30 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Regelmäßige Updates vom CEO und durch die HR (P&O) Abteilung bekommen wir grob mit, was bei den anderen los ist.
Die Arbeit ist interessant und herausfordernd.
Man kann sich jederzeit bei bei Kolleg*innen melden und nach etwas mehr Info fragen, wenn man nicht sicher ist. Die Firmenevents machen immer spaß und man lernt interessante neue Leute kennen.
Meine Einarbeitung sollte immer ein "Wurf ins tiefe Wasser" für mich sein, und ich lerne auch am besten durch "learning by doing". Hat bei mir auch gut geklappt.
Was für neue hilfreich wäre
- ein Diagramm/Prozessboard aller Abteilungen + Firmen unter dem Weischer Helm und wie die verschiedenen Abteilungen ihren eigenen Prozess bearbeiten
--> wie wir untereinander abhängig sind und wie einige Prozesse von Abteilung zu Abteilung weitergegeben werden.
Die Atmosphäre in meinen Team ist super sympathisch und locker, gleichzeitig auch produktiv. Kolleg*innen der ganzen Organisation sind immer offen und freundlich.
Weischer hat in der Hamburger Filmbranche einen guten Ruf.
Funktioniert bei mir sehr gut. Habe eine 32 Stunden Woche und die Paar Überstunden die ich gemacht habe, habe ich auch direkt wieder als Freizeit nehmen können. Obwohl ich mit Kolleg*innen befreundet bin, kann ich mein Privatleben und Arbeitsleben gut auseinander halten. Unsere gemeinsamen Mittagspausen sind sehr lustig.
Es werden interne Workshops angeboten, und auch Seminare die man einfach mit den Vorgesetzten abspricht. Die können richtig gut helfen!
Gehalt ist total in Ordnung, für Menschen die noch etwas mit der Kulturbranche zu tun haben wollen. Kann natürlich immer besser sein, wenn man sich die Wohnkosten anschaut.
Im Büro wird recycled, und mir scheint der Großteil der Firma ein Bewusstsein für soziale Themen zu haben.
Wir unterstützen einander sehr. Falls jemand mal zu viel auf dem Zettel hat, versuchen wir immer einander zu helfen, oder jemand ein ToDo abzunehmen. Selbst aus anderen Bereichen, kann man Kolleg*innen immer anschreiben/anrufen wenn man Fragen hat und sind alle sehr hilfreich :)
Habe nicht viel Umgang mit ü50 Kollegen, scheint aber in Ordnung.
Meine Vorgesetzten sind sehr offen und sympathisch. Haben immer ein offen Ohr, sollte ich eine Frage oder ein Problem haben. Feedback ist konstruktiv und sie lassen mich, mich selbständig weiterentwickeln.
Büros sind angenehm, hell, sauber. Einlass Person ist super freundlich und kümmern sich immer schnell um jede Anfrage. Mehr als nur eine Kaffeemaschine wäre praktisch, aber man trifft immer nette Kolleg*innen wenn man wartet bis man dran ist.
Es gibt einen Foodj Automaten und Gebäck von Brot und Zeit, außerdem diverse Schorlen und Colas - alles zu reduzierten Preisen.
Kannst Home Office machen, wann auch immer du willst/musst.
Kommunikation kann immer besser sein, wenn alle viel zu tun haben, da kann immer mal was unter gehen, aber es ist nie jemand unfair. Wir amüsieren uns auch viel und gehen respektvoll miteinander um.
Ich fühle mich als junge Frau gleichberechtigt. Wie es für andere aussieht, kann ich nicht beurteilen. Die Firma ist sehr Deutsch.
Ich lerne ständig dazu, da ich aus einer anderen Arbeitsumgebung komme. Man versucht immer die Kinowerbewelt bei Weischer weiter zu entwickeln, daher kommen immer neue Ideen, Recherchen und dadurch Aufgaben ins Spiel.
Natürlich sind Standardaufgaben auch dabei, für die findet man einfach Motivation wenn man das Projekt interessant findet und die Kolleg*innen toll.
