52 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die Ladies am Empfang
- die Wand aus Pflanzen am Empfang
- die Lage des Büros
- das Gehalt
- das Image
- das generelle Klima unter den Mitarbeitenden
- Kommunikation
- keine strukturierte Einarbeitung mit erkennbarem roten Faden
- hohe Erwartungshaltung trotz begrenzter und fragmentierter Einarbeitung
- Absprachen, auf die man sich aus meiner Erfahrung nicht dauerhaft verlassen konnte
- hohe Fluktuation (während meiner Zeit im Unternehmen, haben mehr Leute das Team verlassen als inkl. mir dazugekommen sind)
- stark verbesserungswürdige Kunden- & Projektzuordnung
- Cliquen- und Hackordnung innerhalb von Teams
- Kündigung in der Probezeit ohne erkennbare Vorwarnung oder dokumentiertes Feedback, die ebensolche rechtfertigen würde
- Blindheit ggü. und Toleranz von vermeintlich ungeeigneten Führungskräften
- Harmonie im Team, i.e. Kurs der Führungskraft einhalten, wichtiger als Resultate
Vermutlich könnten helfen:
- umsetzbare Einarbeitungskonzepte
- strukturierteres Kunden- & Projektmanagement
- keine remote Arbeitsstellen als solche bewerben, die keine sind
- kostenlose Parkplätze, wenn scheinbar kein dauerhaftes Home-Office erlaubt ist
- aussagekräftige Feedbackgespräche, auf die man sich auch wirklich berufen kann
- Probleme & Kritiken nicht erst mit der Kündigung ansprechen
- Personalengpässen durch Urlaub, Krankheit und hohe Projektlast vorbeugen
Bei geringer Auslastung fühlte sich die Stimmung gut an. Bei zunehmender Anzahl an Projekten kippte sie meiner Wahrnehmung nach und es wurde gefühlt viel gestöhnt. Die Arbeitsatmossphäre außerhalb vom Team wirkte etwas besser.
Diese scheint nicht für jede Person erreichbar zu sein. Selbst wenn die Stelle als Hybrid oder gar remote beworben wird, kann die Realität stark davon abweichen. Sollte man z.B. auf remote Arbeit angewiesen sein, ist es empfehlenswert, sich diese im Arbeitsvertrag selbst festhalten und sich nicht mit irgendwelchen außervertraglichen Zusatzvereinbarungen vertrösten zu lassen.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass man bei normalem Arbeitsbetrieb freitags bis mindestens 18 Uhr arbeitet.
Vermutlich braucht es etwas mehr Glück, um wirklich Dinge bei Weischer dazulernen zu können, oder vielleicht muss man auf einer höheren Ebene in der Hierarchie sein. Anderenfalls scheint es agenturtypisch zu sein, dass man für Beförderungen o.ä. meist den Arbeitgeber wechseln muss.
Der Empfang hat eine wunderschöne grüne Wand aus Pflanzen. Tierhaltung ist ebenfalls erlaubt. Entweder kann man seinen eigenen Hund mitbringen oder die naturbelassenen Nagetiere in den Untergeschossen streicheln. 1 Stern muss ich für das scheinbar nicht gewollte durchgehende Home Office abziehen.
Außerhalb meines Teams wirkte der Kollegenzusammenhalt deutlich besser. Im Team selbst fühlte es sich eher so an, als würde jeder auf sein eigenes Glück bedacht sein. So ist es z.B. nicht unvorstellbar, dass man als Team-Mitglied umgangen wird und danach direkt eine Nachricht von der Führungskraft erhält. In Einzelgesprächen spürte man etwas mehr Ehrlichkeit, die dann bedauernswerterweise im nächsten Team-Meeting schon wieder verflogen schien.
Die Führungskraft schien hauptsächlich operativ eingebunden gewesen zu sein, sodass nicht wirklich Kapazitäten für Einarbeitung oder Personalführung vorhanden war.
Selbst wenn man mit der Führungskraft zusammen an Projekten wirkte, entstand der Eindruck, dass die Verantwortung der Fehler einem einseitig zugeschrieben wurde.
Mein Eindruck war folgender: Die Arbeitsbedingungen konnten sehr wechselhaft sein. Man musste sich früh genug in die Büros koordiniert mit seinem Team einbuchen, wenn man zusammen arbeiten will. Oft waren nicht genug Plätze frei und man musste sich notgedrungen irgendeinen Platz im Gebäude buchen.
