41 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle sind wirklich sehr nett, offen und empfangen neue Mitarbeiter*innen mit offenen Armen
man kann flexibel arbeiten, sowohl von Zu Hause als auch vor Ort und muss sich nicht dafür rechtfertigen
viele Angebote sowohl inhaltlich als auch mentale Angebote
kann natürlich immer gerne etwas mehr sein, aber für die Branche in Ordnung
sehr gut
sehr gut
Es wird versucht Abteilungsübergreifend zu kommunizieren, klappt auf jeden Fall ganz gut und man wird zeitnah über Veränderungen und Updates informiert
Regelmäßige Updates vom CEO und durch die HR (P&O) Abteilung bekommen wir grob mit, was bei den anderen los ist.
Die Arbeit ist interessant und herausfordernd.
Man kann sich jederzeit bei bei Kolleg*innen melden und nach etwas mehr Info fragen, wenn man nicht sicher ist. Die Firmenevents machen immer spaß und man lernt interessante neue Leute kennen.
Meine Einarbeitung sollte immer ein "Wurf ins tiefe Wasser" für mich sein, und ich lerne auch am besten durch "learning by doing". Hat bei mir auch gut geklappt.
Was für neue hilfreich wäre
- ein Diagramm/Prozessboard aller Abteilungen + Firmen unter dem Weischer Helm und wie die verschiedenen Abteilungen ihren eigenen Prozess bearbeiten
--> wie wir untereinander abhängig sind und wie einige Prozesse von Abteilung zu Abteilung weitergegeben werden.
Die Atmosphäre in meinen Team ist super sympathisch und locker, gleichzeitig auch produktiv. Kolleg*innen der ganzen Organisation sind immer offen und freundlich.
Weischer hat in der Hamburger Filmbranche einen guten Ruf.
Funktioniert bei mir sehr gut. Habe eine 32 Stunden Woche und die Paar Überstunden die ich gemacht habe, habe ich auch direkt wieder als Freizeit nehmen können. Obwohl ich mit Kolleg*innen befreundet bin, kann ich mein Privatleben und Arbeitsleben gut auseinander halten. Unsere gemeinsamen Mittagspausen sind sehr lustig.
Es werden interne Workshops angeboten, und auch Seminare die man einfach mit den Vorgesetzten abspricht. Die können richtig gut helfen!
Gehalt ist total in Ordnung, für Menschen die noch etwas mit der Kulturbranche zu tun haben wollen. Kann natürlich immer besser sein, wenn man sich die Wohnkosten anschaut.
Im Büro wird recycled, und mir scheint der Großteil der Firma ein Bewusstsein für soziale Themen zu haben.
Wir unterstützen einander sehr. Falls jemand mal zu viel auf dem Zettel hat, versuchen wir immer einander zu helfen, oder jemand ein ToDo abzunehmen. Selbst aus anderen Bereichen, kann man Kolleg*innen immer anschreiben/anrufen wenn man Fragen hat und sind alle sehr hilfreich :)
Habe nicht viel Umgang mit ü50 Kollegen, scheint aber in Ordnung.
Meine Vorgesetzten sind sehr offen und sympathisch. Haben immer ein offen Ohr, sollte ich eine Frage oder ein Problem haben. Feedback ist konstruktiv und sie lassen mich, mich selbständig weiterentwickeln.
Büros sind angenehm, hell, sauber. Einlass Person ist super freundlich und kümmern sich immer schnell um jede Anfrage. Mehr als nur eine Kaffeemaschine wäre praktisch, aber man trifft immer nette Kolleg*innen wenn man wartet bis man dran ist.
Es gibt einen Foodj Automaten und Gebäck von Brot und Zeit, außerdem diverse Schorlen und Colas - alles zu reduzierten Preisen.
Kannst Home Office machen, wann auch immer du willst/musst.
Kommunikation kann immer besser sein, wenn alle viel zu tun haben, da kann immer mal was unter gehen, aber es ist nie jemand unfair. Wir amüsieren uns auch viel und gehen respektvoll miteinander um.
