229 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
229 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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229 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Personal ist einem nicht egal.
Wenn es etwas zu bemängeln gibt wird einem zugehört (trifft nicht auf alle Abteilungen zu).
Folgende Kritik bezieht sich hauptsächlich auf die Kantine, welche nicht von Weiss-technik direkt verwaltet wird sondern von einem subunternehmer:
Die Kantine ist absolut nicht Veganer-Freundlich.
Dort ist nicht "mit der Zeit gehen" angesagt.
Erwähnt man dem Kantinen-Chef gegenüber das man Vegan ist oder nach einer Veganen Mahlzeit sucht bekommt man nur einen Vorwurfsvollen Blick zugeworfen und anfragen darüber das man gerne wenigstens EINE vegane Mahlzeit hätte werden aufgenommen aber nicht umgesetzt geschweige denn in Betracht gezogen.
Auch bei Ereignissen wie zum Beispiel einer "Einweihung" wo essen und Getränke von der Kantine zur Verfügung gestellt werden gibt es nichts veganes.
Weniger Rasenmähen.
Man braucht nicht für jede schraube eine zugetackerte Plastiktüte.
Über die 4 Tage Woche sollte ernsthaft nachgedacht werden.
Kommt auf die Abteilung an, ich fühle mich bei meiner gut aufgehoben.
Schön das man gleitzeit hat. 4 Tage Woche wäre besser, aber die Führungskräfte halten da leider nichts von.
Rasen wird konsequent gefühlt jede Woche gemäht obwohl er schon braun wird und stirbt.
Es gibt eine Menge Schulungen die angeboten werden.
Wieder abteilungsabhängig. Kann mich nicht beschweren.
In meiner Abteilung top. Gehen auf alles ein und nennen die Dinge beim Namen.
Das was man braucht um anständig und sicher zu arbeiten bekommt man auch.
Hat mal Stärken, mal Schwächen, so wie überall.
Leider ist man an den Tarifvertrag gebunden und kann dadurch mit guten Leistungen nicht auf ein besseres Gehalt plädieren.
Kommt auf den Beruf an.
Gleitzeit, Mitglied in der Gewerkschaft, Tarifbezahlung
Ich war über 10 Jahre Angestellter in der Firma, habe dort meine Ausbildung gemacht und bin im Unternehmen groß geworden. Die Ausbildung war bereits mehr als Dürftig. Größtes Problem an der Ausbildung ist wohl, dass der Ausbilder Berufe ausbildet, die er gar nicht erlernt hat!!!!
Die größten Probleme sind absolut unfähige Führungskrafte, gezielte Benachteiligung einzelner Mitarbeiter aufgrund persönlicher Probleme zwischen dem Vorgesetzten und den Mitarbeitern. Diese gehen teilweise bis zu deutlichen Eingriffen in die Privatsphäre des Angestellten. Trotz einschalten des Betriebsrats keine Besserung. Der dumme ist der Mitarbeiter.
Benötigtes Arbeitsmaterial wie Werkzeug etc. wird nicht bestellt, oder nur nach langem mehrfachen "betteln". Die daraus resultierende Psychische Belastung ist sehr hoch und absolut schlecht für die Arbeitsmoral / Stimmung.
Man arbeitet wie vor 50 Jahren. Es wird keinen Wert auf Arbeitserleichterungen gelegt und wenn mal eine genehmigt wird, dann wird sie derart zu Grunde gespart, dass es nutzlos ist.
Angesprochene Probleme / Verbesserungen, egal ob es zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten, oder Produktionsabläufe etc. sind, werden systematisch ausgesessen oder nicht umgesetzt.
Alles in allem wurde dann nach über 10 Jahren Betriebszugehörigkeit das Arbeitsverhältnis unter fadenscheinigen Begründungen seitens des Arbeitgebers aufgelöst.
Wie immer ist der Mitarbeiter schuld, keines Falls der Arbeitgeber.
Hier sehe ich auch ganz klar ein Problem bei der Standortleitung / Personalabteilung. Mitarbeitergespräche Fehlanzeige. Es wird sich auf herangetragene Informationen der Führungskräfte verlassen, diese sind natürlich niemals zum Nachteil der Führungskraft.
Mitarbeiter sind ganz klar Nummern und so werden sie auch behandelt.
Jeder gegen jeden, keine Hilfsbereitschaft mehr untereinander
Nach außen hin wirkt das Unternehmen stark, doch intern bröckelt die Struktur
Vieles wird völlig sinnlos weggeschmissen, doch nach außen hin wird sehr großes Umweltbewusstsein vorgespielt
Man ist nicht interessiert, dass sich die Mitarbeiter mit Unterstützung von Weiss Technik weiterbilden.
Absolut unfähige Vorgesetzte, gezielte Benachteiligung einzelner Mitarbeiter aufgrund persönlicher Probleme.
