3 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innovation. Was WEGU auf dem Kautschuk- / Silikonsektor so alles erfindet und erfunden hat, das ist schon Weltklasse. Da kann man durchaus ein bisschen stolz sein.
Der kollegiale Zusammenhalt. Kollegen besprechen Sachverhalte am liebesten Face to Face. Dementsprechend auch sehr schnell Ergebnisse und Erfolge.
Man könnte hier Ressentiments gegen meine chinesischen Kollegen vermuten. Tatsächlich mag ich den Großteil meiner chinesischen Kollegen und hatte eine sehr produktive und harmonische Zusammenarbeit mit ihnen.
Die "andere" Klientel ist die, die plötzlich und ohne große Erläuterung auf - z.T. neu geschaffene - verantwortungsvolle Posten gesetzt werden und wie schweigsame Geheimnisträger sich in ihren Büros abschotten. Hier wird auch von der Geschäftsführung nicht oder nur unzureichend kommuniziert, was diese neue Kollegen eigentlich machen.
Bisweilen scheinen die falschen Entscheider auf Schlüsselpositionen zu sitzen, die ihren Job nicht verstehen oder nicht ernstnehmen.
Haut den chinesischen Kollegen mal auf die Finger! Die zerdeppern gerade viel kostbares Porzellan, was wirklich leicht hätte vermieden werden könnte. Die Mitarbeiter müssen auf Augenhöhe stehen, egal welcher Herkunft sie sind und wie sie privat zur Eigentümerfamilie stehen.
Macht ihnen klar, dass sie gesehen werden.
WEGU hat das Potential, ein attraktiver Arbeitgeber zu werden. Alle Grundvoraussetzungen sind dafür da.
Betrachtet man das Kerngeschäft, kann man von einer guten Atmosphäre und moderaten Arbeitsbedingungen sprechen. Leider bringen die chinesischen Vorgesetzten unnötig Unruhe rein.
Gepaart mit einer aktuell angespannten Wirtschaftslage ist das nicht förderlich.
WEGU gilt als rückwärtsgewandt und verstaubt. Man muss den Laden von innen gesehen haben, um zu erkennen, dass er sehr viel moderner und enthusiastischer ist.
Leider wird das Image durch jüngere Managemententwicklungen unnötig geschädigt.
Aufgabenbedingt. In anderen Bereichen vielleicht anders. In Finanzen fehlt es einfach an Fachkräften, die aufgrund des stiefmütterlichen Images des Unternehmens hier nicht gerade die Türen einrennen. Die Geschäftsführung ist aufrichtig bemüht, Abhilfe zu schaffen, kann aber nicht einfach den Arbeitsmarkt ändern.
Die Karriere entwickelt sich bestenfalls langfristig und zäh linear. Es sei denn, man hat die richtige Nationalität. Dann kann man von jetzt auf sofort Leiter eines Ressorts werden, welches notfalls neu eingerichtet wird.
Zu Weiterbildungen kommt es betrieblich bedingt selten, auch wenn die ehrliche Absicht des Arbeitgebers da ist.
Chemie, KVI. Außertarifliche Bezahlung kann bei entsprechender Qualifikation und Erfahrung vereinbart werden.
HR und GF machen sich mit Unterstützung des Betriebsrates ständig Gedanken, wie man die Qualität des Arbeitsplatzes verbessern kann (Rabattmodelle, IT-Leasing, Wasserspender...)
Entsprechende Standards und Reporte werden regelmäßig eingehalten. Ständige Verbesserung in Stromverbrauch und Abwasserbelastung.
Muss man differenziert betrachten. Unter der gewachsenen Belegschaft ist der Zusammenhalt und das herzliche Miteinander enorm. In jüngerer Vergangenheit bekommt man zunehmend chinesische Kollegen und Führungspersonal vor die Nase gesetzt. Und diese sind... von einer anderen Welt. Sie interagieren praktisch garnicht mit den hiesigen Kollegen und wollen das auch scheinbar garnicht. Es existieren zwei Bubbles, die europäische und die chinesische. Und ein Austausch unter diesen ist bestenfalls nur geschäftsbezogen und selbst da nicht sehr austauschfreudig. Man spürt die Abgrenzung aus dem chinesischen Block sehr deutlich.
Der Wissens- und Erfahrungsvorrat der älteren Kollegen wird geschätzt und honoriert. Eigentlich kommt man zum Schluss: Der Laden würde ohne die "Graurücken" nicht funktionieren, bzw. würde auch ausschließlich nur mit den Älteren noch laufen.
Auch sehr durchwachsen. Es gibt sehr ambitionierte Vorgesetzten, die den Laden vorwärts bringen wollen und auch Innovationen sehr aufgeschlossen sind.
Dann gibt es wiederum eine Klientel (aus Fernost kommend), wo man sich fragt, was deren Hauptmotivation ist - der Erfolg des Unternehmens ist es sicherlich nicht.
Von den höheren chinesischen Führungskräften schlägt auch ein Wind des Misstrauens entgegen und der latente Vorwurf der Unfähigkeit und Faulheit. Das zeigt sich auch in einem gewissen herablassenden Umgangston. Die Angaben oder Zusagen aus China sind unverbindlich und zunehmend unzuverlässig. Was in einer Email beiläufig zugesagt wird - und einen ganzen neu zu schaffenden Arbeitsprozess nach sich zieht, gilt nach einem halben Jahr schon nicht mehr und muss komplett zurückgedreht werden. Es wird viel hinter verschlossenen Türen über die Europäischen Kollegen gelästert, die sich tagtäglich den Hintern aufreißen, um WEGU am Markt zu halten.
