231 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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231 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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231 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Überstunden/ viel Stress
Arbeit wird auf andere abgewälzt
Keine gerechte Aufteilung der Arbeitsbelastung. Aufgaben ziemlich wirr und man bekommt selten Hilfe.
Die Bezahlung erfolgt immer pünktlich. Auch der zwischenmenschliche Umgang ist mit den meisten Kolleginnen und Kollegen angenehm und freundlich. Natürlich gibt es einzelne Personen, bei denen man im Umgang etwas vorsichtiger sein sollte, allerdings sind diese eher die Ausnahme und man findet in der Regel schnell heraus, mit wem man wie umgehen kann.
Die fehlende Veränderungsbereitschaft und die teilweise sehr unflexiblen Strukturen. Veränderungen werden zwar angekündigt, in der Praxis passiert jedoch häufig wenig. Wenn Mitarbeitende selbst Verbesserungsvorschläge oder konkrete Veränderungen anstoßen möchten, wird häufig erklärt, warum diese nicht möglich oder nicht notwendig sind. Dadurch werden aus meiner Sicht bestehende Strukturen eher bewahrt als weiterentwickelt.
Mehr Offenheit für Veränderungen und neue Ideen. Mitarbeitende werden nach ihrer Meinung und nach Verbesserungsvorschlägen gefragt, jedoch fehlt aus meiner Sicht häufig der Wille, daraus tatsächlich etwas zu verändern. Bestehende Strukturen und Standards sollten regelmäßiger hinterfragt werden. Weniger darüber sprechen,mehr verändern und umsetzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark vom jeweiligen Team abhängig und reicht von gut und kollegial bis eher schwierig.
Aus meiner Sicht hat sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren zu stark auf den Erfolgen und dem guten Ruf aus früheren Zeiten ausgeruht. Die Qualität hat nachgelassen. Gleichzeitig wird die zunehmende Konkurrenz aus meiner Sicht unterschätzt. Kunden haben heute mehr Alternativen und wechseln zu anderen Anbietern, deren Produkte ebenfalls funktionieren. Im Unternehmen wird meiner Wahrnehmung nach weiterhin stark davon ausgegangen, dass man selbst die besten Lösungen bietet und Wettbewerber diese Qualität nicht erreichen. Diese Haltung erschwert aus meiner Sicht, die tatsächliche Entwicklung am Markt und die Gründe für den Verlust von Kunden ausreichend zu erkennen.
Die Möglichkeit für eine gute Work-Life-Balance ist grundsätzlich gegeben, hängt aber stark vom jeweiligen Bereich und der Führungskraft ab. Teilweise entsteht aus meiner Sicht der Eindruck, dass Mitarbeitende eher funktionieren und vorgegebene Termine wahrnehmen sollen, ohne ausreichend Mitspracherecht bei deren Planung zu haben. Termine werden teilweise festgelegt, unabhängig davon, ob sie für den Mitarbeitenden passend sind.
Die Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung hängen stark vom jeweiligen Bereich ab. Im Service sind die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung aus meiner Sicht sehr begrenzt. Weiterbildungen und Karrierechancen hängen zudem nicht ausschließlich von Leistung und Qualifikation ab, sondern auch von persönlichen Beziehungen und den Einschätzungen einzelner Führungskräfte. Hier sehe ich noch deutliches Potenzial für eine transparentere und stärker leistungs- und qualifikationsorientierte Förderung.
Die Vergütung erfolgt nach dem IG-Metall-Tarif Hessen; ob die Vergütung insgesamt fair ist, möchte ich nicht bewerten. Allerdings empfinde ich die Differenzierung teilweise als schwierig: Mitarbeitende mit unterschiedlichen Qualifikationen, Aufgaben und Verantwortungsbereichen können teilweise ähnlich bzw. gleich vergütet werden. Eine Gewinnbeteiligung ist grundsätzlich vorgesehen, sofern die wirtschaftlichen Voraussetzungen erfüllt sind. In den vergangenen Jahren wurde diese jedoch nicht ausgezahlt. Aus meiner Sicht wurde dies nicht immer ausreichend bzw. transparent kommuniziert.