Home-Office war besser, jedoch keine akzeptierte Dauerlösung, da die persönliche Anwesenheit im Office gefordert wurde, um sich dann vor Ort gemeinsam in einen Video-Call einwählen zu können. In anderen Teams wirkten die Arbeitsbedingungen wesentlich praxisorientierter und strukturierter.
Zudem musste man sein Privathandy für 2FA nutzen.
Die Zuordnung der Aufgaben & Projekte fühlte sich sehr dynamisch an. Es war möglich ggf. plötzlich Hauptansprechperson für ein Projekt zu sein, bei dem man ursprünglich eigentlich nur als Unterstützung eingeplant war.
Feedback-Gespräche scheinen rein symbolisch zu sein. Es besteht das Potenzial, dass Mitarbeitende nach mehreren Jahren oder wenigen Monaten plötzlich die Kündigung auf den Tisch gelegt bekommen. Ist man noch in der Probezeit, kann man ggf. ohne Vorwarnung und ohne Vorgespräche rausgeworfen werden.
Es entstand der Eindruck, dass Kolleginnen und Kollegen in der alten Firma noch vor dem offiziellen Wechsel zu Weischer von dem Wechsel wussten, obwohl man selbst von einer vertraulichen Behandlung dieser Information ausgegangen war und den Wechsel bewusst geheim gehalten hatte. Ggf. muss man hier bei Weischer explizit um Geheimhaltung bitten.
Es wirkte so, als ob manche Personen sich ihre Arbeitszeit frei einteilen können und andere nicht. Ähnlich verhielt es sich mit Arbeitsplatzwechseln von Home-Office zu Office (und umgekehrt) in der Mittagspause, oder späterem Arbeitsanfang bzw. früherem Feierabend.
Aufgrund einer stark fragmentierten und nicht durchgängig strukturierten Einarbeitung reduzierten sich die Aufgaben überwiegend auf Themenbereiche, die kurzfristig abgedeckt werden mussten. Die ursprünglich in Aussicht gestellte Möglichkeit, bestehende Expertise gezielt einzubringen und schrittweise um neue Aufgabenfelder zu erweitern, ließ sich aus meiner Sicht nur eingeschränkt realisieren.
oben genannte Punkte und tolle Möglichkeiten für Teilzeit Arbeit und Elternzeit
Wie oben genannt
Bessere Bezahlung. An der Arbeit im täglichen Geschäft kann nicht viel geändert werden. Ist eben die Arbeit die auf einen zukommt, wenn man Lust auf die Medienwelt hat
Kolleg*innen sind freundlich und hilfsbereit, man kommt eigentlich gerne ins Büro und für ein gemeinsames Mittagessen ist jeder offen. Die mangelnden Büros vor Ort und die wachsende Zahl an Mitarbeitern erschweren es einem immer immer, einen Platz einbuchen zu können.
Den Bewertungen entsprechend
Kann man nicht meckern. Viel Homeoffice Möglichkeiten und zahlreiche benefits
Die Auszubildenden bekommen hier einen tollen Arbeitgeber aber darüber hinaus passiert an Karriere nicht viel. Es gibt ein paar interne Schulungen und Weiterbildungsangebote aber für das operative Geschäft sind diese nur 50:50 hilfreich
Der Einstiegslohn ist für heutige Verhältnisse unterirdisch. Es wird mit vielen benefits geprahlt und man erhält 1x jährlich einen Company Bonus, aber das was wirklich zählt, ist das Geld letztendlich auf dem Konto und nicht die Möglichkeit auf eine Arbeitsplatzbrille… man muss gut ein paar Jährchen arbeiten um das zu verdienen, was man in anderen Firmen sofort erhält. In Zeiten von Inflationen und hohen Mietpreisen kommt man als alleinstehende Person mit dem Gehalt bei Steuerklasse 1 kaum zurecht (und ich lebe nicht verschwenderisch)
Ist denke ich ok
Großes Lob an die Personalabteilung für ihre Unterstützung und Hilfsbereitschaft. Sonst kommt man so gut wie mit niemanden außerhalb seines Teams in Kontakt. Die einzige Möglichkeit, die sich dazu bietet, ist das Sommerfest und das „Lunch Bingo“. Das Lunch Bingo ist aber meiner Meinung nach ne ziemlich peinliche und verzweifelte Aktion… (sorry)
Top
Kann ich nicht viel zu sagen. Mein Vorgesetzter war ganz ok
Klassisches 9-5
Es werden so gut wie wöchentlich neue Kolleg*innen eingestellt und man verliert immer mehr den Überblick darüber, wer welche Themen oder Kunden übernimmt. Dieses Durcheinander führt dazu, dass die interne Kommunikation zwischen uns erschwert wird. Die Teams bei JvB wachsen immer rasanter (es sind mittlerweile schon 6 oder 7) und ich weiß bis heute nicht welches Team eigentlich was macht.
