145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bewertung bezieht sich auf Weischer.Cinema Partner!
Die Branche macht Spaß und die Flexibilität des Homeoffice sind ein echter Pluspunkt. Der Standort ist ebenfalls nicht schlecht. Eine Rückkehr wäre jedoch nur denkbar, wenn an der Spitze endlich „aufgeräumt“ wird.
Das meiste wird in den weiteren Punkten aufgeführt.
Vetternwirtschaft ist das eine, aber Kompetenz sollte im Management an erster Stelle stehen, vor allem im obersten Management. Ich habe niemanden getroffen, der positiv über das oberste Management gesprochen hat. Wenn die Personalabteilung bereits mit „Wir wissen, wie er ist“ antwortet, dann kann man sich nicht wundern, dass das Image des Unternehmens leidet und Mitarbeiter mit Bauchschmerzen ihre Arbeit verrichten. Es ist Zeit zu handeln!
Solange man autark arbeiten kann, ist alles in Ordnung. Sobald jedoch der Vorgesetzte ins Spiel kommt, sollte man sich in Acht nehmen. Hier zeigt sich eine Atmosphäre der Unvorhersehbarkeit und des Misstrauens.
Auch vor gewissen langjährigen Kolleginnen muss man sich in Acht nehmen. Ein Arbeiten auf Augenhöhe ist bei Cinema Partner nicht möglich.
Die Atmosphäre in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist äußerst angenehm.
Das Image des Unternehmens war mal besser. Die Rückmeldungen der Kunden sind überwiegend negativ und von Frustration geprägt. Der Markt ist offen für Veränderungen und wenn sich nichts ändert, wird es für das Unternehmen bald sehr schwierig.
Die Möglichkeit, ständig im Homeoffice zu arbeiten und dies als Ausgleich zu den vielen Dienstreisen, war ein echter Vorteil und Mehrwert.
Für mich persönlich bzw. in meiner Position war Karriere nicht möglich. In anderen Bereichen mag es Chancen geben, aber man muss sich unbedingt in den Gunstbereich der Entscheider begeben. Während Männer ohne jegliche Tests schnell befördert werden, müssen Kolleginnen jahrelang starke Leistungen erbringen und durch bürokratische Hürden gehen.
Weiterbildungen werden zwar angeboten, sind aber zeitlich kaum umsetzbar.
Das Gehalt liegt weit unter dem Branchendurchschnitt. Anstatt sich mit unnötigen Goodies wie luxuriösen Abendessen zu schmücken, sollte das Unternehmen endlich in seine Mitarbeiter investieren. In einer Zeit, in der jeder Cent zählt, ist es schlichtweg unangemessen, mit Nullrunden und leeren Lobeshymnen zu kommen, aber gleichzeitig bei einer Tagung zum Promi-Italiener zu gehen (nur ein Beispiel).
Die Klassiker wie Jobrad, Fitness gibt es auch hier.
Es wird zwar einiges unternommen, aber es gibt offensichtliche Widersprüche. Warum muss jemand im obersten Management so weit entfernt wohnen, dass regelmäßig Inlandsflüge nötig sind? Wird dies wirklich aus eigener Tasche gezahlt? Muss man E-Mails oder CRM-Ausschnitte ausdrucken, obwohl das Unternehmen sich nach außen als digital modern präsentieren möchte? Hier besteht dringender Verbesserungsbedarf.
Abgesehen von einer Ausnahme war das Team absolut obrigkeitshörig. Man musste ständig aufpassen, was man sagt und tut, um nicht ins Visier zu geraten.
Abteilungsübergreifend war der Zusammenhalt jedoch ausgesprochen gut.
Es sollte heißen: Umgang mit jüngeren Kollegen. Es ist erschreckend, dass hochmotivierte und kompetente Mitarbeiter in den 30ern klein gehalten, aus dem Unternehmen gedrängt werden und diese dann Karriere in anderen Unternehmen machen. Dies sollte nachdenklich stimmen.
