29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ständiger Druck
Kennt niemand
Leben nur für die Arbeit
Nicht vorhanden
Ein Witz
Bei einigen wenigen ganz gut
Ins Gesicht lachen, aber hintenrum nur Geläster
Haha
Meine Zeit bei Wed2B war echt klasse! Das Team ist super nett und hilfsbereit, man fühlt sich sofort wohl. Auch wenn ich nur kurze Zeit da war, habe ich unglaublich viel gelernt und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Die Atmosphäre ist offen und positiv – man merkt richtig, dass Zusammenarbeit hier Spaß macht. Kann Wed2B definitiv weiterempfehlen, besonders wenn man ein tolles Team und eine lehrreiche Zeit sucht!
Ich sehe großes Potenzial, das Marketing noch stärker in allen Bereichen einzusetzen, um die Bekanntheit von WED2B zu steigern und den Footfall zu erhöhen. Durch die gezielte Verknüpfung von Online- und Offline-Kanälen, regelmäßige Aktionen oder Events sowie die Nutzung von Kunden- und Verkaufsdaten könnten wir die Kundenbindung weiter stärken und neue Kundengruppen erreichen.
sehr modernes Unternehmen, wo sich jeder wohlfühlen kann, der die Beratung im Einzelhandel liebt.
Für Einzelhandel sehr gut, da von Mai bis Dezember freie Samstage möglich sind
Eine große Familie
So wertgeschätzt habe ich mich noch nie gefühlt.
Sehr gute Bedingungen im Geschäft mit schönen Pausenräumen
Sehr gut. Ich habe nichts vermisst
Jeder Tag ist anders
Die Branche ist eigentlich echt toll.
dass ich sehr viel kennengelernt habe und dann schnell gemerkt habe, was ich gar nicht will udn ich dort bloß nicht bleiben wollte.
ziemlich viel, fast alles
wo soll man da anfangen
anfangs nett und man hat sich aufgenommen gefühlt, aber du merkst sehr schnell, dass es extrem aufgesetzt ist.
passt gar nicht wie das Unternehmen sich nach außen zeigt, innen ist schlimm
mhh... gibt es auch nur zum schein. manche dürfen im home office arbeiten. es wird ganz viel davon geredet, dass wegen der Arbeitszeiten oder privaten Terminen sehr vertraut wird, aber du wirst die ganze Zeit kontrolliert und beobachtet
dir wird ständig gesagt, dass du dich weiterbilden sollst oder verbessern sollst, nur Forderungen. aber man bekommt für seinen Einsatz nichts zurück und null Wertschätzung. der "Bonus" ist echt nicht der rede wert
kommt wahrscheinlich auf die Position an. aber knapp über dem mindestlohn bei dem schlechten Arbeitsmarkt ist sehr schlecht.
nein
Anfangs hatte man das Gefühl von Team-work aber das änderte sich auch sehr schnell, kein miteinander sondern gegeneinander Arbeiten. Ausnahmen bestätigen die Regel! sehr hinterhältig und man merkt sehr schnell wer sich mit wem besonders gut versteht und lästert dann trotzdem hinterm Rücken.
gibt es wenig
man wird gerne vorgeführt und vor den anderen bloßgestellt bei team Meetings. es wird sehr viel von dir erwartet, aber es kommt nichts zurück, wenn man sich richtig ins Zeug gelegt hat. dafür wird umso mehr auf Fehlern gepocht.
eigentlich musst du selbst putzen, sonst bleibt es schmutzug, sehr alte und langsame Laptops
welche kommunikation? sehr laut, aufgesetzte freundlichkeit und aufgesetzter Spaß. wenn du immer "ja" sagst oder nach dem Mund redest, ist alles ok, sonst wird es unangenehm persönlich und herablassend. sachliche Kommunikation gibt es nicht
hier sind nur Frauen, Männer fehlen da und werden nicht eingestellt.
die Auslastung ist sehr groß und es werden neue vorschläge kaum angenommen und nicht geändert
- Jeder - auch Quereinsteiger bekommen eine Chance
- mein Team
- jeder von uns - egal in welcher Position hat seine Freiheiten, d.h. du kannst dir deine Arbeit einteilen, wie du es brauchst, natürlich gibt es Fristen, an welche du dich halten musst aber wo gib es die nicht?
