10 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, angenehmes und wertschätzendes Arbeitsklima und das Gefühl einer Arbeit nachzugehen die etwas bewegt.
Die Arbeitsatmosphäre würde ich besonders hervorheben, der Umgang miteinander war sehr wertschätzend und wir haben viel zusammen gelacht. Ich habe transparente Rückmeldungen und viel Wertschätzung für meine Arbeit bekommen und konnte mich so auch fachlich weiterentwickeln.
Aufgrund der Gleitzeiten und transparenten Absprachen, habe ich den Job nie als Belastung wahrgenommen und konnte diese stets mit meinem Studium vereinbaren.
Aufgrund der Werkstudi-Stelle waren Aufstiegsmöglichkeiten nicht wirklich von Bedeutung aber bei Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Seminaren, wurde ich auch proaktiv eingeladen.
Mit dem Gehalt war ich sehr zufrieden, auch wenn in anderen Brachen Werkstudenten durchaus mehr verdienen können. Mein Gehalt lag über dem gesetzlichen Mindestlohn und zusätzlich gab es Urlaubsgeld ausgezahlt + Extrazahlungen z.B. während der Corona-Pandemie.
Bei Fragen jeglicher Art egal ob fachlich oder privat, waren die Kolleg*innen immer sehr unterstützend und offen miteinander.
Ich habe den Umgang untereinander unabhängig vom Alter als sehr wertschätzend wahrgenommen und war von der breiten Altersspanne und grundsätzlich positiv überrascht. Viele der Kolleg*innen arbeiten bereits seit vielen Jahren hier.
Die für mich zuständigen Kolleginnen beim WR haben mich herzlich willkommen, ausgiebig in Abläufe, Struktur und Aufgaben eingearbeitet und mir viele Freiheiten gelassen.
Die Ausstattung in meinem Büro sehr zufriedenstellend, neben zwei Bildschirmen zum arbeiten war ich mit allen nötigen Materialien versorgt die ich brauchte. Außerdem hat jede Etage eine eigene Küche die in der Pause von allen genutzt wurde.
Als einer der männlichen Kollegen im Verein, kann ich sagen das strukturelle Ungleichehiten keine Rolle spielen und die Mehrheit des Kollegiums (auch und tatsächlich v.a. in Vorgesetztenpositionen) aus Frauen besteht.
Das wofür der Verein steht: soziale Werte & die Interessen von Betroffenen in den Fokus setzen.
Das die sozialen Werte, die nach außen vertreten werden sich nicht im Umgang mit der Belegschaft widerspiegeln.
Die Führungsebene ist nicht (gut genug) geschult für die Aufgabe, aufgezeigte Missstände werden zu spät oder unzureichend angegangen
Gleitzeit ist gegeben, 30 Tage Urlaub, 2 Tage Home Office, mehr ist nicht möglich. Urlaubsvertretung bricht einem das Genick & trägt nicht zu einer guten Work-Life-Balance bei
Kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Fortbildungen gab es auch keine
Wie in allen sozialen Bereichen: es sollte deutlich mehr Gehalt sein. Da der Verein sich aus Spenden finanziert ist dies kaum möglich
Direkte Kolleg_innen halten zusammen
Bedürfnisse werden nicht gesehen und wahrgenommen, auch wenn sie mehrfach angesprochen werden.
Veraltete Technik (sowohl Software als auch Hardware), mehrfache Störungen. Erschwert die Arbeit
Seitens der Geschäftsführung mangelt es an Informationsweitergabe an die Belegschaft, auch wenn diese betont wird
0815 Sachbearbeitung. Die Stellenbeschreibung verspricht Vielfalt, die Realität sieht leider anders aus. Ungleiche Verteilung der Aufgaben
Den respektvollen Umgang miteinander, die faire Bezahlung und dass Anliegen immer gehört wurden. Betriebsversammlungen und gemeinsame Ausflüge waren sehr gut organisiert.
Aus meiner Sicht gab es keine relevanten Kritikpunkte
Noch mehr Möglichkeiten für spannende Projekte im Landesbüro, um Mitarbeitende zusätzlich zu fördern und zu fordern.
Das Gehalt
Die Kollegen untereinander, das schlechte Klima und die undurchsichtigen Strukturen.
Einarbeitung und Onboarding müssen dringend angegangen werden.
Misstrauen und Gemächlichkeit standen im Vordergrund
Die Arbeit des Vereins ist zurecht hoch angesehen. In der Geschäftsstelle läuft einiges schief.
Die Gleitzeit ist gut.
Man konnte sich gegenseitig nicht leiden
Diese werden respektiert.
Die Führungskräfte sind überfordert und nicht als solche ausgebildet
Technik veraltet, moderne Software wird nur widerwillig bereit gestellt.
Sehr gut. Es gibt einen Tarifvertrag.
Hier gibt es nichts zu beanstanden
Einigen wird durchaus geholfen.
"Race to the bottom"-Ideologie
1. Richten Sie Ihr Geschäft an ethischen Prinzipien aus und schaffen Sie die notwendigen Standards!
2. Stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein und evaluieren Sie Ihr Selbstverständnis für Ihre Mission!
3. Schaffen Sie einen PR-Ansatz, der sich an den Bedürfnissen Betroffener orientiert (einschließlich Männern), statt Ihre Existenzberechtigung zu sensationalisieren!
Lob habe ich als unauthentisch und besänftigend wahrgenommen. Die Atmosphäre in ihrer Ganzheit erschien mir von falscher Moral, unzureichender Professionalität und Orientierung an Befindlichkeit geprägt.
In der öffentlichen Wahrnehmung positiv. In Bezug auf Public Relations hochprofessioneller Einsatz.
