44 von 183 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Empfinde ich als angenehm und kollegial
Bisher konnte ich meine Arbeitszeit- und Urlaubszeiten Selbstbestimmung. Auf Familie wird Rücksicht genommen
Ich hatte bisher immer gute Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten.
Den Umgang mit älteren Kollegen empfinde ich als fair
Ich kann mich über meinen Vorgesetzten nicht beklagen.
Ich mag „Großraumbüros“ nicht so sehr. Ansonsten modern und freundlich.
Austausch und Weitergabe von Infos läuft soweit gut
Aufgaben sind interessant und Abwechslungsreich
Die neue Führungsspitze macht vieles richtig, man schätzt Chancen und Risiken deutlich besser ein also noch vor einigen Jahren und steuert entsprechend
Siehe Verbesserungsvorschläge
Schnellere Trennung von schlecht laufenden Produkten und Business, Fokussierung auf das Erreichbare
Zumindest in meinem Bereich ganz ok, 3.5 wäre eine passende Bewertung
Gutes Image, auch überregional
Nichts zu meckern, passende Regeln
Momentan wird das Geld eher zusammengehalten, nicht immer geht der beste Job auch an den besten Mitarbeiter
Weiterhin ein sehr ordentlich zahlender Arbeitgeber
In schwierigen Zeiten wird es auch mal schwierig zwischen Kollegen
Passt schon
Räumlichkeiten und Ausstattung auf hohem Niveau
Seit geraumer Zeit ist die Kommunikation, insbesondere Top-Down, ohne große Kritikpunkte
Das Unternehmen bietet zahlreiche Vorteile und schafft in vielerlei Hinsicht ein Umfeld, das großes Potenzial für einen wirklich angenehmen Arbeitsplatz bietet. Dennoch überwiegt für mich das Gefühl, dass die Zeichen eher auf Abschied stehen. Trotz der positiven Rahmenbedingungen fällt es mir schwer, unter den gegebenen Umständen eine langfristige Perspektive zu sehen.
- Regelmäßige Trainings zu moderner Führung, Kommunikation, Konfliktmanagement und Mitarbeitermotivation.
- Spezielle Workshops zu Themen wie Mikromanagement, damit Führungskräfte lernen, Verantwortung zu delegieren und Vertrauen zu fördern.
- Regelmäßige, anonyme Umfragen in allen Abteilungen zu Themen wie Arbeitsklima, Führung und Entwicklungsmöglichkeiten.
- Einrichtung eines anonymen Feedback-Kanals für kontinuierliche Rückmeldungen.
Generell: Für Angestellte besteht praktisch keine Möglichkeit, ihren Unmut oder Kritik offen zu äußern, ohne befürchten zu müssen, dadurch negative Konsequenzen für ihren Arbeitsplatz zu riskieren. Das Fehlen sicherer und vertrauensvoller Kommunikationswege führt dazu, dass viele Mitarbeitende ihre Sorgen und Probleme zurückhalten, aus Angst vor Auseinandersetzungen oder dem Verlust des Jobs.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre im Team stark belastet. Die Stimmung ist häufig angespannt, da die Führungskraft ein sehr kontrollierendes und misstrauisches Führungsverhalten zeigt. Aufgaben werden regelmäßig und detailliert überprüft, was das eigenverantwortliche Arbeiten erschwert. Konstruktives Feedback oder Anerkennung für gute Leistungen sind selten, stattdessen steht Kritik im Vordergrund – oft auch in Anwesenheit des gesamten Teams. Dies führt zu Unsicherheit und Zurückhaltung bei den Mitarbeitenden, da viele befürchten, für Fehler oder Missverständnisse öffentlich kritisiert zu werden. Offene Kommunikation und ein vertrauensvoller Austausch sind dadurch kaum möglich.
