19 von 183 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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19 Werkstudent:innen bei Weidmüller Interface haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Werkstudent:innen bei Weidmüller Interface haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, ggf. Homeoffice, sehr gutes Arbeitsklima
Es wurde total auf meine Studium-/Seminarzeiten Rücksicht genommen.
Der Umgang auch mit älteren Kollegen war sehr gut und rücksichtsvoll.
Hat sich immer für mich eingesetzt, meine Interessen berücksichtigt und hat eine gute Atmosphäre geschaffen.
Das Werkstudentengehalt stagniert seit Jahren
Ich hatte einen der besten Chefs, für die ich bisher gearbeitet habe.
Gute Teamchemie, es gibt gemeinsame Aktivitäten. Kommt aber immer ganz auf den Bereich an.
In der Branche ein guter Name, außerhalb der Branche und OWL kennt keiner das Unternehmen
Home Office Möglichkeit, Flexible Arbeitszeiten
Als Werkstudent gibt es bei anderen Unternehmen in der Region mehr Geld. Derzeit sind es bei Weidmüller 15€/h. Anderswo in Lippe bekommen Werkstudenten 18-19€/h
Gutes Team, ist aber Bereichsabhängig
Kommunikation während der Kurzarbeit war manchmal schleppend.
Manchmal werden Infos zu Umstrukturierungen seitens der Vorgesetzen nur bruchstückhaft weitergegeben. Das führt zu Gerüchten und Flurfunk. Die Kommunikation zwischen den Bereichen ist oft sehr bürokratisch.
Manchmal sind die Aufgaben als Werkstudent eher langweilig. Aber unspannende Fleißarbeiten müssen eben auch gemacht werden.
Die moderne und technisch gute Ausstattung, den Betriebsrat, den Arbeitsschutz und das Betriebliche Gesundheitsmanagement, Rabatte bei umliegenden Geschäften für alle Mitarbeiter*innen.
Das Kleinhalten von Werkstudenten, mangelnde Kommunikation, Geheimniskrämerei bei geplanten Umstrukturierungen
Bevor jemand Personalverantwortung bekommt, sollte er/sie in dieser Hinsicht geschult werden. Führungskompetenz habe ich oft als Mangelware wahrgenommen. Kommunikation untereinander sollte einen höheren Stellenwert bekommen, damit Kolleg*innen sich besser geschätzt fühlen.
Angespannt. Man fühlt sich oft unter Beobachtung, sodass jeder für sich arbeitet und nie mal ein lockeres Wort fällt. Sehr schade, da ich es aus anderen Bereichen auch anders kenne.
Hält am Image des mittelständischen Familienunternehmens fest, was größtenteils auch passt. Nur gibt es personell und strukturell wenig Konstanz.
Für Studierende tatsächlich sehr gut, da man sehr flexibel seine Stunden aufteilen kann und auch nicht gezwungen ist, auf die volle Stundenzahl zu kommen, wenn die universitären Verpflichtungen mehr Zeit benötigen.
Die hauseigene Akademie ermöglicht vielfältige Weiterbildungsmaßnahmen
Das Gehalt für Studenten ist in Ordnung; im Vergleich zu anderen Firmen aber eher im unteren Bereich. Festangestellte werden nach Tarifen der IG Metall bezahlt, die sehr fair sind!
Die Firma zeigt immer wieder Bestreben, nachhaltig zu sein und Prozesse zu optimieren.
Generell versteht man sich gut; es gibt viele kleine Grüppchen. Der Umgangston ist freundlich-kollegial.
Habe hier nichts Negatives feststellen können. Ältere Kolleg*innen, die schon lange im Unternehmen sind, sind mit allen gut bekannt, werden aufgrund ihrer Erfahrungen sehr geschätzt und pflegen mit allen ein freundschaftliches Verhältnis.
Im Marketing/Kommunikation leider absolut mangelhaft. Vorgesetzte interessieren sich für die Werkstudenten nicht, kommunizieren nicht mit ihnen und geben kein Feedback. Habe es selbst erlebt, dass man stattdessen über die "schlechten" Leistungen der Studenten mit Kolleg*innen lästert, anstatt den Studenten konstruktives Feedback zu geben. Ist menschlich also auch fragwürdig. Führungskompetenz fehlt leider komplett.