- EdenRed Card
Ich würde mir persönlich ein paar Urlaubstage mehr wünschen und einige Benefits mehr, wie ich es von anderen Firmen bereits kenne
WED2B sollte mehr auf seine Mitarbeiter "hören". Mehr deutsches Marketing betreiben und auch Neues wagen, was in UK vielleicht unüblich ist aber in DE gut funktioniert, dann bin ich mir sicher, dass wir noch mehr Bräute, Brautjungfern, Brautmamas, Freundinnen und kleine Prinzessinnen glücklich machen können.
Ich habe noch nie einen Job gehabt, bei dem du grundsätzlich immer von positiven Eindrücken umgeben bist. Brautmode macht glücklich - nicht nur die Braut sondern auch Dich als Berater.
In Großbritannien sind wir die Nummer eins, das möchten wir in Deutschland auch werden
Der Handel ist ein schweres Pflaster. Das weis man auch, wenn man sich dafür entscheidet, da ich immer nur für meinen Store sprechen kann, in dem ich eingesetzt bin, müsste ich 5 Sterne vergeben, denn hier steht der Work-Life-Balance nichts nach. Dennoch weis ich, dass es nicht immer einfach sein wird, diese im Gleichgewicht zu halten. Trotzdem tun die Führungskräfte alles, damit jeder sein Privatleben genießen kann und somit auch mit voller Energie in die Arbeit starten kann.
Auch hier spreche ich nur persönlich: Ich durfte schon einige Positionen durchlaufen, habe viel gelernt und es kommt auch immer etwas dazu.
Im Grunde kann jeder bei WED2B die Karierreleiter hochkrabbeln, aber dafür muss man auch etwas tun und Leistung erbringen
Hier wäre mein Herzenswunsch: Die Firma ist noch nicht lange auf deutschen Boden, daher muss - wie bei jedem Unternehmen erstmal gewirtschaftet werden - dennoch stecken so viele Menschen hier ihr gesamtes Herzblut rein und machen dies mit Leidenschaft. Wir sind nicht nur Berater, manchmal eben auch Freundin, Psychologe, Unterstützer und so vieles mehr, sodass dies auch mehr im Gehalt wertgeschätzt werden sollte. Aber wer weis, manchmal gehen Wünsche ja in Erfüllung :)
Eigentlich wären es vier Sterne, manches ist noch verbesserungswürdig. Dennoch merke ich, dass sich immer mal Schritt für Schritt etwas verändert. Und dann ist es so, wie im echten Leben: Manches braucht seine Zeit.
Für mich die Kategorie die eigentlich mehr als 5 Sterne verdient hätte. Wir alle kennen die Aussage: "Du bist hier um zu arbeiten - und nicht um Freunde zu finden." - absoluter Quatsch. Meine Mädels in unserem Store sind über die Jahre Freunde geworden, ja vielleicht an gewissen Punkten (wir kennen sie alle) der Anker, warum man die Zähne zusammenbeißt. Aber auch ob nun der Zusammenhalt der weiteren Kollegen in den Stores deutschlandweit als auch der, der Kollegen im Head-Office, steht sich in nichts nach.
Hier gibt es keinerlei Probleme. Wir sind alle im Team vom Alter bunt gemischt und Jeder kann mit Jedem.
Ich persönlich konnte keinerlei negativ Erfahrung in den letzten Jahren machen. Mir gegenüber wurde sich immer respektvoll verhalten. Natürlich gibt es Dinge, welche angesprochen werden müssen, dies geschieht immer in einer angemessenen und ehrlichen Kommunikation.
Auch hier kann ich wieder nur für den Store sprechen, in dem ich eingeteilt bin, denn alleine der Pausenraum ist Luxus. Wir arbeiten sehr viel mit Technik, welche einfach auf dem neusten Stand sein muss.
Kleines Manko: Ich persönlich bin einen besseren Standard gewöhnt, was Ergonomie betrifft. Ich würde mir in erster Linie bessere Bürostühle wünschen, da man doch gerade im administrativen Bereich länger sitzt, gefolgt von einer ergonomischen Austattung, die einfach dazu gehört.