Trotz engagierter und kompetenter Kolleg:innen ist die Atmosphäre insgesamt von Anspannung und fehlendem Vertrauen geprägt. Schon beim morgendlichen Betreten der Bürofläche ist die angespannte Stimmung unmittelbar spürbar. Niemand sagt ein Wort, weil viele Mitarbeitende befürchten, bereits wegen kleinster Unwichtigkeiten vor der ganzen Bürofläche kritisiert zu werden.
Wichtig ist zu betonen, dass diese Bewertung ausschließlich für unser Team gilt und nicht auf das gesamte Unternehmen übertragen werden kann.
Gleitzeit, 35-Std-Woche, Homeoffice, IGM-Tarif. Die Firma bietet grundsätzlich wirklich viel für Mitarbeiter.
Es gibt grundsätzlich viele Weiterbildungsmöglichkeiten die angeboten werden. Eine Weiterentwicklung innerhalb der Abteilung ist praktisch nicht möglich, da dies von der Führungskraft nicht aktiv unterstützt oder gefördert wird. Mitarbeitende erhalten dadurch weder die notwendige Motivation noch die erforderlichen Chancen, sich beruflich weiterzuentwickeln oder neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen.
Viele Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Das Verhalten der Führungskraft in unserem Team ist leider durchgehend problematisch und hat sich über Monate und Jahre hinweg kaum verbessert. Aus meinen eigenen Erfahrungen und zahlreichen Beobachtungen heraus zeigt sich ein ausgeprägtes Kontroll- und Misstrauensverhalten: Jede Aufgabe wird mehrfach überprüft, selbst bei Routinearbeiten wird detailliert nachkontrolliert. Eigenverantwortliches Arbeiten ist dadurch so gut wie unmöglich, da kaum Freiräume gelassen werden und die Führungskraft wichtige Aufgaben grundsätzlich selbst übernimmt – unabhängig von der Qualifikation und Erfahrung der Teammitglieder.
Hinzu kommt ein sehr autoritärer Kommunikationsstil. Kritik wird häufig öffentlich und teils abwertend geäußert, auch in Anwesenheit des gesamten Teams. Konstruktives oder wertschätzendes Feedback fehlt fast vollständig. Gespräche zwischen Kolleg:innen werden mitgehört und kommentiert, was ein Gefühl ständiger Überwachung erzeugt. Die Atmosphäre ist dadurch angespannt, viele Mitarbeitende äußern sich nur noch sehr zurückhaltend, aus Angst vor sofortiger Kritik.
Die Arbeitsumgebung ist insgesamt sehr angenehm und modern gestaltet. Die Büroräume sind gut ausgestattet und bieten ausreichend Platz sowie ergonomische Stehtische, was das Arbeiten komfortabel macht. Für Pausen steht eine Küche mit Kaffeeautomat zur Verfügung, wobei der Kaffee nicht kostenlos ist. Auch die Besprechungsräume sind technisch und funktional sehr gut ausgestattet, sodass Meetings reibungslos ablaufen können. Insgesamt schaffen die Ausstattung und die Arbeitsmittel gute Rahmenbedingungen für produktives Arbeiten.
Informationen werden in der Regel schnell von der Führungsetage kommuniziert. Es gibt regelmäßige Online-Events auf denen Mitarbeiter
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Grundsätzlich bietet die Position ein breites Spektrum an abwechslungsreichen und interessanten Aufgabenbereichen. In der Praxis gestaltet sich die Aufgabenverteilung jedoch leider sehr einseitig: Die Mitarbeitenden erhalten meist nur einen kleinen, ausgewählten Teil der möglichen Tätigkeiten zugeteilt – häufig handelt es sich dabei um Aufgaben, die von der Führungskraft besonders gut kontrolliert werden können. Verantwortungsvolle oder herausfordernde Aufgaben, die eine Weiterentwicklung ermöglichen oder das volle Potenzial der Teammitglieder ausschöpfen würden, werden dagegen in der Regel nicht delegiert, sondern von der Führungskraft selbst übernommen. Dadurch bleibt die Vielfalt und Attraktivität der Tätigkeit für viele Mitarbeitende deutlich hinter den Möglichkeiten zurück.