Wird erfüllt
Der Grund für meine Kündigung. Die Arbeit ist absolut monoton, man hat keine kreative, sondern nur strategische Einsatzmöglichkeiten und man wird als einzelne Person kaum gefordert und wahrgenommen. Mir fehlt die Abwechslung am operativen Geschäft und die Möglichkeit, sich neben dem grau depressiven PESY-Tool einzubringen.
Offenes Verhältnis untereinander.
Wenn man auch schon in großen Konzernen gearbeitet hat, weiß man das manches schnelle gehen kann. Interne Abläufe dauern manchmal etwas.
Das Gehalt ist in weitgehend angemessen für die Aufgabe. Leider gibt es kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld, aber dafür gibt es den einen oder anderen kleineren Bonus. Coperate Benefits (Rabattprotal für diverse Onlineshops) gibt es leider auch nicht, dass wäre auch noch ein Mehrwehrt. Vermögenswirksame Leistungen gibt es leider auch nicht.
Schnelle Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten, kollegiales Umfeld
Gleichberechtigung könnte stärker sein in Bezug auf Homeoffice-Regelungen und Gehalt
Onboarding-Veranstaltung von den obersten Vorgesetzten mit Vorstellung derer und dem gesamten Weischer-Universum. Stärkere Verknüpfung der unterschiedlichen Unternehmen (OOH mit Kino etc.)
Work Life Balance
Wenig Entwicklungspotential
mehr Diversität in der Führungsetage
Die Bewertung bezieht sich auf Weischer.Cinema Partner!
Die Branche macht Spaß und die Flexibilität des Homeoffice sind ein echter Pluspunkt. Der Standort ist ebenfalls nicht schlecht. Eine Rückkehr wäre jedoch nur denkbar, wenn an der Spitze endlich „aufgeräumt“ wird.
Das meiste wird in den weiteren Punkten aufgeführt.
Vetternwirtschaft ist das eine, aber Kompetenz sollte im Management an erster Stelle stehen, vor allem im obersten Management. Ich habe niemanden getroffen, der positiv über das oberste Management gesprochen hat. Wenn die Personalabteilung bereits mit „Wir wissen, wie er ist“ antwortet, dann kann man sich nicht wundern, dass das Image des Unternehmens leidet und Mitarbeiter mit Bauchschmerzen ihre Arbeit verrichten. Es ist Zeit zu handeln!
Solange man autark arbeiten kann, ist alles in Ordnung. Sobald jedoch der Vorgesetzte ins Spiel kommt, sollte man sich in Acht nehmen. Hier zeigt sich eine Atmosphäre der Unvorhersehbarkeit und des Misstrauens.
Auch vor gewissen langjährigen Kolleginnen muss man sich in Acht nehmen. Ein Arbeiten auf Augenhöhe ist bei Cinema Partner nicht möglich.
Die Atmosphäre in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist äußerst angenehm.
Das Image des Unternehmens war mal besser. Die Rückmeldungen der Kunden sind überwiegend negativ und von Frustration geprägt. Der Markt ist offen für Veränderungen und wenn sich nichts ändert, wird es für das Unternehmen bald sehr schwierig.
Die Möglichkeit, ständig im Homeoffice zu arbeiten und dies als Ausgleich zu den vielen Dienstreisen, war ein echter Vorteil und Mehrwert.
Für mich persönlich bzw. in meiner Position war Karriere nicht möglich. In anderen Bereichen mag es Chancen geben, aber man muss sich unbedingt in den Gunstbereich der Entscheider begeben. Während Männer ohne jegliche Tests schnell befördert werden, müssen Kolleginnen jahrelang starke Leistungen erbringen und durch bürokratische Hürden gehen.
Weiterbildungen werden zwar angeboten, sind aber zeitlich kaum umsetzbar.
