4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vereinzelte Leute legen hier einen großen Schatten über etwas, das eigentlich gut ist. Wenn der Leistungsdruck angemessen wäre, könnte hier ein guter Arbeitgeber stehen (und für den PLM Bereich ist das vllt auch bereits so).
Die regelmäßig stattfindenden Teamevents (Wanderwochenende im Sommer, Skilager im Winter, Oktoberfestbesuch, etc.) sind auch noch positiv hervorzuheben.
Actor-Observer-Bias! Das beschreibt die Persönlichkeit einiger Führungspersonen ganz gut.
Während jede Leistung der Angestellten zu lange gebraucht hat oder ungenügend ist, kommt mehrere Monate immer wieder die Aussage zum eigenen Ticket: "Morgen ist es fertig, gestern ist mir was dazwischen gekommen". Und nach extrem langer Bearbeitungszeit ist das Ergebnis so unbrauchbar, dass andere Mitarbeiter es fixen müssen. Auf Verbesserungsvorschläge wird mit einem Lachen reagiert und "ja kannst du gerne machen". Hier wird so krass mit zweierlei Maß gemessen, aber ich glaube die Beteiligten bemerken es selbst nicht.
Normalerweise kann man sich streiten, ob die Leitung zu niedrig oder die Anforderung zu hoch ist. In diesem Fall nicht!
Vielleicht wäre eine Nachfrage "wie lange denkst du, dass du brauchst" oder "wo denkst du, dass du am meisten Zeit brauchst" wären eine bessere Alternative zu "das sollte in einer Stunde zu machen sein" oder "Die Erwartungshaltung war eigentlich schon, dass du gestern fertig geworden wärst".
Während die Atmosphäre unter den Angestellten okay bis gut ist, kommt von Vorgesetzten ab der ersten Stunde ein extremer Leistungsdruck, dem trotz vieler Überstunden nicht beizukommen ist. Gleichzeitig werden diese Ansprüche von den Vorgesetzten aber selbst nicht ansatzweise erbracht.
Auch Gesprächsversuche blieben hier erfolglos.
Ohne den massiven Druck wäre hier eine gute Balance. Einen Tag pro Woche im gut erreichbaren Office, an Meetings vom Auto aus teilnehmen. Aber das verschiebt sich, wenn nach drei Nachtschichten in Folge die Leistung immer noch als unzureichend bewertet wird.
Tendenziell gut. Eine kleine Firma, in der Jeder Jeden kennt. Manche Kollegen verbringeben auch hier und da Freizeit miteinander.
Die älteren Kollegen sind ganz normaler Teil des Teams. Nicht selten wird man an sie verwiesen wenn jemand gebraucht wird der sich auskennt.
(-) Kündigungen in der Vorweihnachtszeit. (Bezogen auf den IT-Bereich) Extreme Ansprüche, die selbst nicht erfüllt werden. Für die eigenen Versäumnisse gibt es immer Gründe, während selbst die Erfolge der Angestellten dann zu lange gedauert haben oder ungenügend sind. Ich denke hier besteht Burnout Gefahr!
(+) Man kennt die Vorgesetzten und geht an dem Office Tag auch zusammen Mittagessen (wenn man mitgehen möchte). Gespräche sind stets freundlich und auf Augenhöhe.
Neuste Technik (Apple), neuste Technologien, modernes Büro ABER: Großraumbüro, das sich mit einer anderen Firma geteilt wird.
Über aktuelle Geschäftsentwicklungen und mögliche Kunden wird regelmäßig informiert.
Das Gehalt ist nicht schlecht, gerade für Einsteiger in München aber auch nicht sonderlich gut. Um eine Gehaltsnachverhandlung nach der Probezeit muss man sich selbst kümmern.
Das Gehalt spaltet sich auf in ein monatliches Gehalt plus einen Bonus im Januar. (Schlecht für Kündigungen im Dezember)
Die Aufgaben, sowie der TechStack sind sehr interessant. Man kann auch Vorschläge bringen, die dann auch debattiert werden.
Zusammenhalt und Zusammenarbeit im Team. Toller Chef, der vieles möglich macht.
Viel Freiheit mit flexibler Zeiteinteilung.
Einfach TOLL.
Nichts :)