Das ausgeprägte Kontrollverhalten führt dazu, dass sich zahlreiche Projekte verzögern und nicht wie geplant abgeschlossen werden können. Diese Problematik bleibt nicht unbemerkt: Auch andere Business Units haben die wiederholten Verzögerungen und die damit verbundenen Schwierigkeiten bereits wahrgenommen.
Versprechen halten, unkompliziertere Kommunikation mit höheren Instanzen
Versprechungen werden nicht eingehalten. Hier braucht man alles schriftlich.
Teilweise wird nicht leistungsgerecht gezahlt.
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten und hohe Motivation vieler Kollegen. Gute Work-Life-Balance. Homeoffice und Mobilarbeit. Alters- und Gesundheitsvorsorge...nur einige Beispiele von auch vielen Vorzügen.
Dass Männer bevorzugt werden und die häufigen Büro-Ortswechsel. Zu wenig Parkmöglichkeiten in Büronähe, was jedoch durch Homeoffice wieder ausgeglichen wird.
Bei jeder internen Stellenbesetzung mit Entscheidung durch die Bereiche sollte die Personalabteilung ein Wörtchen mitreden, was die Ausbildung und damit Eignung als Führungskraft betrifft! Nicht jeder Promovierte ist gleichhzeitig führungstauglich! Und nicht wenn der "Machthaber" sagt, diese Person bekommt die Stelle, nur die Versetzung und den neuen Vertrag unterschreiben.
Es gibt sehr viel hochmotivierte Mitarbeiter. Das merkt man an der Kommunikation mit Leuten, die man bisher nicht kannte. Alle sehr nett und offen, es wird gegrüßt und die meisten strahlen Zufriedenheit aus. Das Arbeiten machte richtig Spaß unter diesen angenehmen Bedingungen.
Nach außen hin alles top... Ist ja auch nicht verkehrt!
In Absprache mit dem Team war weiter Homeoffice und Mobilarbeit möglich. Klasse.
Wieder die Anmerkung, wenn man die richtigen Unterstützer hat, möglich.
Kommt wieder darauf an, wie gut man vernetzt ist und von einem Entscheider (Vorgesetzten) gepusht wird. Viele Stellen wurden neu und auch abgewertet, da Weidmüller in der Vergangenheit "zu viel gezahlt" hat..
Nichts zu beanstanden.
Das ist sicher immer subjektiv und davon abhängig, mit welchen Menschen man es zu tun bekommt. Hier hatte ich immer Glück, den besten Kollegenzusammenhalt zu erleben, den man sich vorstellen kann.
Respektvoll und wertschätzend.
Es gibt Vorgesetzte, die unabhängig von HR die Macht haben, Führungspositionen nach eigener Entscheidung zu besetzen. Männer bevorzugt, Frauen werden ignoriert. Auch die erforderliche Ausbildung ist zum Teil nebensächlich und somit die persönliche Eignung nicht gegeben. Nach dem Motto eine Hand wäscht die andere. Ich habe Vertrauensbruch erlebt. Man hörte sich "vertraulich" an, was ich vorhabe und besetzte die Stelle, auf die ich mich beworben habe mit jemandem, den man "loswerden" wollte. AT heißt nicht, außertariflich gut bezahlt und entsprechend auch außerordentlicher Arbeitseinsatz, sondern für einige wohl "Alternative Teilzeit" - spät beginnen, früh Feierabend machen mit der Begründung "man ist ja erreichbar". Auf den Punkt gebracht - ist man bei Weidmüller erstmal "Führungskraft", hat man(n) einen Freifahrtschein und kann machen, was man will mit wenig Einsatz und viel heißer Luft!
