Gut am Arbeitgeber finde ich
Der respektvolle Umgang der Kollegen und der Vorgesetzten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Urlaubstage. Leider gerade so am Minimum
- Ausbildungsmaterial. Leider konnte für die Prüfung kein Lernmaterial zur Verfügung gestellt werden, da das Budget zu klein ist dafür.
- Ausstattung. Leider gibt es für die Werkstatt keinen ordentlich befüllten Werkzeugkasten und hier und da muss man sich vieles zusammensuchen. Die Techniker haben ihren Rucksack mit Werkzeugen, die Azubis (welche die Werkstatt hauptsächlich schmeißen) bleiben da leider aus.
Verbesserungsvorschläge
- WICHTIG: Mehr auf Veränderungsvorschläge der Mitarbeiter hören und vor allem darauf eingehen.
- Bitte mehr um Azubis kümmern. Leider wird zu wenig Lernmaterial besonders für Prüfungen zur Verfügung gestellt.
- Jemanden für die Werkstatt abstellen, leider schmeißen die Azubis die Werkstatt in der Regel alleine und bringen sich auch vieles gegenseitig/selbst bei. Motto Azubis bilden Azubis aus
- Rüstet die Werkstatt besser aus. Bessere Tische/Arbeitsplatten, besseres Werkzeug und und und. Hier wird das Hauptgeschäft des Betriebs gemacht.
- Zu guter Letzt: Größeres Lager. Die Aufträge werden immer mehr/größer aber die Lagerfläche bleibt gleich. Steht ein riesen Rollout an, wird es sehr sehr eng mit dem Platz im Lager und der Werkstatt, sodass auf den Eingangsraum der Firma ausgewichen werden muss. Sieht nicht nur unschön aus, ist auch sehr schwer damit zu arbeiten.
Achso und das es ab und an durch die Decke tropft bei Regenwetter sollte auch nicht sein
Arbeitsatmosphäre
Man wird als Azubi eigentlich immer ernst genommen und auch mit einbezogen. Hier und da wird mal gegrillt bei guten Wetter oder es wird auch mal was anderes für die Gemeinschaft zur Mittagspause organisiert.
Karrierechancen
Eine Übernahme ist im Regelfall fix, wenn man sich nicht gerade blöd anstellt. Aufstiegsmöglichkeiten an sich sind mir nicht bekannt. Allerdings ist das Einstiegsgehalt für den Beruf vergleichsweise echt wenig.
Arbeitszeiten
Es gibt feste Arbeitszeiten und sollten durch den Außendienst mal Überstunden anfallen, dann kann man diese nach Absprache auch direkt wieder abbauen.
Ausbildungsvergütung
Normaler bis oberer Durchschnitt. Ist okay.
Die Ausbilder
Ausbilder in dem Sinne gibt es für die Service-Techniker nicht. Wenn mal ein Techniker im Haus ist kann er gefragt oder prinzipiell auch angerufen werden, sollte er unterwegs sein. Ansonsten bringen die Azubis sich hauptsächlich alles gegenseitig bei.
Spaßfaktor
Mit den Kollegen und Vorgesetzten zu arbeiten ist eigentlich immer spaßig. Viele haben auch einen guten Humor.
Aufgaben/Tätigkeiten
Werkstatt-Arbeit bleibt leider ziemlich eintönig auf Dauer. Interne IT hingegen ist interessant und abwechslungsreich.
Variation
Anfang der Ausbildung ist in der Werkstatt, nach grob einem Jahr kommt man in die interne IT. Werkstatt ist wie gesagt interessant am Anfang, kann aber schnell eintönig werden, allerdings ist die interne IT interessant.
Leider fehlt es an Personal dort. Man kann viel Interessantes lernen aber durch viele Arbeit/der zeitliche Stress kann den Kollegen dort die Zeit fehlen, um einem Neues beizubringen.
Respekt
So ziemlich jeder geht eigentlich respektvoll miteinander um, zumindest habe ich es so mitbekommen. Allerdings gibt es auch hier ab und zu eine Ausnahme.