14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der respektvolle Umgang der Kollegen und der Vorgesetzten.
- Urlaubstage. Leider gerade so am Minimum
- Ausbildungsmaterial. Leider konnte für die Prüfung kein Lernmaterial zur Verfügung gestellt werden, da das Budget zu klein ist dafür.
- Ausstattung. Leider gibt es für die Werkstatt keinen ordentlich befüllten Werkzeugkasten und hier und da muss man sich vieles zusammensuchen. Die Techniker haben ihren Rucksack mit Werkzeugen, die Azubis (welche die Werkstatt hauptsächlich schmeißen) bleiben da leider aus.
- WICHTIG: Mehr auf Veränderungsvorschläge der Mitarbeiter hören und vor allem darauf eingehen.
- Bitte mehr um Azubis kümmern. Leider wird zu wenig Lernmaterial besonders für Prüfungen zur Verfügung gestellt.
- Jemanden für die Werkstatt abstellen, leider schmeißen die Azubis die Werkstatt in der Regel alleine und bringen sich auch vieles gegenseitig/selbst bei. Motto Azubis bilden Azubis aus
- Rüstet die Werkstatt besser aus. Bessere Tische/Arbeitsplatten, besseres Werkzeug und und und. Hier wird das Hauptgeschäft des Betriebs gemacht.
- Zu guter Letzt: Größeres Lager. Die Aufträge werden immer mehr/größer aber die Lagerfläche bleibt gleich. Steht ein riesen Rollout an, wird es sehr sehr eng mit dem Platz im Lager und der Werkstatt, sodass auf den Eingangsraum der Firma ausgewichen werden muss. Sieht nicht nur unschön aus, ist auch sehr schwer damit zu arbeiten.
Achso und das es ab und an durch die Decke tropft bei Regenwetter sollte auch nicht sein
Man wird als Azubi eigentlich immer ernst genommen und auch mit einbezogen. Hier und da wird mal gegrillt bei guten Wetter oder es wird auch mal was anderes für die Gemeinschaft zur Mittagspause organisiert.
Eine Übernahme ist im Regelfall fix, wenn man sich nicht gerade blöd anstellt. Aufstiegsmöglichkeiten an sich sind mir nicht bekannt. Allerdings ist das Einstiegsgehalt für den Beruf vergleichsweise echt wenig.
Es gibt feste Arbeitszeiten und sollten durch den Außendienst mal Überstunden anfallen, dann kann man diese nach Absprache auch direkt wieder abbauen.
Normaler bis oberer Durchschnitt. Ist okay.
Ausbilder in dem Sinne gibt es für die Service-Techniker nicht. Wenn mal ein Techniker im Haus ist kann er gefragt oder prinzipiell auch angerufen werden, sollte er unterwegs sein. Ansonsten bringen die Azubis sich hauptsächlich alles gegenseitig bei.
Mit den Kollegen und Vorgesetzten zu arbeiten ist eigentlich immer spaßig. Viele haben auch einen guten Humor.
Werkstatt-Arbeit bleibt leider ziemlich eintönig auf Dauer. Interne IT hingegen ist interessant und abwechslungsreich.
Anfang der Ausbildung ist in der Werkstatt, nach grob einem Jahr kommt man in die interne IT. Werkstatt ist wie gesagt interessant am Anfang, kann aber schnell eintönig werden, allerdings ist die interne IT interessant.
Leider fehlt es an Personal dort. Man kann viel Interessantes lernen aber durch viele Arbeit/der zeitliche Stress kann den Kollegen dort die Zeit fehlen, um einem Neues beizubringen.
So ziemlich jeder geht eigentlich respektvoll miteinander um, zumindest habe ich es so mitbekommen. Allerdings gibt es auch hier ab und zu eine Ausnahme.
- Kostenloser Kaffee
- Die Offenheit der Vorgesetzten (ausgenommen der Geschäftsleitung)
- Mehr Wert auf ein gutes Arbeitsklima legen
- Neue Kollegen mehr in die Firmengemeinschaft einbinden
- Nicht an den falschen Stellen sparen
#Bei starken Regen tropft es durchs Dach(kein Witz)
#Die Ausstattung (Tische Stühle) der Techniker stammt optisch aus den 60ern.
Lästereien sind an der Tagesordnung genauso wie abfällige Bemerkungen und passiv agressives Verhalten.
ABER es gibt trotz allem auch sehr nette Personen dort. Die meisten davon finden sich jedoch an anderen Standorten.
Abfallprodukte werden soweit ich weiß , sauber getrennt
Läster mit und du bist dabei, falls nicht, wird über dich gesprochen.
Nicht jeder traut sich vor der Geschäftsleitung kritik zu äußern. Man sagt eher das, was gerade erwartet wird.
Hingegen die Vorgesetzten der Abteilungen immer ein offenes Ohr für Probleme haben.
Der Vertrieb ist relativ gut ausgestattet , die Techniker jedoch sitzen auf Sperrmüllware (Tische , Stühle).
Sehr ironisch bei einem Büroausstatter
Die Kommunikation ist direkt da die Abteilungen gut vernetzt sind.
Die Gehälter sind nicht die Welt...
Zu Weihnachts lässt die Geschäftleitung einen Händedruck springen (kein Witz).
Aber es gibt vermögenswirksame Leistungen.