Ich fühle mich als junge Frau gleichberechtigt. Wie es für andere aussieht, kann ich nicht beurteilen. Die Firma ist sehr Deutsch.
Ich lerne ständig dazu, da ich aus einer anderen Arbeitsumgebung komme. Man versucht immer die Kinowerbewelt bei Weischer weiter zu entwickeln, daher kommen immer neue Ideen, Recherchen und dadurch Aufgaben ins Spiel.
Natürlich sind Standardaufgaben auch dabei, für die findet man einfach Motivation wenn man das Projekt interessant findet und die Kolleg*innen toll.
Locker, gut
Sehr gut
Könnte besser sein, man macht oft Überstunden
Gibt Möglichkeiten
Luft nach oben
Wir machen viele Maßnahmen
Jeder probiert zu helfen
positiv
Sehr gut
macht spaß
Viel Kommunikation, manchmal Luft nach oben
Wird drauf geachtet
Sehr individuell gestaltet
Gutes Betriebsklima
Sehr gutes Image
Sehr gut, Stundenanzahl kann bei Bedarf angepasst werden, um z.B. Angehörige zu pflegen.
Es werden sehr viele Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Unterstützung bei Aufstiegswunsch.
Gehalt kommt immer sehr pünktlich und es gibt Zuschüsse zum Deutschlandticket. Jobrad & Urban Sports werden auch angeboten.
Darauf wird sehr großer Wert gelegt!
Guter Teamspirit
Auch ältere Menschen werden eingestellt. Langjährige Mitarbeiter werden wertgeschätzt!
Gutes Miteinander
Sehr gut
Sehr gute & transparente Kommunikation
Sehr gut
Ja, z.T. Mitspracherecht
- die Ladies am Empfang
- die Wand aus Pflanzen am Empfang
- die Lage des Büros
- das Gehalt
- das Image
- das generelle Klima unter den Mitarbeitenden
- Kommunikation
- keine strukturierte Einarbeitung mit erkennbarem roten Faden
- hohe Erwartungshaltung trotz begrenzter und fragmentierter Einarbeitung
- Absprachen, auf die man sich aus meiner Erfahrung nicht dauerhaft verlassen konnte
- hohe Fluktuation (während meiner Zeit im Unternehmen, haben mehr Leute das Team verlassen als inkl. mir dazugekommen sind)
- stark verbesserungswürdige Kunden- & Projektzuordnung
- Cliquen- und Hackordnung innerhalb von Teams
- Kündigung in der Probezeit ohne erkennbare Vorwarnung oder dokumentiertes Feedback, die ebensolche rechtfertigen würde
- Blindheit ggü. und Toleranz von vermeintlich ungeeigneten Führungskräften
- Harmonie im Team, i.e. Kurs der Führungskraft einhalten, wichtiger als Resultate
Vermutlich könnten helfen:
- umsetzbare Einarbeitungskonzepte
- strukturierteres Kunden- & Projektmanagement
- keine remote Arbeitsstellen als solche bewerben, die keine sind
- kostenlose Parkplätze, wenn scheinbar kein dauerhaftes Home-Office erlaubt ist
- aussagekräftige Feedbackgespräche, auf die man sich auch wirklich berufen kann
- Probleme & Kritiken nicht erst mit der Kündigung ansprechen
- Personalengpässen durch Urlaub, Krankheit und hohe Projektlast vorbeugen
Bei geringer Auslastung fühlte sich die Stimmung gut an. Bei zunehmender Anzahl an Projekten kippte sie meiner Wahrnehmung nach und es wurde gefühlt viel gestöhnt. Die Arbeitsatmossphäre außerhalb vom Team wirkte etwas besser.
Diese scheint nicht für jede Person erreichbar zu sein. Selbst wenn die Stelle als Hybrid oder gar remote beworben wird, kann die Realität stark davon abweichen. Sollte man z.B. auf remote Arbeit angewiesen sein, ist es empfehlenswert, sich diese im Arbeitsvertrag selbst festhalten und sich nicht mit irgendwelchen außervertraglichen Zusatzvereinbarungen vertrösten zu lassen.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass man bei normalem Arbeitsbetrieb freitags bis mindestens 18 Uhr arbeitet.
