34 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr hohe Arbeitsbelastung mit regelmäßig 10–12-Stunden-Tagen, obwohl eine 4-Tage-Woche und 8-Stunden-Tage angekündigt wurden. Die Stückzahlvorgaben waren aus meiner Sicht unrealistisch und führten zu dauerhaftem Druck sowie vielen Überstunden. Neue Mitarbeitende sammelten oft schon im ersten Monat viele Überstunden. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass die Arbeitsbelastung im Team nicht gleich verteilt war. Bei Dienstreisen wurden häufig einfache Hotels gebucht, wodurch die Erholung nach der Arbeit erschwert wurde.
Versprechen und tatsächliche Arbeitsbedingungen sollten besser übereinstimmen. Die tägliche Arbeitszeit und die Stückzahlvorgaben sollten realistischer geplant werden. Außerdem sollten Überstunden reduziert und bei Dienstreisen angemessene Hotels gebucht werden. Die Arbeitsbelastung sollte im Team fair verteilt sein.
Obwohl ich nicht in Warngau gearbeitet habe, war der Kontakt immer gut zu den dortigen Miotarbeiter
Es wird bei der Einstellung nur auf fachliche Eignung Wert gelegt.
Viele Einzelkämpfer die nicht in Warngau arbeiten
Gleichbehandlung Zentrale und den Satellitenstandorten (Bayern hat mehr gesetzliche Feiertage, die meisten andere haben viele Tage weniger!)
Null Sterne für Kollegen am Arbeitsplatz - 5 Sterne für die Kollegen in Warngau
Schlecht, da feste Arbeitszeiten
Weiterbildung ja aber ohne Zertifikate
Wenig Gehalt, wenig Urlaub
Null Sterne für Kollegen am Arbeitsplatz
Vorgesetzter war OK
ständige Umzüge
Null Sterne für Kollegen am Arbeitsplatz - 5 Sterne für die Kollegen in Warngau
Leider nein
Für den Außendienst beworben, wurde ich ohne Rückfrage im Innendienst eingesetzt.
Ich habe die Zeit bei der Weiss IT Solutions sehr genossen. Ich hatte hier die Chance unter der Führung in Berlin, mich zu einer Teamleitenden Position weiterzuentwickeln. Mit ihrer Neuausrichtung nach 6 1/2Jahren treuen Arbeitsverhältnis, traf sie dann aber nicht mehr meinen Zeitgeist. Nicht schlimm, so ist das manchmal mit Beziehungen, man entlebt sich und es wird Zeit weiterzuziehen.
Trotzdem bin ich stolz darauf ein Teil des Teams gewesen zu sein und bedanke mich für die wirklich tolle Zeit und wünsche dem Unternehmen alles gute. :)
Nichts, sonst wäre ich nicht knapp 7 Jahre geblieben. :)
Diese war meist wirklich toll!
Durch Gleitzeit im Außendienst, war der Alltag immer sehr gut zu planen.
Man sollte weg vom Diesel hin zum E Auto in der Tech Branche.
Hat sehr viel Spaß gemacht, top Kollegen.
War von meiner Warte aus, ob von der Geschäftsführung bis zum Service Delivery Manager nahezu immer Vorbildlich.
Bis auf einzelne anstrengende Projekte, waren sie ansonsten Pro Arbeitnehmer.
Fand ich auch immer sehr gut. Im Rahmen des möglichen wurde immer gehandelt.
War dem Job angmessen. Neben dem Gehalt gab es einen Firmenwagen mit 1% Regelung, Handy auch zur Privatnutzung und die Möglichkeit zu Jobrad.
In meinem Bereich der neuen Bundesländer war die Auftragslage zuletzt sehr Dünn, sehr wahrscheinlich dem aktuellen demokratischen Wandel geschuldet. Dadurch kam langeweile auf.
Ansonsten gab es sehr viel Abwechslung.
Ich weis nicht was ich schreiben soll.
Gleichgültigkeit. Man kann immer wieder auf Probleme oder Fehler hinweisen, solange der Kunde zahlt und der Vertrag läuft sieht keiner die Notwendigkeit sich einzusetzen damit Kunden und damit Arbeitsplätze erhalten bleiben.