Möchtest Du in einem Unternehmen arbeiten, in dem du immer firmenintern auf den Laufenden bist, dann bist Du bei WED2B genau richtig. In regelmäßigen Abständen werden gemeinschaftliche Meetings mit allen Führungskräften aus den verschiedenen Abteilungen geführt - aber solltest Du einmal Hilfe unabhängig der geregelten Meetings brauchen, kannst du diese jederzeit untereinander erwarten.
Man muss sagen, bei WED2B arbeiten vorrangig Frauen. Es hat einfach den Hintergrund, dass die Branche sehr spezifisch ist. Die meisten unserer Bräute haben einfach ein Problem damit, nicht von einer weiblichen Beraterin beraten zu werden. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Hier kommt es natürlich immer darauf an, in welcher Position Du dich im Unternehmen befindest, da ich schon einige Positionen durchlaufen habe, kann ich sagen, dass jedes Aufgabenfeld auf seine Weise interessant und fordernd ist und es natürlich grundsätzlich nicht schaden kann, wenn man viel weis und sich aneignet.
* Die Möglichkeit, vollständig remote zu arbeiten
* Das angenehme Arbeitsklima durch den hohen Anteil an weiblichen Mitarbeitenden
* Die anfängliche Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Teams
* Schlechte Kommunikation mit dem Hauptsitz in England, wodurch häufig Verzögerungen und verlorene Anfragen entstanden
* Häufige Verzögerungen bei der Bearbeitung von Kundenanfragen und internen Anliegen
* Fehlende Wertschätzung und mangelnde Unterstützung von Seiten des Unternehmens, besonders in Bezug auf Gehaltserhöhung und Arbeitsaufwand
* Unbezahlte zusätzliche Aufgaben während der Urlaubsvertretung von Vorgesetzten
* Schlechte Organisation und ineffiziente Arbeitsprozesse, die zu unnötiger Mehrarbeit führten
* Einstiegsgehalt nur knapp über dem gesetzlichen Mindestlohn, trotz der hohen Anforderungen an Sprachkenntnisse und Eigenverantwortung
* Unzureichende Sprachkenntnisse bei einigen Kolleginnen, obwohl Englisch in der Stellenausschreibung gefordert war
* Schlechte und unzuverlässige Kommunikation bezüglich versprochener Rückmeldungen und Erstattungen
* Verlässliche Kommunikation aufbauen
* Versprechen einhalten und schriftlich bestätigen
* Aufgaben klar abgrenzen und Zusatzverantwortung vergüten
* Feedback ernst nehmen und transparent mit Anliegen umgehen
* Prozesse einheitlich im Team umsetzen
* Sprachkenntnisse konsequent einfordern, wenn sie Teil der Stellenanforderung sind
* Gehalt realistisch an Verantwortung und Anforderungen anpassen
* Den Mitarbeitenden mehr Wertschätzung entgegenbringen, um die Arbeitsmoral und das Arbeitsklima zu verbessern
Das Team war zu Beginn sehr freundlich, was mir den Einstieg erleichtert hat. Besonders angenehm fand ich, dass die meisten Mitarbeitenden weiblich waren – das schuf ein unterstützendes und respektvolles Miteinander. Leider wurde die Atmosphäre mit der Zeit durch strukturelle Mängel, fehlende Rückmeldungen und mangelnde Wertschätzung belastet.
Ich hatte vor meiner Bewerbung bereits viele kritische Stimmen über das Unternehmen gelesen und wollte mir selbst ein Bild machen. Leider haben sich die meisten dieser Eindrücke im Nachhinein bestätigt.
Durch die Remote-Arbeit grundsätzlich gut, am Ende des Arbeitstages konnte man einfach den Laptop zu machen und sich von allem abgrenzen. Allerdings wurde in Ausnahmephasen – wie der Urlaubsvertretung meiner Vorgesetzten – viel Verantwortung zusätzlich auf mich übertragen, ohne Ausgleich oder vorherige Absprache.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten erkennbar. Auch Aufstiegsperspektiven oder persönliche Entwicklung wurden nie thematisiert.