Vermutlich braucht es etwas mehr Glück, um wirklich Dinge bei Weischer dazulernen zu können, oder vielleicht muss man auf einer höheren Ebene in der Hierarchie sein. Anderenfalls scheint es agenturtypisch zu sein, dass man für Beförderungen o.ä. meist den Arbeitgeber wechseln muss.
Der Empfang hat eine wunderschöne grüne Wand aus Pflanzen. Tierhaltung ist ebenfalls erlaubt. Entweder kann man seinen eigenen Hund mitbringen oder die naturbelassenen Nagetiere in den Untergeschossen streicheln. 1 Stern muss ich für das scheinbar nicht gewollte durchgehende Home Office abziehen.
Außerhalb meines Teams wirkte der Kollegenzusammenhalt deutlich besser. Im Team selbst fühlte es sich eher so an, als würde jeder auf sein eigenes Glück bedacht sein. So ist es z.B. nicht unvorstellbar, dass man als Team-Mitglied umgangen wird und danach direkt eine Nachricht von der Führungskraft erhält. In Einzelgesprächen spürte man etwas mehr Ehrlichkeit, die dann bedauernswerterweise im nächsten Team-Meeting schon wieder verflogen schien.
Die Führungskraft schien hauptsächlich operativ eingebunden gewesen zu sein, sodass nicht wirklich Kapazitäten für Einarbeitung oder Personalführung vorhanden war.
Selbst wenn man mit der Führungskraft zusammen an Projekten wirkte, entstand der Eindruck, dass die Verantwortung der Fehler einem einseitig zugeschrieben wurde.
Mein Eindruck war folgender: Die Arbeitsbedingungen konnten sehr wechselhaft sein. Man musste sich früh genug in die Büros koordiniert mit seinem Team einbuchen, wenn man zusammen arbeiten will. Oft waren nicht genug Plätze frei und man musste sich notgedrungen irgendeinen Platz im Gebäude buchen.
Home-Office war besser, jedoch keine akzeptierte Dauerlösung, da die persönliche Anwesenheit im Office gefordert wurde, um sich dann vor Ort gemeinsam in einen Video-Call einwählen zu können. In anderen Teams wirkten die Arbeitsbedingungen wesentlich praxisorientierter und strukturierter.
Zudem musste man sein Privathandy für 2FA nutzen.
Die Zuordnung der Aufgaben & Projekte fühlte sich sehr dynamisch an. Es war möglich ggf. plötzlich Hauptansprechperson für ein Projekt zu sein, bei dem man ursprünglich eigentlich nur als Unterstützung eingeplant war.
Feedback-Gespräche scheinen rein symbolisch zu sein. Es besteht das Potenzial, dass Mitarbeitende nach mehreren Jahren oder wenigen Monaten plötzlich die Kündigung auf den Tisch gelegt bekommen. Ist man noch in der Probezeit, kann man ggf. ohne Vorwarnung und ohne Vorgespräche rausgeworfen werden.
Es entstand der Eindruck, dass Kolleginnen und Kollegen in der alten Firma noch vor dem offiziellen Wechsel zu Weischer von dem Wechsel wussten, obwohl man selbst von einer vertraulichen Behandlung dieser Information ausgegangen war und den Wechsel bewusst geheim gehalten hatte. Ggf. muss man hier bei Weischer explizit um Geheimhaltung bitten.
Es wirkte so, als ob manche Personen sich ihre Arbeitszeit frei einteilen können und andere nicht. Ähnlich verhielt es sich mit Arbeitsplatzwechseln von Home-Office zu Office (und umgekehrt) in der Mittagspause, oder späterem Arbeitsanfang bzw. früherem Feierabend.
Aufgrund einer stark fragmentierten und nicht durchgängig strukturierten Einarbeitung reduzierten sich die Aufgaben überwiegend auf Themenbereiche, die kurzfristig abgedeckt werden mussten. Die ursprünglich in Aussicht gestellte Möglichkeit, bestehende Expertise gezielt einzubringen und schrittweise um neue Aufgabenfelder zu erweitern, ließ sich aus meiner Sicht nur eingeschränkt realisieren.