Wertschätzung für den Arbeitnehmer nicht nur zeigen wenn ein neues Projekt ansteht. Jährliche Gehaltsanpassung, ohne betteln. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Home Office und mehr Urlaub.
Gelobt wird bei Mitarbeitergesprächen um dann am Ende zu sagen, das es wieder keine Gehaltsanpassung gibt.
Das Image ist auf der Website sehr gut. Wer hier die Firma gut bewertet, arbeitet im Büro, wo man immer wieder kleine Extras bekommt. Außerhalb bekommen die Mitarbeiter nichts. Firmenveranstaltungen werden immer wieder, aus Kostengründen abgesagt.
Man lässt sich unsinnige Arbeitszeiten per Vertrag vom Kunden aufdrücken. Wer gut ist sollte argumentieren können warum Präsenz keinen Sinn macht, wenn kaum niemand beim Kunden arbeitet. Home Office ist nicht machbar. (eigentlich schon)
Kaum Möglichkeiten. Es sei denn, der Kunde fordert es.
Es gibt kaum Sozialleistungen oder Extras. Jedes Jahr dem Gehalt hinterher betteln. Leider dieses Jahr nicht, aber nächstes Jahr bestimmt.....dann aber leider doch nicht. Wenn der Auftraggeber nicht zahlt, kommt das Gehalt auch schon mal später. Kein Urlaubsgeld. Kein Weihnachtsgeld. Absprachen werden, wenn sie nicht schriftlich gemacht wurden, schnell vergessen.
Nur solange es finanziell tragbar ist. Dieselfahrzeuge für Kurzstrecken....
Das Team ist meistens für einen da. Projektleiter eher nicht.
Egal wie lange man da ist, am ende ist Loyalität nichts wert.
Wenn es eng wird ist niemand zu sprechen.
Man bekomm das, was der Kunde bereitstellt.
Regelmäßige Newsletter zeigen wie toll die Projekte laufen. Ideen die ein Projekt nach vorne bringen könnten werden ignoriert. Man wir in die Planung nicht einbezogen, obwohl es einen direkt betrifft. Informationen bekommt man wenn alles beschlossen ist. Egal ob es gut ist oder nicht. Es heißt dann, jetzt können wir auch nichts mehr ändern.
Eher selten.
Flache Hierarchie, positive Arbeitsatmosphäre vor Ort
Bessere Lohn, eigene Mitarbeiter noch besser schätzen und schutzen.
Die Mitarbeiter motivieren mit besseren Gehalt (Lohn). Kann man immer etwas verbessern.
Zwischen Kollegen vor Ort, perfect. Zwischen Proweider(dritte Firma) und Mitarbeiter von andere Firma ist schlecht.
Ich persönlich akzeptiere.
Es kann immer noch besser sein.
Das ist auch Ok. Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Bis jetzt war kein Problem, aber wie geht im Zukunft keine Ahnung. Fiele Sachen ändern sich.
Leider das Gehalt ist nicht in Ok, vielleicht das ist überall so.
Die Kollegen sind Hilfsbereit.
Respect voll
Ist OK
Es gibt flache Hierarchien
Ich würde sagen - ist Ok
Ja, die Kondition ist sehr gut. Kann man viel lernen.
Das du sogar mit dem Geschäftsführer total einfach Spaß machen kannst,
dir dein Team den Rücken freihält, und du ein Selbstbestimmtes Arbeitsfeld hast.
Kollegen/innen helfen dir zu fast jeder Zeit mit Rat und Tat aus.
Firmenessen und kleiner Goodies als Zeichen der Anerkennung.
Da fällt mir wirklich aktuell nichts ein
Es sollte mehr von euch geben - z.B. in NRW!
War immer angenehm und freundlich, auch bei Stress und Problemen
Wir sind beim Kunden sehr Wertgeschätzt
Extrem gut durch Homeoffice und Gleitzeit
Auf Anfragen wurde eingegangen und Angebote gemacht, sehr gut
Für meine Tätigkeit mehr als angemessen
Wir haben immer fair gearbeitet
Kollegen/innen immer cool drauf und ein richtige Familie
Wir haben voneinander gelernt und profitiert, wie es sein soll
Bester Chef/Vorgesetzter, klingt verrückt, ist aber so
Alles nach Vorschrift, dazu angenehmes Klima
Gut vernetzt, jeder hat ausgeholfen, wenn es nötig war
Nix zu meckern hier
Projekte, viele Spannende Themen im Tagesgeschäft
ich war vorher epischer
cyka
what the f'ck
Der Zusammenhalt der Kollegen.