Katastrophal! Unterirdisch! Absprachen werden ignoriert, und wer sich auf mündliche Zusagen verlässt, ist verloren. Mikromanagement ist an der Tagesordnung, bis hin zur völligen Arbeitsunfähigkeit. Man wartet tagelang auf Rückrufe und Antworten, während eigene Lösungsvorschläge vom Vorgesetzten übernommen und als seine eigenen ausgegeben werden. Mitarbeiter werden belogen und diffamiert. Wer darauf hinweist, wird in Meetings mundtot gemacht. Dieses Verhalten wiederholt sich regelmäßig und zeigt das erschreckende Ausmaß der Inkompetenz.
Das Mikromanagement verursachte nicht nur unangenehme Situationen mit Kunden, sondern beschädigte auch das Image von Weischer nachhaltig. Viele Vorgänge, die eigentlich in wenigen Tagen hätten geklärt werden können, zogen sich z.T. monatelang hin. Ein Alptraum!
Im Homeoffice und auf Dienstreisen ohne Vorgesetzten sind die Arbeitsbedingungen relativ gut. Sobald jedoch der Vorgesetzte ins Spiel kommt, wird es problematisch – man ist ständig in der Beobachtung und muss aufpassen, keine Fehler zu machen.
Ein Albtraum! Die Kommunikation ist ein völliges Chaos. Da man sich nicht auf die Aussagen von Kollegen oder Vorgesetzten verlassen kann, läuft vieles schief. Abgesprochene Punkte werden vom Vorgesetzten plötzlich vergessen, ohne jede Erklärung. Es scheint, als würde der Bundeskanzler als Vorbild dienen. Im Endeffekt bleibt nur, jedes Gespräch zu dokumentieren oder sogar auf Video aufzuzeichnen, um sich vor späteren Ausflüchten und Lügen zu schützen.
Im obersten Management dominiert eindeutig die Männerwelt, während die mittlere Führungsebene eher von Frauen geprägt ist. Diese Frauen haben jedoch wenig Einfluss und werden in wichtigen Entscheidungen übergangen. Von Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein.
Die Aufgaben und der Bereich sind an sich interessant und durchaus spannend. Leider werden sie von der katastrophalen Führung unnötig entwertet.
Sehr bemüht um stetige Verbesserungen. Gute Zusatzleistungen. Menschlich grundsätzlich guter Spirit.
Menschlichkeit, Respekt und Fairness sind wertvoller als die Wokeness Welle.
Das Thema Kommunikation und Informationstransfer von oben nach unten und unter den verschiedenen Abteilungen ist sehr wichtig und ist ausbaufähig. Individuellere Schulungen und Weiterbildungsangebote für den einzelnen Mitarbeiter wären wünschenswert. Die Allgemeinheit nicht unter den Vorfällen mit einzelnen Mitarbeitern leiden lassen.
Sehr angenehm, sowohl strukturell, wie auch menschlich
Sehr schöne Bürogebäude, Homeoffice
Hat an manchen Stellen Verbesserungspotenzial
Möglichkeit des Homeoffice
Die Erfahrungen im Unternehmen waren leider nicht durchweg positiv. Es entstand der Eindruck, dass der Vorgesetzte wenig Interesse am ‘Fußvolk’ zeigt. Gesprächstermine wurden nicht eingehalten oder man wurde versetzt. Entscheidungen dauerten oft lange, während von den Mitarbeitern gleichzeitig schnelle Ergebnisse gefordert wurden – teilweise mit unrealistischen Deadlines, wie z. B. Aufgaben, die abends noch bis zum nächsten Morgen erledigt sein mussten. Offiziell waren Überstunden nicht erwünscht, aber die Erwartungen widersprachen dem oft. Hier könnte das Unternehmen in Sachen Transparenz, Wertschätzung und Arbeitsorganisation deutlich nachbessern. Zudem kam es vor, dass sich der Vorgesetzte an getroffene Absprachen gar nicht mehr erinnern konnte, wodurch man schnell schlecht dastand. Um Missverständnisse zu vermeiden, war es notwendig, alles schriftlich festzuhalten. Hier besteht großes Verbesserungspotenzial in den Bereichen Kommunikation und Wertschätzung.