Ehrenamtliche bestimmen Art und Umfang der eigenen Belastung selbst. Dennoch sollte man Nein sagen können. Wiederholt.
Ausschließlich Compliance-fokussierte Schulungen.
Auslagen Ehrenamtlicher sind vorzuschießen und werden erstattet. Sozialleistungen werden in dem Umfang erbracht, wie der Gesetzgeber es vorsieht.
Bemessen an der Mission des Vereins bin ich eher enttäuscht. Das Bewusstsein erscheint sich mir nur in der Qualität zu erschließen, wie es zur Berechtigung der eigenen Existenz erforderlich ist.
Hängt von den Chromosomen ab.
Meinem Eindruck nach gibt es auf Grund des Alters keine Unterschiede in der Gestaltung der Arbeitsumgebung und -bedingungen.
Man will "Harmonie".
Ehrenamtliche verfügen über keinen festen Arbeitsplatz, z.B. ein Büro, was die Abstimmung mit Betroffenen erheblich erschwert.
Ehrenamtliche erfahren auch nur, was auf der Website steht, wenn es nicht für das operative Geschäft erforderlich ist.
Im Zusammenhang mit der Gleichberechtigung habe ich unmissverständlich erlebt, dass männliche Mitarbeiter und Betroffene systemisch auf ideologischer Grundlage erheblich benachteiligt sind. Hierbei habe ich Zweifel, ob der Verein seine eigene Mission versteht.
Da ich mich nicht mit einer Rolle als 'empathischer Sachbearbeiter' abfinden, sondern mit vollem Einsatz meiner Persönlichkeit Menschen in Notlagen durch Stärkung ihrer Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung beistehen konnte, habe ich die Arbeit mit Betroffenen als außerordentlich erfüllend empfunden.
Er zahlt stets pünktlich, zwei Firmenfeiern (Casino, Weingut, Weihnachtsfeiern) finden jährlich statt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Seine nach außen hin soziale Einstellung sollten die GF auch nach innen widerspiegeln.
Der AG sollte sich wundern, dass er jeden Monat neue Stellen Ausschreibung veröffentlichen muss. Gute GF sollten Mitarbeiter*innen halten können.
Da wir in Gleitzeitmodell tätig sind ist Arbeit und Privates gut zu verbinden.
Nur interne Weiterbildungen sind möglich.
Eine durch Angst geprägtes Verhalten dem AG gegenüber. Mitarbeiter*innen verschwinden von heute auf morgen im Tableaus. Auch welche die 10 Jahre stets gute Arbeit geleistet haben.
Die Kommunikationen in diesem Verein ist miserabel. Information werden wir Herrschaftswissen behandelt.
Bei uns haben Frauen definitiv mehr Chancen als Männer.
Kommt auf die Abteilung und den Teamleiter*innen an. In den Landesbüros bestimmt, bei uns in der Abteilung nur stupides Formulare abarbeiten.
Es gibt hier tolle Kollegen mit sehr guten Qualifizierungen. Tolles Potential, welches der WR gut nutzen könnte!
Strukturen sind etwas verhärtet und Veränderungen geht man zu zaghaft an.
Auch wenn es nur wenige Mitarbeiter betrifft: Kindergarten war vielleicht ne schöne Zeit, ist jedoch hier fehl am Platz. Da müsste der WR mal eine klare Ansage machen.
Familienfreundliches Unternehmen, Mehrarbeitsstunden können immer gut gutgeschrieben werden.
Weiterbildungen sind möglich, mögliche Karrierechancen kann ich schlecht beurteilen.
Mir wurde hier nie Hilfe verwehrt. In allen Belangen konnte ich mich an die jeweiligen Kollegen wenden.
Konflikte wollen gelöst werden und ehrliche Rückmeldungen sind gewünscht.
Mögliche Kommunikationsschwierigkeiten können angesprochen und diskutiert werden.
Für öffentlichen Dienst gut.
Auf Dauer könnte es etwas eintönig werden.
die Aufgaben und die netten Kollegen
Die Nahversorgung mit Essen in der Umgebung könnte besser sein.
Weihnachtsfeier, Faschingsveranstaltung und weiteres trägt zu ordentlichem Klima bei.
Zeitkonten werden geführt.
Das Gehalt ist in der freien Wirtschaft bei großen Firmen vermutlich besser, aber die Sozialleistungen sind super.
Umwelt nicht klar, aber Soziales ist ausgeprägt.
Überwiegend nette Kollegen!
Die Chefs sind überwigend locker.
, dass hier die Work-Life-Balance stimmt und man dabei jeden Tag Gutes tut und interessante Aufgaben vorfindet.
Die Strukturen sind teils etwas zu behördlich, aber das ist Geschmackssache.
Überwiegend positiv!
Sehr genau geregelt ist, wie viel man arbeiten darf. Hier muss keiner seine Überstunden am Ende des Monats verfallen lassen.
Soziales wird in einem Sozialbetrieb natürlich groß geschrieben. Große Umweltmaßnahmen sind mir nicht bekannt.
Es gibt überall solche und solche, aber ganz überwiegend findet man hier sehr nette Kolleginnen und Kollegen.
Die Referatsleiter und Geschäftsführung sind alle sehr umgänglich und zugänglich.
Es mangelt an nichts.
Die Führungskräfte sind stark eingebunden, tun aber ihr Bestes, um alle auf dem Laufenden zu halten.
Es tut gut, Gutes zu tun!
Anspruchsvolle interessante Aufgaben (individuelle Opferbetreuung) mit zahlreichen menschlichen Kontakten. Vielseitige Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise auch Öffentlichkeitsarbeit, Informationsveranstaltungen oder Präventionsmaßnahmen. Überwiegend eigene Zeiteinteilung.
So verdient kununu Geld.