Locker, gut
Sehr gut
Könnte besser sein, man macht oft Überstunden
Gibt Möglichkeiten
Luft nach oben
Wir machen viele Maßnahmen
Jeder probiert zu helfen
positiv
Sehr gut
macht spaß
Viel Kommunikation, manchmal Luft nach oben
Wird drauf geachtet
Sehr individuell gestaltet
Gutes Betriebsklima
Sehr gutes Image
Sehr gut, Stundenanzahl kann bei Bedarf angepasst werden, um z.B. Angehörige zu pflegen.
Es werden sehr viele Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Unterstützung bei Aufstiegswunsch.
Gehalt kommt immer sehr pünktlich und es gibt Zuschüsse zum Deutschlandticket. Jobrad & Urban Sports werden auch angeboten.
Darauf wird sehr großer Wert gelegt!
Guter Teamspirit
Auch ältere Menschen werden eingestellt. Langjährige Mitarbeiter werden wertgeschätzt!
Gutes Miteinander
Sehr gut
Sehr gute & transparente Kommunikation
Sehr gut
Ja, z.T. Mitspracherecht
oben genannte Punkte und tolle Möglichkeiten für Teilzeit Arbeit und Elternzeit
Wie oben genannt
Bessere Bezahlung. An der Arbeit im täglichen Geschäft kann nicht viel geändert werden. Ist eben die Arbeit die auf einen zukommt, wenn man Lust auf die Medienwelt hat
Kolleg*innen sind freundlich und hilfsbereit, man kommt eigentlich gerne ins Büro und für ein gemeinsames Mittagessen ist jeder offen. Die mangelnden Büros vor Ort und die wachsende Zahl an Mitarbeitern erschweren es einem immer immer, einen Platz einbuchen zu können.
Den Bewertungen entsprechend
Kann man nicht meckern. Viel Homeoffice Möglichkeiten und zahlreiche benefits
Die Auszubildenden bekommen hier einen tollen Arbeitgeber aber darüber hinaus passiert an Karriere nicht viel. Es gibt ein paar interne Schulungen und Weiterbildungsangebote aber für das operative Geschäft sind diese nur 50:50 hilfreich
Der Einstiegslohn ist für heutige Verhältnisse unterirdisch. Es wird mit vielen benefits geprahlt und man erhält 1x jährlich einen Company Bonus, aber das was wirklich zählt, ist das Geld letztendlich auf dem Konto und nicht die Möglichkeit auf eine Arbeitsplatzbrille… man muss gut ein paar Jährchen arbeiten um das zu verdienen, was man in anderen Firmen sofort erhält. In Zeiten von Inflationen und hohen Mietpreisen kommt man als alleinstehende Person mit dem Gehalt bei Steuerklasse 1 kaum zurecht (und ich lebe nicht verschwenderisch)
Ist denke ich ok
Großes Lob an die Personalabteilung für ihre Unterstützung und Hilfsbereitschaft. Sonst kommt man so gut wie mit niemanden außerhalb seines Teams in Kontakt. Die einzige Möglichkeit, die sich dazu bietet, ist das Sommerfest und das „Lunch Bingo“. Das Lunch Bingo ist aber meiner Meinung nach ne ziemlich peinliche und verzweifelte Aktion… (sorry)
Top
Kann ich nicht viel zu sagen. Mein Vorgesetzter war ganz ok
Klassisches 9-5
Es werden so gut wie wöchentlich neue Kolleg*innen eingestellt und man verliert immer mehr den Überblick darüber, wer welche Themen oder Kunden übernimmt. Dieses Durcheinander führt dazu, dass die interne Kommunikation zwischen uns erschwert wird. Die Teams bei JvB wachsen immer rasanter (es sind mittlerweile schon 6 oder 7) und ich weiß bis heute nicht welches Team eigentlich was macht.
Wird erfüllt
Der Grund für meine Kündigung. Die Arbeit ist absolut monoton, man hat keine kreative, sondern nur strategische Einsatzmöglichkeiten und man wird als einzelne Person kaum gefordert und wahrgenommen. Mir fehlt die Abwechslung am operativen Geschäft und die Möglichkeit, sich neben dem grau depressiven PESY-Tool einzubringen.
Die Bewertung bezieht sich auf Weischer.Cinema Partner!