Der Arbeitgeber wächst immer weiter über sich hinaus und bleibt nicht stehen. Die Führungskräfte kommunizieren regelmäßig welche Ziele gesetzt sind und was erreicht wurde. Verbesserungsvorschläge werden gehört.
Verbesserungen passieren stetig.
Es herrscht in der Regel ein sehr gutes und respektvolles Arbeitsklima.
Das Image ist meines Erachtens gut und wächst.
Es gibt Kernarbeitszeiten, alles andere kann flexibel gestaltet werden. Urlaube oder freie Tage sind kein Problem, wenn sie im Team abgesprochen wurden.
Es wird auf Umweltbewusste Arbeitsweise geachtet. Außerdem gibt es mehrere soziale Programme und Veranstaltungen für die Umwelt.
Man wird gefördert und kann bei Bedarf viele Weiterbildungen wahrnehmen. Die Anforderungen für die nächste Karrierestufe sind transparent und die Teamleitung unterstützt. Auch innerhalb des Betriebes kann die Stelle gewechselt werden.
Ich erhalte in meinen Team bei Bedarf immer Unterstützung und auch andere Kollegen sind stets hilfsbereit und offen.
Hier hatte ich bisher nur gute Erfahrungen.
Es wird einem alles zur Verfügung gestellt, was man benötigt. An der Verbesserung der Büros wird bereits gearbeitet.
Die Kommunikation funktioniert generell gut. Natürlich gibt es ab und zu eine Ausnahme, die aber geglättet werden kann.
Das Gehalt ist fair, kann verhandelt werden und kommt immer pünktlich. Dazu gibt es noch andere Leistungen und Vorteile.
Die Aufgaben können vielseitig und abwechslungsreich sein, aber natürlich kann der Alltag auch mal eintönig aussehen.
oben genannte Punkte und tolle Möglichkeiten für Teilzeit Arbeit und Elternzeit
Wie oben genannt
Bessere Bezahlung. An der Arbeit im täglichen Geschäft kann nicht viel geändert werden. Ist eben die Arbeit die auf einen zukommt, wenn man Lust auf die Medienwelt hat
Kolleg*innen sind freundlich und hilfsbereit, man kommt eigentlich gerne ins Büro und für ein gemeinsames Mittagessen ist jeder offen. Die mangelnden Büros vor Ort und die wachsende Zahl an Mitarbeitern erschweren es einem immer immer, einen Platz einbuchen zu können.
Den Bewertungen entsprechend
Kann man nicht meckern. Viel Homeoffice Möglichkeiten und zahlreiche benefits
Die Auszubildenden bekommen hier einen tollen Arbeitgeber aber darüber hinaus passiert an Karriere nicht viel. Es gibt ein paar interne Schulungen und Weiterbildungsangebote aber für das operative Geschäft sind diese nur 50:50 hilfreich
Der Einstiegslohn ist für heutige Verhältnisse unterirdisch. Es wird mit vielen benefits geprahlt und man erhält 1x jährlich einen Company Bonus, aber das was wirklich zählt, ist das Geld letztendlich auf dem Konto und nicht die Möglichkeit auf eine Arbeitsplatzbrille… man muss gut ein paar Jährchen arbeiten um das zu verdienen, was man in anderen Firmen sofort erhält. In Zeiten von Inflationen und hohen Mietpreisen kommt man als alleinstehende Person mit dem Gehalt bei Steuerklasse 1 kaum zurecht (und ich lebe nicht verschwenderisch)
Ist denke ich ok
Großes Lob an die Personalabteilung für ihre Unterstützung und Hilfsbereitschaft. Sonst kommt man so gut wie mit niemanden außerhalb seines Teams in Kontakt. Die einzige Möglichkeit, die sich dazu bietet, ist das Sommerfest und das „Lunch Bingo“. Das Lunch Bingo ist aber meiner Meinung nach ne ziemlich peinliche und verzweifelte Aktion… (sorry)
Top
Kann ich nicht viel zu sagen. Mein Vorgesetzter war ganz ok
Klassisches 9-5
Es werden so gut wie wöchentlich neue Kolleg*innen eingestellt und man verliert immer mehr den Überblick darüber, wer welche Themen oder Kunden übernimmt. Dieses Durcheinander führt dazu, dass die interne Kommunikation zwischen uns erschwert wird. Die Teams bei JvB wachsen immer rasanter (es sind mittlerweile schon 6 oder 7) und ich weiß bis heute nicht welches Team eigentlich was macht.