Man zieht zu oft um und baut an und um, was die Räume und auch die Kosten unnötig strapaziert. Ansonsten gibt es super moderne und auch ältere Bürogebäude aber insgesamt alles gut.
Unter Kollegen sehr konstruktiv und motiviert, die Vorgesetzten die ich erleben "durfte" handelten nach dem Motto, die eigenen Schäfchen ins Trockene zu bringen. Nicht vertrauenswürdig und nicht loyal.
Männer werden superschnell Gruppenleiter - Frauen putzen (leider oft freiwillig) die Küchenbereiche und Schreibtische...
Sehr viele interessante Aufgaben und auch eigene Ideen können eingebracht und mit den richtigen Gegen- bzw. Mit-spielern umgesetzt werden.
Die Ausfahrt am CTC
Die Einfahrt am CTC
Macht keine PowerPoint oder „Du“ Kultur, sondern hört mal wirklich zu. Sonst steckt der ein oder andere im Elfenbeinturm. Vorteil, das Fenster lässt sich noch öffnen!
Schimmelpilze entfernen, die das Klima versauen!
Viel Schein, wenig Substanz.
Viel Schein. Der Vertrieb ist extrem hochnäsig, viel bla bla und wenig Substanz. Alter Wein in immer neuen Schläuchen. Irgendwann sollten auch die mal abgegriffen sein! Aber die Kunden kaufen und alle können sich feiern ohne einen Beitrag geleistet zu haben.
Netter Versuch! Laut Personalabteilung (fern ab der Realität) eine schöne Sache(Mehrwert für Mitarbeiter), doch in den Bereichen nicht umsetzbar(Personalmangel).
Bei Weidmüller kann man alles werden, ohne etwas zu können. Hauptsache man hinterlässt die Schleimspur und nickt bei allen Fragen. Passt bei allen Vorgesetzten, leider keine Führungskräfte mehr vorhanden. Wichtig ist das Bändchen um den Hals, um dabei zu sein.
Wird viel drüber gesprochen, aber am Ende wenig umgesetzt. Aber da unterstützt der Betriebsrad mit allen Mitteln und fährt gern mit dem Firmenwagen zum CTC, um zumindest den Strom mitarbeiterfreundlich zu vereinnahmen.
Zum Teil echt gut. Wird aber durch interne Prozesse zum Exodus getrieben (Einkauf/Fertigung)
Von Oben bis fast Unten ein Trugschluss der Zusammenarbeit! Nur noch Speichellecker(schön Liken was Vorgesetzte posten und schön das Bändchen um den Hals als Mitläufer)
Kann nicht gemeckert werden(Ausstattung)
Viel Geschwätz, Selbstdarstellung
Gibt es durchaus, doch nicht umsetzbar, da sich alle auf Prozesse beziehen und absolut unbeweglich sind(das wird sich leider nicht ändern)
Gesundheitsmanagement, abwechselungsreiche Tätigkeit, kostenloses Laden von E-Autos.
Führungskräfte, Kommunikation, Weiterbildung.
Der Schlüssel zum Erfolg ist die Qualifizierung und die sollte verbessert werden. Bei der Auswahl der Führungskräfte mehr auf Führungskompetenz achten und weniger darauf, wer "dran" ist.
Man bemühte sich, veraltete Denk- und Arbeitsmuster aufzugeben, aber das prallte an vielen älteren Vorgesetzten ab. Gelobt wurde in meinem Bereich quasi nie, dafür öffentlich gemaßregelt.
Eine zur persönlichen Situation passende Work-Life-Balance konnte erreicht werden, musste aber vehement eingefordert werden.
Weiterbildung war in meinem Bereich ein absolutes Fremdwort und wurde ausgerechnet in den technologischen Bereichen sehr vernachlässigt. Versprochen wurde mir bei Einstellung eine externe Schulung pro Jahr. Gehabt in den letzten fünf Jahren habe ich keine einzige, weil kein Budget dafür vorhanden war.