Die Branche macht Spaß und die Flexibilität des Homeoffice sind ein echter Pluspunkt. Der Standort ist ebenfalls nicht schlecht. Eine Rückkehr wäre jedoch nur denkbar, wenn an der Spitze endlich „aufgeräumt“ wird.
Das meiste wird in den weiteren Punkten aufgeführt.
Vetternwirtschaft ist das eine, aber Kompetenz sollte im Management an erster Stelle stehen, vor allem im obersten Management. Ich habe niemanden getroffen, der positiv über das oberste Management gesprochen hat. Wenn die Personalabteilung bereits mit „Wir wissen, wie er ist“ antwortet, dann kann man sich nicht wundern, dass das Image des Unternehmens leidet und Mitarbeiter mit Bauchschmerzen ihre Arbeit verrichten. Es ist Zeit zu handeln!
Solange man autark arbeiten kann, ist alles in Ordnung. Sobald jedoch der Vorgesetzte ins Spiel kommt, sollte man sich in Acht nehmen. Hier zeigt sich eine Atmosphäre der Unvorhersehbarkeit und des Misstrauens.
Auch vor gewissen langjährigen Kolleginnen muss man sich in Acht nehmen. Ein Arbeiten auf Augenhöhe ist bei Cinema Partner nicht möglich.
Die Atmosphäre in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist äußerst angenehm.
Das Image des Unternehmens war mal besser. Die Rückmeldungen der Kunden sind überwiegend negativ und von Frustration geprägt. Der Markt ist offen für Veränderungen und wenn sich nichts ändert, wird es für das Unternehmen bald sehr schwierig.
Die Möglichkeit, ständig im Homeoffice zu arbeiten und dies als Ausgleich zu den vielen Dienstreisen, war ein echter Vorteil und Mehrwert.
Für mich persönlich bzw. in meiner Position war Karriere nicht möglich. In anderen Bereichen mag es Chancen geben, aber man muss sich unbedingt in den Gunstbereich der Entscheider begeben. Während Männer ohne jegliche Tests schnell befördert werden, müssen Kolleginnen jahrelang starke Leistungen erbringen und durch bürokratische Hürden gehen.
Weiterbildungen werden zwar angeboten, sind aber zeitlich kaum umsetzbar.
Das Gehalt liegt weit unter dem Branchendurchschnitt. Anstatt sich mit unnötigen Goodies wie luxuriösen Abendessen zu schmücken, sollte das Unternehmen endlich in seine Mitarbeiter investieren. In einer Zeit, in der jeder Cent zählt, ist es schlichtweg unangemessen, mit Nullrunden und leeren Lobeshymnen zu kommen, aber gleichzeitig bei einer Tagung zum Promi-Italiener zu gehen (nur ein Beispiel).
Die Klassiker wie Jobrad, Fitness gibt es auch hier.
Es wird zwar einiges unternommen, aber es gibt offensichtliche Widersprüche. Warum muss jemand im obersten Management so weit entfernt wohnen, dass regelmäßig Inlandsflüge nötig sind? Wird dies wirklich aus eigener Tasche gezahlt? Muss man E-Mails oder CRM-Ausschnitte ausdrucken, obwohl das Unternehmen sich nach außen als digital modern präsentieren möchte? Hier besteht dringender Verbesserungsbedarf.
Abgesehen von einer Ausnahme war das Team absolut obrigkeitshörig. Man musste ständig aufpassen, was man sagt und tut, um nicht ins Visier zu geraten.
Abteilungsübergreifend war der Zusammenhalt jedoch ausgesprochen gut.
Es sollte heißen: Umgang mit jüngeren Kollegen. Es ist erschreckend, dass hochmotivierte und kompetente Mitarbeiter in den 30ern klein gehalten, aus dem Unternehmen gedrängt werden und diese dann Karriere in anderen Unternehmen machen. Dies sollte nachdenklich stimmen.
Katastrophal! Unterirdisch! Absprachen werden ignoriert, und wer sich auf mündliche Zusagen verlässt, ist verloren. Mikromanagement ist an der Tagesordnung, bis hin zur völligen Arbeitsunfähigkeit. Man wartet tagelang auf Rückrufe und Antworten, während eigene Lösungsvorschläge vom Vorgesetzten übernommen und als seine eigenen ausgegeben werden. Mitarbeiter werden belogen und diffamiert. Wer darauf hinweist, wird in Meetings mundtot gemacht. Dieses Verhalten wiederholt sich regelmäßig und zeigt das erschreckende Ausmaß der Inkompetenz.