Wird erfüllt
Der Grund für meine Kündigung. Die Arbeit ist absolut monoton, man hat keine kreative, sondern nur strategische Einsatzmöglichkeiten und man wird als einzelne Person kaum gefordert und wahrgenommen. Mir fehlt die Abwechslung am operativen Geschäft und die Möglichkeit, sich neben dem grau depressiven PESY-Tool einzubringen.
Stabiles Unternehmen: Weischer ist seit Jahrzehnten in der Medienbranche etabliert und hat einen festen Platz, insbesondere im Kino- und Außenwerbemarkt.
Spannende Branche: Arbeiten in der Medien- und Werbewelt kann sehr abwechslungsreich und kreativ sein.
Modernes Umfeld: Durch die Fokussierung auf Medien, Kino und digitale Werbung arbeitet man an aktuellen Themen mit Relevanz für Marken und Konsumenten.
Arbeitgeber: Als traditionsreiches Familienunternehmen
Führungskräfte sollten gezielt in Personal- und Führungskompetenz geschult werden, um Mitarbeiter objektiv und fair zu behandeln.
Weniger Fokus auf bürokratische Vorgaben, mehr Vertrauen in die Selbstorganisation der Mitarbeitenden.
Leistungen anerkennen, statt Anpassung oder Jammern zu belohnen.
Unternehmensslogans wie „Ohne wir kein Weischer“ sollten mit echter Teamkultur gefüllt werden, damit sie glaubwürdig wirken.
Fairness fehl am Platz und Mikromanagment. Das Unternehmen bietet grundsätzlich ein stabiles Umfeld, jedoch zeigen sich deutliche Schwächen in der Führungskultur.
Nach außen hui - innen nicht. Das „wir“ bezieht sich nur auf die jeweiligen Führungskräfte. Jedoch machen dieses die Koleg:innen wieder wett. Die Kunden sind auch zufrieden.
Top. Spontan frei nehmen oder Urlaub ist überhaupt kein Problem.
„Schau mal intern - vielleicht findest du da ein Seminar“.
Das ist die Unterstützung nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten was eventuell benötigt wird.
Wird groß kommuniziert. Aber leider nicht immer so umgesetzt.
In jeder Firma gibt es Kollegen mit denen man nicht ganz so gut zusammenarbeiten kann. Den jungen Kollegen halte ich zu Gute, dass sie noch nicht wissen, dass man beruflich professionell zusammenarbeiten kann, auch wenn man sich persönlich nicht ganz grün ist.
Abteilungsübergreifend ist es ganz anders. Es macht so viel Spaß. Kollegen und Kolleginnen unterstützen sich.
Die Führungsebene legt mehr Wert auf persönliche Vorteile wie Firmenwagen oder Veranstaltungen als auf professionelles Personalmanagement. Mitarbeitende, die dem Vorgesetzten nach dem Mund reden oder ihre Arbeitslast überbetonen, werden bevorzugt behandelt, während objektive Leistung weniger Anerkennung findet.
Zudem steht Verwaltung über allem: tägliche Checklisten und Reportings über die Arbeitslast nehmen viel Zeit ein und bremsen die eigentliche Arbeit aus.
Alles super, auch wenn mal die Decke runterfällt Man bekommt alles an Ausstattung was man für professionelles Arbeiten benötigt.
