ist kein Problem: ohne wenn und aber wurden für alle Büros mobile Klimageräte angeschafft.
es wird kein Blatt vor den Mund genommen, man hat Spaß im Umgang mit den Kollegen, Darts und Kickern zwischendurch entspannt und Süßigkeiten und Getränke stehen immer bereit.
Handtücher statt Papier, selbst Kochen dank eigener Küche statt Fertigessen, wenig Papieraufkommen dank digitaler Prozesse.
regelmäßige Teamevents und nach Feierabend nochmal zusammensitzen und was trinken sind eher die Regel als eine Ausnahme.
mit Kritik, sowohl positiv als auch negativ (bzw. konstruktiv), wird nicht hinterm Berg gehalten.
Falls was benötigt wird, wird es auch angeschafft.
Dinge werden sofort angesprochen. Ob gut oder schlecht.
Frauen und Männer in allen Abteilungen gleichermaßen in Führungspositionen.
Kunden aus allen möglichen Branchen machen jedes Projekt einzigartig.
So verdient kununu Geld.