Das Mikromanagement verursachte nicht nur unangenehme Situationen mit Kunden, sondern beschädigte auch das Image von Weischer nachhaltig. Viele Vorgänge, die eigentlich in wenigen Tagen hätten geklärt werden können, zogen sich z.T. monatelang hin. Ein Alptraum!
Im Homeoffice und auf Dienstreisen ohne Vorgesetzten sind die Arbeitsbedingungen relativ gut. Sobald jedoch der Vorgesetzte ins Spiel kommt, wird es problematisch – man ist ständig in der Beobachtung und muss aufpassen, keine Fehler zu machen.
Ein Albtraum! Die Kommunikation ist ein völliges Chaos. Da man sich nicht auf die Aussagen von Kollegen oder Vorgesetzten verlassen kann, läuft vieles schief. Abgesprochene Punkte werden vom Vorgesetzten plötzlich vergessen, ohne jede Erklärung. Es scheint, als würde der Bundeskanzler als Vorbild dienen. Im Endeffekt bleibt nur, jedes Gespräch zu dokumentieren oder sogar auf Video aufzuzeichnen, um sich vor späteren Ausflüchten und Lügen zu schützen.
Im obersten Management dominiert eindeutig die Männerwelt, während die mittlere Führungsebene eher von Frauen geprägt ist. Diese Frauen haben jedoch wenig Einfluss und werden in wichtigen Entscheidungen übergangen. Von Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein.
Die Aufgaben und der Bereich sind an sich interessant und durchaus spannend. Leider werden sie von der katastrophalen Führung unnötig entwertet.
Eine tolle Work-Life Balance - das Büro ist schön und lädt ein, häufiger zu kommen. Aber wer gern im HO arbeitet, kann dies auch einfach tun.
Viele Benefits (Jobrad, Urban Sports, Kinobesuche, ...).
Eine sehr nette und kollegiale Belegschaft, ein tolles Miteinander. Spaßige und viele Firmenevents.
Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Das Gehalt kann noch besser angeglichen werden.
Man sollte nicht immer an Arbeitnehmern festhalten, nur weil sie lange dabei sind - starke Arbeitskräfte werden mit noch mehr Arbeit belastet.
Die Kommunikation des oberen Managements und Abteilungsübergreifend.
Die Arbeitsatmosphäre ist okay, aber noch ausbaufähig. Ob der Arbeitsalltag von Fairness und Vertrauen geprägt ist, hängt sehr stark von der Teamleitung ab. An sich ist die Atmosphäre sehr angenehm - ein tolles Team, ein nettes Miteinander (Teamübergreifend) und die Freundlichkeit aller Mitarbeiter führt dazu, dass man sich wohl fühlt und gern zur Arbeit kommt.
Es ist generell erforderlich immer im Austausch zur eigenen (Arbeits-)situation zu bleiben, um eine angenehme Atmosphäre zu etablieren.
Leider trifft jedoch auch das typische "du machst einen tollen Job, wir belohnen dich mit noch mehr Arbeit" zu.
Zu oft werden (in jeglichem Bereich) Mitarbeiter mitgeschleppt, die ihren Aufgaben nicht gewachsen sind, wodurch die Anderen Mehrarbeit leisten müssen.
verdienterweise ein sehr gutes Image
Absolut super. Durch die Möglichkeit im Home Office oder auch im Ausland zu arbeiten und die flexiblen Arbeitszeiten, kommt das Privatleben nicht zu kurz.
Du hast einen Termin? kein Problem, du kannst früher gehen oder später kommen. Durch die Vorzüge ist es ein leichtes das Beste aus beiden Bereichen - der Arbeit und dem Privatleben - zu genießen.
Wer Karriere machen oder sich weiterbilden möchte, kann dies auch tun. Bei Wünschen zu Veränderungen oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten, wird man stets unterstützt.
Man muss sehr für sein Gehalt kämpfen und wird häufig mit Einmalzahlungen in Form von "Boni" abgespeist.