Die Büros sind sehr modern ausgestattet: Jeder hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch und i.d.R. zwei Bildschirme. Auch Studenten bekommen einen eigenen Laptop, um im Homeoffice arbeiten zu können. Einziges Manko: Viel zu niedrige Luftfeuchtigkeit in den Büros, die Kopfschmerzen und Nasenbluten verursacht!
Nur die Führungsebene redet miteinander; nach unten hin dünnt die Kommunikation immer mehr aus. Man bekommt schneller etwas über Flurfunk mit, als eine offizielle Information zu bekommen. Werkstudenten wird deutlich gezeigt, dass sie ein kleines Licht sind und deshalb nichts mitbekommen müssen; außerdem dürfen sie in keinen Meetings dabei sein und bekommen nur über Flurfunk etwas mit. Man bekommt nur viel zu spät ein paar kleine Häppchen.
Viel zu wenig Frauen auf wichtigen Posten. Weidmüller wird von Männern geführt.
Teils, teils. Wohlwollende Kollegen geben interessante und manchmal anspruchsvolle Aufgaben; die Führungskraft gibt, wenn sie überhaupt mit einem redet, nur Aufgaben, die auch ein Schülerpraktikant erledigen könnte. Sehr schade, weil man wenig lernt und das Gefühl bekommt, eine billige Aushilfe statt einer qualifizierten, gut ausgebildeten Unterstützung zu sein.
Home-Office , Schnelles Reagieren zur Krise
Alle Maßnahmen wurden getroffen
- Das Miteinander unter den Kollegen ist wirklich toll
- Flexible Arbeitszeiten
- Leckere Kantine
- Interessante Aufgaben
Gibt es meinerseits nicht.
Hätte ich nicht meinen Wohnort gewechselt, hätte ich mich über eine langfristige Festanstellung nach dem Studium sehr gefreut.
Ich bin jeden Tag gerne ins Büro kommen. Die Kollegen waren ausnahmslos alle super nett, haben einen sehr herzlich empfangen und hatten bei Fragen stets ein offenes Ohr.
Meinem Empfinden nach hat das Unternehmen sowohl nach außen als auch intern ein sehr gutes Ansehen.
Sehr flexible Arbeitszeiten während des Semesters.
Eine Aufstockung während der Semesterferien auf 35 Stunden war kein Problem.
Ich habe in meiner Zeit dort sehr viel gelernt.
Auch Messebesuche wurden ermöglicht.
Hat auf mich einen sehr guten Eindruck gemacht. Hierarchien hat man nicht sonderlich gemerkt. Alle Kollegen sind einem stets auf Augenhöhe begegnet.
Kann ich im Arbeitsalltag nicht viel zu sagen.
Kollegen, die in den Ruhestand gegangen sind, wurden jedoch sehr herzlich verabschiedet.
Super nett und offen.
Ich habe hier auch meine Masterarbeit geschrieben und alle Kollegen - auch abteilungsübergreifend - haben mich unterstützt. Insbesondere meinem Betreuer für die Masterarbeit möchte ich für seinen Einsatz danken :)
Alles top.
Einwandfrei.
Aufgrund des Werkstudenten-Status echt gut.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben.
Es wurden einem auch anspruchsvollere Aufgaben zugetraut, die ohne ständige Kontrolle ausgeführt werden konnten. Das Aufgabengebiet während der Werkstudententätigkeit hat mich für meine weitere berufliche Zukunft definitiv nach vorne gebracht.
Man kann sich seine Zeit als Werkstudent selber einteilen. So kann man das Studium sehr gut mit praktischen Erfahrungen kombinieren und auch aus dem Arbeitsalltag dazulernen.
Die Größe des Unternehmens.
Viele Umstrukturierungen.
Das ich durch das praktische know how meine Referenzen für die Zukunft verbesserne
Standort ist nicht in meiner nähe
Zusammenhalt in der Abteilung und faire Bezahlung im Praktikum
Inhomogenität der Stimmung zwischen den einzelnen Abteilungen.
Umbruch in der Unternehmensausrichtung und Struktur. Neuerungen stoßen meist zuerst immer auf Widerstand.
Super Zusammenhalt, Fragen wurden stets beantwortet und auch bei Problemen außerhalb des Verantwortungsbereichs wurde versucht zusammen eine Lösung zu finden.
drei Sterne, da keine Erfahrung
Bürotechnik je nach Arbeitsplatz oft veraltet.
So verdient kununu Geld.