27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung
Das Verhältnis der Belegschaft untereinander ist sehr locker. Das Management ist fordernd, aber eigentlich immer fair.
Überstunden sind selten. Homeoffice kann jederzeit beantragt werden. Ab nächsten Jahr ist jeder generell zwei Tage / Woche im Homeoffice. Gelegentliche Reisen ins Headquarter nach Paris sorgen für angenehme Abwechslung.
Gehalt ist zufriedenstellend, in meinem Fall sicherlich noch ausbaufähig. Ich muss aber fairerweise sagen, dass es zum Gehalt eine jährliche prozentuale Gewinnbeteiligung gibt, die in der Regel ganz ordentlich ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Man unterstützt sich untereinander, falls nötig. Leider sind wir im Frankfurter Büro aktuell nicht mehr so viele Leute. Ich hoffe, das ändert sich bald wieder.
Von jung bis alt ist alles dabei. Auch hier kann ich keine Unterschiede feststellen
Wie zuvor erwähnt. In meinem Fall sicherlich sehr fordernd, aber eigentlich immer fair. Ein Lob gibt es allerdings selten zu hören.
Jeder Mitarbeiter erhält ein ordentliches Laptop und falls notwendig auch Diensthandy. Im Office gibt es auf Wunsch auch weitere Monitore am Platz. Ansonsten kann beantragt werden, was notwendig ist. Die Büros in Paris und Frankfurt sind jeweils in einem WeWork und damit sehr modern.
Sowohl auf Projekt- als auch auf Unternehmensebene wird recht offen und in einem sinnvollen Rahmen miteinander kommuniziert. Es gibt ein monatliches Statusmeeting in dem es einen Überblick von der Geschäftsführung zum Stand der Dinge gibt, wöchentliche Teammeetings und natürlich individuelle, projektspezifische Meetings. Alles eigentlich gut strukturiert und ohne dass es ausartet.
Absolut gegeben. Es herrscht ein modernes, tolerantes Miteinander bei der Geschlecht, Hautfarbe oder sexuelle Orientierung keine Rolle spielen.
Durchaus interessante Aufgaben in wechselnden Projekten mit unterschiedlichen nationalen und internationalen Kunden.
Nobody needs to do something
Very good. The first of us is now in Rente.....
This is the joke...
Its a WeWORK.. so its ok
Yes, all are treated equally bad.
Yes. There are! We can walk the Dog, as we are in the Frankfurt City, we can go shopping. And out Teamlead brings Whisky and Gin. So that's fun.
Den Läden schließen und den verbliebenen eine anständige Abfindung bezahlen
Software Entwicklung auf stand 2008. Aber besser alte Produkte als keine Produkte
Was ist das?
Geld gibt es nur für extem notwendige Sachen.
Gehalt wurde mehrere Jahre nicht angepasst
Niemand mehr da. Jeder tuschelt hinter vorgegeben Händen
Man geht denen aus dem Auge. Dann gibt es keine Diskussion
Keiner wird informiert. Wir bleiben bis der Schlüssel rumgedreht wird. Also solange es Geld gibt.
Wie denn, die Aufträge sind weg.
Es ist offensichtlich, dass sie das Unternehmen und die Mitarbeiter entwickeln wollen. Und sie wollen es relativ schnell machen. Sie bringen gute Methoden und ein gutes Produkt mit.
Wir feiern auch mehrmals im Jahr unsere Erfolge und das sind schöne Momente im Team.
Gutes Zeichen: Es wurden neue Mitarbeiter eingestellt (Projektleiter, Vertrieb, etc.).
Im Moment ist die Aktivität zwischen Frankreich (viele Projekte und Erfolge) und Deutschland (Team im Wiederaufbau) noch unausgewogen. Wir müssen hier noch Fortschritte machen, ich weiß, dass sie deshalb einstellen.
Das französische Team ist noch etwas verunsichert über die deutsche Unternehmenskultur. Kommunikation ist nicht immer einfach, aber ich glaube in beide Richtungen. Aber die eingeschlagene Richtung ist richtig. Wir müssen es schaffen, die Stärken der jeweiligen Kultur zu nutzen.
Es gibt eine angenehme Transparenz im Team. Ich habe den Eindruck, dass man das Vertrauen der Kollegen und Vorgesetzten genießt, wenn man gute Arbeit leistet. Andernfalls ist es schwieriger und Vorgesetzte können auf Mikromanagement umsteigen.
