41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaffee, Tee, Wasser kostenlos
Man ist etwas Kopflos oder in anderen Dimensionen unterwegs. Hat viele Visionen aber bekommt die kleinen Probleme schon nicht in den Griff.
Nasenfaktor abstellen. Unfähige Führungskräfte schulen, befähigen oder ersetzen.
Offene und ehrliche Kommunikation einführen. Dann ist der Frust eventuell kurzfristig höher, aber man versteht es nach kurzer Zeit. Niemand will sich andauernd neue Lügen auftischen lassen.
Von heute auf morgen HomeOffice Möglichkeit gestrichen oder 100% Kurzarbeit während andere in der Abteilung in normalem Rahmen weiterarbeiten dürfen. Ist das schon Mobbing?
Hat stark gelitten. Es geht immer mehr gegeneinander.
Noch geht es, aber es spricht sich immer mehr rum was hier tatsächlich abgeht
In Ordnung, war schonmal besser/einfacher.
0,0
Jahrelang wird einem Versprochen es ändert sich was und gibt Anpassungen. Einmal wird man Vertröstet wegen zu viel Arbeit und Stress, das nächste mal ist nichts mehr möglich wegen der Wirtschaftlichen Situation und Kurzarbeit. Ausreden.
Man gibt sich Mühe
Seit Kurzarbeit werden die Ellenbogen immer mehr ausgefahren
Alte Kollegen sind normale und geschätzte Kollegen
Katastrophe
Ausstattung ist Top. Höhenverstellbare Tische sollten noch Standard werden
Verbesserungswürdig
Wenn es um Mann, Frau, Alt oder Jung geht ja.
Aber der "Nasenfaktor" ist doch recht hoch bei einigen Führungskräften.
Abwechslungsreich, viele Verschiedene Anwendungen
Besonders positiv hervorzuheben ist die Flexibilität durch Gleitzeit und die unkomplizierte Absprache mit den Vorgesetzten in meiner Abteilung, was eine sehr gute Work-Life-Balance ermöglicht. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd, und die täglichen SFM-Runden sorgen für einen guten Austausch im Team. Zudem zeigt das Unternehmen ein hohes Umweltbewusstsein und geht respektvoll mit erfahrenen, älteren Kollegen um. Auch kleine Benefits wie die kostenlose Bereitstellung von Wasser und Kaffee sind ein schöner Pluspunkt, der heutzutage nicht überall selbstverständlich ist.
Besonders enttäuschend ist die Gehaltsentwicklung, da in acht Jahren Betriebszugehörigkeit kaum Anpassungen stattfanden und die Inflation nicht ausgeglichen wird, obwohl die Preise für Kunden konsequent steigen. Es herrscht eine spürbare Zwei-Klassen-Gesellschaft und eine überhebliche Art einiger Büromitarbeiter und Führungskräfte, die einfache Angestellte teils nicht einmal grüßen oder ernst nehmen. Die Arbeitsatmosphäre hat sich seit der Pandemie durch Kurzarbeit und mangelnde Wertschätzung massiv verschlechtert, was in Bereichen wie der Montage zu einer destruktiven Fehlersuch-Kultur und Neid unter Kollegen führt. Zudem hapert es gewaltig an der Kommunikation zwischen den Abteilungen, da Informationen aufgrund mangelnder Organisation der Abteilungsleiter oft untergehen. Trotz konstanter Leistung und Zuverlässigkeit wird man zudem eher klein gehalten, anstatt bei Unterforderung gefördert zu werden oder echte Karriereperspektiven zu erhalten. Dieser Abwärtstrend hat mittlerweile auch das Image in der Region beschädigt, sodass der einst gute Ruf des Unternehmens weitestgehend verspielt ist.
