63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internes Training während der Arbeit
Es wird noch zu wenig unternommen um bestehende Ma zu halten
Schlechte Stimmung in der Mannschaft. Vorallem im Management
Hierzu kein Entgegenkommen jeglicher Art
Nicht mogl5
Schlechte Bezahlung
Neulinge werden nicht gut behandelt
Keine Kommunikation
Schlechte Sanitätanlagen.
Keine Bewertungsgespräche oder Leistungsbeurteilungen. Keine Kommunikation in die Führung
In der Logistik normale Standard Arbeit
Fahrradleasing, Firmenparkplatz auf dem Betriebsgelände, großzügige Pausenräume
IT Software und zu viele verschiedene Software sind zu nutzen.
Jahresurlaubsanspruch ist nicht mehr zeitgemäß
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit viel Freiraum. Tolle Kollegen. Arbeiten von zu Hause ist auch möglich. Leider sind viele Vorgänge in und auf Papier. Sehr viele unterschiedliche IT Systeme
Flexibel und Stundenkonto
Weiterbildung intern und extern immer möglich, zwar mit Papier Antrag aber immerhin, English Training während der Arbeitszeit
Fahrtkostenzuschuss, Zuschuss zum Mittagessen
Vieles wird über zentrale Ticketsysteme organisiert, die Bearbeitung ist nervig.
Gutes Zeit Modell und viel Vertrauen von den Vorgesetzten.
Die Situation mit der IT wenn etwas nicht funktioniert. Das Ticket System ist sehr unübersichtlich und manche Mitarbeiter nicht hilfsbereit.
Leider finden seit Corona keine Info Veranstaltungen durch den Betriebsart mehr statt, dass sollte unbedingt online durchgeführt werden. Die Mitarbeiter bekommen nichts mehr mit.
Kernarbeitszeit von 10-14 Uhr und die Vorgesetzten lassen sich selbst die Arbeitszeit gestalten.
Super nette Kollegen die immer hilfsbereit sind.
Hier ist es schwierig wegen der IT, leider wird das nur komplizierter gemacht.
Leider wird vieles über den Flurfunk kommuniziert.
Leider wird es nach einer Zeit eintönig aber viele mögen das.
Die überragend-Alleinstellung Sozialleistungen ‚vermögenswirksame Leistungen‘....
Das, was ich nicht gut finde.
Integrität wäre ein Anfang, Professionalität ein weiterer Schritt...
Eine teilweise ins Groteske verdrehte Arbeitsatmosphäre, selbstherrliches mittleres Management, viele Selbstdarsteller oder auch Papierdrachen, viele haben resigniert, machen Dienst nach Vorschrift, kaum Kollegialität.
Überhöhte Forderungen nach Leistung ohne adäquaten Ausgleich.
Viele Worte, wenige bis keine Taten.
Eine Art ‚Leidensgemeinschaft‘, es ist eine Frage der Zeit, bis das alles Zusammenfällt.
Despektierliches Verhalten gegenüber langjährigen Mitarbeitern, insbesondere in der Produktion.
Opportunistisches Verhalten, wenn es der eigenen Karriere oder dem ‚gut Dastehen‘ in USA dient, dann geht vieles, andere Interessen werden nicht berücksichtigt.
Es wird viel Wert auf Sicherheit gelegt, oft nimmt es lächerlich-amerikanisch-übergriffige Züge an.
Könnte man null Sterne geben, würde ich es tun. Kommunikation erfolgt selektiv, nicht offen, Zusagen werden nicht eingehalten, Absprachen einseitig zugunsten des Arbeitgebers geändert.
am unteren Ende in der Branche, im IT Bereich völlig unterbezahlt. Dadurch sehr hohe Fluktuation und nur mäßig qualifizierte MA.
Weibliche Kollegen unterrepräsentiert.
Mitbestimmung durch Betriebsrat, Arbeitssicherheit steht weit oben, sicherer Arbeitsplatz (wenn man aus den Zeitverträgen raus ist), gute Sozialleistungen
weniger befristete Arbeitsverträge, angepasstes Lohngefüge, Förderung Gleichstellung und Gleichbehandlung, ATZ (Altersteilzeit), Priorisierung Umweltschutz
Im Allgemeinen positiv.
Durch Betriebsrat und Haustarifvertrag eher ein gutes Image, wird oft weiterempfohlen. Einstieg leider oft nur über Zeitverträge.
Je nach Abteilung / Arbeitsplatz - Gleitzeit ist super, starre Schichtzeiten haben vor und Nachteile (feste Arbeitszeiten lassen Planungen zu, reagieren aber nicht auf Unvorhergesehenes)
Leider keine breite Förderung oder Unterstützung, Weiterbildung nur in Einzelfällen, oft nach Nasenfaktor.
Haustarifvertrag für gewerbliche Arbeitnehmer/innen, Urlaubsgeld und Jahressonderzahlung, Sozial- und Unterstützungskasse, VWL, betriebl. Altersvorsorgemöglichkeit...
TOP !!! (Wenige Ausnahmen gibt es immer)
Durch den guten Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen unterstützt hier jeder jeden!
Kommt immer auf die Einzelperson an, im Ganzen eher gut, Führungskräfte werden geschult nach Bedarf.
Hohes Augenmerk auf Sicherheit und Hygiene, gut ausgestattete Büros und Arbeitsplätze. In der Produktion sehr laut (> angepasster Gehörschutz) und im Sommer extrem warm.
Könnte deutlich besser sein, in alle Richtungen. Starre Hierarchielinien, oft undurchlässig oder langwierig für wichtige Informationen.
Manche Berufe stark Männer- oder Frauenlastig, leider fast ausschließlich Männer in den höheren Lohnstufen :-(
Abhängig vom Arbeitsplatz...