Innovativ, gutes Image
Flexible Arbeitszeiten
Das Unternehmen hat immer ein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter/innen.
Aus meiner persönlichen Sicht tut mein Arbeitgeber selbständig alles dafür um sich als Unternehmen weiter zu entwickeln.
Es wurde von Anfang an die Situation richtig eingeschätzt und HomeOffice Plätze in kürzester Zeit umgesetzt. Dadurch wurde das Arbeiten am Arbeitsplatz entzerrt und die im Unternehmen verbleibenden Kollegen geschützt. Tägliche Besprechungen der Führungskräfte lassen es zu sich spontan auch auf neue Herausforderungen einzustellen. Wirklich super umgesetzt
Keine Verbesserung, tolle Unterstützung
Sehr offene und transparente Kommunikation. Gute Prozesse und Ausstattung, die auch im Home-Office funktionieren.
Ziemlich alles macht unserer Arbeitgeber gut
Könnte sich vielleicht etwas öfters bei uns Mitarbeiter sehen lassen
Öfters mit den Mitarbeitern kommunizieren
Lockeres Verhältnis
Stehen gut da
Alle für einen
Führen regelmäßig Weiterbildungen durch
Mehr Arbeit gleich mehr Lohn
Keine Beschwerden
Super Teamarbeit
Alter spielt keine Rolle
Super fast freundschaftliches Verhältnis
Verschiedene Arbeitszeiten und Orte
Fragen oder Verbesserungen werden schnell geklärt
Absolut gleichberechtigt
Abwechslung bei den Aufgaben
Verlässlich und fair
Bin zufrieden
Das Interior und das Gebäude brauchen mal einen neuen Anstrich
Das Unternehmen wird bald 100 Jahre alt, irgendwie hat man meistens alles richtig gemacht.
Es gibt einen Weiterbildungsplan, jedes Jahr gibt es mindestens zwei Weiterbildungen.
Vorbildlich, besser geht es nicht.
Gutes Equipment. Akustik im Büro manchmal anstrengend
Überaus hilfsbereite Kollegen/Kolleginnen!
Dem Arbeitsumfang angemessen.
Weinrich unterstützt, vor allem zu Beginn des Arbeitsverhältnisses, durch umfangreiche interne sowie externe Schulungen.
Offenes Aufeinanderzugehen.
Zielorientiert.
Unterstützend in allen Bereichen!
Sehr gute Ausstattung mit Hard- und Software als Vertreibs- und Beratungswerkzeuge.
Regelmäßiger Austausch auf Augenhöhe!
Klar definiertes und anspruchsvolles Aufgabengebiet.
... das wir so verdammt erfolgreich sind!
bisweilen etwas konservativ.
die gut ausgebildeten Mitarbeiter öfters in Entscheidungsprozesse einbinden.
Das Unternehmen ist seit 90 Jahren im Markt, wer sich einbringt kann sich voll entfalten. Es finden regelmäßige Personalgespräche statt, bei denen auch die Vorgesetzten bewertet werden. Wünsche nach Weiterbildungen werden bezuschusst, teilweise komplett bezahlt. Weiterbildungen finden sehr regelmäßig statt.
Ich würde unser Unternehmen einem Freund empfehlen, vorausgesetzt er hat die nötige Qualifikation.
Mitunter wird viel gefordert, jedoch ist gerade der soziale Aspekt der Unternehmensführung (besonders dem Senior) wichtig. Die "Familienmitglieder" werden nicht im Stich gelassen.
Betrieb vergibt Voll-Stipendien mit 100% Kostenübernahmen. Je nach Fachbereich werden Weiterbildungen angesetzt. Ich selbst habe ca. 2-3 Weiterbildungen pro Jahr. Und wurde für das Studium teilweise freigestellt.
Im Vertrieb gibt es ein ordentliches Provisionsmodell mit gutem Potenzial nach oben und Absicherung nach unten.
Unternehmen ist sozial engagiert und achtet den Umweltschutz mit Mülltrennung und Zusammenarbeit mit Entsorgern.
Es gibt einen starken Zusammenhalt untereinander, viele sind auch privat befreundet. Unternehmen unterstützt mit Insentives.
Unlängst wurde eine Mitarbeiter mit über 45 Jahre im Betrieb in die Rente verabschiedet. AN mit 45+ werden bei gleicher Eignung gleichermaßen berücksichtigt.
Die Unternehmensführung besteht aus mehreren GFs, allesamt gut ausgebildet (BWLer) und erfahren. Der Senior behält sich das letzte Wort vor,, wie ein Familienvater eben.
Technik ist gut, die Firmenfahrzeuge sehr gut. Die Büro-Atmosphäre würde mal einen neuen Anstrich vertragen.
Es gibt mehrmals im Jahr eine große Besprechung bei der die Zusammenarbeit gefördert wird, aktuelles, Zahlen, Daten, Fakten werden besprochen. Danach wird zum Essen eingeladen. Kritikgespräche könnten sensibler geführt werden.
Absolut nein, alle sind gleich.
Die Auslastung ist mit unter auch mal hoch, da das Unternehmen stark wächst. Die bislang eher konservativ, aber werteorientierte Unternehmensführung wandelt sich zunehmend in ein System der Mitbestimmung. Im Vertrieb kann Zeit und vorgehen selbst bestimmt werden (Management by Exception).
So verdient kununu Geld.