19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, angenehmes und wertschätzendes Arbeitsklima und das Gefühl einer Arbeit nachzugehen die etwas bewegt.
Die Arbeitsatmosphäre würde ich besonders hervorheben, der Umgang miteinander war sehr wertschätzend und wir haben viel zusammen gelacht. Ich habe transparente Rückmeldungen und viel Wertschätzung für meine Arbeit bekommen und konnte mich so auch fachlich weiterentwickeln.
Aufgrund der Gleitzeiten und transparenten Absprachen, habe ich den Job nie als Belastung wahrgenommen und konnte diese stets mit meinem Studium vereinbaren.
Aufgrund der Werkstudi-Stelle waren Aufstiegsmöglichkeiten nicht wirklich von Bedeutung aber bei Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Seminaren, wurde ich auch proaktiv eingeladen.
Mit dem Gehalt war ich sehr zufrieden, auch wenn in anderen Brachen Werkstudenten durchaus mehr verdienen können. Mein Gehalt lag über dem gesetzlichen Mindestlohn und zusätzlich gab es Urlaubsgeld ausgezahlt + Extrazahlungen z.B. während der Corona-Pandemie.
Bei Fragen jeglicher Art egal ob fachlich oder privat, waren die Kolleg*innen immer sehr unterstützend und offen miteinander.
Ich habe den Umgang untereinander unabhängig vom Alter als sehr wertschätzend wahrgenommen und war von der breiten Altersspanne und grundsätzlich positiv überrascht. Viele der Kolleg*innen arbeiten bereits seit vielen Jahren hier.
Die für mich zuständigen Kolleginnen beim WR haben mich herzlich willkommen, ausgiebig in Abläufe, Struktur und Aufgaben eingearbeitet und mir viele Freiheiten gelassen.
Die Ausstattung in meinem Büro sehr zufriedenstellend, neben zwei Bildschirmen zum arbeiten war ich mit allen nötigen Materialien versorgt die ich brauchte. Außerdem hat jede Etage eine eigene Küche die in der Pause von allen genutzt wurde.
Als einer der männlichen Kollegen im Verein, kann ich sagen das strukturelle Ungleichehiten keine Rolle spielen und die Mehrheit des Kollegiums (auch und tatsächlich v.a. in Vorgesetztenpositionen) aus Frauen besteht.
Das wofür der Verein steht: soziale Werte & die Interessen von Betroffenen in den Fokus setzen.
Das die sozialen Werte, die nach außen vertreten werden sich nicht im Umgang mit der Belegschaft widerspiegeln.
Die Führungsebene ist nicht (gut genug) geschult für die Aufgabe, aufgezeigte Missstände werden zu spät oder unzureichend angegangen
Gleitzeit ist gegeben, 30 Tage Urlaub, 2 Tage Home Office, mehr ist nicht möglich. Urlaubsvertretung bricht einem das Genick & trägt nicht zu einer guten Work-Life-Balance bei
Kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Fortbildungen gab es auch keine
Wie in allen sozialen Bereichen: es sollte deutlich mehr Gehalt sein. Da der Verein sich aus Spenden finanziert ist dies kaum möglich
Direkte Kolleg_innen halten zusammen
Bedürfnisse werden nicht gesehen und wahrgenommen, auch wenn sie mehrfach angesprochen werden.
Veraltete Technik (sowohl Software als auch Hardware), mehrfache Störungen. Erschwert die Arbeit
Seitens der Geschäftsführung mangelt es an Informationsweitergabe an die Belegschaft, auch wenn diese betont wird
0815 Sachbearbeitung. Die Stellenbeschreibung verspricht Vielfalt, die Realität sieht leider anders aus. Ungleiche Verteilung der Aufgaben
Den respektvollen Umgang miteinander, die faire Bezahlung und dass Anliegen immer gehört wurden. Betriebsversammlungen und gemeinsame Ausflüge waren sehr gut organisiert.
Aus meiner Sicht gab es keine relevanten Kritikpunkte
Noch mehr Möglichkeiten für spannende Projekte im Landesbüro, um Mitarbeitende zusätzlich zu fördern und zu fordern.