Meetings, 1:1, Anrufe wie es läuft, Highlihts, Lowlights - ist grundsätzlich ganz gut. Aber es schränkt in der Arbeit ein. Man hat das Gefühl ständig kontrolliert zu werden. Und das ist nicht nur ein Gefühl. Vertrauen zu den eigenen Mitarbeitern fehlt. Vorgesetzte sagen man kann immer mit ihnen offen sprechen, nun ja, ich habe gelernt nicht offen zu sprechen, da man dann noch mehr unter Kontrolle steht. Auch Mitarbeiter werden gebeten dem Vorgesetzten zu erzählen, wie der Kollege denn arbeitet und ob man mit der Arbeit des Kollegen zufrieden ist.
Gibt es - selten. Es ist täglich der gleiche Trott. Nur die Kunden variieren.
Die Bewertung bezieht sich auf Weischer.Cinema Partner!
Die Branche macht Spaß und die Flexibilität des Homeoffice sind ein echter Pluspunkt. Der Standort ist ebenfalls nicht schlecht. Eine Rückkehr wäre jedoch nur denkbar, wenn an der Spitze endlich „aufgeräumt“ wird.
Das meiste wird in den weiteren Punkten aufgeführt.
Vetternwirtschaft ist das eine, aber Kompetenz sollte im Management an erster Stelle stehen, vor allem im obersten Management. Ich habe niemanden getroffen, der positiv über das oberste Management gesprochen hat. Wenn die Personalabteilung bereits mit „Wir wissen, wie er ist“ antwortet, dann kann man sich nicht wundern, dass das Image des Unternehmens leidet und Mitarbeiter mit Bauchschmerzen ihre Arbeit verrichten. Es ist Zeit zu handeln!
Solange man autark arbeiten kann, ist alles in Ordnung. Sobald jedoch der Vorgesetzte ins Spiel kommt, sollte man sich in Acht nehmen. Hier zeigt sich eine Atmosphäre der Unvorhersehbarkeit und des Misstrauens.
Auch vor gewissen langjährigen Kolleginnen muss man sich in Acht nehmen. Ein Arbeiten auf Augenhöhe ist bei Cinema Partner nicht möglich.
Die Atmosphäre in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist äußerst angenehm.
Das Image des Unternehmens war mal besser. Die Rückmeldungen der Kunden sind überwiegend negativ und von Frustration geprägt. Der Markt ist offen für Veränderungen und wenn sich nichts ändert, wird es für das Unternehmen bald sehr schwierig.
Die Möglichkeit, ständig im Homeoffice zu arbeiten und dies als Ausgleich zu den vielen Dienstreisen, war ein echter Vorteil und Mehrwert.
Für mich persönlich bzw. in meiner Position war Karriere nicht möglich. In anderen Bereichen mag es Chancen geben, aber man muss sich unbedingt in den Gunstbereich der Entscheider begeben. Während Männer ohne jegliche Tests schnell befördert werden, müssen Kolleginnen jahrelang starke Leistungen erbringen und durch bürokratische Hürden gehen.
Weiterbildungen werden zwar angeboten, sind aber zeitlich kaum umsetzbar.
Das Gehalt liegt weit unter dem Branchendurchschnitt. Anstatt sich mit unnötigen Goodies wie luxuriösen Abendessen zu schmücken, sollte das Unternehmen endlich in seine Mitarbeiter investieren. In einer Zeit, in der jeder Cent zählt, ist es schlichtweg unangemessen, mit Nullrunden und leeren Lobeshymnen zu kommen, aber gleichzeitig bei einer Tagung zum Promi-Italiener zu gehen (nur ein Beispiel).
Die Klassiker wie Jobrad, Fitness gibt es auch hier.
Es wird zwar einiges unternommen, aber es gibt offensichtliche Widersprüche. Warum muss jemand im obersten Management so weit entfernt wohnen, dass regelmäßig Inlandsflüge nötig sind? Wird dies wirklich aus eigener Tasche gezahlt? Muss man E-Mails oder CRM-Ausschnitte ausdrucken, obwohl das Unternehmen sich nach außen als digital modern präsentieren möchte? Hier besteht dringender Verbesserungsbedarf.