Es wird immer besser, aber es gibt noch Raum für Verbesserungen. Einige leben noch im Image des alten Unternehmens (iBrams), das gute Zeiten, aber auch große wirtschaftliche Schwierigkeiten und komplizierte Projekte hatte. Für ehemalige Mitarbeiter ist es nicht immer einfach, sich in die Struktur mit Sitz in Paris zu integrieren, deren Image heute positiver ist. Ich denke, es wird sich zum Besseren wenden. Für neue Mitarbeiter habe ich das Gefühl, dass alles in Ordnung ist.
Sehr flexibel bezüglich Urlaub. Normale Arbeitszeiten. Vorgesetzte betonen regelmäßig, dass gut geleistete Arbeit wichtiger ist, als die Stunden, die man anwesend ist. Wenn man gut arbeitet, braucht man sich keine Sorgen zu machen.
Seit der Übernahme haben alle Mitarbeiter ein jährliches Gespräch mit ihrem Manager, in dem sie sagen können, was gut gelaufen ist, welche Stärken, aber auch welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt. Und gemeinsam setzen wir uns Ziele (oft qualitativ) für das nächste Jahr. Man kann über Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sprechen. Es wurden z.B. Schulungen in englischer Sprache oder direkt in Paris für Entwickler und Projektmanager durchgeführt.
Normale Gehälter. Seit der Übernahme des Unternehmens vor 3 Jahren wurden diese regelmäßig erhöht. Dann hängt es natürlich von der Position ab, wie gut man arbeitet, etc.
Als Software-Unternehmen haben wir natürlich nicht dieselben Problematiken wie die Industrie, aber wir trennen Müll und papierloses Arbeiten wird gefördert.
Die Projekte werden im Team durchgeführt, aber es gibt noch Verbesserungspotenzial.
Es ist immer noch zu starr, einige Mitarbeiter neigen dazu, dort anzuhalten, wo sie das Gefühl haben, dass ihre Verantwortung endet. Es wird daran gearbeitet, dies zu verbessern. Die Beziehung zwischen den Kollegen ist gut.
Das Unternehmen hat Mitarbeiter sehr unterschiedlichen Alters; ich habe keinen Unterschied in ihrer Behandlung gesehen.
Entscheidungen sind klar und verständlich, und die Größe des Unternehmens erlaubt es, nochmal schnell nachzufragen oder Details zu klären.
In den letzten 2-3 Jahren wurden echte Anstrengungen unternommen, um Konfliktsituationen mit Kunden oder intern zu antizipieren und somit zu vermeiden.
Der Umzug in das Frankfurter WeWork steht demnächst an. Es wird wohl etwas enger werden, aber dafür wird es andere Vorteile geben: zentraler, dynamischer, designorientierter. Wir werden sehen!
Die Kommunikation über die Projekte des Unternehmens erfolgt recht regelmäßig und mehrmals im Jahr werden die Gesamtergebnisse für Frankreich und die USA vom Team aus Frankreich (Hauptsitz) kommuniziert.
Bei den Projekten gibt es in der Regel mindestens ein tägliches Meeting, ansonsten kommt es auf den Projektleiter an.
Meines Wissens kein Problem.
Seitdem sich der Hauptsitz in Frankreich befindet, gibt es mehr Flexibilität bei der Gestaltung der Stellen. Das ist eine gute Gelegenheit, die Arbeit noch interessanter zu gestalten. So gibt es Beispiele von Mitarbeitern aus einer bestimmten Abteilung, die im Projektmanagement oder Pre-Sales ausgebildet wurden, weil sie sich dafür interessiert haben oder ihre Kompetenzen unter Beweis gestellt haben.
Was ich gut fand, ist nicht mehr da
Die Vorgesetzten würdigen nicht mehr die Leistungen der Angestellten. Die wirtschaftliche Entwicklung ist aber nicht auf die Leistungen der Angestellten zurückzuführen.
Die Angestellten rechtzeitig darüber informieren, dass die Niederlassung umgewandelt wird im eine Vertriebsstelle und andere Kollegen nicht mehr benötigt werden.