Zwischendurch hatte ich eine Vorgesetzte, die gezeigt hat, wie gute Führung aussehen kann. Entscheidungswege waren kürzer, das Team hatte klare Strukturen, und ich fühlte mich wertgeschätzt. Besonders schätzte ich ihre wöchentlichen One-to-One-Gespräche, die Raum für Austausch und Lösungen boten. Umso mehr freue ich mich, dass sie nach einer kurzen Auszeit wieder da ist und Stabilität ins Team bringt.
Leider wird von oben weiterhin in Prozesse eingegriffen, was oft ihren positiven Einfluss schmälert. Besonders in Teammeetings spüre ich die geringe Wertschätzung der höheren Führungsebene, was die Motivation im Team beeinträchtigt. Ich wünsche mir, dass auch dort erkannt wird, wie wichtig Empathie und klare Kommunikation für den Erfolg des Teams sind.
Wertschätzung, Weiterbildung
Mal gut, mal schlecht
Oft gut
Teilweise schlecht
Nach oben immer schwierig. Hier braucht man starke Nerven und Durchhaltevermögen.
Eine tolle Work-Life Balance - das Büro ist schön und lädt ein, häufiger zu kommen. Aber wer gern im HO arbeitet, kann dies auch einfach tun.
Viele Benefits (Jobrad, Urban Sports, Kinobesuche, ...).
Eine sehr nette und kollegiale Belegschaft, ein tolles Miteinander. Spaßige und viele Firmenevents.
Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Das Gehalt kann noch besser angeglichen werden.
Man sollte nicht immer an Arbeitnehmern festhalten, nur weil sie lange dabei sind - starke Arbeitskräfte werden mit noch mehr Arbeit belastet.
Die Kommunikation des oberen Managements und Abteilungsübergreifend.
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, aber noch ausbaufähig. Ob der Arbeitsalltag von Fairness und Vertrauen geprägt ist, hängt sehr stark von der Teamleitung ab. An sich ist die Atmosphäre sehr angenehm - ein tolles Team, ein nettes Miteinander (Teamübergreifend) und die Freundlichkeit aller Mitarbeiter führt dazu, dass man sich wohl fühlt und gern zur Arbeit kommt.
Es ist generell erforderlich immer im Austausch zur eigenen (Arbeits-)situation zu bleiben, um eine angenehme Atmosphäre zu etablieren.
Leider trifft jedoch auch das typische "du machst einen tollen Job, wir belohnen dich mit noch mehr Arbeit" zu.
Zu oft werden (in jeglichem Bereich) Mitarbeiter mitgeschleppt, die ihren Aufgaben nicht gewachsen sind, wodurch die Anderen Mehrarbeit leisten müssen.
verdienterweise ein sehr gutes Image
Absolut super. Durch die Möglichkeit im Home Office oder auch im Ausland zu arbeiten und die flexiblen Arbeitszeiten, kommt das Privatleben nicht zu kurz.
Du hast einen Termin? kein Problem, du kannst früher gehen oder später kommen. Durch die Vorzüge ist es ein leichtes das Beste aus beiden Bereichen - der Arbeit und dem Privatleben - zu genießen.
Wer Karriere machen oder sich weiterbilden möchte, kann dies auch tun. Bei Wünschen zu Veränderungen oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten, wird man stets unterstützt.
Man muss sehr für sein Gehalt kämpfen und wird häufig mit Einmalzahlungen in Form von "Boni" abgespeist.
Hier ist noch ganz viel Luft nach oben. Es sollte klare Differenzen im Gehalt geben, was die Arbeitsleistung betrifft. Wer schon lange dabei ist, aber eigentlich keinen guten Job macht, bekommt wesentlich mehr, als jemand, der erst ein paar Jahre dabei ist, aber einen super Job macht.
Es werden immer neue Projekte umgesetzt und Weischer wird immer nachhaltiger und engagierter - weiter so.
