2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenbar solide Rücklagen vorhanden – vermutlich durch jahrelange Investitionszurückhaltung.
Das Unternehmen setzt bei Kundenprojekten auf ein eigenes Mietmodell – statt wie branchenüblich über etablierte Leasingpartner zu arbeiten. Diese Konstruktion bietet Flexibilität, birgt aber auch wirtschaftliche Risiken, da alle Verpflichtungen intern getragen werden. Für Mitarbeitende ist die Struktur nicht immer nachvollziehbar.
Führung, Kultur und Kommunikation wirken aus der Zeit gefallen. Wer etwas bewegen will, stößt schnell an Grenzen – oder auf Widerstand.
Verbesserungsvorschläge:
- Vertrauensbasierte Führung statt Kontrolle
- Transparenz in Entscheidungen und Strategie
- Investitionen in Ausstattung, Klima und Kultur
- Klare Personalentwicklung statt reaktives Verwalten
- Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden endlich ernst nehmen
Die Atmosphäre ist geprägt von Kontrolle, Misstrauen und einem klar hierarchischen Denken. Einzelne Teams funktionieren gut untereinander, aber echtes Vertrauen von oben gibt es nicht.
Der regionale Ruf ist zunehmend kritisch. Branchenintern ist die Personalpolitik und Führungskultur mittlerweile bekannt – was langfristig Schaden anrichten dürfte.
Erwartet wird sehr hohe Einsatzbereitschaft – flexible Modelle oder moderne Arbeitszeitkonzepte sucht man vergeblich. Wer pünktlich geht, fällt auf.
Gezielte Karriereförderung ist nicht erkennbar. Weiterbildung findet, wenn überhaupt, auf Eigeninitiative statt – Planung oder Entwicklungsgespräche sind die Ausnahme.
Entlohnung am unteren Rand. Kritik am gesetzlichen Mindestlohn wurde offen geäußert. Zusätzliche Leistungen sind stark an Förderungen gekoppelt. Eigene Initiative des Arbeitgebers kaum spürbar.
Außen hui, innen wenig Substanz. Maßnahmen werden oft kommuniziert, aber intern selten umgesetzt. Nachhaltigkeit endet meist dort, wo es etwas kosten würde.
Unter einzelnen Kollegen passt es, darüber hinaus bleibt es unterkühlt. Ein echtes Miteinander über Abteilungen hinweg findet kaum statt.
Neutral bis distanziert. Jüngere bleiben meist unter sich, Austausch zwischen den Generationen wird nicht aktiv angestoßen.
In Teilbereichen gibt es engagierte Teamleiter. Die Geschäftsführung selbst agiert jedoch autoritär, misstrauisch und kontrollierend. Führung auf Augenhöhe findet nicht statt.
Nicht klimatisierte Räume, altes Mobiliar, undichte Dächer – Investitionen in die Arbeitsumgebung scheinen nachrangig. Für ein Unternehmen in der Bürokommunikationsbranche ist das ein bemerkenswerter Widerspruch.
nformationen fließen nur auf Nachfrage. Ziele, Pläne oder strategische Absichten werden kaum kommuniziert – oft herrscht Unklarheit über das große Ganze.
Im Vertrieb keine Kollegin – und das seit Jahren. Diversität und Gleichstellung werden nicht aktiv gefördert.
Aufgaben gibt es reichlich – wer eigenverantwortlich arbeiten möchte, kann sich einbringen. Doch Mitgestaltung ist nicht unbedingt erwünscht.