Das Gehalt
Die Kollegen untereinander, das schlechte Klima und die undurchsichtigen Strukturen.
Einarbeitung und Onboarding müssen dringend angegangen werden.
Misstrauen und Gemächlichkeit standen im Vordergrund
Die Arbeit des Vereins ist zurecht hoch angesehen. In der Geschäftsstelle läuft einiges schief.
Die Gleitzeit ist gut.
Man konnte sich gegenseitig nicht leiden
Diese werden respektiert.
Die Führungskräfte sind überfordert und nicht als solche ausgebildet
Technik veraltet, moderne Software wird nur widerwillig bereit gestellt.
Sehr gut. Es gibt einen Tarifvertrag.
Hier gibt es nichts zu beanstanden
Einigen wird durchaus geholfen.
"Race to the bottom"-Ideologie
1. Richten Sie Ihr Geschäft an ethischen Prinzipien aus und schaffen Sie die notwendigen Standards!
2. Stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein und evaluieren Sie Ihr Selbstverständnis für Ihre Mission!
3. Schaffen Sie einen PR-Ansatz, der sich an den Bedürfnissen Betroffener orientiert (einschließlich Männern), statt Ihre Existenzberechtigung zu sensationalisieren!
Lob habe ich als unauthentisch und besänftigend wahrgenommen. Die Atmosphäre in ihrer Ganzheit erschien mir von falscher Moral, unzureichender Professionalität und Orientierung an Befindlichkeit geprägt.
In der öffentlichen Wahrnehmung positiv. In Bezug auf Public Relations hochprofessioneller Einsatz.
Ehrenamtliche bestimmen Art und Umfang der eigenen Belastung selbst. Dennoch sollte man Nein sagen können. Wiederholt.
Ausschließlich Compliance-fokussierte Schulungen.
Auslagen Ehrenamtlicher sind vorzuschießen und werden erstattet. Sozialleistungen werden in dem Umfang erbracht, wie der Gesetzgeber es vorsieht.
Bemessen an der Mission des Vereins bin ich eher enttäuscht. Das Bewusstsein erscheint sich mir nur in der Qualität zu erschließen, wie es zur Berechtigung der eigenen Existenz erforderlich ist.
Hängt von den Chromosomen ab.
Meinem Eindruck nach gibt es auf Grund des Alters keine Unterschiede in der Gestaltung der Arbeitsumgebung und -bedingungen.
Man will "Harmonie".
Ehrenamtliche verfügen über keinen festen Arbeitsplatz, z.B. ein Büro, was die Abstimmung mit Betroffenen erheblich erschwert.
Ehrenamtliche erfahren auch nur, was auf der Website steht, wenn es nicht für das operative Geschäft erforderlich ist.
Im Zusammenhang mit der Gleichberechtigung habe ich unmissverständlich erlebt, dass männliche Mitarbeiter und Betroffene systemisch auf ideologischer Grundlage erheblich benachteiligt sind. Hierbei habe ich Zweifel, ob der Verein seine eigene Mission versteht.
Da ich mich nicht mit einer Rolle als 'empathischer Sachbearbeiter' abfinden, sondern mit vollem Einsatz meiner Persönlichkeit Menschen in Notlagen durch Stärkung ihrer Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung beistehen konnte, habe ich die Arbeit mit Betroffenen als außerordentlich erfüllend empfunden.