Es kommt natürlich immer auf das Team drauf an, aber ich habe durchweg positive Erfahrungen gesammelt und möchte den Zusammenhalt, die gemeinsamen Kaffeepausen und das nette Miteinander nicht missen
Habe ich bisher immer fair wahrgenommen
Hier kommt es ganz stark auf die Führungskraft drauf an. Es gibt solche und solche. Häufig wird der Eindruck erweckt, dass die Führungskraft die eigenen Entscheidungen, basierend auf der eigenen Meinung durchsetzen möchte "koste es, was es wolle". Die Befolgung des Slogans "Ohne WIR kein Weischer" sollte sich häufiger ins Gedächtnis gerufen werden, um auch die Belegschaft/das eigene Team mehr in Prozesse und Entscheidungen mit einzubinden - sie sind schließlich diejenigen, die das Tagesgeschäft machen und auch viel Expertise haben.
Finde ich super. Die einzigen Verbesserungsvorschläge wären richtige Lampen in allen Büros und auf jeden Platz ein höhenverstellbarer Tisch (daran wird gerade gearbeitet).
In dem Bereich, in dem ich tätig bin, ist die Kommunikation das A&O und funktioniert wunderbar. Jegliches Thema konnte immer platziert werden und die Gespräche sind immer auf Augenhöhe und respektvoll. Man muss keine Bedenken haben ein Gespräch aufzusuchen.
Man sollte sich immer vorhalten: wer selbst nicht kommuniziert, darf dies auch nicht von anderen erwarten.
Je nachdem, um was für ein Thema es geht und auf welcher Ebene kommuniziert wird, ist hier noch Verbesserungsbedarf. Einige Führungskräfte im mittleren und höheren Management kommunizieren sehr einseitig, hören sich Feedback an, aber nehmen es nicht an.
Es findet ein Wandel statt, der bemerkbar, aber noch ausbaufähig ist. Männer mittleren Alters oder mit langer Firmenzugehörigkeit werden in vielen Bereichen bevorzugt behandelt.
Da die Belegschaft größtenteils aus Frauen besteht, wäre es schön auch mehr Frauen im höheren Management/auf der GF-Ebene zu sehen.
Wenn das Interesse besteht, kann man sich jederzeit für neue Aufgaben/Projekte melden. Wichtig ist hier eine proaktive Haltung einzunehmen und die eigenen Wünsche auch klar zu äußern und mit der eigenen Führungskraft im stetigen Austausch zu bleiben. Es wird immer geschaut, den Wünschen auch nachzugehen, sofern dies möglich ist.
Generelle Entwicklung und was für Mitarbeiter getan wird
Führungskräfte sollten mehr beleuchtet werden, ob sie auch ausreichend Skills besitzen solche zu sein (die meisten sind toll). Bsp: P&C Führungskraft zuhören zu müssen, wie darüber diskutiert wird, interne Abteilungen von externen Einladungen auszuschließen, hat nichts mit Führungs Denken zu tun. Ebenso werden Entscheidungen aus Führungsgremien verkündet, aber gern konterkariert.
Bessere Feedbackkultur und low hanging fruits nicht mitzuschleppen
Toll!
Aktuell sehr gut
Gegeben
Gegeben wenn man weiter kommen möchte und kommuniziert
Ganz okay
Kann ich nicht ausreichend bewerten
Sehr gut
Soweit ich weiß gut
Eigentlich gut, aber ich würde mir mehr Einheitlichkeit in der Führung wünschen
An sich gut, aber könnte einheitlicher sein
Mehr Frauen in der GF sind überfällig
Sehr abwechslungsreich
Viele Aktionen um die Mitarbeitenden wieder ins Büro zu locken.
Büro's attraktiv gestalten
Ich liebe die Atmosphäre bei Weischer! Einfach rundum gelungen. Egal wen man trifft, es gibt immer liebe Worte, einen Schnack auf dem Flur und eine gute Stimmung.
Extrem gut - mit Recht!
Als FK nicht immer einfach, aber wenn man es im Branchenvergleich sieht, doch sehr gut. Die Vorgesetzten und auch die Personalabteilung stehen sofort zur Seite, sollte es Überlastungen geben und bspw Coaching's werden angeboten.
