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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeiter loben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 41 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Besonders positiv hervorzuheben ist die Flexibilität durch Gleitzeit und die unkomplizierte Absprache mit den Vorgesetzten in meiner Abteilung, was eine sehr gute Work-Life-Balance ermöglicht. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd, und die täglichen SFM-Runden sorgen für einen guten Austausch im Team. Zudem zeigt das Unternehmen ein hohes Umweltbewusstsein und geht respektvoll mit erfahrenen, älteren Kollegen um. Auch kleine Benefits wie die kostenlose Bereitstellung von Wasser und Kaffee sind ein schöner Pluspunkt, der heutzutage nicht überall selbstverständlich ist.
Kaffee, Tee, Wasser kostenlos
Kostenlose Getränke
Work Life Balance, Kollegen, technische Ausstattung, Ansehen in der Region, empfehlenswert mit Einschränkungen
Super engagierte langjährige Kollegen mit viel Erfahrung. Spannende Aufgaben. Langweilig wird es nie.
Besonders enttäuschend ist die Gehaltsentwicklung, da in acht Jahren Betriebszugehörigkeit kaum Anpassungen stattfanden und die Inflation nicht ausgeglichen wird, obwohl die Preise für Kunden konsequent steigen. Es herrscht eine spürbare Zwei-Klassen-Gesellschaft und eine überhebliche Art einiger Büromitarbeiter und Führungskräfte, die einfache Angestellte teils nicht einmal grüßen oder ernst nehmen. Die Arbeitsatmosphäre hat sich seit der Pandemie durch Kurzarbeit und mangelnde Wertschätzung massiv verschlechtert, was in Bereichen wie der Montage zu einer destruktiven Fehlersuch-Kultur und Neid unter Kollegen führt. Zudem hapert ...
Man ist etwas Kopflos oder in anderen Dimensionen unterwegs. Hat viele Visionen aber bekommt die kleinen Probleme schon nicht in den Griff.
Siehe oben, Mitarbeiter sind in der Firma nur „Nummern“ und werden von oben leider garnicht ernstgenommen.
Fehlende Konsequenzen. Oftmals laufen zu viele Projekte parallel. Der Fokus aufs Wesentliche fehlt und dann wird am Ende doch nichts fertig. Das macht es leider unübersichtlich und chaotisch.
Das Desinteresse vom Firmen Eigentümer, für die kleinen; Die Überheblichkeit und Arroganz der C-ebene
Das Management sollte dringend damit beginnen, die finanzielle Wertschätzung der Inflation und den gestiegenen Produktpreisen anzupassen, damit die langjährigen Mitarbeiter nicht länger die alleinigen Leidtragenden der wirtschaftlichen Lage sind. Es ist essenziell, die auffällige Bevorzugung von Führungskräften bei Gehaltsthemen zu stoppen und stattdessen faire Anpassungen für die gesamte Belegschaft umzusetzen. Darüber hinaus muss die HR-Abteilung aktiv gegen die Arroganz und Überheblichkeit einiger Vorgesetzter vorgehen, damit ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe und einfache Höflichkeitsformen wie das Grüßen wieder zum Standard werden. ...
Nasenfaktor abstellen. Unfähige Führungskräfte schulen, befähigen oder ersetzen.
Offene und ehrliche Kommunikation einführen. Dann ist der Frust eventuell kurzfristig höher, aber man versteht es nach kurzer Zeit. Niemand will sich andauernd neue Lügen auftischen lassen.
Von heute auf morgen HomeOffice Möglichkeit gestrichen oder 100% Kurzarbeit während andere in der Abteilung in normalem Rahmen weiterarbeiten dürfen. Ist das schon Mobbing?
Wenn Personal abgebaut werden muss, sollten leistungsschwache Mitarbeitende gezielt angesprochen und entsprechende Konsequenzen gezogen werden. Aktuell verschlechtern sich die Bedingungen zunehmend, wodurch vor allem gute und langjährige Mitarbeitende von selbst gehen. Schon fragwürdig warum teilweise Mitarbeiter kündigen welche seit mehr als 10-15 Jahren im Betrieb waren…
Auf die Mitarbeiter hören, in Fortbildung investieren, Sozialleistungen verbessern, Förderung von vorhandenen Mitarbeitern statt extern Wissen einzukaufen
Der am besten bewertete Faktor von WEISS ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Alte Kollegen sind normale und geschätzte Kollegen
Zum Umgang mit älteren Kollegen kann ich zwar weniger sagen, aber mein Eindruck ist positiv. Der nötige Respekt gegenüber langjährigen Mitarbeitern ist vorhanden, und die Erfahrung scheint im Team geschätzt zu werden
Alter spielt keine Rolle.
Auch nichts auszusetzen.
Ältere Kollegen werden als Wissensträger angesehen. Ich würde sagen, dass man bei der Firma WEISS überdurchschnittlich gut mit älteren Kollegen umgeht.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von WEISS ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Entscheidungen von oben werden kaum oder gar nicht kommuniziert. Meist erfahren Mitarbeitende erst über den Flurfunk von Änderungen – offiziell wird man erst informiert, wenn alles längst entschieden ist. Transparenz fehlt vollständig.
Während die Kommunikation intern durch tägliche Abstimmungen gut läuft, herrscht zwischen den Abteilungen oft Funkstille oder Informationschaos. Es wirkt, als würde jeder Bereich nur für sich arbeiten. Hier stehen die Abteilungsleiter in der Pflicht, sich besser zu koordinieren und den Informationsfluss sicherzustellen
Verbesserungswürdig
Könnte besser sein. Es gibt viele Infos im Sharepoint. Wenn man was wissen will, sollte man nachfragen. Der Flurfunk ist leider manchmal ziemlich nervig und bringt nur Unruhe.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsführung ist nicht immer optimal, wodurch sich viele Missverständnisse häufen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 16 Bewertungen).
Wer hier konstant gute Leistung bringt und Zuverlässigkeit zeigt, wird leider oft eher klein gehalten, anstatt gefördert zu werden. Trotz Unterforderung gibt es kaum Perspektiven für den nächsten Karriereschritt. Es scheint, als wolle man die guten Leute lieber auf ihren aktuellen Posten festnageln, anstatt ihr Potenzial für das Unternehmen voll auszuschöpfen.
Schulungen werden leider zurzeit garnicht ermöglicht. Man wird immer damit gefüttert, dass es zurzeit aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage nicht angeboten werden kann. Das wird jedoch einem jedes Jahr erzählt.
Karrieremöglichkeiten sind stark begrenzt. Es gibt kaum Aufstiegschancen und Weiterbildungen werden nur selten angeboten. Mitarbeiterentwicklung scheint keine hohe Priorität zu haben. Wer auf eine langfristige Karriereplanung hofft, wird hier enttäuscht.
Aktuell ist grad vieles auf Eis gelegt. Im Normalbetrieb gibt es immer Schulungsangebote. Berufsbegleitende Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. Techniker werden auch finanziell unterstützt.
Keine Möglichkeit, wenn der Vorgesetze nicht will, egal wieviel Zeit und Einsatz erbracht wird