Das Management sollte dringend damit beginnen, die finanzielle Wertschätzung der Inflation und den gestiegenen Produktpreisen anzupassen, damit die langjährigen Mitarbeiter nicht länger die alleinigen Leidtragenden der wirtschaftlichen Lage sind. Es ist essenziell, die auffällige Bevorzugung von Führungskräften bei Gehaltsthemen zu stoppen und stattdessen faire Anpassungen für die gesamte Belegschaft umzusetzen. Darüber hinaus muss die HR-Abteilung aktiv gegen die Arroganz und Überheblichkeit einiger Vorgesetzter vorgehen, damit ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe und einfache Höflichkeitsformen wie das Grüßen wieder zum Standard werden. Die künstliche Barriere zwischen Büro und Produktion muss dringend abgebaut werden, um das Gefühl einer Zwei-Klassen-Gesellschaft zu beseitigen und den internen Informationsfluss zwischen den Abteilungsleitern professioneller zu koordinieren. Statt loyale Leistungsträger klein zu halten und deren Unterforderung zu ignorieren, sollten klare Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen angeboten werden, um das vorhandene Potenzial im Haus zu halten. Nur durch echte Wertschätzung und eine moderne Führungskultur lässt sich das beschädigte Image in der Region wieder reparieren und der Abwanderung von Know-how entgegenwirken.
Die ehemals hervorragende Arbeitsatmosphäre hat massiv unter der aktuellen wirtschaftlichen Lage gelitten. Besonders die Phasen der Kurzarbeit und die ausbleibenden Lohnanpassungen trotz steigender Lebenshaltungskosten drücken spürbar auf die Stimmung im Team
Das Image hat massiv gelitten. War das Unternehmen früher ein Magnet für Bewerber in der Region, so wissen potenzielle Bewerber heute um die internen Probleme. Es ist schade zu sehen, wie ein einst glänzender Ruf in so kurzer Zeit so stark beschädigt werden konnte
Trotz der allgemeinen Anspannung im Unternehmen funktioniert die Work-Life-Balance in meinem Bereich weiterhin gut. Die Absprachen mit dem Vorgesetzten laufen unkompliziert, und das Gleitzeitmodell bietet die nötige Flexibilität im Alltag
Wer hier konstant gute Leistung bringt und Zuverlässigkeit zeigt, wird leider oft eher klein gehalten, anstatt gefördert zu werden. Trotz Unterforderung gibt es kaum Perspektiven für den nächsten Karriereschritt. Es scheint, als wolle man die guten Leute lieber auf ihren aktuellen Posten festnageln, anstatt ihr Potenzial für das Unternehmen voll auszuschöpfen.
Die Gehaltsentwicklung ist absolut unzureichend und enttäuschend. In 8 Jahren Betriebszugehörigkeit gab es lediglich zwei minimale Anpassungen, die in keiner Weise die Inflation ausgleichen. Besonders frustrierend: Während die Preise für unsere Produkte gegenüber den Kunden konsequent an die Inflation angepasst werden, geht der Mitarbeiter leer aus. Wir sind hier die Leidtragenden, die die steigenden Kosten allein tragen müssen. Dass zudem Führungskräfte bei Gehaltsthemen scheinbar immer Vorrang haben, setzt dem Ganzen die Krone auf
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein agiert die Firma vorbildlich. Es wird sehr genau auf Nachhaltigkeit geachtet, was auch durch regelmäßige Audits und die Benennung spezieller Beauftragter sichergestellt wird. Hier merkt man, dass das Unternehmen Wert auf Standards und eine saubere Bilanz legt
Der Kollegenzusammenhalt ist zweigeteilt: Während er in einigen Bereichen noch funktioniert, ist die Stimmung in Abteilungen wie der Montage katastrophal. Dort herrscht eine regelrechte ‚Fehlersuch-Kultur‘ zulasten der Zusammenarbeit. Ein Hauptgrund hierfür scheint das starke Lohngefälle zu sein, das für Neid und Missgunst sorgt, statt den Teamgeist zu fördern
Zum Umgang mit älteren Kollegen kann ich zwar weniger sagen, aber mein Eindruck ist positiv. Der nötige Respekt gegenüber langjährigen Mitarbeitern ist vorhanden, und die Erfahrung scheint im Team geschätzt zu werden
Beim Vorgesetztenverhalten zeigt sich ein tief gespaltenes Bild: Während es Führungskräfte gibt, die menschlich top und absolut respektvoll sind, agieren andere derart arrogant, dass nicht einmal ein Gruß oder Blickkontakt erwidert wird. Dieser eklatante Mangel an Respekt gegenüber dem ‚normalen‘ Mitarbeiter ist beschämend. Hier ist die HR-Abteilung dringend gefordert, sich ein genaues Bild zu machen und gegenzusteuern – solche Verhaltensweisen schaden dem Betriebsklima massiv
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt solide. Die Büros sind gut ausgestattet und auch in der Produktion ist das nötige Werkzeug vorhanden, auch wenn man merkt, dass aufgrund der wirtschaftlichen Lage bei Neuanschaffungen derzeit gespart wird. Sauberkeit und Sicherheit sind auf einem guten Niveau.