1a! Hier wird jeder der es möchte gefördert und gefordert
Hier hat Weischer nochmal ordentlich einen drauf gelegt. Wichtig ist aber dies langfristig zu etablieren und vor alle die Leistungsträger in der Mannschaft zu stärken
Hier wird einiges umgestellt - für ich aber kein Fokus Thema
Auch hier empfinde ich das als sehr gelungen & gut. Natürlich erschwert das viele mobile Office den Zusammenhalt (gerade wenn neue Kolleg:innen anfangen). Aber die vielen Events und das gute Onboarding machen es jedem leicht gut anzukommen und sich zu vernetzen
Optimal und aus meiner Sicht könnte es nicht besser sein
Tadellos! Ich kenne bei JvB keinen Vorgesetzen der nicht supportet, sich kümmert, fördert & fordert! Dies geht hoch bis zu GF, die sich immer Zeit nehmen und mit Rat & Tat zur Seite stehen. Alle die das bemängeln, müssen sich an die eigene Nase fassen: Kommunikation & Austausch funktioniert nicht nur in eine Richtung!
Gut. Schön wäre, wenn jeder Platz höhenverstellbare Tische hätte - aber auch daran wird gearbeitet
Alle sind sehr bemüht gut zu kommunizieren und vor allem transparent. Natürlich sind wir nicht bei 100%, aber wo gibt es schon "das perfekte". Es wird versucht auf möglichst viel Meinungen Rücksicht zu nehmen und die regelmäßigen Townhalls bei JvB helfen da sehr. Über das mittlere Management versuchen wir nah an den Teams dran zu sein
Gleichberechtigung & frauenfreundliches Arbeiten funktioniert super am Elbberg - egal ob mit Kollegen oder der GF. Das mittlere Management besteht zum größten Teil aus Frauen. Ja - in der GF wäre es ebenfalls schön eine weibliche Kraft zu sehen - das ist aber der einzige Optimierungsbedarf. Als weibliche Kraft fühle ich mich mehr als Wohl und ernst genommen!
Sind gegeben und jeder kann sich weitere Projekte suchen. Nach Rücksprache mit der Führungskraft findet sich immer ein Weg, neue und spannende Aufgaben - auch fernab von einer Beförderung - mit aufzunehmen.
Die Mitarbeitenden sind sehr nett,
die Arbeitsbedingungen sind gut und es wird viel in Events und Benefits investiert.
Entscheidungen werden scheinbar willkürlich und aufgrund der Machtposition der Entscheider (bewusst nicht gegendert ;) ) getroffen. Es gibt keine Vision und Zielrichtung für das Unternehmen.
Das Unternehmen sollte eine Wissens- und Lernkultur fördern und Changeprozesse zielgerichtet einleiten und professionell begleiten.
Die Atmosphäre ist vermeintlich sehr gut. Sofern man nicht ins Visier politischer Machtkämpfe gerät, arbeitet man unter guten Bedingungen. Die Kolleg*innen sind sehr nett und man kann eigenständig und selbstbestimmt arbeiten.
Es herrscht eine Diskrepanz zwischen der Außen- und der Innenwahrnehmung und es kommt stark auf den Bereich an, in dem man arbeitet. Weischer ist "viele unterschiedliche Firmen" und hat leider keine eigene Identität.
Durch Mobil Office und Einhaltung der Arbeitszeit auf Vertrauensbasis wird einem viel Flexibilität eingeräumt.
Es gibt Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die jedoch irgendwann ausgeschöpft sind. Vor allem im oberen Management sind die Plätze besetzt.
Man muss sich enorm für ein angemessenes Gehalt einsetzen und wird oft enttäuscht oder mit Einmalzahlungen und Benefits vertröstet. Individuelle leistungsbezogene Boni sind unüblich, stattdessen ein umsatzbezogener Bonus, auf den der/die einzelne nur bedingt Einfluss hat.
Die Bemühungen sind da, inwieweit sie tatsächlich Priorität erhalten, ist fraglich.
Die Kolleg*innen sind hilfsbereit und freundlich. Es herrscht jedoch eine schlechte Fehler- und Feedbackkultur, worunter Innovation und Authentizität leiden.