Das Gehalt.
Gehaltsstruktur besser gestalten. Jährliche Steigerung und alle 2 Jahre oder 3 Jahre einen Automatische Gehaltssteigerung in eine höhere Gehaltsstufe. Weihnachtsgeld wäre echt Wünschenswert. Statt immer neue Firmen zu Akquirieren wäre ein Zuschuss für die Arbeitnehmer toll. Hier fehlt es an Bindungen. Das machen andere Arbeitgeber besser.
Super Atmosphäre. Man kann immer mit Kollegen Reden wenn es zu Probleme kommt. Events wie Firmenveranstaltungen werden hoffentlich zukünftig einmal Jährlich stattfinden.
In der IT Branche ist er gut. Meisten bemängeln das Gehalt.
Könnte besser sein. Als Techniker beim Kunden ist es schwer mit Home Office. Es wird peinlichst drauf geachtet das nicht über 10 Std gebucht werden. Als Dispatcher ist Home Office möglich. Leider nur 27,5 Tage Urlaub da bieten andere Arbeitgeber schon 30 oder mehr Tage. Weihnachten und Silvester werden mit je einen halben Tag berechnet.
Aufstieg zum Service Delivery Manager oder Service Unit Manager erfordert Vitamin B. Weiterbildung gibt es meist nur wenn man selbst Interesse zeigt. Fortbildungen werden meist nur angeboten wenn ein Kunde das explizit fordert.
Gehalt ist am unteren Minimum. Es gibt leider keine Sozialleistungen. Inflationsausgleich wurde an Betriebszugehörigkeit geknüpft. Corporate Benefits gibt es. Jeder Verhandelt sein Vertrag selbst. Hier gibt es leider keine klare Gehaltsstruktur. Betriebsrat gibt es auch keinen oder es besteht kein Interesse einen zu Gründen.
Es wird viel Gefahren. Leider noch mit Dieselfahrzeuge. Hier könnte man ggf. für OSS Standorte auf E-Fahrzeuge wechseln vorausgesetzt es gibt die Infrastruktur her.
Ist sehr gut. Es gibt immer einen der ein Kunden schon betreut hat. Probleme werden untereinander Besprochen und ggf. Lösungsansätze gefunden.
Erfahrung wird geschätzt.
Ist gut. Manchmal rasseln Köpfe aneinander. Dennoch immer Professionelles Verhalten.
Könnten echt besser sein. Bereitgestellte Hardware ist dem Job Entsprechend ok. Größere Monitore wären super und Zeitlich angebracht.
Ist Ok. Einladungen für Projekte kommen meist per O365 Einladung. Manchmal muss man für Informationen hinterherrennen.
Meist Männliche Kollegen. Die Damen haben meistens keinen Technischen Job.
Durch den Großen Kundenstamm entstehen meist Spannende Aufgaben und Projekte.
Das Logo
Keine Wertschätzung gegenüber den Angestellten.
Leistung lohnt sich nicht und wird auch nicht wahrgenommen.
- Leistungsgerecht zahlen
- Lohnoptimierungen durch bsp. BAV, VWL, Tank- und Geschenkgutscheine, usw
- Urlaubstage erhöhen 30 sollten minimum sein
- Angestellten wertschätzen
- Mehr Transparenz
Je nach Projekteinsatz abhängig, aber du bist kein Angestellter, sondern eine Ressource und wirst so auch eingesetzt.
Nach außen Hui, nach innen pfui - noch keinen Kollegen getroffen der gerne hier arbeitet.
Du bist eine Ressource und wirst so auch eingesetzt.
Ins eigene Personal wird nicht investiert.
Haben kein echtes interesse an dir, sondern nur an ihren Zahlen.
Mitarbeiter werden gerne vor unvollendete Tatsachen gestellt. Gerne werden Anfragen an Vorgesetzte weg gelächelt, oder ignoriert.
Die Weiss hat einen breiten Kundenstamm, wodurch eine vielzahl an interessanten Tätigkeiten auf einen warten.
So verdient kununu Geld.