183 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Aufgaben, tolle Produkte
Zuviel Angst, auch in der Krise konsequent weiter in die eigene Zukunft zu investieren
Der Vertrieb sollte weniger opportunistisch agieren und die internen Abteilungen besser einbinden
Das Unternehmen ist nicht mehr, was es mal war
Mehr Transparenz wäre wünschenswert
Tolles Team
Wenig Verständnis für Überlastung, "besser organisieren und priorisieren"
Monatliches Update weltweit
Wahnsinnig abwechslungsreich, enorm viele interne Kunden"
Empfinde ich als angenehm und kollegial
Bisher konnte ich meine Arbeitszeit- und Urlaubszeiten Selbstbestimmung. Auf Familie wird Rücksicht genommen
Ich hatte bisher immer gute Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten.
Den Umgang mit älteren Kollegen empfinde ich als fair
Ich kann mich über meinen Vorgesetzten nicht beklagen.
Ich mag „Großraumbüros“ nicht so sehr. Ansonsten modern und freundlich.
Austausch und Weitergabe von Infos läuft soweit gut
Aufgaben sind interessant und Abwechslungsreich
Geschäftsführung
Die neue Führungsspitze macht vieles richtig, man schätzt Chancen und Risiken deutlich besser ein also noch vor einigen Jahren und steuert entsprechend
Siehe Verbesserungsvorschläge
Schnellere Trennung von schlecht laufenden Produkten und Business, Fokussierung auf das Erreichbare
Zumindest in meinem Bereich ganz ok, 3.5 wäre eine passende Bewertung
Gutes Image, auch überregional
Nichts zu meckern, passende Regeln
Momentan wird das Geld eher zusammengehalten, nicht immer geht der beste Job auch an den besten Mitarbeiter
Weiterhin ein sehr ordentlich zahlender Arbeitgeber
In schwierigen Zeiten wird es auch mal schwierig zwischen Kollegen
Passt schon
Räumlichkeiten und Ausstattung auf hohem Niveau
Seit geraumer Zeit ist die Kommunikation, insbesondere Top-Down, ohne große Kritikpunkte
Flexible Arbeitszeiten, ggf. Homeoffice, sehr gutes Arbeitsklima
Es wurde total auf meine Studium-/Seminarzeiten Rücksicht genommen.
Der Umgang auch mit älteren Kollegen war sehr gut und rücksichtsvoll.
Hat sich immer für mich eingesetzt, meine Interessen berücksichtigt und hat eine gute Atmosphäre geschaffen.
Das Werkstudentengehalt stagniert seit Jahren
Ich hatte einen der besten Chefs, für die ich bisher gearbeitet habe.
Das Unternehmen bietet zahlreiche Vorteile und schafft in vielerlei Hinsicht ein Umfeld, das großes Potenzial für einen wirklich angenehmen Arbeitsplatz bietet. Dennoch überwiegt für mich das Gefühl, dass die Zeichen eher auf Abschied stehen. Trotz der positiven Rahmenbedingungen fällt es mir schwer, unter den gegebenen Umständen eine langfristige Perspektive zu sehen.
- Regelmäßige Trainings zu moderner Führung, Kommunikation, Konfliktmanagement und Mitarbeitermotivation.
- Spezielle Workshops zu Themen wie Mikromanagement, damit Führungskräfte lernen, Verantwortung zu delegieren und Vertrauen zu fördern.
- Regelmäßige, anonyme Umfragen in allen Abteilungen zu Themen wie Arbeitsklima, Führung und Entwicklungsmöglichkeiten.
- Einrichtung eines anonymen Feedback-Kanals für kontinuierliche Rückmeldungen.
Generell: Für Angestellte besteht praktisch keine Möglichkeit, ihren Unmut oder Kritik offen zu äußern, ohne befürchten zu müssen, dadurch negative Konsequenzen für ihren Arbeitsplatz zu riskieren. Das Fehlen sicherer und vertrauensvoller Kommunikationswege führt dazu, dass viele Mitarbeitende ihre Sorgen und Probleme zurückhalten, aus Angst vor Auseinandersetzungen oder dem Verlust des Jobs.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre im Team stark belastet. Die Stimmung ist häufig angespannt, da die Führungskraft ein sehr kontrollierendes und misstrauisches Führungsverhalten zeigt. Aufgaben werden regelmäßig und detailliert überprüft, was das eigenverantwortliche Arbeiten erschwert. Konstruktives Feedback oder Anerkennung für gute Leistungen sind selten, stattdessen steht Kritik im Vordergrund – oft auch in Anwesenheit des gesamten Teams. Dies führt zu Unsicherheit und Zurückhaltung bei den Mitarbeitenden, da viele befürchten, für Fehler oder Missverständnisse öffentlich kritisiert zu werden. Offene Kommunikation und ein vertrauensvoller Austausch sind dadurch kaum möglich.