Tolle Aufgaben, es war nie langweilig.
Die Menschen aussortieren, welche Machtgierig sind und dabei komplette Abteilungen zerstören. Aufgaben besser verteilen.... Ein Mensch kann sich nicht aufteilen und jeden Tag 10 stunden arbeiten!!!
Überstunden, Überstunden, Überstunden.....ohne Dank!
Da viele Angst hatten, wurden die Ellenbogen ausgefahren.
Wie der Titel perfekt beschreibt. Die Stimmung war grauenvoll. Man hatte täglich Angst hässliche E-mails zu erhalten, welche einem den Magen verderben. Es wurde bewusst Angst verbreitet...würde null Sterne geben. Viele standen kurz vorm Burnout. Heftige Schlafprobleme und Wochen lang noch mentale Probleme durch das emotional missbräuchliche Verhalten der Chefs!
Tausende Mails mit Mio Informationen, die sich keiner merken kann. Dann wurden einem Vorwürfe gemacht, wenn man nicht alles abrufen kann. Bis hin zu täglichen Mails, in denen man gesagt bekommen hat, wie viele Fehler man macht. (Mehrmals übrigens falsche Unterstellungen nur um fertig gemacht zu werden)
Gutes Gehalt, allerdings keine weiteren Leistungen
Das Aufgabengebiet war sehr interessant. Viel eigene Verantwortung und super zum Lernen und Wachsen.
Interessantes Aufgabengebiet
Vorgesetztenverhalten. Geringe Wertschätzung. Kommunikation. Arbeitnehmerförderung. Keine klare Zielsetzung.
Objektiver die Arbeitnehmer bewerten und auch behandeln. In Sachen Umwelt/Soziales agieren und nicht hauptsächlich reagieren. Klare Sprache kommunizieren.
Regelmäßige Angst um den Job durch negatives Vorgesetztenverhalten. Trotz Mehrarbeit durch Corona keine Wertschätzung der Arbeit. Gerne werden auch langjährige Arbeitnehmer gegen Bekannte/Verwandte von Interna "ausgetauscht".
Die Stimmung ist auf einem Tiefpunkt. Frustrierte Arbeitnehmer, ausgelöst durch despektierliches Vorgesetztenverhalten. Dadurch kam der erste Streik der Firmengeschichte zusammen.
Trotz geregelter Arbeitszeiten (Kern- sowie Gleitzeit) sind Vorgesetzte erbost wenn nicht nach ihren Vorstellungen gearbeitet wird. Wertschätzung gegenüber der geleisteten Arbeit gleich Null.
Junge Arbeitnehmer mit teilweise ernormen Potenzial werden aufgrund von nicht nachvollziehbaren Vorgesetztenentscheidungen der Aufstieg verwert.
Für die Verpackungsbranche sind die Gehälter in Ordnung. Unterhält man sich mit den Kollegen gibt es große Unterschied trotz gleicher Arbeitsplätze sowie Arbeitserfahrung.
Bewusstsein ist vorhanden, jedoch bleibt es im Bewusstsein und wird selten in Taten umgesetzt.
Engmaschiges Denken. Aufgrund von mangelnder Motivation bearbeitet jeder nur sein Arbeitsfeld. Kein Intresse an gegenseitiger Hilfe. Hat der AN Probleme steht er schnell alleine da.
Katastrophales hinterlistiges V-Verhalten. Versprechen werden lange hinausgezögert (trotz schriftlicher Zusage). Ausspielen verschiedener Personen untereinander, dadurch hohe Fluktuation.
Arbeitskleider werden gestellt. Arbeitsplätze meist modern und sauber eingerichtet. Teilweise sehr veraltete Werkzeuge.
Kommuniziert wird nur in eine Richtung. Nach oben. Kommt aber auch häufig vor das Versprechen gegenüber dem Arbeitnehmer nicht eingehalten werden.
Hoher Herrenanteil, unterschiedliche Gehälter für die gleiche Arbeit. Gleichberechtig sind vorallem unkritische Arbeitnehmer.
Aufgabengebiet ist sehr interessant sowie zukunftsweisend. Lebendiges Natur(verbund)produkt das wieder in Einklang (Stichwort Recycling) mit der Natur gebracht werden soll. Großes Potenzial an kreativen Möglichkeiten welches wenig ausgeschöpft wird.
Im Büro und der Technik gibt flexibele Arbeitszeiten, in der Produktion nur 3-Schicht-System.
Viele Chancen für Quereinsteiger und neue auf dem Gebiet. Für AN die länger da sind nehmen die Möglichkeiten leider ab.
Leider werden die Kollegen aus den alten Bundesländern noch immer besser bewerten als die in den neuen.
Diverse Dinge Umwelt und Klima werden getan könnten aber auch mehr sein.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen dort. Wenn man Probleme hat wird einem immer geholfen.
Älter Kollegen werden auch Mal geschont und nachlässiger mit ihnen Umgegangen.
Manche Entscheidung kann man nicht nachvollziehen und das Arbeitspensum ist immer sehr hoch durch teileweise selbst gemachte Probleme.
Ich glaube an der einen oder anderen Stelle könnte mehr getan werden aber im ganzen Gut.
Ungleichbehandlung konnte ich nicht feststellen.
Gab immer wieder neue interessante Aufgaben, vor allem wenn man Interesse zeigt.
Mit Sonoso leider nichts mehr
Wenn man dem Arbeitgeber zu teuer wird, dann steht einfach die Entlassung ins Haus. Und die Entscheidung wird nach dem Nasenfaktor abgearbeitet.
Versprechungen einhalten
So verdient kununu Geld.