Hier ist noch ganz viel Luft nach oben. Es sollte klare Differenzen im Gehalt geben, was die Arbeitsleistung betrifft. Wer schon lange dabei ist, aber eigentlich keinen guten Job macht, bekommt wesentlich mehr, als jemand, der erst ein paar Jahre dabei ist, aber einen super Job macht.
Es werden immer neue Projekte umgesetzt und Weischer wird immer nachhaltiger und engagierter - weiter so.
Es kommt natürlich immer auf das Team drauf an, aber ich habe durchweg positive Erfahrungen gesammelt und möchte den Zusammenhalt, die gemeinsamen Kaffeepausen und das nette Miteinander nicht missen
Habe ich bisher immer fair wahrgenommen
Hier kommt es ganz stark auf die Führungskraft drauf an. Es gibt solche und solche. Häufig wird der Eindruck erweckt, dass die Führungskraft die eigenen Entscheidungen, basierend auf der eigenen Meinung durchsetzen möchte "koste es, was es wolle". Die Befolgung des Slogans "Ohne WIR kein Weischer" sollte sich häufiger ins Gedächtnis gerufen werden, um auch die Belegschaft/das eigene Team mehr in Prozesse und Entscheidungen mit einzubinden - sie sind schließlich diejenigen, die das Tagesgeschäft machen und auch viel Expertise haben.
Finde ich super. Die einzigen Verbesserungsvorschläge wären richtige Lampen in allen Büros und auf jeden Platz ein höhenverstellbarer Tisch (daran wird gerade gearbeitet).
In dem Bereich, in dem ich tätig bin, ist die Kommunikation das A&O und funktioniert wunderbar. Jegliches Thema konnte immer platziert werden und die Gespräche sind immer auf Augenhöhe und respektvoll. Man muss keine Bedenken haben ein Gespräch aufzusuchen.
Man sollte sich immer vorhalten: wer selbst nicht kommuniziert, darf dies auch nicht von anderen erwarten.
Je nachdem, um was für ein Thema es geht und auf welcher Ebene kommuniziert wird, ist hier noch Verbesserungsbedarf. Einige Führungskräfte im mittleren und höheren Management kommunizieren sehr einseitig, hören sich Feedback an, aber nehmen es nicht an.
Es findet ein Wandel statt, der bemerkbar, aber noch ausbaufähig ist. Männer mittleren Alters oder mit langer Firmenzugehörigkeit werden in vielen Bereichen bevorzugt behandelt.
Da die Belegschaft größtenteils aus Frauen besteht, wäre es schön auch mehr Frauen im höheren Management/auf der GF-Ebene zu sehen.
Wenn das Interesse besteht, kann man sich jederzeit für neue Aufgaben/Projekte melden. Wichtig ist hier eine proaktive Haltung einzunehmen und die eigenen Wünsche auch klar zu äußern und mit der eigenen Führungskraft im stetigen Austausch zu bleiben. Es wird immer geschaut, den Wünschen auch nachzugehen, sofern dies möglich ist.
Generelle Entwicklung und was für Mitarbeiter getan wird
Führungskräfte sollten mehr beleuchtet werden, ob sie auch ausreichend Skills besitzen solche zu sein (die meisten sind toll). Bsp: P&C Führungskraft zuhören zu müssen, wie darüber diskutiert wird, interne Abteilungen von externen Einladungen auszuschließen, hat nichts mit Führungs Denken zu tun. Ebenso werden Entscheidungen aus Führungsgremien verkündet, aber gern konterkariert.
Bessere Feedbackkultur und low hanging fruits nicht mitzuschleppen
Toll!
Aktuell sehr gut
Gegeben
Gegeben wenn man weiter kommen möchte und kommuniziert
Ganz okay
Kann ich nicht ausreichend bewerten
Sehr gut
Soweit ich weiß gut
Eigentlich gut, aber ich würde mir mehr Einheitlichkeit in der Führung wünschen
An sich gut, aber könnte einheitlicher sein
Mehr Frauen in der GF sind überfällig
Sehr abwechslungsreich
Viele Aktionen um die Mitarbeitenden wieder ins Büro zu locken.