Bei der Entsorgung von Gefahrstoffen und anderen umweltrelevanten Themen werden die gesetzlichen Vorgaben eingehalten und deren Umsetzung wird entsprechend verfolgt. Beim tatsächlichen Umweltbewusstsein im Unternehmen sehe ich jedoch noch deutliches Verbesserungspotenzial. Aus meiner Sicht wird vor allem dann umweltbewusst gehandelt, wenn es sich wirtschaftlich rechnet. Gleichzeitig wird das Unternehmen nach außen teilweise als besonders umweltbewusst dargestellt, was aus meiner Sicht nicht immer mit dem tatsächlichen Handeln übereinstimmt. Diese Haltung wurde in einem Gespräch auch von einem CFO entsprechend zum Ausdruck gebracht.
Der kollegiale Zusammenhalt ist stark vom jeweiligen Team bzw. der Abteilung abhängig. In meinem Fall war dieser sehr gut, ich hatte das Glück, in einem tollen Team zu arbeiten.
Der Umgang mit älteren bzw. langjährigen Mitarbeitenden ist grundsätzlich respektvoll. Langjährige Betriebszugehörigkeiten werden weiterhin gewürdigt, auch wenn die Qualität bzw. Ausgestaltung dieser Ehrungen aus meiner Sicht nachgelassen hat. Positiv ist, dass es diese Anerkennung weiterhin gibt.
Das Verhältnis zur Führungskraft war insgesamt in Ordnung. Allerdings wurde die eigene Position aus meiner Sicht stets an der jeweiligen Haltung des Unternehmens ausgerichtet.
Die Arbeitsbedingungen hängen stark vom jeweiligen Bereich ab. Die PC-Ausstattung ist grundsätzlich gut. Allerdings werden viele Entscheidungen zum Arbeitsumfeld von Personen getroffen, die selbst nicht unmittelbar mit den betreffenden Arbeitsplätzen arbeiten. Verbesserungsvorschläge werden teilweise mit dem Hinweis abgelehnt, dass etwas ‚Standard‘ sei – auch wenn dieser Standard bereits seit 20–25 Jahren besteht. Ein einmal festgelegter Standard wird aus meiner Sicht nicht hinterfragt oder an veränderte Anforderungen angepasst, sondern soll weiterhin unverändert bestehen bleiben.
Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit individuellen Anforderungen an den Arbeitsplatz. Wenn aufgrund einer körperlichen Einschränkung bereits kleine bzw. minimale Anpassungen notwendig sind, wird mehr Energie darauf verwendet zu erklären, warum eine Anpassung nicht möglich oder nicht vorgesehen ist, als sich das konkrete Problem anzuhören und eine praktikable Lösung zu finden. Wenn eine individuelle Situation nicht zum bestehenden Standard passt, muss sich aus meiner Erfahrung eher der Mitarbeitende an den Standard anpassen als umgekehrt. Aus meiner Sicht sollte ein Standard Orientierung g
Über die Bereichsleitung hinaus wird häufig nur das Notwendigste kommuniziert. Teilweise können auch die Bereichsleitungen nicht alle Informationen weitergeben, die sie gerne kommunizieren würden.
Zudem werden Entscheidungen teilweise sehr strikt von oben vorgegeben und anschließend umgesetzt, ohne Rückmeldungen oder Bedenken ausreichend zu berücksichtigen. Dies betrifft aus meiner Sicht nicht nur interne Abläufe, sondern teilweise auch den Umgang mit Kunden. Entscheidungen werden umgesetzt, ohne vorher ausreichend mit dem Kunden abzuklären, ob die gewählte Lösung für ihn tatsächlich passt.
Beim Thema Gleichberechtigung sehe ich noch deutliches Verbesserungspotenzial. Aus meiner Sicht wird die Firma teilweise noch nach sehr traditionellen Vorstellungen geführt, was sich auch auf Entscheidungen und Strukturen auswirkt. Zudem habe ich den Eindruck, dass nicht immer für alle Mitarbeitenden die gleichen Maßstäbe gelten. Hier wünsche ich mir einen moderneren und zeitgemäßeren Ansatz, bei dem für alle Mitarbeitenden möglichst nachvollziehbare und einheitliche Maßstäbe gelten.
