12 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viele Soziale Aspekte werden berücksichtigt, immer noch ein Top Arbeitsgeber des ländlichen Raum
Gleichberechtigung fehlt oft.
Bessere Kommunikation, Flexibilität und Führungskulturen erwünscht
grundlegend gut
War vor vielen Jahren schonmal deutlich besser
Gleitzeit, 37,5h, max. 2 Schichten, freiwillige Samstage - verschiedene Charaktere, verschiedene Balancen, die einen Arbeiten noch nach den 10h tgl. weiter, andere gehen jeden Tag pünklichst, das führt zu Disbalancen
wird leider nicht gefördert, nur bei bestimmten Personen
Tarifvertrag, Urlaubs und Weihnachtsgeld, Stundenabbau möglich, Bikeleasing, Kantine, Gleitzeit etc.
innerhalb der meisten Abteilungen gut, zwischen den Abteilungen manchmal schwierig und man merkt den generellen Wandel der Persönlichkeiten, die meisten sind nur noch auf sich selbst fokusiert
keine Samstagsarbeit Ü57, Altersteilzeit und Rücksichtnahme vorhanden
hier ist noch Potential nach oben in verschiedenen Abteilungen, Mitarbeitermotivation und Förderung haben stark nachgelassen, wenig Perspektiven werden geboten, stattdessen lieber externes Personal
Produktion Weilburg etwas in die Jahre gekommen, Sicherheit wird mittlerweile besser, sonst in Ordnung, die Flexibilität fehlt etwas
hier hapert es leider öfter, offene Kommunikation ist meist schwierig, sowohl von Vorgesetzten als auch Mitarbeitern untereinander
zwischen Männern und Frauen, als auch im gleichen Berufsfeld nicht gegeben, gleiche Arbeit, gleiches Gehalt fehlt diese Devise fehlt leider des öfteren
Abwechslungsreiche Aufgaben und Themenfelder alleine durch den aktuellen Produktmix vorhanden
Tarifvertrag, Kantine, guter Arbeitgeber im ländlichen Raum, Betriebsrat im Unternehmen
Keine/schlechte Planung im Unternehmen
Führungskultur ändern!
Investieren, auch in die Mitarbeiter
Eigene Mitarbeiter fördern und nicht nur von Extern "zukaufen"
In ein paar Abteilungen sicherlich gut, manchmal hat man das Gefühl es wird mehr gegeneinander als miteinander gearbeitet
Noch gut, bröckelt aber Stark, nach Verkauf des Unternehmens an einen ausländischen Konzern noch mehr als zuvor
Gut, allerdings haben einige Mitarbeiter eine Life-Life-Balance mit wenig Work, das interessiert aber niemanden
Als Externer gute Chancen auf Karriere/Weiterbildungen, als Eigengewächs oder langjähriger Mitarbeiter kaum Chancen
Chemie Tarifvertrag
Nach außen ja, innerhalb mal so mal so
Innerhalb der Abteilungen ja, aber zwischen den Abteilungen auch oft nein
Altersfreizeit, keine Samstagsarbeit Ü57
Katastrophe!!!
Sehr in die Jahre gekommenes Hauptwerk, "neuer Standort" - Fehlplanung, hätte besser ausgebaut werden müssen. IT Systeme komplett veraltet, es gibt noch Abteilungen mit Schreibmaschinen
Mit das größte Problem, mehr Gerüchteküche und teilweise absichtliche Streuung von Falschinformationen
Es gibt einen Betriebsrat, dieser ist sehr bemüht, aber einige Strukturen sind alt eingefahren
Wenn der Vorgesetzte die Stärken des Mitarbeiters erkennt und ihn weiterentwickelt ja
Diskriminierung
Man hat viele Möglichkeiten, sich einzubringen und die Freiheit, über den Tellerrand hinauszuschauen.
Die ständig brodelnde Gerüchteküche und die Mutmaßungen von Mitarbeitern, die sich eher um sich selbst kümmern und ihre Arbeit machen sollten.
Man sollte sich mehr um die Einarbeitung und die Entwicklung kümmern. Vorgesetzte sollten sich mehr um den einzelnen Mitarbeiter kümmern und dessen Stärken besser herausarbeiten. Mitarbeiter ohne Engagement und Motivation sollten früher ausgetauscht werden.
In den meisten Bereichen gut
Guter Ruf in der näheren Umgebung
37,5 Stunden-Woche, nur Frühschicht
Weiterbildung ist möglich, wenn man Eigeninitiative zeigt
Chemietarifliche Bezahlung
Hier lässt man keinen hängen
In vielen Abteilungen wird gar nicht geführt. Wenn ein Mitarbeiter Defizite hat, trennt man sich von ihm statt ihn zu entwickeln.
So gut es in der Lackproduktion möglich ist
Häufig zu wenig, dadurch entstehen Gerüchte. Einarbeitung findet kaum statt. Eher die "Kalte Wasser"-Strategie.