Ich habe bisher nur fairen Umgang mit älteren Kolleg*innen wahrgenommen.
Viele Führungskräfte vor allem in höheren Positionen kommunizieren unprofessionell und ihr Handeln wirkt willkürlich. Es gibt keine klare Zielsetzung und letztendlich zählt die Meinung der Führungskraft mehr als die Expertise von Kolleg*innen.
Die Ausstattung ist modern und angemessen.
Die Unternehmenskommunikation ist mangelhaft und das Wissensmanagement ebenfalls. Es gibt wenig bis keine geregelten Abläufe und Strukturen, die die Kommunikation unterstützen und die Basis für Entscheidungen auf Unternehmensebene ist nicht nachvollziehbar.
Es entsteht der Eindruck, dass ältere Männer übervorteilt sind.
Da man die Möglichkeit erhält, den eigenen Aufgabenbereich mitzugestalten, kann man sich auch immer interessanten Aufgaben widmen.
Möglichkeiten sich beruflich zu verändern
Durch Veränderungen auf GF-Ebene findet immer mehr Vetternwirtschaft statt, zumindest wird der Eindruck massiv erweckt. Man kann eine lange Benefitliste zeigen, aber es zeitgleich sind nur einen Bruchteil der Benefits möglich. Gehaltsverhandlungen laufen schlecht, aber Hauptsache wir geben Geld für einen Barista aus, für Weihnachtshütten und noch ganz viel mehr Quatsch.
Eine Belegschaft die zu einem höheren Anteil aus Frauen besteht sollte sich auch so verhalten. Frauen sollten nicht vor männlichen Kollegen benachteiligt werden, weder in Gehalt noch in Position. Es muss dringend daran gearbeitet werden, dass die Belegschaft sich bewusst ist was sexuelle Belästigung bedeutet, die Personalabteilung muss dringend Meldungen zu sexueller Belästigung ernst nehmen und an ihren Maßnahmen arbeiten. Gendern alleine reicht nicht, man sollte der Belegschaft erklären wieso das in offiziellen Anschreiben drin ist und alle zu diesem Thema mitnehmen.
durchwachsen, aber sexuelle Belästigung ist mindestens in milder Form gängiger Ton, Kollegen die bereits lange da sind haben Freifahrtscheine für schlechtestes Verhalten
stark abhängig vom Team
Versprechen der GF sich an den Markt zu richten und fair zu bezahlen konnte leider nicht eingehalten werden.
Greenwashing ist auf jeden Fall am Start
stark abhängig vom Team
leider zu gut, insbesondere wenn sie männlich sind haben sie freies Feld
stark abhängig vom Vorgensetzen, es gibt gute, aber es gibt auch viele graue oder sogar schlechte
Wunsch ist, dass häufiger ins Büro gekommen wird, aber dafür müsste die Ausstattung eindeutig verbessert werden, sonst sehe ich keinen Mehrwert. Das Gebäude ist in schlimmen Zustand.
An manchen Stellen wird zu wenig geredet, an anderen zu viel und selten Zielgerichtet
Fast nur männliche Geschäftsführung, Männer werden befördert ohne darum zu bitten und erhalten höhere Gehaltserhöhungen, Kinder, Patenkinder und Freundeskinder bilden immer mehr der Belegschaft ab inkl. eines Stipendiums eines dieser Kinder, ältere Männer haben unangreifbare Sonderstellung unabhängig ihrer Arbeitsleistung oder Verhaltens, sexuelle Belästigung egal welche Position des Mannes werden nicht weiterverfolgt und auch auf Geschäftsführerebene gibt es Männer die in der Branche dafür bekannt sind und einfach weitermachen können.
Der lockere Umgang untereinander. Jeder kann beitragen wenn er möchte, es gibt gefühlt wenig Top-Down Entscheidungen und man arbeitet gemeinsam an Lösungen. "Oben" wird erkannt wenn die eigenen Kompetenzen zu Ende sind und es wird "unten" um Hilfe gebeten. Das zeigt, das die eigene Arbeit etwas bewirkt.