Abgesehen von einer Ausnahme war das Team absolut obrigkeitshörig. Man musste ständig aufpassen, was man sagt und tut, um nicht ins Visier zu geraten.
Abteilungsübergreifend war der Zusammenhalt jedoch ausgesprochen gut.
Es sollte heißen: Umgang mit jüngeren Kollegen. Es ist erschreckend, dass hochmotivierte und kompetente Mitarbeiter in den 30ern klein gehalten, aus dem Unternehmen gedrängt werden und diese dann Karriere in anderen Unternehmen machen. Dies sollte nachdenklich stimmen.
Katastrophal! Unterirdisch! Absprachen werden ignoriert, und wer sich auf mündliche Zusagen verlässt, ist verloren. Mikromanagement ist an der Tagesordnung, bis hin zur völligen Arbeitsunfähigkeit. Man wartet tagelang auf Rückrufe und Antworten, während eigene Lösungsvorschläge vom Vorgesetzten übernommen und als seine eigenen ausgegeben werden. Mitarbeiter werden belogen und diffamiert. Wer darauf hinweist, wird in Meetings mundtot gemacht. Dieses Verhalten wiederholt sich regelmäßig und zeigt das erschreckende Ausmaß der Inkompetenz.
Das Mikromanagement verursachte nicht nur unangenehme Situationen mit Kunden, sondern beschädigte auch das Image von Weischer nachhaltig. Viele Vorgänge, die eigentlich in wenigen Tagen hätten geklärt werden können, zogen sich z.T. monatelang hin. Ein Alptraum!
Im Homeoffice und auf Dienstreisen ohne Vorgesetzten sind die Arbeitsbedingungen relativ gut. Sobald jedoch der Vorgesetzte ins Spiel kommt, wird es problematisch – man ist ständig in der Beobachtung und muss aufpassen, keine Fehler zu machen.
Ein Albtraum! Die Kommunikation ist ein völliges Chaos. Da man sich nicht auf die Aussagen von Kollegen oder Vorgesetzten verlassen kann, läuft vieles schief. Abgesprochene Punkte werden vom Vorgesetzten plötzlich vergessen, ohne jede Erklärung. Es scheint, als würde der Bundeskanzler als Vorbild dienen. Im Endeffekt bleibt nur, jedes Gespräch zu dokumentieren oder sogar auf Video aufzuzeichnen, um sich vor späteren Ausflüchten und Lügen zu schützen.
Im obersten Management dominiert eindeutig die Männerwelt, während die mittlere Führungsebene eher von Frauen geprägt ist. Diese Frauen haben jedoch wenig Einfluss und werden in wichtigen Entscheidungen übergangen. Von Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein.
Die Aufgaben und der Bereich sind an sich interessant und durchaus spannend. Leider werden sie von der katastrophalen Führung unnötig entwertet.
Eine tolle Work-Life Balance - das Büro ist schön und lädt ein, häufiger zu kommen. Aber wer gern im HO arbeitet, kann dies auch einfach tun.
Viele Benefits (Jobrad, Urban Sports, Kinobesuche, ...).
Eine sehr nette und kollegiale Belegschaft, ein tolles Miteinander. Spaßige und viele Firmenevents.
Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Das Gehalt kann noch besser angeglichen werden.
Man sollte nicht immer an Arbeitnehmern festhalten, nur weil sie lange dabei sind - starke Arbeitskräfte werden mit noch mehr Arbeit belastet.
Die Kommunikation des oberen Managements und Abteilungsübergreifend.
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, aber noch ausbaufähig. Ob der Arbeitsalltag von Fairness und Vertrauen geprägt ist, hängt sehr stark von der Teamleitung ab. An sich ist die Atmosphäre sehr angenehm - ein tolles Team, ein nettes Miteinander (Teamübergreifend) und die Freundlichkeit aller Mitarbeiter führt dazu, dass man sich wohl fühlt und gern zur Arbeit kommt.
Es ist generell erforderlich immer im Austausch zur eigenen (Arbeits-)situation zu bleiben, um eine angenehme Atmosphäre zu etablieren.