Büro's attraktiv gestalten
Ich liebe die Atmosphäre bei Weischer! Einfach rundum gelungen. Egal wen man trifft, es gibt immer liebe Worte, einen Schnack auf dem Flur und eine gute Stimmung.
Extrem gut - mit Recht!
Als FK nicht immer einfach, aber wenn man es im Branchenvergleich sieht, doch sehr gut. Die Vorgesetzten und auch die Personalabteilung stehen sofort zur Seite, sollte es Überlastungen geben und bspw Coaching's werden angeboten.
1a! Hier wird jeder der es möchte gefördert und gefordert
Hier hat Weischer nochmal ordentlich einen drauf gelegt. Wichtig ist aber dies langfristig zu etablieren und vor alle die Leistungsträger in der Mannschaft zu stärken
Hier wird einiges umgestellt - für ich aber kein Fokus Thema
Auch hier empfinde ich das als sehr gelungen & gut. Natürlich erschwert das viele mobile Office den Zusammenhalt (gerade wenn neue Kolleg:innen anfangen). Aber die vielen Events und das gute Onboarding machen es jedem leicht gut anzukommen und sich zu vernetzen
Optimal und aus meiner Sicht könnte es nicht besser sein
Tadellos! Ich kenne bei JvB keinen Vorgesetzen der nicht supportet, sich kümmert, fördert & fordert! Dies geht hoch bis zu GF, die sich immer Zeit nehmen und mit Rat & Tat zur Seite stehen. Alle die das bemängeln, müssen sich an die eigene Nase fassen: Kommunikation & Austausch funktioniert nicht nur in eine Richtung!
Gut. Schön wäre, wenn jeder Platz höhenverstellbare Tische hätte - aber auch daran wird gearbeitet
Alle sind sehr bemüht gut zu kommunizieren und vor allem transparent. Natürlich sind wir nicht bei 100%, aber wo gibt es schon "das perfekte". Es wird versucht auf möglichst viel Meinungen Rücksicht zu nehmen und die regelmäßigen Townhalls bei JvB helfen da sehr. Über das mittlere Management versuchen wir nah an den Teams dran zu sein
Gleichberechtigung & frauenfreundliches Arbeiten funktioniert super am Elbberg - egal ob mit Kollegen oder der GF. Das mittlere Management besteht zum größten Teil aus Frauen. Ja - in der GF wäre es ebenfalls schön eine weibliche Kraft zu sehen - das ist aber der einzige Optimierungsbedarf. Als weibliche Kraft fühle ich mich mehr als Wohl und ernst genommen!
Sind gegeben und jeder kann sich weitere Projekte suchen. Nach Rücksprache mit der Führungskraft findet sich immer ein Weg, neue und spannende Aufgaben - auch fernab von einer Beförderung - mit aufzunehmen.
Die Mitarbeitenden sind sehr nett,
die Arbeitsbedingungen sind gut und es wird viel in Events und Benefits investiert.
Entscheidungen werden scheinbar willkürlich und aufgrund der Machtposition der Entscheider (bewusst nicht gegendert ;) ) getroffen. Es gibt keine Vision und Zielrichtung für das Unternehmen.
Das Unternehmen sollte eine Wissens- und Lernkultur fördern und Changeprozesse zielgerichtet einleiten und professionell begleiten.
Die Atmosphäre ist vermeintlich sehr gut. Sofern man nicht ins Visier politischer Machtkämpfe gerät, arbeitet man unter guten Bedingungen. Die Kolleg*innen sind sehr nett und man kann eigenständig und selbstbestimmt arbeiten.
Es herrscht eine Diskrepanz zwischen der Außen- und der Innenwahrnehmung und es kommt stark auf den Bereich an, in dem man arbeitet. Weischer ist "viele unterschiedliche Firmen" und hat leider keine eigene Identität.
Durch Mobil Office und Einhaltung der Arbeitszeit auf Vertrauensbasis wird einem viel Flexibilität eingeräumt.
Es gibt Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die jedoch irgendwann ausgeschöpft sind. Vor allem im oberen Management sind die Plätze besetzt.