Büros großzügig und modern. Die IT ist moderat ok, schwächelt noch ein wenig in der Leistungsfähigkeit.
Die IT-Abteilung hält mit unermüdlichen Einsatz die IT am Laufen. Ohne deren sehr aktiven Arbeitsweise und Einstellung hätten wir ganz andere Probleme.
Das neue Technikum ist ein Paradebeispiel an moderner Arbeitsplatzarchitektur.
Hervorzuheben ist der riesige Parkplatz, der für die Kasseler Innenstadt ungewöhnlich ist. Dass man hier keinen Parkplatz findet, ist äußerst selten.
Zudem ein eigener abgesperrter Bereich für Fahrräder mit Zugangskontrolle.
Es gibt auch Mitarbeiterduschen. Diese sind zwar Baujahr 1960, aber es kommt heißes, sauberes Wasser raus - was will man mehr?
Die Kommunikationskultur hat deutlich nachgelassen. Es gibt vermehrt "Informationsveranstaltungen", in denen sich das Management selbstbeweihräuchert, ohne echte Sachinformationen zu liefern.
Es kommen in letzter Zeit vermehrt Kollegen in gutbezahlte, verantwortungsvolle Führungspositionen, deren einzige Einstellungsqualifikation ihre Nationalität zu sein scheint.
Kommt dann noch eine gewisse Nähe zur Inhaberfamilie ins Spiel, ist man quasi unantastbar und hat Narrenfreiheit.
Innerhalb dieser Kaste besteht eine Selbstbedienungsmentalität und ein System an Boni und Vorteilen, die man gegenüber der übrigen Belegschaft nur mit hochroten Ohren vertreten könnte.
Das allein ist schon ein Problem. Aber dann noch die Chuzpe haben, anzunehmen, dass die übrige Belegschaft dies nicht bemerkt oder nicht interessiert... das vergiftet unnötig das Betriebsklima.
Hier hast du wirklich ein buntes Aufgabenfeld und kannst dich so richtig austoben und neue Prozesse entwickeln. Die Geschäftsführung unterstützt das auch und belohnt dies - zumindest im Produktionsbereich.
30 Tage Urlaub & Sonderurlaubsregelungen
Intensiver Einarbeitungsprozess und Mitgestaltungsmöglichkeiten
Karrieremöglichkeiten im internationalen Umfeld
Weiterbildungsmöglichkeiten
Mobiles Arbeiten möglich
Betriebsfeiern
Kostenlose Parkplätze
Finanzvorsorgepaket mit BAV, BU, VwL
Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Beteiligung am Unternehmensgewinn
Corporate Benefits
Kaffee- und Wasserflatrate
Betriebseigene Kantine mit subventioniertem Essen
Gesundheitspaket mit 600€ Budget pro Jahr
Bike Leasing
nichts , warum auch
Lange so bleiben
Perfekt
Okay
Auch Perfekt
Schulung ohne Ende
Ja klar, könnte mehr sein
Super
Auch Perfekt
SInd dankbar
Auch Perfekt
Sogar eigenes Büro
Auch Perfekt
Männlein und Weiblein und Transgender
Abwechselungsreich
Herzliche und offene Kollegen. Wer dies ebenfalls pflegt, wird in jedem Team gerne gesehen. Vorgesetzte sind Unterstützer, keine Treiber.
Leider nicht sehr bekannt, aber das ist manchmal ein Vorteil. Bei den Kunden sehr anerkannt als Spezialist im Bereich Schwingungstechnik.
Gut. Es gibt sehr viel zu tun - was auch gut ist - aber es bleibt trotzdem mal Zeit durchzuatmen und man hat ein offenes Ohr, wenn dringend was Privates ansteht. Was will man mehr.
Wer sich engagiert und Kurse für seine Entwicklung braucht, bekommt die nach Rücksprache auch. Kein Gießkannenprinzip, sondern echte persönliche Weiterbildung.
Faires Gehalt.
Die Personalabteilung ist jung und bringt viele topaktuelle Themen von selbst auf den Tisch. Jobrad, Gesundheitsprävention, Corporate-Benefits-Programm,... Alles was eben heutzutage nötig, gesucht und gefordert ist.
So noch nirgendwo anders erlebt. Sehr gut. Natürlich gibt es mal Reiberein, aber die sind eher marginal. 100% gibt es nirgendwo, aber hier ist man nicht weit weg.
Wie gesagt, es sind Unterstützer und Partner, keine Treiber. Klar wird Einiges gefordert, aber das ist ja normal. Das ist das Prinzip einer privatwirtschaftlichen Firma. Man hat stets Zugang zum Vorgesetzten und kann mit ihm / Ihr jederzeit sprechen.
Im neuen Gebäude sicher besser, aber auch jetzt gut. Im Sommer gibt's Wasser für alle, da es schon auch recht warm wird in den Gebäuden. Top ist die eigene Kantine mit hervorragendem Essen zum fairen Preis.
Regelmäßige Meetings mit allen wichtigen Informationen. Mitarbeiterzeitung.
Viele Projekte, interessante Kunden. Automotive bietet immer was Neues und man ist an der Transformation der Automotive-Branche beteiligt. Man sieht wo die Reise hingeht und ist aktiv daran beteiligt. Oft sind die Aufgaben stark herausfordernd und auch intensiv, aber das sichert letztendlich auch die Zukunft des Arbeitsplatzes.