4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass es unproblematisch ist, das Unternehmen von einen Tag auf den Anderen verlassen zu können, wenn man ein neues Arbeitsverhältnis in Aussicht hat.
kein einziger Arbeitnehmer auch niemand, der 30 Jahre dabei war, wird gebeten, zu bleiben, wenn er gehen will. Abfindungstechnisch macht das sicherlich Sinn aus Sicht eines Arbeitgebers. Dass hier aber keine Maurer, Maler, KFZ Mechaniker, Klempner arbeiten, sollte einem guten und umsichtigen Arbeitgeber aber bewusst sein. Hier kommt aber kein qualifizierter Nachwuchs und der Nachwuchs, der gut oder wenigstens brauchbar war, ist nach der Ausbildung direkt gegangen, weil die äußeren umstände schlecht waren.
auch wenn man ausgeschieden ist und erfährt, dass mittlerweile Lohn/ Gehaltszahlungen verspätet gezahlt werden; Niedrigwasser ist sicherlich eine schwere Herausvorderung. Wenn ein Arbeitnehmer seine Miete, seinen Hauskredit, seine Autorate zum 1. eines Monats zahlen muss, dann muss das Geld pünktlich da sein. Dafür steht der Arbeitnehmer auch 8 uhr auf Arbeit und das Schiff legt pünktlich 9 Uhr ab. Wenn die 2.Geschäftsführung Zahlungsverspätungen weglacht und mitteilt, dass man als Arbeitnehmer doch eich mal 1-2 Raten von was auch immer mal selber zwischenfinanzieren können müsste, ohne gleich auf das pünktliche Gehalt angewiesen zu sein, ist das eine schlichtweg unqualifizierte Aussage. Auch Sozialabgaben muss der Arbeitgeber pünktlich abführen, sonst wird es eng mit der Liquidität.
auf den Schiffen ist die Arbeitsatmosphäre schön, umkompliziert, verlässlich, kollegial und freundlich
das Image der Dampfschifffahrt in Dresden ist nach außen hin, kein Schlechtes. die Schifffahrt ruht sich auf Idendität und Historie aus. Es werde immer Touristen kommen, die ohnehin vor Ort sind und dann auch Schiff fahren wollen. Das ist das Glück, dass auch zweifelhafte Entscheidungen von Geschäftsführung beim Umsatz letztendlich nicht ins Gewicht fallen. Ob der Umbau von Cosel und August in dem Maße notwendig gewesen wäre, bleibt offen. ob ein Tresen auf dem Oberdeck mehr Umsatz generiert, wenn dieser drei Meter nach hinten gewandert ist, bleibt fraglich, im Gegensatz dazu muss das Personal nun, um an den Essensaufzug zu kommen, sich ggf. durch die Gäste drängeln.
Man hat weder Urlaub, noch Feierabend. Das Telefon könnte immer klingeln... eigentlich klingelte das Telefon immer.
Naja... man bringt eine Ausbildung oder ein Studium mit und bleibt dann an der Stelle stehen. Man wird hochgelobt wenn "oben" jemand wegfällt , aber man muss sich für jede Entscheidung rechtfertigen. Führungsposition hin oder her, aber selbst die 2. Geschäftsführerin traut sich keine eigenen Entscheidungen zu treffen.
Wer vor der Firmenübernahme dabei war, kann sich nicht beschweren. Heute würde (sehr sehr ) wenig dafür sprechen, als neuer Mitarbeiter da anfangen zu wollen.
Wenn man das Umweltbewusstsein mal vom Sozialbewusstsein trennt, es dürfte vom Wasserschutz mal keiner genau hinschauen.
Das Sozialbewusstsein endet eben in der Ungerechtigkeit, dass ursprünglich kein Unetrschied zwischen Gastro und Schiffspersonal gemacht werden sollte, allerdings geht die Gastro für Mindestlohn, ohne 13. Gehalt und ohne 30 Tage Urlaub und ohne Infaltionsausgleich arbeiten.
diese fünf Sterne betreffen nur die Kollegen, die auf den Schiffen arbeiten. Die Führungsebene ist nicht der Rede wert.