Man muss sich enorm für ein angemessenes Gehalt einsetzen und wird oft enttäuscht oder mit Einmalzahlungen und Benefits vertröstet. Individuelle leistungsbezogene Boni sind unüblich, stattdessen ein umsatzbezogener Bonus, auf den der/die einzelne nur bedingt Einfluss hat.
Die Bemühungen sind da, inwieweit sie tatsächlich Priorität erhalten, ist fraglich.
Die Kolleg*innen sind hilfsbereit und freundlich. Es herrscht jedoch eine schlechte Fehler- und Feedbackkultur, worunter Innovation und Authentizität leiden.
Ich habe bisher nur fairen Umgang mit älteren Kolleg*innen wahrgenommen.
Viele Führungskräfte vor allem in höheren Positionen kommunizieren unprofessionell und ihr Handeln wirkt willkürlich. Es gibt keine klare Zielsetzung und letztendlich zählt die Meinung der Führungskraft mehr als die Expertise von Kolleg*innen.
Die Ausstattung ist modern und angemessen.
Die Unternehmenskommunikation ist mangelhaft und das Wissensmanagement ebenfalls. Es gibt wenig bis keine geregelten Abläufe und Strukturen, die die Kommunikation unterstützen und die Basis für Entscheidungen auf Unternehmensebene ist nicht nachvollziehbar.
Es entsteht der Eindruck, dass ältere Männer übervorteilt sind.
Da man die Möglichkeit erhält, den eigenen Aufgabenbereich mitzugestalten, kann man sich auch immer interessanten Aufgaben widmen.
Möglichkeiten sich beruflich zu verändern
Durch Veränderungen auf GF-Ebene findet immer mehr Vetternwirtschaft statt, zumindest wird der Eindruck massiv erweckt. Man kann eine lange Benefitliste zeigen, aber es zeitgleich sind nur einen Bruchteil der Benefits möglich. Gehaltsverhandlungen laufen schlecht, aber Hauptsache wir geben Geld für einen Barista aus, für Weihnachtshütten und noch ganz viel mehr Quatsch.
Eine Belegschaft die zu einem höheren Anteil aus Frauen besteht sollte sich auch so verhalten. Frauen sollten nicht vor männlichen Kollegen benachteiligt werden, weder in Gehalt noch in Position. Es muss dringend daran gearbeitet werden, dass die Belegschaft sich bewusst ist was sexuelle Belästigung bedeutet, die Personalabteilung muss dringend Meldungen zu sexueller Belästigung ernst nehmen und an ihren Maßnahmen arbeiten. Gendern alleine reicht nicht, man sollte der Belegschaft erklären wieso das in offiziellen Anschreiben drin ist und alle zu diesem Thema mitnehmen.
durchwachsen, aber sexuelle Belästigung ist mindestens in milder Form gängiger Ton, Kollegen die bereits lange da sind haben Freifahrtscheine für schlechtestes Verhalten
stark abhängig vom Team
Versprechen der GF sich an den Markt zu richten und fair zu bezahlen konnte leider nicht eingehalten werden.
Greenwashing ist auf jeden Fall am Start
stark abhängig vom Team
leider zu gut, insbesondere wenn sie männlich sind haben sie freies Feld
stark abhängig vom Vorgensetzen, es gibt gute, aber es gibt auch viele graue oder sogar schlechte
Wunsch ist, dass häufiger ins Büro gekommen wird, aber dafür müsste die Ausstattung eindeutig verbessert werden, sonst sehe ich keinen Mehrwert. Das Gebäude ist in schlimmen Zustand.
An manchen Stellen wird zu wenig geredet, an anderen zu viel und selten Zielgerichtet
Fast nur männliche Geschäftsführung, Männer werden befördert ohne darum zu bitten und erhalten höhere Gehaltserhöhungen, Kinder, Patenkinder und Freundeskinder bilden immer mehr der Belegschaft ab inkl. eines Stipendiums eines dieser Kinder, ältere Männer haben unangreifbare Sonderstellung unabhängig ihrer Arbeitsleistung oder Verhaltens, sexuelle Belästigung egal welche Position des Mannes werden nicht weiterverfolgt und auch auf Geschäftsführerebene gibt es Männer die in der Branche dafür bekannt sind und einfach weitermachen können.
So verdient kununu Geld.