Leider trifft jedoch auch das typische "du machst einen tollen Job, wir belohnen dich mit noch mehr Arbeit" zu.
Zu oft werden (in jeglichem Bereich) Mitarbeiter mitgeschleppt, die ihren Aufgaben nicht gewachsen sind, wodurch die Anderen Mehrarbeit leisten müssen.
verdienterweise ein sehr gutes Image
Absolut super. Durch die Möglichkeit im Home Office oder auch im Ausland zu arbeiten und die flexiblen Arbeitszeiten, kommt das Privatleben nicht zu kurz.
Du hast einen Termin? kein Problem, du kannst früher gehen oder später kommen. Durch die Vorzüge ist es ein leichtes das Beste aus beiden Bereichen - der Arbeit und dem Privatleben - zu genießen.
Wer Karriere machen oder sich weiterbilden möchte, kann dies auch tun. Bei Wünschen zu Veränderungen oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten, wird man stets unterstützt.
Man muss sehr für sein Gehalt kämpfen und wird häufig mit Einmalzahlungen in Form von "Boni" abgespeist.
Hier ist noch ganz viel Luft nach oben. Es sollte klare Differenzen im Gehalt geben, was die Arbeitsleistung betrifft. Wer schon lange dabei ist, aber eigentlich keinen guten Job macht, bekommt wesentlich mehr, als jemand, der erst ein paar Jahre dabei ist, aber einen super Job macht.
Es werden immer neue Projekte umgesetzt und Weischer wird immer nachhaltiger und engagierter - weiter so.
Es kommt natürlich immer auf das Team drauf an, aber ich habe durchweg positive Erfahrungen gesammelt und möchte den Zusammenhalt, die gemeinsamen Kaffeepausen und das nette Miteinander nicht missen
Habe ich bisher immer fair wahrgenommen
Hier kommt es ganz stark auf die Führungskraft drauf an. Es gibt solche und solche. Häufig wird der Eindruck erweckt, dass die Führungskraft die eigenen Entscheidungen, basierend auf der eigenen Meinung durchsetzen möchte "koste es, was es wolle". Die Befolgung des Slogans "Ohne WIR kein Weischer" sollte sich häufiger ins Gedächtnis gerufen werden, um auch die Belegschaft/das eigene Team mehr in Prozesse und Entscheidungen mit einzubinden - sie sind schließlich diejenigen, die das Tagesgeschäft machen und auch viel Expertise haben.
Finde ich super. Die einzigen Verbesserungsvorschläge wären richtige Lampen in allen Büros und auf jeden Platz ein höhenverstellbarer Tisch (daran wird gerade gearbeitet).
In dem Bereich, in dem ich tätig bin, ist die Kommunikation das A&O und funktioniert wunderbar. Jegliches Thema konnte immer platziert werden und die Gespräche sind immer auf Augenhöhe und respektvoll. Man muss keine Bedenken haben ein Gespräch aufzusuchen.
Man sollte sich immer vorhalten: wer selbst nicht kommuniziert, darf dies auch nicht von anderen erwarten.
Je nachdem, um was für ein Thema es geht und auf welcher Ebene kommuniziert wird, ist hier noch Verbesserungsbedarf. Einige Führungskräfte im mittleren und höheren Management kommunizieren sehr einseitig, hören sich Feedback an, aber nehmen es nicht an.
Es findet ein Wandel statt, der bemerkbar, aber noch ausbaufähig ist. Männer mittleren Alters oder mit langer Firmenzugehörigkeit werden in vielen Bereichen bevorzugt behandelt.
Da die Belegschaft größtenteils aus Frauen besteht, wäre es schön auch mehr Frauen im höheren Management/auf der GF-Ebene zu sehen.
Wenn das Interesse besteht, kann man sich jederzeit für neue Aufgaben/Projekte melden. Wichtig ist hier eine proaktive Haltung einzunehmen und die eigenen Wünsche auch klar zu äußern und mit der eigenen Führungskraft im stetigen Austausch zu bleiben. Es wird immer geschaut, den Wünschen auch nachzugehen, sofern dies möglich ist.
So verdient kununu Geld.