Während die Kommunikation intern durch tägliche Abstimmungen gut läuft, herrscht zwischen den Abteilungen oft Funkstille oder Informationschaos. Es wirkt, als würde jeder Bereich nur für sich arbeiten. Hier stehen die Abteilungsleiter in der Pflicht, sich besser zu koordinieren und den Informationsfluss sicherzustellen
Bei der Gleichberechtigung gibt es eine klare Schieflage: Es herrscht eine spürbare Zwei-Klassen-Gesellschaft zwischen Büro und Produktion. Während man sich auf Augenhöhe begegnen sollte, wirken viele Büromitarbeiter und Führungskräfte sehr abgehoben und überheblich. Man hat oft das Gefühl, als Mitarbeiter aus der Fertigung nicht ernst genommen zu werden – das hat mit echter Gleichberechtigung wenig zu tun
Die Aufgaben an sich sind abwechslungsreich und machen wirklich Spaß. Man wird gefordert und hat nicht das Gefühl, auf der Stelle zu treten. Schade ist nur, dass die aktuell schwache Auftragslage dieses Potenzial ein wenig ausbremst. In ‚normalen‘ Zeiten bietet der Job genau die richtige Mischung aus Abwechslung und Anspruch
Siehe oben, Mitarbeiter sind in der Firma nur „Nummern“ und werden von oben leider garnicht ernstgenommen.
Wenn Personal abgebaut werden muss, sollten leistungsschwache Mitarbeitende gezielt angesprochen und entsprechende Konsequenzen gezogen werden. Aktuell verschlechtern sich die Bedingungen zunehmend, wodurch vor allem gute und langjährige Mitarbeitende von selbst gehen. Schon fragwürdig warum teilweise Mitarbeiter kündigen welche seit mehr als 10-15 Jahren im Betrieb waren…
Angespannte Stimmung durch Kurzarbeit
Damals gut, jetzt leider von Jahr zu Jahr schlechter. Damals war man stolz drauf in dieser Firma zu arbeiten jetzt leider nicht…
Nach außen wird mit Gleitzeit geworben, tatsächlich wird jedoch eine feste Arbeitszeit erwartet. Wenn überhaupt, besteht nur ein minimaler Spielraum von maximal etwa einer Stunde – was kaum als Gleitzeit bezeichnet werden kann. Die beworbene Flexibilität existiert in der Praxis nicht.
Schulungen werden leider zurzeit garnicht ermöglicht. Man wird immer damit gefüttert, dass es zurzeit aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage nicht angeboten werden kann. Das wird jedoch einem jedes Jahr erzählt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr stark. Allerdings entsteht dieser weniger aus positiver Unternehmenskultur, sondern eher aus einer gemeinsamen Front gegenüber Führungskräften und HR. Viele Mitarbeitende fühlen sich nicht abgeholt oder ernst genommen, was den Teamzusammenhalt zwar stärkt, das Verhältnis zur Führungsebene jedoch weiter verschlechtert.
