4 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt
Die Kollegen untereinander, das schlechte Klima und die undurchsichtigen Strukturen.
Einarbeitung und Onboarding müssen dringend angegangen werden.
Misstrauen und Gemächlichkeit standen im Vordergrund
Die Arbeit des Vereins ist zurecht hoch angesehen. In der Geschäftsstelle läuft einiges schief.
Die Gleitzeit ist gut.
Man konnte sich gegenseitig nicht leiden
Diese werden respektiert.
Die Führungskräfte sind überfordert und nicht als solche ausgebildet
Technik veraltet, moderne Software wird nur widerwillig bereit gestellt.
Sehr gut. Es gibt einen Tarifvertrag.
Hier gibt es nichts zu beanstanden
Einigen wird durchaus geholfen.
"Race to the bottom"-Ideologie
1. Richten Sie Ihr Geschäft an ethischen Prinzipien aus und schaffen Sie die notwendigen Standards!
2. Stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein und evaluieren Sie Ihr Selbstverständnis für Ihre Mission!
3. Schaffen Sie einen PR-Ansatz, der sich an den Bedürfnissen Betroffener orientiert (einschließlich Männern), statt Ihre Existenzberechtigung zu sensationalisieren!
Lob habe ich als unauthentisch und besänftigend wahrgenommen. Die Atmosphäre in ihrer Ganzheit erschien mir von falscher Moral, unzureichender Professionalität und Orientierung an Befindlichkeit geprägt.
In der öffentlichen Wahrnehmung positiv. In Bezug auf Public Relations hochprofessioneller Einsatz.
Ehrenamtliche bestimmen Art und Umfang der eigenen Belastung selbst. Dennoch sollte man Nein sagen können. Wiederholt.
Ausschließlich Compliance-fokussierte Schulungen.
Auslagen Ehrenamtlicher sind vorzuschießen und werden erstattet. Sozialleistungen werden in dem Umfang erbracht, wie der Gesetzgeber es vorsieht.
Bemessen an der Mission des Vereins bin ich eher enttäuscht. Das Bewusstsein erscheint sich mir nur in der Qualität zu erschließen, wie es zur Berechtigung der eigenen Existenz erforderlich ist.
Hängt von den Chromosomen ab.
Meinem Eindruck nach gibt es auf Grund des Alters keine Unterschiede in der Gestaltung der Arbeitsumgebung und -bedingungen.
Man will "Harmonie".
Ehrenamtliche verfügen über keinen festen Arbeitsplatz, z.B. ein Büro, was die Abstimmung mit Betroffenen erheblich erschwert.
Ehrenamtliche erfahren auch nur, was auf der Website steht, wenn es nicht für das operative Geschäft erforderlich ist.
Im Zusammenhang mit der Gleichberechtigung habe ich unmissverständlich erlebt, dass männliche Mitarbeiter und Betroffene systemisch auf ideologischer Grundlage erheblich benachteiligt sind. Hierbei habe ich Zweifel, ob der Verein seine eigene Mission versteht.
Da ich mich nicht mit einer Rolle als 'empathischer Sachbearbeiter' abfinden, sondern mit vollem Einsatz meiner Persönlichkeit Menschen in Notlagen durch Stärkung ihrer Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung beistehen konnte, habe ich die Arbeit mit Betroffenen als außerordentlich erfüllend empfunden.
Sehr Kollegial, nahezu familiär
sehr gut
Es gibt echt kein Grund zur Klage: 30 Tage Urlaub, genau geregelte Arbeitszeiten, Mehrarbeit kann immer sofort in Gleitzeit = Freizeit umgewandelt werden, grundsätzlich sehr flexible Arbeitszeiten
Weiterbildung super, Karrieremöglichkeiten aufgrund flacher Hierarchien
schwierig
fair
Sozialbewusstsein total, Umweltbewusstsein kann noch besser werden
Für viele Kolleginnen und Kollegen ist das hier mehr als ein Job. Es ist "Berufung" - das schweißt zusammen
Der WR schätzt langjährige Kollegen, die "älteste" Kollegin ist seit 46 (!!!) Jahren dabei
Sehr zugewandt, teilweise selber zeitlich sehr unter Druck - trotzdem ansprechbar und "auf Augenhöhe"
Volle Ausstattung, IT könnte besser funktionieren, aber wir sind letztlich eine NGO mit begrenzten finanziellen Ressourcen
Der WR ist eine große dezentrale Organisation mit Hauptamt und sehr viel Ehrenamt. Das Komplizierteste ist wirklich, dass die Informationen überall da wo sie benötigt werden, ankommen
Es gibt sehr viele Frauen, Männer gesucht :-)
Das liegt an einem selbst, sehr viel Gestaltungsräume. Natürlich gibt es gerade in der Sachbearbeitung Routinetätigkeiten aber das entspricht den Stellen
Mobbing und Intrigen sind an der Tagesordnung zwischen manchen Kollegen. Hilfe seitens des Arbeitgebers kann man hier nicht erwarten. Derartige Probleme werden ignoriert und man wartet bis sie sich von alleine lösen.
Die Aussenwirkung ist gut. Hier sind Profis am Werj.
In diesem Bereich gibt es nichts groß auszusetzen.
Mit manchen sehr gut, Konflikte gibt es überall.
Inkompetent und willkürliche Mitarbeiterführung, die oftmals von der Tagesform abhängig ist. Das Problem wird durch die Struktur des Vereins verstärkt - Ehrenamtliche Vorgesetzte und hauptamtliche Geschäftsführung und niemand sieht sich so wirklich als verantwortlich an.
Kluft zwischen Ehren - und Hauptamt.
Jaein.