35 Stunden Woche, mobiles Arbeiten, IG Metall Zugehörigkeit, Gleitzeit, klimatisierte Räume, Kantine, Parkplätze vorhanden
Ohne Auto ist der Standort schlecht erreichbar.
Massive Überstunden, die eine 35 Stunden Woche völlig sinnlos machen.
Lasst euch nicht abwerben!
Sicherlich folgt von der Personlabteilung nun auch ein Kommentar....von wegen man hätte über die Probleme sprechen können, usw.
Gespräche wurden geführt, danach wurde es nur noch schlimmer. Die schlechte Stimmung lässt sich nicht gut reden. Eine Einarbeitung zu erfahren, bei der man das Gefühl hat, man bremst den Prozess extra aus, ist einfach unfair. Besser man stellt für diese Abteilung niemanden mehr ein.
Service International:
Die unsozialeTeamleitung auswechseln, Mitarbeiter zurechtweisen, wie man sich neuen Kollegen gegenüber zu verhalten hat. Ausgrenzung, Ablehnung, Ignoranz und Unfreundlichkeit sollten gerügt werden.
Es gibt absolut keinen Teamgeist. Scheuklappen auf und los. Man schweigt sich gerne den ganzen Tag an, verbingt dann die Mittagspause am Platz am Handy. Kaum einer interssiert sich für den anderen.
Bereitstellung von Wasserspendern für alle und höhenverstellbare Schreibtische sollten zum Standard gehören.
Scheuklappenmentalität
Gut, wenn man zu 50% ins mobile arbeiten wechseln darf.
IG Metall - top!!
Jeder gegen jeden
Man sitzt im Büro fest. Sehr wenig Kontakt zu anderen Kollegen.
Nur das Nötigste.
Abhängig vom Vorgesetzten immer angehört zu werden & teils die Zusammenarbeit auf einer Ebene.(Konstruktion & Produktion)
Gewinnbeteiligungen & Treueprämie.
Verhältniss zwischen Betriebsrat/teils Vorgesetzten gegenüber der Geschäftsführung & umgekehrt. "Es dürfte mehr an einem Strang gezogen werden".
Bzgl diesem Defiziet auch wenig Aussicht bzgl Anpassung der Gehälter etc.
Kürzere/Direkte Kommunikationswege zwecks höherer Produktivität & weniger Mehrarbeit.
Familiäres Klima
Es gibt natürlich auch kritische Stimmen. Ich kann das aber nicht bestätigen.
Überstunden fallen oft an werden aber auch immer mal abgefeiert.
Soweit bekannt ja.
Als Service-Techniker etwas schwierig.
Gute Kollegen die einem immer helfen.
Es ist immer ein großer Verlust wenn ein älterer Kollege in den Ruhestand geht.
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für mich.
Meine Arbeitszeit ist flexibel und ich werde mit allem notwendigen versorgt
Monatlich gibt es ein aktueller Bericht zur Situation in der Abteilung und es wird fast täglich telefoniert.
Das Gehalt ist meiner Ansicht nach sehr gut.
Sehr interessant. Neue Technologien werden zusammen mit den Kunden entwickelt.
Pünktliche Gehaltszahlungen - Minutengenaue Abrechnung- 35 Std Woche mit korrekter Mehrarbeit Regelung.- gute Kundschaft mit breitem Spektrum aus vielen Branchen
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Betriebsrestaurant
Klasse Kollegen im Team
Die eigenen Werte & Leitsterne vom Konzern werden von Geschäftsleitung und sogenannter HR Abteilung nicht beachtet
Leitungsfunktionen arbeiten in ihrer Welt und haben Kontakt zur Basis verloren
Zu viele „Entscheider“ mit wenig Kompetenz und technischer Expertise der Führungskräfte
Generell zu viele Leute mit nicht Wertschöpfender Tätigkeit
Menschen werden in den Führungsebenen wie Material (Nr.) behandelt - „Spielermaterial“. …
Umgang mit Nachwuchs / Übergang Azubi hin zu Festanstellung ist miserabel
Einarbeitung neue Mitarbeiter mindestens Optimierung Potenzial
Abteilungen schauen wenig „über den Tellerrand“
Eine Menge Verbesserungspotenzial in der Verwaltung und HR Abteilung
Bezug der Entscheider zu den Werktätigen wieder mal suchen-
Es gibt Höhen und Tiefen. Das ist aber sicher auch immer der aktuellen Situation geschuldet.
Gehälter werden pünktlich gezahlt und es gibt einige Sozialleistungen die aktuell sicher nicht überall üblich sind. Manche davon sind sicher auch durch den Tarifvertrag vorgegeben.
EDV ist auf dem neuesten Stand, Betreuung dazu ist ausbaufähig. Es gibt neue und ältere Hallen, aber trotzdem kann man sich überall wohlfühlen.