Man kann sich jederzeit einbringen
Soziale Leistungen/Verantwortung war immer vorhanden
Blender haben es sehr leicht nach oben zu kommen
Führungskräfte sind zu wenig objektiv im Umgang mit Kollegen
Vielfältige Arbeitsaufgaben; fordernd; gute Sozialleistungen
veraltete Arbeitsumgebungen; teilweise bewusste Falschinformationen um Stimmung zu machen; wenig Aufstiegsmöglichkeiten intern
wichtige Modernisierungen werden aus Kostengründen nach hinten geschoben
Nicht nur über Veränderungen reden, sondern auch aktiv dran arbeiten
Gut aber sehr wechselhaft
teils besser als die Produkte
Gleitzeit mit viel Gestaltungsspielraum
teilweise möglich; Führungskräfteschulung nötig
angemessen mit vielen tariflichen Sonderleistungen
der Kern hält zusammen
viel Rücksichtnahme
große Unterschiede, kommt auf den jeweiligen Vorgesetzten an; von 0 bis 5 Sterne alles dabei
Gut, wenn auch teils sehr veraltet
wird besser, aber immer noch mit bewusste Falschinformationen
kein Thema
fordernd und vielfältig; wird nicht langweilig, wenn man über seinen Tellerrand hinausschauen will
Man bekommt verhältnismäßig ein gutes Gehalt.
Einige Mitarbeiter üben ihren Beruf richtig gerne aus.
Oft wird selektiv zugehört und entschieden.
Arbeits- und Gesundheitsschutz im Labor und vor allem in der Produktion variiert stark.
Leider in den letzten Jahren sehr stark gelitten, so dass selbst die hellen Lichtlein schwächer werden.. Wer jedoch ausführt ohne unangenehme Fragen zu stellen, darf gerne bleiben.
Der neue Eingang spricht für sich - Blumen müssen für Steine weichen.
Dank Tarif ganz gut
Tariflich geschützt durch Altersfreizeit
Die ersten beiden Hierarchiestufen sind sehr bemüht und fair
Sehr unterschiedlich
Teilweise gut, je nach Bereich jedoch deutlich von unten nach oben statt umgekehrt
Abwechslungsreichtum vorhanden, da ein sehr großes Portfolio angeboten wird und viel Verbesserungspotential vorhanden ist
Sozialleistungen und Arbeitsumgebung
Nicht alles auf einmal! Total Umsatzgesteuert. Unschöner Umgangston.
Ein weiteres Produktionswerk aufbauen sodass wir pünktlich ausliefern können. Strukturen einführen! Führung einführen!
Viel zu viele Aufgaben für einen Menschen! Wo andere Unternehmen eine Abteilung Produktmanagment haben, weiß Weilburger nicht, dass diese Abteilung sehr wichtig ist.
Es gibt einen leitenden angestellten, der einem auch 3 Jobs und Verantwortlichkeiten bei einem Gehalt überträgt. Das zieht sich wie ein roter Faden durchs Unternehmen. Ein Einkaufsleiter ohne Mitarbeiter und Team!
Nicht professionell!
Unprofessionell!
Homeoffice Angebot, Mitarbeiter welche Krank sind oder kranke Familienmitglieder haben werden super unterstützt, Firma stellt Desinfektionsmittel auch für privat zur Verfügung.
Nörgler aus zu sortieren
weiß ich nicht
offen und transparent
was fertig werden muss wird gemacht. Wenn es fertig ist sagt keiner etwas wenn man im "Schwimmbad ist"
es gibt wie immer einen Ausreisser
es wird mit großem Selbstverständnis Rücksicht genommen
offen und transparent
da es immer darauf ankommt beidseitig offen und ehrlich zu kommunizieren bin ich sehr zufrieden
nicht nur. es wäre aber auch vermessen zu glauben das es nur interessante Aufgaben auf einer Arbeitsstelle gibt. Es macht immer der Mix
Den Tarifvertrag und die Betriebsvereinbarungen auch wenn ich persönlich davon nicht direkt profitieren konnte.
- Vorgesetztenverhalten (Mobbing)
- Interessenlosigkeit des Management etwas zu ändern. Es ist wie in der Politik, viel Reden und nix sagen
- Ungleichbehandlung
- Der Investitionsstau in allen Bereichen
- Der neue Standort wird intern als katastrophale Fehlinvestition bezeichnet
- Anwesenheit ist wichtiger als das Ergebnis der Arbeit
- Mitarbeiter die ihre Meinung vertreten und für ihr Recht kämpfen werden mundtot gemacht, gemobbt oder entlassen, teils auch fristlos unter Angabe falscher Tatsachen.
Dafür reicht der Platz hier nicht aus.
Nur ein Zitat an dieser Stelle: "Der Fisch... ."
Die Arbeitsatmosphäre ist, seit meiner Tätigkeit dort, stetig schlechter geworden. Das Management verwaltet nur. Wirkliche Impulse zu einer Veränderung gibt es nicht. Die Schuld wird aber immer bei anderen gesucht.
Es wird gearbeitet wie vor 30 Jahren sowohl in Produktion als auch im Labor und der Verwaltung.