Mein direkter Teamleiter ist sehr gut. Problematisch ist jedoch das Auftreten von HR, die sich deutlich über den Mitarbeitenden positioniert. Von oberster HR-Ebene wird vermittelt, dass jeder ersetzbar sei, wodurch gute und langjährige Mitarbeitende verloren gehen. Zusätzlich werden Optimierungsvorschläge von höheren Ebenen außerhalb von HR nicht ernst genommen, obwohl diese Mitarbeitende regelmäßig um Unterstützung bitten. Zudem gibt es unnötig viele Regeln und Hürden: Schulungen werden nicht ermöglicht, Wünsche bleiben unberücksichtigt und selbst Gehaltserhöhungen für langjährige Mitarbeitende werden nicht umgesetzt.
Entscheidungen von oben werden kaum oder gar nicht kommuniziert. Meist erfahren Mitarbeitende erst über den Flurfunk von Änderungen – offiziell wird man erst informiert, wenn alles längst entschieden ist. Transparenz fehlt vollständig.
Kostenlose Getränke
Arbeitssicherheit! Werkzeug verbraucht, abgenützt
Bessere Komunikation! Gehälter anpassen
HomeOffice möglich. Dann aber regelmäßige Überwachungsanrufe
Katastrophal
Super engagierte langjährige Kollegen mit viel Erfahrung. Spannende Aufgaben. Langweilig wird es nie.
Fehlende Konsequenzen. Oftmals laufen zu viele Projekte parallel. Der Fokus aufs Wesentliche fehlt und dann wird am Ende doch nichts fertig. Das macht es leider unübersichtlich und chaotisch.
Es sollte mehr kommuniziert werden. Regeln sollten für alle gelten und auch von der Geschäftsführung vorgelebt werden.
Wie in anderen Firmen auch, gibt es mal Höhen und Tiefen. Gut finde ich, dass man auch schwierige Sachen ansprechen kann, ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen.
Gefühlt schlechter als es tatsächlich ist.
Es wird viel Rücksicht auf die Familie genommen. Auch wenn man mal kurzfristig frei braucht, ist das eigentlich immer möglich. Man muss halt offen mit dem Vorgesetzten sprechen.
Aktuell ist grad vieles auf Eis gelegt. Im Normalbetrieb gibt es immer Schulungsangebote. Berufsbegleitende Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. Techniker werden auch finanziell unterstützt.
Gehalt kommt immer pünktlich. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Leider fehlt die Transparenz bei Eingruppierungen.
Es wird viel an Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz gearbeitet.
Bestes Team. Man hilft sich gegenseitig auch wenn es mal stressig ist.
Alter spielt keine Rolle.
Es wird viel für die Führungskräfteentwicklung getan. Es gibt - wie woanders auch - gute und weniger gute Führungskräfte. Die meisten sind gute Menschen und machen auch nur ihren Job.
Arbeitsplätze sind modern ausgestattet. Leider fehlt im Sommer eine Klimaanlage.
Könnte besser sein. Es gibt viele Infos im Sharepoint. Wenn man was wissen will, sollte man nachfragen. Der Flurfunk ist leider manchmal ziemlich nervig und bringt nur Unruhe.
Die Frauenquote in Führungsfunktionen könnte besser sein. Liegt aber wahrscheinlich an der Art des Unternehmens, das nach wie vor technisch geprägt ist und eher männliche Personen anzieht.
Die meisten Aufgaben sind sehr abwechslungsreich.