Das Gehalt liegt weit unter dem Branchendurchschnitt. Anstatt sich mit unnötigen Goodies wie luxuriösen Abendessen zu schmücken, sollte das Unternehmen endlich in seine Mitarbeiter investieren. In einer Zeit, in der jeder Cent zählt, ist es schlichtweg unangemessen, mit Nullrunden und leeren Lobeshymnen zu kommen, aber gleichzeitig bei einer Tagung zum Promi-Italiener zu gehen (nur ein Beispiel).
Die Klassiker wie Jobrad, Fitness gibt es auch hier.
Es wird zwar einiges unternommen, aber es gibt offensichtliche Widersprüche. Warum muss jemand im obersten Management so weit entfernt wohnen, dass regelmäßig Inlandsflüge nötig sind? Wird dies wirklich aus eigener Tasche gezahlt? Muss man E-Mails oder CRM-Ausschnitte ausdrucken, obwohl das Unternehmen sich nach außen als digital modern präsentieren möchte? Hier besteht dringender Verbesserungsbedarf.
Abgesehen von einer Ausnahme war das Team absolut obrigkeitshörig. Man musste ständig aufpassen, was man sagt und tut, um nicht ins Visier zu geraten.
Abteilungsübergreifend war der Zusammenhalt jedoch ausgesprochen gut.
Es sollte heißen: Umgang mit jüngeren Kollegen. Es ist erschreckend, dass hochmotivierte und kompetente Mitarbeiter in den 30ern klein gehalten, aus dem Unternehmen gedrängt werden und diese dann Karriere in anderen Unternehmen machen. Dies sollte nachdenklich stimmen.
Katastrophal! Unterirdisch! Absprachen werden ignoriert, und wer sich auf mündliche Zusagen verlässt, ist verloren. Mikromanagement ist an der Tagesordnung, bis hin zur völligen Arbeitsunfähigkeit. Man wartet tagelang auf Rückrufe und Antworten, während eigene Lösungsvorschläge vom Vorgesetzten übernommen und als seine eigenen ausgegeben werden. Mitarbeiter werden belogen und diffamiert. Wer darauf hinweist, wird in Meetings mundtot gemacht. Dieses Verhalten wiederholt sich regelmäßig und zeigt das erschreckende Ausmaß der Inkompetenz.
Das Mikromanagement verursachte nicht nur unangenehme Situationen mit Kunden, sondern beschädigte auch das Image von Weischer nachhaltig. Viele Vorgänge, die eigentlich in wenigen Tagen hätten geklärt werden können, zogen sich z.T. monatelang hin. Ein Alptraum!
Im Homeoffice und auf Dienstreisen ohne Vorgesetzten sind die Arbeitsbedingungen relativ gut. Sobald jedoch der Vorgesetzte ins Spiel kommt, wird es problematisch – man ist ständig in der Beobachtung und muss aufpassen, keine Fehler zu machen.
Ein Albtraum! Die Kommunikation ist ein völliges Chaos. Da man sich nicht auf die Aussagen von Kollegen oder Vorgesetzten verlassen kann, läuft vieles schief. Abgesprochene Punkte werden vom Vorgesetzten plötzlich vergessen, ohne jede Erklärung. Es scheint, als würde der Bundeskanzler als Vorbild dienen. Im Endeffekt bleibt nur, jedes Gespräch zu dokumentieren oder sogar auf Video aufzuzeichnen, um sich vor späteren Ausflüchten und Lügen zu schützen.
Im obersten Management dominiert eindeutig die Männerwelt, während die mittlere Führungsebene eher von Frauen geprägt ist. Diese Frauen haben jedoch wenig Einfluss und werden in wichtigen Entscheidungen übergangen. Von Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein.
Die Aufgaben und der Bereich sind an sich interessant und durchaus spannend. Leider werden sie von der katastrophalen Führung unnötig entwertet.
Sehr bemüht um stetige Verbesserungen. Gute Zusatzleistungen. Menschlich grundsätzlich guter Spirit.
Menschlichkeit, Respekt und Fairness sind wertvoller als die Wokeness Welle.
Das Thema Kommunikation und Informationstransfer von oben nach unten und unter den verschiedenen Abteilungen ist sehr wichtig und ist ausbaufähig. Individuellere Schulungen und Weiterbildungsangebote für den einzelnen Mitarbeiter wären wünschenswert. Die Allgemeinheit nicht unter den Vorfällen mit einzelnen Mitarbeitern leiden lassen.