Sehr Kollegial, nahezu familiär
sehr gut
Es gibt echt kein Grund zur Klage: 30 Tage Urlaub, genau geregelte Arbeitszeiten, Mehrarbeit kann immer sofort in Gleitzeit = Freizeit umgewandelt werden, grundsätzlich sehr flexible Arbeitszeiten
Weiterbildung super, Karrieremöglichkeiten aufgrund flacher Hierarchien
schwierig
fair
Sozialbewusstsein total, Umweltbewusstsein kann noch besser werden
Für viele Kolleginnen und Kollegen ist das hier mehr als ein Job. Es ist "Berufung" - das schweißt zusammen
Der WR schätzt langjährige Kollegen, die "älteste" Kollegin ist seit 46 (!!!) Jahren dabei
Sehr zugewandt, teilweise selber zeitlich sehr unter Druck - trotzdem ansprechbar und "auf Augenhöhe"
Volle Ausstattung, IT könnte besser funktionieren, aber wir sind letztlich eine NGO mit begrenzten finanziellen Ressourcen
Der WR ist eine große dezentrale Organisation mit Hauptamt und sehr viel Ehrenamt. Das Komplizierteste ist wirklich, dass die Informationen überall da wo sie benötigt werden, ankommen
Es gibt sehr viele Frauen, Männer gesucht :-)
Das liegt an einem selbst, sehr viel Gestaltungsräume. Natürlich gibt es gerade in der Sachbearbeitung Routinetätigkeiten aber das entspricht den Stellen
Vorgesetzten nutzen Ängste der Angestellten aus.
Keine klare Kommunikation.
Er zahlt stets pünktlich, zwei Firmenfeiern (Casino, Weingut, Weihnachtsfeiern) finden jährlich statt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Seine nach außen hin soziale Einstellung sollten die GF auch nach innen widerspiegeln.
Der AG sollte sich wundern, dass er jeden Monat neue Stellen Ausschreibung veröffentlichen muss. Gute GF sollten Mitarbeiter*innen halten können.
Da wir in Gleitzeitmodell tätig sind ist Arbeit und Privates gut zu verbinden.
Nur interne Weiterbildungen sind möglich.
Eine durch Angst geprägtes Verhalten dem AG gegenüber. Mitarbeiter*innen verschwinden von heute auf morgen im Tableaus. Auch welche die 10 Jahre stets gute Arbeit geleistet haben.
Die Kommunikationen in diesem Verein ist miserabel. Information werden wir Herrschaftswissen behandelt.
Bei uns haben Frauen definitiv mehr Chancen als Männer.
Kommt auf die Abteilung und den Teamleiter*innen an. In den Landesbüros bestimmt, bei uns in der Abteilung nur stupides Formulare abarbeiten.
Das Klima ist geprägt von einer Führungsebene, die mit Mitarbeiterführung und -motivation total überfordert ist. Willkürlich und unehrlich agiert und lediglich ihre eigenen Interessen im Blick hat
Keine offene und ehrlich Kommunikation möglich.
Die Bewertung, die ich nach meinem Ausscheiden hier abgegeben habe, wurde durch das Einschalten eines Anwaltes untersagt, mit der Begründung, ich hätte dort nicht gearbeitet. Kununumliegen nun die Nachweise vor.
Was ist das für eine Haltung … statt die Kritikpunkte ernst zu nehmen und an einem besseren Arbeitsumfeld zu arbeiten, werden solche Methoden angewandt und mehrere Beurteilung gelöscht.
Es mag sich jeder seine Meinung zu solch einem Verhalten bilden.
Die Grundidee ist lobenswert und der Einsatz für Opfer lobenswert. Großes Kompliment an die ehrenamtlichen Mitarbeiter
Mobbing und Intrigen sind an der Tagesordnung zwischen manchen Kollegen. Hilfe seitens des Arbeitgebers kann man hier nicht erwarten. Derartige Probleme werden ignoriert und man wartet bis sie sich von alleine lösen.
Die Aussenwirkung ist gut. Hier sind Profis am Werj.
In diesem Bereich gibt es nichts groß auszusetzen.
Mit manchen sehr gut, Konflikte gibt es überall.
Inkompetent und willkürliche Mitarbeiterführung, die oftmals von der Tagesform abhängig ist. Das Problem wird durch die Struktur des Vereins verstärkt - Ehrenamtliche Vorgesetzte und hauptamtliche Geschäftsführung und niemand sieht sich so wirklich als verantwortlich an.
Kluft zwischen Ehren - und Hauptamt.
Jaein.
So verdient kununu Geld.