Das Gehalt wurde pünktlich gezahlt und kann als durchschnittlich bezeichnet werden. Urlaubsgeld wurde oft erst im Folgemonat ausgezahlt.
Die Kommunikation unter den Kollegen war auf Arbeitsebene von Offenheit und Ehrlichkeit geprägt.
Es waren in der Tat in der Regel "Vorgesetzte" und keine "Führungskräfte", die die notwendige Kompetenz in der Führung und Motivation von Mitarbeitern vermissen ließen. Ausnahmen bildeten einige wenige junge, selbst sehr motivierte Führungskräfte.
Hier war man stets um Verbesserung bemüht. Einige Bereich arbeiteten sehr modern, andere hingegen hinkten deutlich hinterher. Das Netzwerk in den Altbauten war ein Witz. Datenbankanwendungen zu benutzen war hier ein Krampf.
Planungen und Entscheidungen waren in manchen Bereich sehr intransparent.
Die Freiheiten zur Erreichung der Ziele waren überdurchschnittlich.
Offene Atmosphäre und Informationspolitik.
Sehr kollegial, von Anfang an
Wird durch "alte Geschichten" noch negativ gefüttert - völlig zu Unrecht.
Es gibt entsprechende Angebote, einschließlich mobiles Arbeiten.
Das Angebot bzgl. externer Schulungen richtet sich teilweise nach dem Firmenergebnis. Durch die eigene Akademie werden viele Schulungesangebote gemacht.
Das ist noch im Aufbau, wird aber aktiv vorangetrieben.
Obwohl es einen großen Stamm altgedienter Mitarbeiter gibt, werden neue Kollegen schnell integriert.
So, wie man es erwarten sollte.
Die Büroarbeitsplätze sind zum größten Teil komplett im Neubau. Die älteren Arbeitsplätze sind ebenfalls aktuell.
Hängt zwar vom Vorgesetzten ab, die Firmenleitung informiert aber regelmäßig und umfassend.
Ist kein Thema, wird gelebt.
Es werden jedem die Möglichkeit geboten, sich an neuen Aufgaben zu bewähren.
Angebote bzgl e Mobilität
Arbeit wird nicht immer Wertgeschätzt
Fördert auch ältere Arbeitnehmer!! Die Erfahrung wird euch bald fehlen
Schöne Arbeitsplätze mit tollen Kollegen teilen
Man versucht das gerade aufzuplieren
Es wird Rücksicht auf die persönlichen Bedürfnisse genommen
Nur für junge Kollegen
Wird immer weniger. Kein Alleinstellungsmerkmal mehr
Man tut was man kann
Top
Man merkt einen deutlichen Unterschied
Mal so mal so… aber eigentlich ok
Top
Könnte besser sein
Junge Kollegen werden bevorzugt
Wenn einem mehr zugetraut würde wäre es perfekt
Gehalt
Baulicher Zustand des Gebäudes, Führungskraft
Gewisse Führungskräfte sollten mal Schulungen oder Workshops nahegelegt bekommen, wie man mit Menschen (egal ob Zeitarbeiter oder nicht) umgeht, oder besser noch man ersetzt diese.
In manchen Abteilungen dürfen Zeitarbeiter eigenständig und normal arbeiten, in anderen werden Zeitarbeiter Monate lang an die selbe Tätigkeit gesetzt. Im Nachhinein wird sich bei dem Zeitarbeiter selbst darüber beschwert wenn dieser dahergehend gesundheitliche Probleme bekommen hat. Und somit keine 2500 teile in der Handmontage (kleinteilig) in einer Schicht schaffte.
Gebäude der Handmontage hat keine Heizung, in den Wintermonaten wusste man nicht was man noch alles anziehen sollte um an den undichten Türen und Fenstern nicht zu frieren.