Nach Wechsel der Geschäftsführung würde 6 Wochen später der Betriebsrat gegründet
Da das Ziel die Auflösung der Niederlassung ist und in kleineren Büros nur noch der Vertrieb stattfinden soll, ist der bestehenden Niederlassung das Image nicht relevant
Zu Weihnachten gab es keine Weihnachtsgeschenke sondern ein Flasche Alkohol für alle zum gemeinsamen probieren.
Alle Mittel für Weiterbildung wurden ersatzlos gestrichen.
Das gebotene Gehalt ist ortsüblich und angemessen. Es gibt außer Kaffee / Wasser keine sonstigen Sozialleistungen.
Es gibt einen Mülleimer für alles. Und da nichts gekauft wird muss auch nichts entsorgt werden.
Wer geopfert werden muss, wird verabschiedet. Besonders der gegründete Betriebsrat ist mit der Aufgabe deutlich überfordert.
Es ist nur noch ein Kolege, der in 12 Monaten in Rente geht. Und sein Fachwissen ist nicht dokumentiert
Ausreden, dass die Deutschen Sitten und Gebräuche nicht bekannt seien. Dafür ist Bossing und Mobbing normal.
Um den Personalabbau zu kaschieren würden die verbleibenden Kollegen zusammen gefasst und in wenige Räume gesteckt. Die restlichen Bereiche sind leer. Nutzung unerwünscht
Kritik ist unerwünscht. Man redet untereinander verschwiegen und zurück gezogen.
Es ist deutlich zu spüren, wer gebraucht wird und wer auf der Abschussliste steht.
Kernaufgabe Auflösung der vorhandenen Infrastruktur.
Offene Kommunikation unter Vorgesetzten
Tolle internationale Kollegen
Kleinere interne events
Haben ein paar office dogs, die gute Laune verbreiten
Kostenloses Wasser, Caffè
Chill-Out area, Tischtennisplatte
Bis jetzt nichts
Büro Standort ist etwas ab vom Schuss, jedoch sollen die Büros im nächsten Jahr in die City verlagert werden.
Super und positiv
Homeoffice möglich und Vertrauensarbeit
Nette, kameradschaftliche und hilfsbereite Kollegen. Man unterstützt sich gegenseitig
Sehe keinen Unterschied
Offen und immer erreichbar
Offen
Abwechslungsreich
Das es ihn gibt
Eine Strategie kommunizieren der man folgen kann.
Jeder will weg. Ich kenne keinen der Kollegen der nicht sucht. OK.. einer wartet auf die Rente...
Franzosen....
Kümmert eh keinen was wir machen
Wir trennen den Müll.
Wir haben einen "chef" aber keiner versteht den. (Inhaltlich)
Ab und an kommt einer der Chefs eingeflogen und erzählt Geschichten.
Das er Franzose ist
Das der CEO so selten in Frankfurt ist.
Mehr Umsatz und ERtrag. Mehr Sales Kollegen einstellen.
Tolle Kollegen und eine aufregende Atmosphere
Leider kennt niemand das Unternehmen, aber wir arbeiten dran.
Besser geht es nicht
Förderprogramme und jeder Support den man benötigt.
Top !
LED Lampen und Mülltrennung. Wunderbar
Der kommende Betriebsrat setzt sich schon jetzt ein um alle und sich zu schützen.
Bis zur Rente wird man absolut Unterstützt
Ich Liebe ihn
Modern, Klimatiesiert und Schön
Super Transparent und jederzeit eine klare Kommunikation über Strategie und Ziele
Absolut
Ja
Nun als Filiale eines Herstellers mit Sitz in Frankreich ist es schon nicht einfach. Aber wir sind nur Befehlsempfänger, und leider ist Deutschland nicht Frankreich.
iBrams gibt es nicht mehr, Vergangenheit
Nach Übernahme eine fremde Company
Update nach Übernahme durch Wedia Germany: Atmosphäre leidet unter Fremdsteuerung. Kein Verlass mehr auf Planungen.
Update nach Übernahme durch Wedia Germany: Vertraglich vereinbarte Provisionen werden in Frage gestellt oder verweigert.
Update nach Übernahme durch Wedia Germany: iBrams ist vollständig fremdgesteuert. Keine Verlässlichkeit mehr vorhanden.
Update nach Übernahme durch Wedia Germany: Das gute Produkt wird verwässert durch Personalmangel und Planungsmangel.
So verdient kununu Geld.