Ich hatte interessante Aufgaben. Welche Aufgaben als interessant empfunden werden, ist natürlich auch von der jeweiligen Position und den persönlichen Interessen abhängig.
Professionell und Fortschrittlich.
Zu viel Unruhe im gesamten Unternehmen.
Nicht auf alles drauf springen was hoch kommt, auch mal bewerten!
Locker mit nötigem Respekt und push
Top Name
Ist OK
Zu weit weg um das zu bewerten
Wird angeboten
Top Kollegen, alle helfen sich, nie so tolle Kollegen gehabt.
Hart in der Sache Fair zum Menschen. Man muss leisten aber man hat dann auch freiräume und kann sich entfalten.
OK
Wir werden sehr gut von unserer FK informiert und auf dem laufenden gehalten.
IG-Metall
Durch die unterschiedlichen Standorte interessant.
Nette Kolleg und gute Vorgesetzte
Flexibilität bei den Arbeitszeiten ist top
Sehr gut, bisher habe ich noch keinen Kollegen kennengelernt der nicht seine Hilfe bei Problemen angeboten hat
Ältere Kollegen stehen für Fragen immer offen
Immer ansprechbar und immer ein offenes Ohr für Probleme oder Wünsche der Weiterbildung
Angesprochene Probleme werden immer recht zügig gelöst.
Top
Wenig Monotonie und viele herausfordernde Aufgaben
Lässt stark nach
Alles sehr flexibel
Keine Aktivitäten seitens HR um Personal weiter zu entwickeln/auf andere Stellen zu entwickeln. Außerdem gibt es keine unterstützung für Kollegen die die Techniker oder Meisterschule besuchen.
Gehalt immer pünktlich. Man tut sich aber schwer mit Umgruppierungen
Je nach Abteilung
Der Buschfunk funktioniert
Im Service gehen wir gut miteinander um
Veränderungen bzw. Fortschritte gehen nur langsam voran
Einige Abteiungen halten an ihre Prinzipien fest. Veränderung heißt Fortschritt.
Im Service ist die Atmosphäre sehr gut
Bei mir passt es
Im Service eher schwierig
Kann mich nicht beschweren
Ein wirklich sehr schöner Zusammenhalt
Vorbildlich
Fair und sehr gutes Verhältnis
Im Service sehr gut
Im Grunde gut. Erreichbarkeit manchmal schwierig
Immer wieder was neues.
Einst:
- eine tolle Firma,
- mit qualitativ hochwertigen Produkten - ein guter Arbeitgeber,
Wo man gerne sein Bestes gab.
Es wird weiter stur unklug gehandelt, entschieden und auf die falschen Leute gehört -> das wird auch noch den Rest der Weiss Technik und das was sie groß gemacht hat, zerstören
- nur im Miteinander kann es werden
- raus aus der Position des Misstrauens
- besser mal mit Anderen sprechen, als den offensichtlichen Einflüsterern
- das ist Sondergerätebau und keine Serienfertigung
Bessere Kommunikation
Also ich bin total begeistert. Mein Vater ist vor knapp 20 Jahren in Rente gegangen. Diese Woche hat mein Vater (mal wieder) eine Geburtstagskarte zu seinem 80. Geburtstag erhalten. Ich bin wirklich begeistert von dieser Firmenkultur. - Vielen Dank auch im Namen meines Vaters!
haben wir schon immer so gemacht - Satire
Immer noch Chaos, keine Digitalisierung.
GL hat keine Ahnung von den Machtkämpfen der einzelnen Abteilungsleiter untereinander , da durch wird den Mitarbeitern und der Firma geschadet.
Mal über den Tellerrand schauen, wie andere es besser machen.
War mal besser, durch die Neue GL wurde es immer schlimmer
hat in den letzten Jahren gelitten
war früher möglich
geht, machen die andren Firmen auch.
ist nicht mehr
jüngere sind günstiger
miserabel
Chaos, Effizienz ist ein Fremdwort
Kommunikations-Chaos
ja
So verdient kununu Geld.