Selbst die Toiletten hatten keine Heizung.
Einen Pausenraum gab es in der Abteilung auch keinen. Brot am Arbeitsplatz essen hieß es. Nicht mal eine Kaffeemaschine gab es, es musste selbst mitgebrachtes Wasser im Wasserkocher aufgekocht werden um sich seinen löslichen Kaffee zuzubereiten. Denn das Wasser aus den Hähnen war als „kein Trinkwasser“ gekennzeichnet!
Den zweite Stern gibts nur, weil es einen Kühlschrank gab.
Nach außen Hui im inneren Pfui.
Dies gilt zumindest für die Handmontage.
Bis ich dort als Zeitarbeiter eingesetzt wurde hielt ich viel von Weidmüller, dass Unternehmen zählt hier in der Umgebung zu einem der größten und Guten.
Hier würde ich ehrlich gesagt nicht mal einen Stern geben, als Zeitarbeiter hat man so zu springen wie es verlangt wird. Von der Spätschicht in die Frühschicht und auch anders herum.
Wochenendarbeit sei bei Mehrarbeit FREIWILLIG? Ahh okay, als ich dann das erste mal nein sagte, habe ich direkt vor allen anderen Mitarbeiterinnen einen Spruch vom Vorgesetzten zu hören bekommen. Was absolut nicht schön war.
Nicht mal seine Aufträge durfte man eigenständig zurück („fertig“) melden.
Daher konnte nicht nachvollzogen werden wer wirklich Leistung (gut arbeitet) bringt und wer nicht.
Als Zeitarbeiter muss man immer wieder bangen eine oder keine Vertragsverlängerung zu bekommen.
Was man kurz vorher erfährt, bevor der bestehende Vertrag ausläuft.
Einen Festvertrag bekommen die wenigsten.
Auch als Zeitarbeiter bekommt man ein sehr gutes Gehalt.
Es werden immer noch viele Kleinteile abgewogen oder abgezählt und in Kunststoffbeutel verpackt. Positiv finde ich die Pappkartons in die, die montierten teile gepackt werden. Auch das hier als Füllstoff Kartonage benutzt wird.
Alle Damen in der Abteilung waren super nett, alle sehr sympathisch und haben einen super aufgenommen. Es wurde hier und da zwar mal gelästert aber das ist in einer reinen Frauenabteilung denke ich vorprogrammiert.
Sie wurden nicht besser oder schlechter behandelt als die jüngeren.
NULL STERNE wären hier richtig!
Absolut daneben der, der was zu sagen hatte.
Ich wüsste auch nicht was ich hier schreiben soll, ohne Beleidigungen äußern zu müssen.
Die Arbeit ist erst abwechslungsreicher geworden als ich Körperlich nicht mehr in der Lage war dauerhaft die selbe Tätigkeit auszuführen.
Die Führungskraft der Abteilung war immer sehr darauf hinaus das man gut Stückzahlen macht.
Wie es in anderen Abteilungen aussieht kann ich nicht sagen, daher denke ich es war die falsche Abteilung für mich.
Als Arbeitskraft einer Zeitarbeitsfirma war man eine Nummer, in der Handmontage durfte man nicht mal seine Aufträge selbst „fertig“ melden.
In anderen Abteilungen sieht es anders aus. Zumindest erfuhr man dies in der Pause wenn man sich mit anderen unterhielt.
Die Weidmüller Angestellten sind keine Nummer, als Zeitarbeiter hingegen ist man ein nichts, zumindest lässt einen dieses die Führungskraft der Abteilung in der ich eingesetzt war spüren.
Die Kollegen behandelten einen allerdings immer fair und respektvoll, daher die vielen Sterne in dieser Kategorie.
Abwechslungsreich wurde es erst,
nachdem durch zu lange einseitige Arbeit, erfolgreich nach alternativer Arbeit gesucht wurde.
So verdient kununu Geld.