Im direkten Umgang war das Team freundlich und hilfsbereit. Aber es gab immer wieder Probleme, weil sich manche Kolleg:innen nicht an gemeinsam beschlossene Arbeitsprozesse hielten. Das führte dazu, dass ich Aufgaben doppelt erledigen musste oder Dinge unnötig lange dauerten – was den Zusammenhalt in stressigen Phasen auf die Probe stellte.
Ältere Mitarbeitende wurden meines Wissens nach fair und ohne Diskriminierung behandelt.
Viele Versprechungen wurden gemacht, aber nicht eingehalten – z. B. eine schriftliche Rückmeldung zur abgelehnten Gehaltserhöhung. Obwohl mir diese mehrmals zugesichert wurde (u.a. mit Aussagen wie „Ich mache das heute noch“), blieb sie bis heute aus. Das empfand ich als respektlos und wenig wertschätzend. Auch dass mir während des Urlaubs meiner Vorgesetzten zusätzliche Aufgaben übertragen wurden (z. B. Kundenanfragen aus Belgien und den Niederlanden zu bearbeiten), ohne Vergütung oder vorherige Absprache, war für mich enttäuschend und aus meiner Sicht vertragswidrig. Leider habe ich das erst im Nachhinein realisiert. Ich habe mich dadurch ausgenutzt gefühlt – zumal ich mangels Sprachkenntnissen mit dem Google Übersetzer arbeiten musste, um überhaupt auf Kundennachrichten reagieren zu können.
Die Möglichkeit, vollständig remote zu arbeiten, war für mich ein großer Vorteil. Technisch war die Ausstattung solide. Problematisch war jedoch der Rückgabeprozess nach meinem Austritt: Ich musste das Porto für den Rückversand meines Laptops selbst auslegen, weil es angeblich „nicht möglich“ war einen Retoureschein zu drucken. Die Rückerstattung kam erst nach knapp drei Monaten und wiederholten Anfragen.
Interne Anfragen – auch von Mitarbeitenden – blieben oft über Wochen und Monate unbeantwortet. Entscheidungen wurden nicht nachvollziehbar getroffen, und Rückmeldungen kamen oft nur auf mehrfaches Nachhaken.
Die Kommunikation im deutschen Team war bereits ausbaufähig, aber der größte Schwachpunkt war die mit dem Hauptsitz in England. Die Kolleg:innen dort wirkten oft, als lebten sie in einer eigenen Welt – Anfragen aus anderen Ländern wurden kaum beachtet oder schlicht vergessen. Besonders problematisch war das, weil alle finanziellen Angelegenheiten ausschließlich über UK liefen. Das führte zu zahlreichen Verzögerungen oder komplett verlorenen Rückerstattungsanfragen, was im Kundenservice extrem belastend war.
Das Gehalt lag trotz Verhandlungen beim Einstieg nur knapp über dem gesetzlichen Mindestlohn. Eine spätere Gehaltserhöhungsanfrage wurde ohne Gespräch abgelehnt.
Ich habe keine Ungleichbehandlung aufgrund von Geschlecht wahrgenommen – im Gegenteil: Die starke weibliche Präsenz im Team empfand ich als bereichernd. Das war einer der wenigen positiven Aspekte.
Die Aufgaben im Kundenservice waren eher monoton: E-Mail-Anfragen beantworten, gelegentlich Telefonate, Terminvereinbarungen und zu Beginn etwas Social Media. Später fiel das meiste weg. Es gab Tage, an denen kaum etwas zu tun war, man aber trotzdem seine Zeit „absitzen“ musste. Gelegentlich kamen noch Übersetzungsaufträge dazu, aber das war eher selten. Für mich persönlich war die Arbeit nicht erfüllend oder abwechslungsreich.