Kostenlos Wasser,Tee und Kaffee; leider gibt es da nicht mehr positives zu berichten
Das Desinteresse vom Firmen Eigentümer, für die kleinen; Die Überheblichkeit und Arroganz der C-ebene
Auf "alle" MA eingehen, auch auf die kleinen Sacharbeiter, Reaktionen zeigen wäre sinnvoll
Keine Möglichkeit, wenn der Vorgesetze nicht will, egal wieviel Zeit und Einsatz erbracht wird
Erwünschte Gespräche über Gehaltsanpassung waren nicht gewünscht
Inkompetent, unfähig zu führen und zu delegieren
War wohl ein Fremdwort, zählt mit zur Unfähigkeit
Nur Aufgaben die keiner machen wollte, null Verantwortung obwohl due Erfahrungen dafür vorhanden waren
Work Life Balance, Kollegen, technische Ausstattung, Ansehen in der Region, empfehlenswert mit Einschränkungen
Berufliche Perspektive kaum bis nicht vorhanden, keine Fortbildungen
Auf die Mitarbeiter hören, in Fortbildung investieren, Sozialleistungen verbessern, Förderung von vorhandenen Mitarbeitern statt extern Wissen einzukaufen
Leider herrscht bei der Weiss GmbH aktuell eine angespannte Stimmung im Büro.
In der Region sehr angesehen.
Die Work-Life-Balance ist einer der wenigen positiven Punkte. Es gibt feste Arbeitszeiten, und Überstunden sind zwar gelegentlich notwendig, aber werden in den meisten Fällen fair ausgeglichen. Es gibt zumindest die Möglichkeit, sich nach stressigeren Phasen wieder zu erholen. Allerdings könnten flexiblere Arbeitszeitmodelle mehr Unterstützung finden.
Karrieremöglichkeiten sind stark begrenzt. Es gibt kaum Aufstiegschancen und Weiterbildungen werden nur selten angeboten. Mitarbeiterentwicklung scheint keine hohe Priorität zu haben. Wer auf eine langfristige Karriereplanung hofft, wird hier enttäuscht.
In meiner Abteilung sehr gut. Kann natürlich variieren.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt oft zu wünschen übrig. Kritik wird häufig nicht konstruktiv geäußert und Feedbackgespräche finden zu selten statt. Ergebnisse aus Feedbackgesprächen werden häufig nicht umgesetzt.
Top Büro- und Technische Ausstattung. Die Räumlichkeiten sind im Sommer oft unerträglich warm.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsführung ist nicht immer optimal, wodurch sich viele Missverständnisse häufen.
Das Gehalt ist für die Region gut. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Allerdings gibt es kaum Sozialleistungen. Andere Arbeitgeber bieten längst Kita Zuschüsse, Tankkarten oder ähnliches.
Auf Gehaltsanpassungen muss man lange warten und auch dann sind die Erhöhungen eher gering.
Falsche Prioritäten bei der Aufgabenplanung & Verteilung
Nichts
Null Einfühlungsvermögen....vorallem des männlichen Parts, kaum Rezept
Arroganz gegenüber des Arbeitnehmers
Gratis Getränke, Firmenevents
Keine Gehaltserhöhung, Inflationsprämie wurde nur gering bezahlt (500€), es wird immer mehr verlangt bei gleichbleibender Bezahlung, Verhalten der Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig.
Den Umang mit Mitarbeitern überdenken. Schließlich gäbe es die Firma ohne die normalen Arbeiter nicht welche sich die Hände schmutzig machen.
Immer angespannt
War schon besser
Man wird schief angeschaut wenn man pünktlich Feierabend macht
Möglichkeiten gibt es
Ungleiche Bezahlung wie oben schon genannt.
Geht so
Ist meistens ganz gut
Man wird oft behandelt als wäre man nicht viel wert
Im Winter viel zu kalt, im Sommer zu warm.
Ganz schlechte Kommunikation auf allen Ebenen
Definitiv nicht, jeder bekommt ein anderes Gehalt bei gleicher Arbeit. Manche bekommen sogar weniger obwohl sie mehr Verantwortung haben wie andere.
Die Aufgaben sind ganz gut
So verdient kununu Geld.