Sehr angenehm, sowohl strukturell, wie auch menschlich
Sehr schöne Bürogebäude, Homeoffice
Hat an manchen Stellen Verbesserungspotenzial
Möglichkeit des Homeoffice
Die Erfahrungen im Unternehmen waren leider nicht durchweg positiv. Es entstand der Eindruck, dass der Vorgesetzte wenig Interesse am ‘Fußvolk’ zeigt. Gesprächstermine wurden nicht eingehalten oder man wurde versetzt. Entscheidungen dauerten oft lange, während von den Mitarbeitern gleichzeitig schnelle Ergebnisse gefordert wurden – teilweise mit unrealistischen Deadlines, wie z. B. Aufgaben, die abends noch bis zum nächsten Morgen erledigt sein mussten. Offiziell waren Überstunden nicht erwünscht, aber die Erwartungen widersprachen dem oft. Hier könnte das Unternehmen in Sachen Transparenz, Wertschätzung und Arbeitsorganisation deutlich nachbessern. Zudem kam es vor, dass sich der Vorgesetzte an getroffene Absprachen gar nicht mehr erinnern konnte, wodurch man schnell schlecht dastand. Um Missverständnisse zu vermeiden, war es notwendig, alles schriftlich festzuhalten. Hier besteht großes Verbesserungspotenzial in den Bereichen Kommunikation und Wertschätzung.
Zwischendurch hatte ich eine Vorgesetzte, die gezeigt hat, wie gute Führung aussehen kann. Entscheidungswege waren kürzer, das Team hatte klare Strukturen, und ich fühlte mich wertgeschätzt. Besonders schätzte ich ihre wöchentlichen One-to-One-Gespräche, die Raum für Austausch und Lösungen boten. Umso mehr freue ich mich, dass sie nach einer kurzen Auszeit wieder da ist und Stabilität ins Team bringt.
Leider wird von oben weiterhin in Prozesse eingegriffen, was oft ihren positiven Einfluss schmälert. Besonders in Teammeetings spüre ich die geringe Wertschätzung der höheren Führungsebene, was die Motivation im Team beeinträchtigt. Ich wünsche mir, dass auch dort erkannt wird, wie wichtig Empathie und klare Kommunikation für den Erfolg des Teams sind.
Wertschätzung, Weiterbildung
Mal gut, mal schlecht
Oft gut
Teilweise schlecht
Nach oben immer schwierig. Hier braucht man starke Nerven und Durchhaltevermögen.
Eine tolle Work-Life Balance - das Büro ist schön und lädt ein, häufiger zu kommen. Aber wer gern im HO arbeitet, kann dies auch einfach tun.
Viele Benefits (Jobrad, Urban Sports, Kinobesuche, ...).
Eine sehr nette und kollegiale Belegschaft, ein tolles Miteinander. Spaßige und viele Firmenevents.
Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Das Gehalt kann noch besser angeglichen werden.
Man sollte nicht immer an Arbeitnehmern festhalten, nur weil sie lange dabei sind - starke Arbeitskräfte werden mit noch mehr Arbeit belastet.
Die Kommunikation des oberen Managements und Abteilungsübergreifend.
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, aber noch ausbaufähig. Ob der Arbeitsalltag von Fairness und Vertrauen geprägt ist, hängt sehr stark von der Teamleitung ab. An sich ist die Atmosphäre sehr angenehm - ein tolles Team, ein nettes Miteinander (Teamübergreifend) und die Freundlichkeit aller Mitarbeiter führt dazu, dass man sich wohl fühlt und gern zur Arbeit kommt.
Es ist generell erforderlich immer im Austausch zur eigenen (Arbeits-)situation zu bleiben, um eine angenehme Atmosphäre zu etablieren.
Leider trifft jedoch auch das typische "du machst einen tollen Job, wir belohnen dich mit noch mehr Arbeit" zu.
Zu oft werden (in jeglichem Bereich) Mitarbeiter mitgeschleppt, die ihren Aufgaben nicht gewachsen sind, wodurch die Anderen Mehrarbeit leisten müssen.
verdienterweise ein sehr gutes Image
Absolut super. Durch die Möglichkeit im Home Office oder auch im Ausland zu arbeiten und die flexiblen Arbeitszeiten, kommt das Privatleben nicht zu kurz.
Du hast einen Termin? kein Problem, du kannst früher gehen oder später kommen. Durch die Vorzüge ist es ein leichtes das Beste aus beiden Bereichen - der Arbeit und dem Privatleben - zu genießen.