Trotz engagierter und kompetenter Kolleg:innen ist die Atmosphäre insgesamt von Anspannung und fehlendem Vertrauen geprägt. Schon beim morgendlichen Betreten der Bürofläche ist die angespannte Stimmung unmittelbar spürbar. Niemand sagt ein Wort, weil viele Mitarbeitende befürchten, bereits wegen kleinster Unwichtigkeiten vor der ganzen Bürofläche kritisiert zu werden.
Wichtig ist zu betonen, dass diese Bewertung ausschließlich für unser Team gilt und nicht auf das gesamte Unternehmen übertragen werden kann.
Gleitzeit, 35-Std-Woche, Homeoffice, IGM-Tarif. Die Firma bietet grundsätzlich wirklich viel für Mitarbeiter.
Es gibt grundsätzlich viele Weiterbildungsmöglichkeiten die angeboten werden. Eine Weiterentwicklung innerhalb der Abteilung ist praktisch nicht möglich, da dies von der Führungskraft nicht aktiv unterstützt oder gefördert wird. Mitarbeitende erhalten dadurch weder die notwendige Motivation noch die erforderlichen Chancen, sich beruflich weiterzuentwickeln oder neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen.
Viele Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Das Verhalten der Führungskraft in unserem Team ist leider durchgehend problematisch und hat sich über Monate und Jahre hinweg kaum verbessert. Aus meinen eigenen Erfahrungen und zahlreichen Beobachtungen heraus zeigt sich ein ausgeprägtes Kontroll- und Misstrauensverhalten: Jede Aufgabe wird mehrfach überprüft, selbst bei Routinearbeiten wird detailliert nachkontrolliert. Eigenverantwortliches Arbeiten ist dadurch so gut wie unmöglich, da kaum Freiräume gelassen werden und die Führungskraft wichtige Aufgaben grundsätzlich selbst übernimmt – unabhängig von der Qualifikation und Erfahrung der Teammitglieder.
Hinzu kommt ein sehr autoritärer Kommunikationsstil. Kritik wird häufig öffentlich und teils abwertend geäußert, auch in Anwesenheit des gesamten Teams. Konstruktives oder wertschätzendes Feedback fehlt fast vollständig. Gespräche zwischen Kolleg:innen werden mitgehört und kommentiert, was ein Gefühl ständiger Überwachung erzeugt. Die Atmosphäre ist dadurch angespannt, viele Mitarbeitende äußern sich nur noch sehr zurückhaltend, aus Angst vor sofortiger Kritik.
Die Arbeitsumgebung ist insgesamt sehr angenehm und modern gestaltet. Die Büroräume sind gut ausgestattet und bieten ausreichend Platz sowie ergonomische Stehtische, was das Arbeiten komfortabel macht. Für Pausen steht eine Küche mit Kaffeeautomat zur Verfügung, wobei der Kaffee nicht kostenlos ist. Auch die Besprechungsräume sind technisch und funktional sehr gut ausgestattet, sodass Meetings reibungslos ablaufen können. Insgesamt schaffen die Ausstattung und die Arbeitsmittel gute Rahmenbedingungen für produktives Arbeiten.
Informationen werden in der Regel schnell von der Führungsetage kommuniziert. Es gibt regelmäßige Online-Events auf denen Mitarbeiter
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Grundsätzlich bietet die Position ein breites Spektrum an abwechslungsreichen und interessanten Aufgabenbereichen. In der Praxis gestaltet sich die Aufgabenverteilung jedoch leider sehr einseitig: Die Mitarbeitenden erhalten meist nur einen kleinen, ausgewählten Teil der möglichen Tätigkeiten zugeteilt – häufig handelt es sich dabei um Aufgaben, die von der Führungskraft besonders gut kontrolliert werden können. Verantwortungsvolle oder herausfordernde Aufgaben, die eine Weiterentwicklung ermöglichen oder das volle Potenzial der Teammitglieder ausschöpfen würden, werden dagegen in der Regel nicht delegiert, sondern von der Führungskraft selbst übernommen. Dadurch bleibt die Vielfalt und Attraktivität der Tätigkeit für viele Mitarbeitende deutlich hinter den Möglichkeiten zurück.
Das ausgeprägte Kontrollverhalten führt dazu, dass sich zahlreiche Projekte verzögern und nicht wie geplant abgeschlossen werden können. Diese Problematik bleibt nicht unbemerkt: Auch andere Business Units haben die wiederholten Verzögerungen und die damit verbundenen Schwierigkeiten bereits wahrgenommen.
Insgesamt alles gut. Wirtschaftskrise nagt natürlich an der Substanz.
Manchmal wird zu spät eingelenkt (strategisch), Budgetplanung vielleicht etwas zu optimistisch.
Schwer zu sagen. Hinterher weiß man es immer besser. Generell würde ich empfehlen dass Hoffnung keine Strategie ist, aber was wirklich "hinter den Kulissen" passiert oder besprochen wird weiß man halt auch nicht so genau.
Entsprechen dem Tarif, plus einer Erfolgsprämie
Abhängig von der jeweiligen Abteilung
Für mich, in meinem Bereich, finde ich es hochinteressant
Verantwortung, Entscheidungsspielräume, harte Arbeit - ich liebe es!
So verdient kununu Geld.