Nach Außen ist das Image des Unternehmens noch sehr gut. Nur leider hat die Realität hiermit nichts mehr zu tun. Es ist nur eine Frage der Zeit bis auch das externe Image leidet.
Ja, wenn man nach Tarif entlohnt wird. Ansonsten wird viel Flexibilität erwartet aber kein Ausgleich dafür geschaffen.
Ja gibt es aber wie bereits erwähnt nur willkürlich und nur für ausgewählte Mitarbeiter und Blaublüter.
Das Gehalt kommt pünktlich und die Sozialleistungen für die Tarifangestellten sind schon gut.
Allerdings ist die so hoch gepriesene Kindertagesstätte nicht sehr gut. Die Qualität der Einrichtung und des Personals lässt sehr zu wünschen übrig. Ich bin froh das unser Kind dort nicht mehr hingeht.
Es gibt auch eine Kantine, das Essen wird subventioniert, allerdings ist es nicht sehr gut.
Das gibt es auf dem Papier.
Unterirdisch. Ist aber auch von der Abteilung abhängig. Betriebsklima wird ja bekanntlich von den Mitarbeitern gemacht.
Das Management ist jedenfalls nicht daran interessiert. Es wird nicht gern gesehen wenn sich Kollegen gut verstehen. Falls es doch soweit kommen sollte, wird gezielt Zwietracht und Neid gesät.
Das Management hat noch immer nicht verstanden, dass diese älteren Mitarbeiter das Unternehmen am Laufen halten. Dies ist vor allem in der Produktion der Fall. In den nächsten Jahren 2-3 Jahren werden diese Mitarbeiter in den Ruhestand gehen und dann werden die Kundenzufriedenheit, Lieferzeiten, Produktqualität und Kosten wohl noch weiter leiden.
Katastrophe. Ich habe schon in einigen Unternehmen gearbeitet aber so etwas habe ich noch nicht erlebt. Versagen auf der ganzen Linie. Aber das liegt hauptsächlich am Beförderungssystem des Unternehmens. Es wird nicht nach fachlicher und persönlicher Eignung befördert.
Die Geruchsbelastung durch Lösemittel ist schon sehr extrem aber gut es ist nun einmal ein Lackproduzent.
Mitarbeiter in der Fertigung laufen über das gesamt Betriebsgelände zur Toilette! Mal abgesehen von der Entfernung, hat scheinbar noch niemand über die Kosten und den Produktivitätsverlust nachgedacht.
Es gibt auch schöne Büros aber es kann sich jeder denken wem diese vorbehalten sind.
Die Lärmbelästigung auch in den Büros der Verwaltung ist relativ hoch.
Das größte Problem ist die IT-Infrastruktur. Allein hier gibt es einen riesigen Investitionsstau. Es wird viel angefangen aber nichts zu Ende gemacht. Das Ergebnis ist eine Sammlung an Programmen, mit denen täglich gearbeitet werden muss, die nur zum Teil noch richtig funktionieren bzw. ständig gewartet werden muss. Nur soviel, hier wird noch mit Programmen gearbeitet die 1998 bereits veraltet waren. Auch hier wieder die Frage nach den Kosten und der Effizienz!
Es wird sehr viel kommuniziert allerdings kaum über die arbeitsrelevanten Dinge.
Das Management delegiert auch die meisten der eigenen Aufgaben. Es wird reflektiert was schlecht läuft, bei wem es schlecht läuft und wer schlecht ist. Das eigene Verhalten wird nicht reflektiert. Die Lenker des Unternehmens lästern über Mitarbeiter. Üble Nachrede ist an der Tagesordnung. Nach meiner Erfahrung, wird dieses Verhalten in den meisten anderen Unternehmen als Mobbing eingestuft und entsprechend hart geahndet.
Ganz heiße Kiste!
Abgesehen von den schriftlich festgesetzten Vereinbarungen (Tarifvertrag, Betriebsvereinbarungen, Arbeitsverträge) wird nach Willkür bevorteilt und benachteiligt. Ja-Sager und Mitarbeiter mit "blauem Blut" dürfen quasi alles auch ohne Rücksprache und die Anderen sind auf die Gunst des Managements angewiesen. Hier werden nur Zugeständnisse gemacht wenn das Unternehmen einen Vorteil daraus hat.
Die Aufgaben sind sehr interessant. Vor allem sehr vielfältig. Am Ende des Tages wird alles bei den verantwortlichen Key Account Manager abgeladen, da diese eine der wenigen Personen sind die noch persönlichen Kontakt zu den Kunden haben und daran interessiert sind die Kundenzufriedenheit soweit noch möglich sicherzustellen.
Es gibt so viele Hierarchieebenen wie in einem Großkonzern mit 50.000 Mitarbeitern jedoch arbeiten hier lediglich 1300 Personen. Trotz der Konzernstruktur gibt es kaum standardisierte Arbeitsabläufe. Am Ende macht jeder irgendwie so gut es geht, dass die Geschäfte weiterlaufen und die Arbeit erledigt wird.
So verdient kununu Geld.