Menschen sind nur ein weiteres Werkzeug, das ausgequetscht wird, bis sie es nicht mehr aushalten und verschwinden
Mitarbeiter bei Laune halten, gute Arbeitsbedingungen bieten, gute Bezahlung, gute Arbeit mit echten Belohnungen und nicht mit einem 20-Euro-Geschenk belohnen, mehr Benefits, ein freies Wochenende pro Monat einhalten, nicht einfach jeden einstellen, der sich bereit erklärt, im Laden zu arbeiten, sondern sicherstellen, dass die Person ins Team passt.
alles Plastik und billig
Null benefits
das Minimum
Männer sind nicht wilkommen
nichts
alles
alles
Im Team gut, allerdings geht es nur um Zahlen. Erreicht man Sie nicht, bekommt man umgehend von den Vorgesetzten einen Anruf, egal wie viel Mühe du dir gegeben hast
Sie probieren ihr bestes- dennoch sind die meisten Stores leer. Keine Sichtbarkeit der meisten Stores und unzufriedene Frauen die um den Mindestlohn arbeiten und nur Druck bekommen...Da kann man noch so viel Image machen wollen, es wird nicht klappen
Gibt es nicht. Jeden Samstag, auch wenn anders vorher besprochen. Man darf quer durch Deutschland reisen um alle anderen zu unterstützen. So wenig Personal , dass Stores prinzipiell nicht mal aufmachen könnten, wenn nicht jemand aus Bayern nach Hamburg fährt.
Gibt es nur wenn mal wieder eine Dame das Handtuch wirft, die Position besetzt werden muss und dann mit einem Knebelvertrag man auf die Karriereleiter aufsteigen kann. Wenn dich der oberste Kopf nicht leiden kann hast du wöchentlich deine Probleme
In jedem Lidl bekommt man mehr Gehalt. Normale Verkäuferinnen bekommen nur Mindestlohn, egal wie alt, welche Vorbildung etc. auch in einer "Manager" Funktion sehr sehr schlecht bezahlt- wie gesagt bei Lidl bekommt man mehr Stundenlohn und vielleicht auch eine Sozialleistung, dafür gibt es in dieser Firma null Benefits!
Alles in Plastik und aus China. Es wird Luxus a la SHEIN verkauft
Im Team großartig, der Rest der Belegschaft muss nur nach einer Nase tanzen, auch wenn man andere Ansichten pflegt. Es wird so viel böse geredet und gelästert und gelogen, ich habe so etwas in keiner anderen Firma vorher erlebt!!!!!!!!!
Sehr wenig ältere Kollegen. Man ist froh als junger Mensch alles irgendwie zu schaffen, ältere Kollegen schaffen es nur wenn Ihnen der Verkauf egal ist und Sie nach besten Wissen und Gewissen arbeiten.
Die Armen sind auch nur die Marionetten einer Person
Keine Pausen, alleine arbeiten, jeden Samstag, keine Arbeitskleidung, nur ein Wasserkocher in der "Küche"
Sehr schlecht
Kennt das Unternehmen nicht, dürfen nur Frauen arbeiten
Prinzipiell ja. Allerdings ist man absolut eingegrenzt. Läuft etwas besser, weil man etwas anders als vorgeschrieben macht ist es auch nicht gut. Es geht halt einfach nur um das Verkaufen au biegen und brechen
Positivität steht im Vordergrund. Jeder, der loyal arbeitet, wird wertgeschätzt und gefördert.
Mehr Marketing, um bekannter zu werden.
Wir dürfen Menschen glücklich machen!
Wir wollen die Nummer 1 in Deutschland werden!
Im Handel ist dies oft nicht so leicht. Hier wird geschaut, dass es den Mitarbeitern gut geht.
Es gibt für viele Themen Trainings, ganz neu mit KI. Talente werden gesehen und gefördert!
In den einzelnen Stores ist dies immer das Wichtigste. Hilfe wird da gegeben, wo es notwendig ist.
Ich fühle mich wertgeschätzt
Moderne Stores mit einwandfreien Räumen für Pausen. Wir kreieren Gänsehautmomente, was gibt es schöneres.
Es gibt flache Hierarchien. Offene Kommunikation ist erwünscht und wird so gelebt.
Wir sind nur Frauen;-)
Es wird niemals langweilig
Schöne Kleider welche man verkauft und Bräute die man glücklich machen kann, wenn man arbeiten könnte wie man möchte...
Gehalt, Fairness. Unterbesetzt. Und es wird nichts getan dass die Mitarbeiter bleiben.
Redet offen von Anfang an!
Das mindeste an Gehalt was man sich vorstellen kann, dafür soll man aber in anderen Fikialen einspringen wo man locker 4 Stunden hin fahren muss. Unmöglich
So verdient kununu Geld.