Viele Branchen werden beliefert. Dadurch werden viele unterschiedliche Produkte gefertigt was die Arbeit ungemein bereichert und abwechslungsreich macht.
Komplett umkrempeln
Geht so
Kein Image für mich !! Dorffirma
Ok
Nix davon
Egal
Keine Ahnung
Multi Klulti
Nix
Fast keine Kommunikation
Geht so
Kaum !! Hallo !!
Nix
Kann man vergesssen, keine Einlernphase
Pünktliches Gehalt. Als Azubi bekommt man ein Handy und ein Tablet
Fast alle Vorgesetzten. Leidensdruck groß genug um die Firma zu verlassen...
Endlich einen Flächentarifvertrag ohne wenn und aber. Auf die Mitarbeiter hören und Vertrauen. Die Mitarbeiter wertschätzen und nicht belügen. Vorgesetzte sollten Macher sein und keine Leistungsverhinderer
Zunehmend schlechter, Misstrauen und Geringschätzung der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern
Imagebroschüren spiegeln nicht die Realität wieder. Vieles sind nur Lippenbekenntnisse
Dank Gleitzeitregelung und sehr eingeschränkter mobilen Arbeit zum Teil gegeben. Urlaub muss zum Teil auf Ansage genommen werden.
Keine Weiterentwicklung (finanziell) möglich. Interne Karrieren sind die Ausnahme.
Gehälter werden stets pünktlich bezahlt. Aus Sicht des Arbeitgebers sind die gezahlten Gehälter zu Teil jedoch viel zu hoch. Hier will man gegensteuern.
Mülltrennung findet nur teilweise statt.
Zusammenhalt in einer Ebene ist gegeben, Ebenen übergreifend findet nur zum Teil eine ehrlicher Umgang miteinander statt
Erfahrungsträger werden gerne ignoriert
Zum Teil unfair, uneinsichtig, unantastbar, nicht kompromissfähig
Fertigung: Teilweise laut, wenig Maschinen, lange Wege
Büro: Flachdachgebäude ohne Klimaanlage (obwohl die Mutterfirma "Klimatechnik" im Namen trägt. Nur teilweise elektrisch höhenverstellbare Tische. Für mobile Arbeit muss die Büroausstattung selbst beschafft werden(nicht Laptop). Schalosien teilweise raumübergreifend
Wirklich wichtige Dinge werden nur unterdurchschnittlich kommuniziert. Unwichtiges aber immer gerne...
Frauen werden gerne schlechter behandelt (finanziell)
Spannende Aufgaben, interessantes Umfeld
Die Kantine und die Kollegen.
Die Bereichsleiter sind leider entweder Menschlich oder Fachlich inkompetent. In den unteren Führungsebene gibt es durchaus gute Leute sowohl Menschlich als auch Fachlich. Ab einer gewissen Ebene geht es nur noch um Selbstdarstellung.
Den Mitarbeitern in der Produktion eine Gehaltstechnische Perspektive bieten und nicht sagen du hast jetzt E6, das wird sich bis zur Rente nicht mehr ändern.
Je nach Zielvereinbarung der Bereichsleitung werden jährlich die Prioritäten und Prozesse in der Produktion geändert. Was heute noch richtig war kann morgen schon falsch sein. Die eigentlich Probleme werden nicht angegangen.
Die goldene Zeiten sind definitiv vorbei.
Hier ist einiges möglich wenn man will.
Ist in Ordnung aber man kann keine Lohngruppe aufsteigen egal ob man mehr macht/kann oder auch mehr Verantwortung übernimmt. Nur durch einen Stellenwechsel ist eine höhere Lohngruppe eventuell möglich. Hier bei darf man sich aber nie auf mündliche Zusage der Bereichsleitung verlassen, ist meistens bewusst gelogen.
Es wird Material was vollkommen in Ordnung ist weggeworfen nur weil es die Bereichsleitung stört, das ist Geldverschwendung und auch nicht nachhaltig.
Es wird durchaus Rücksicht auf älter Kollege genommen, wenn das möglich ist.
Das kommt auf den Vorgesetzten an, je höher die Position desto mehr sind die Arbeiter nur noch eine Austauschbare Nummer, das wird dann auch mal bei schlechter Laune so gesagt.
Werkzeug und Ausrüstung sind gut, leider muss man oftmals in der Hocke oder auf den Knien arbeiten.
Die Kommunikation der Teamleiter zu den Kollegen ist gut. Leider wird diese Ebene von der Bereichsleitung auch gerne mal wahllos Übergangen, je nach Tagesform.
Kann ich nicht viel zu sagen da nur Männer in der Produktion arbeiten.
Es gibt im Sonderanlagenbau immer wieder was neues.
So verdient kununu Geld.