Ich arbeite in einem sehr harmonischen Team wo auch viel "Unsinn" nebenbei passiert. Gute Stimmung, jeder versucht zu helfen. Bei Fehlern gibt es kein "blaming" sondern "nee, das hättest du so machen müssen, ich zeig dir das".
Im allgemeinen sind neuere Kollegen sehr zufrieden. In der Vergangenheit scheint es manchmal Unstimmigkeiten gegeben zu haben, daher wurde die IT in den letzten Jahren neu aufgestellt.
90% Home Office, alle 2 Wochen 1 Tag vor Ort erwünscht für social day. Falls es mal nicht klappt vor Ort zu sein auch kein Beinbruch. Durch Home Office kann man sich die Zeit sehr gut einteilen. Es gibt keine zeitliche Anwesenheitspflicht. Mit Kind ist es möglich, spontan mal ein paar Stunden weg zu sein. Es wird darauf vertraut, dass die Arbeit erledigt später erledigt wird.
4 Stunden pro Woche können als deep dive genutzt werden (eigenverantwortlich). Weiterbildungen können abgesprochen werden. Es gab um Umfeld einige Zertifikate und Studium neben dem Job.
Ich bin zufrieden und liege im Marktdurchschnitt.
Wie bei Arbeitsatmosphäre beschrieben - sehr gut. Gemeinsame Mittagessen wenn man vor Ort ist, gemeinsame Spieleabende (freiwillig, remote). Alle 2 Wochen (vor Ort) social Blocker zum Mario Kart zocken und quatschen. Man macht gerne was mit den KollegInnen
Es gibt viele Kollegen die lange da sind.
Regelmäßiger Kontakt, Feedback und Austausch. Vorgesetzter Arbeitet aktiv an Themen mit und ist involviert. Man hat daher den Eindruck er weiß wirklich was vorgeht.
Die Firma ist sehr daran interessiert ein attraktives Umfeld zu schaffen. Momentan wird das Büro daher nochmal aufgewertet. Neben subventioniertem Essensautomaten (keine Kantine, Altona teuer), Barrista und einem nett eingerichteten Büro gibt es z.B. auch ein saisonales Weihnachtsdeck mit Musik und viele kleinere Events.
In regelmäßigen Jour Fix und Townhall meetings werden wichtige Themen angesprochen. Grundsätzlich glaube ich also im Bilde zu sein, was im Unternehmen los ist.
Als Mann schwer endgültig zu beurteilen aber: zwei meiner direkten Vorgesetzten sind weiblich und recht hoch in der allgemeinen Hierarchie. Dazu gehören die Chefin der IT sowie einem Fachbereich. Im allgemeinen habe ich den Eindruck, dass es viele Frauen in der Firma gibt (kenne keine Statistik).
Ich liebe die Arbeitsatmosphäre und auch, dass man jederzeit neue Ideen mit einbringen kann. Wenn die Idee gut ist, wird sie so schnell es geht umgesetzt.
Man fühlt sich richtig wohl.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten ist man nicht gezwungen bis 18 Uhr am Schreibtisch zu sitzen. Dennoch würde ich mir wünschen, dass die Flexibilität noch mehr gelebt wird.
Man bekommt immer die Weiterbildungs-Chancen, die man braucht. Echt super!
Beim Gehalt ist immer Luft nach oben :)
Weischer macht richtig viel in diesem Themengebiet und bietet auch in einem regelmäßigen Abstand Events zu diesen Themen an, bei denen man sich nachhaltig engagieren kann, wie z.B. Blut spenden, Hafen City Run, Social Days.
Ich fühle mich in meinem Team extrem wohl!
Es herrscht ein extrem respektvoller und lockerer Umgang zwischen allen Positionen.
Die Technik lässt sich glaube ich immer noch verbessern, aber beschweren kann man sich nicht.
Man wird oft zu Themen, sowie Ergebnissen/Erfolge/Gewinne abgeholt und informiert - auch Company übergreifend.
Natürlich gibt es solche und solche Aufgaben, dennoch kann man sein Aufgabenfeld mit der Zeit auf sich selbst abstimmen.
So verdient kununu Geld.