Es wird schnell mit Abmahnungen um sich geworfen, prinzipiell haben alle keine Ahnung, alle jammern rum, niemand ist dankbar. Die Einzigen, die keine Fehler machen, sitzen hinter der Mauer. Bei der Übernahme der Sächsischen Dampfschiffahrt zu River Unidet hieß es zwar, es gibt kein "vor der Mauer" und "hinter der Mauer" mehr, aber das war nur eine hohle Floskel, die Mauer am Terrassenufer ist jetzt gefühlt 5 Meter dicker und 15 Meter höher. Schlimm ist tatsächlich, dass der eigentliche Firmenkäufer in der Schweiz von den Zuständen in Dresden nichts mitbekommt. Es gab einen Fall, da wurde eine Abmahnung verfasst, ausgedruckt und in einem Umschlag gepackt. Dann gab es ein Personalgespräch mit dem Mitarbeiter und der Sachverhalt stellte sich plötzlich anders dar, dass die Abmahnung gar nicht mehr ausgesprochen, bzw. übergeben worden ist, zeigt einfach, dass hier völlig unverhältnismäßig und überstürzt und impulsiv gehandelt wird.
Dass seit 2020, also seit dem die Sächsische Dampfschiffahrt von der River United übernommen wurde, innerhalb von 6 Jahren 10 gelernte Binnenschiffer (Bootsmänner, Maschinisten und auch zwei Schiffsführer (weilche 30 Jahre dabei waren) freiwillig das Unternehmen verlassen haben, spricht Bände. Darüber müsste die Geschäftsführung tatsächlich mal nachdenken, wie es sein kann, dass ein Traditionsunternehmen fast 1/4 der Mitarbeiter, welche die Schiffe warten, pflegen, reparieren und letztendlich auch fahren, einfach gehen. Seit 2020 sind drei komplette Schiffsbesatzungen einfach gegangen. Bei 11 Schiffen, die fahren sollten ist das eine sportliche Personalflucht, die von der Geschäftsführung wegignoriert wird. Auch dass von bisher (seit der Übernahme) von gefühlt 15 Auszubildenden kein Einziger geblieben ist, spricht für sich.
alte Mitarbeiter haben ein 13. Gehalt, haben 30 Tage Urlaub, bei Firmenübernahme wurde ein jedes Jahr stattfindender Inflationsausgleich von seiten der Geschäftsführung angeboten. Bei Personalgesprächen wurde diese "Großzügigkeit" immer als Lohn-/ Gehaltserhöhung beworben. Bei Personalgesprächen wurde das häufig als DAS Argument vorgezogen, wie gut es uns doch geht. Dass ein Inflationsausgleich letztendlich rückwirkend nur die Kaufkraft des Beschäftigten / Angestellten ein Jahr später wieder auf das gleiche Niveau setzt, spielte keine Rolle. Für jeden Schraubendreher und jede Zange musste im Vorfeld eine Kaufanfrage gestellt werden.
die Kommunikation von der Geschäftsführung nach "unten" erfolgt häufig im lauten, teilweise unsachlichen Ton, man kann auch sagen, dass oft gebrüllt wird.
Wer Schiffe und die Technik mag, findet Spass und Freude bei der Arbeit.
Nix
Alles was man sich nur vorstellen kann
Fähige Geschäftsführung einstellen
Schrecklich
Das Image scheint gut erhalten zu sein Trotz der Tatsache wie schlecht mit Mitarbeitenden und Gästen umgegangen wird
Nicht vorhanden bei teilweise 14h/Tag ohne einen freien Tag im Monat
Kaum möglich da man wo es nur geht klein gehalten wird
Gehalt war für die erwartete Leistung eine Katastrophe bis heute warte ich auch Gelder die nicht gezahlt wurden das ganze geht nun auch über einen Anwalt
Man hat darauf geachtet regelmäßig Müll etc. Aus der Umwelt zu schaffen aber nur aus Image Gründen nicht weil es gutwillig gemeint war
Geht besser
Respekt war teilweise vorhanden
Respektlos, Inkompetent, einfallslos, unbedacht, zickig, Das Wort war nichts wert
Extrem schlecht
Schrecklich
Es wurden alle schlecht behandelt
Trotz Beschäftigung in der Küche wurde man wie ein Nutztier für alles benutzt