Wer Karriere machen oder sich weiterbilden möchte, kann dies auch tun. Bei Wünschen zu Veränderungen oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten, wird man stets unterstützt.
Man muss sehr für sein Gehalt kämpfen und wird häufig mit Einmalzahlungen in Form von "Boni" abgespeist.
Hier ist noch ganz viel Luft nach oben. Es sollte klare Differenzen im Gehalt geben, was die Arbeitsleistung betrifft. Wer schon lange dabei ist, aber eigentlich keinen guten Job macht, bekommt wesentlich mehr, als jemand, der erst ein paar Jahre dabei ist, aber einen super Job macht.
Es werden immer neue Projekte umgesetzt und Weischer wird immer nachhaltiger und engagierter - weiter so.
Es kommt natürlich immer auf das Team drauf an, aber ich habe durchweg positive Erfahrungen gesammelt und möchte den Zusammenhalt, die gemeinsamen Kaffeepausen und das nette Miteinander nicht missen
Habe ich bisher immer fair wahrgenommen
Hier kommt es ganz stark auf die Führungskraft drauf an. Es gibt solche und solche. Häufig wird der Eindruck erweckt, dass die Führungskraft die eigenen Entscheidungen, basierend auf der eigenen Meinung durchsetzen möchte "koste es, was es wolle". Die Befolgung des Slogans "Ohne WIR kein Weischer" sollte sich häufiger ins Gedächtnis gerufen werden, um auch die Belegschaft/das eigene Team mehr in Prozesse und Entscheidungen mit einzubinden - sie sind schließlich diejenigen, die das Tagesgeschäft machen und auch viel Expertise haben.
Finde ich super. Die einzigen Verbesserungsvorschläge wären richtige Lampen in allen Büros und auf jeden Platz ein höhenverstellbarer Tisch (daran wird gerade gearbeitet).
In dem Bereich, in dem ich tätig bin, ist die Kommunikation das A&O und funktioniert wunderbar. Jegliches Thema konnte immer platziert werden und die Gespräche sind immer auf Augenhöhe und respektvoll. Man muss keine Bedenken haben ein Gespräch aufzusuchen.
Man sollte sich immer vorhalten: wer selbst nicht kommuniziert, darf dies auch nicht von anderen erwarten.
Je nachdem, um was für ein Thema es geht und auf welcher Ebene kommuniziert wird, ist hier noch Verbesserungsbedarf. Einige Führungskräfte im mittleren und höheren Management kommunizieren sehr einseitig, hören sich Feedback an, aber nehmen es nicht an.
Es findet ein Wandel statt, der bemerkbar, aber noch ausbaufähig ist. Männer mittleren Alters oder mit langer Firmenzugehörigkeit werden in vielen Bereichen bevorzugt behandelt.
Da die Belegschaft größtenteils aus Frauen besteht, wäre es schön auch mehr Frauen im höheren Management/auf der GF-Ebene zu sehen.
Wenn das Interesse besteht, kann man sich jederzeit für neue Aufgaben/Projekte melden. Wichtig ist hier eine proaktive Haltung einzunehmen und die eigenen Wünsche auch klar zu äußern und mit der eigenen Führungskraft im stetigen Austausch zu bleiben. Es wird immer geschaut, den Wünschen auch nachzugehen, sofern dies möglich ist.
Generelle Entwicklung und was für Mitarbeiter getan wird
Führungskräfte sollten mehr beleuchtet werden, ob sie auch ausreichend Skills besitzen solche zu sein (die meisten sind toll). Bsp: P&C Führungskraft zuhören zu müssen, wie darüber diskutiert wird, interne Abteilungen von externen Einladungen auszuschließen, hat nichts mit Führungs Denken zu tun. Ebenso werden Entscheidungen aus Führungsgremien verkündet, aber gern konterkariert.
Bessere Feedbackkultur und low hanging fruits nicht mitzuschleppen
Toll!
Aktuell sehr gut
Gegeben
Gegeben wenn man weiter kommen möchte und kommuniziert
Ganz okay
Kann ich nicht ausreichend bewerten
Sehr gut
Soweit ich weiß gut
Eigentlich gut, aber ich würde mir mehr Einheitlichkeit in der Führung wünschen
An sich gut, aber könnte einheitlicher sein
Mehr Frauen in der GF sind überfällig
Sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.